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Blackout
 
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Blackout

Britney Spears Audio CD
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Keine CD-Veroeffentlichung im Vorweihnachtsgeschaeft 2007 steht derart im Fokus der Öffentlichkeit wie das fuenfte Studioalbum von US-Megastar Britney Spears. Der Longplayer, der u.a. unter der Regie von Nelly-Furtado- und Timbaland-Produzent Nate "Danja" Hills sowie dem schwedischen Producer-Team Bloodshy & Avant (das vor drei Jahren bereits fuer den Britney-Über-Hit "Toxic" gesorgt hatte) entstand, traegt den Titel "Blackout" und erscheint in Deutschland am 9. November. Der Name des Albums bezieht sich auf das Ausblenden jeglicher Negativitaet bzw. den vorbehaltlosen Genuss des Lebens und spiegelt damit den Dancefloor-affinen Charakter der Songs wieder.

Bereits Wochen vor Albumrelease sorgt die Vorabsingle "Gimme More" weltweit fuer Wirbel: Mit dem von Nate "Danja" Hills produzierten Song, vom US-Rolling Stone juengst als "catchy" und "sleek" geadelt, erreichte die 25-jaehrige Grammy-Preistraegerin die hoechste Chartplatzierung in den USA seit "Baby One More Time" im Jahre 1998. Die Debuetsingle der damals 17-jaehrigen Saengerin erreichte Platz eins der Billboard Hot 100. In Deutschland rangiert der smarte Electro-Track bereits Wochen vor Singleveroeffentlichung sensationell in den Top 50 der Airplay-Charts. Am Freitag, den 5. Oktober feierte das Video zum Song Weltpremiere bei iTunes. Der Clip, in dem Britney Spears in zwei verschiedenen Rollen, einmal blond und einmal in bruenetter Version, zu sehen ist, entstand im Juli und August unter der Regie von Jake Sarfaty in Los Angeles und schoss sofort an die Spitze der iTunes-Videocharts in den USA, Deutschland und England.

Neben den bereits erwaehnten Big Names finden sich in den "Blackout"-Credits auch Produktionen neuer, junger Studio-Crews wie z.B. Freescha und Kara DioGuardi, die u.a. fuer den Kelly-Clarkson-Hit "Walk Away" verantwortlich gewesen waren und zusammen mit Britney Spears fuer "Blackout" den Albumtrack "Heaven On Earth" einspielten. Das People-Magazin bezeichnete den Song als "Vorab-Favoriten des Albums", der an Donnas Summers "I Feel Love"-Aera erinnere. Das Magazin Entertainment Weekly attestierte der Saengerin einen erwachseneren Sound, der sich u.a. in der Bloodshy & Avant-Nummer "Radar" manifestiere. Die beiden Schweden schufen ausserdem den Song "Pieces Of Me", der den wohl "heftigsten" und "persoenlichsten" Text der Saengerin bislang enthalte.
Britney Spears ist eine der erfolgreichsten Kuenstlerinnen der vergangenen zehn Jahre. Ihre Karriere begann 1999 mit dem Debuetalbum "Baby One More Time", das in den Vereinigten Staaten vierzehn Platin-Auszeichnungen erhielt und mit dem sie weltweit den Sound und Look moderner Popmusik praegte. Bis zum heutigen Tage verkaufte Britney Spears weltweit mehr als 83 Millionen Tontraeger. Mit ihrer Chartbilanz, die insgesamt sieben weltweite Nummer-Eins-Singles und vier aufeinander folgende Nummer-Eins-Alben (1999: "Baby One More Time", 2000: "Oops!...I Did It Again", 2001: "Britney", 2003: "In The Zone") umfasst, spielt Britney Spears laengst in einer Liga mit Weltstars wie Celine Dion, Mariah Carey und Shania Twain.

kulturnews.de

Ungeachtet der vielen Blackouts von Britney Spears ist ihr mit "Blackout" ein passables Album gelungen, dessen rauer Elektrosound sich hemmungslos beim Wavepop der 80er bedient. Wann hat zuletzt das Album eines Superstars geklungen, als wäre es im Hobbykeller entstanden? Wahrscheinlich noch nie. Mit großem Aufwand schaffen die Produzenten eine Lo-Fi-Ästhetik; es muss immens teuer gewesen sein, so billig zu klingen. Zwar hat das Album keine richtigen Hits außer der pumpenden Single "Gimme more", es ist auch klanglich und rhythmisch zu homogen, und im Grunde ist es egal, wer da diesen Quatsch von "touch me" oder "ooh ooh baby" singt, denn die Stimme ist eh bis zur Unkenntlichkeit durch die Rechner gejagt worden - doch der Mut zum Klangschmutz und der konsequente Verzicht auf nichtelektronische Instrumente, auf genreübliche Spektrumsdemonstrationen: Das nötigt Respekt ab. Obwohl Britney selbst mit all dem wahrscheinlich nicht das Geringste zu tun hat. (mw)

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