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Blackout

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zomba (Sony Music)
  • ASIN: B000WQ9UA8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.860 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Gimme More 4:11EUR 1,29  Kaufen 
  2. Piece of Me 3:32EUR 1,29  Kaufen 
  3. Radar 3:49EUR 1,29  Kaufen 
  4. Break the Ice 3:16EUR 1,29  Kaufen 
  5. Heaven On Earth 4:52EUR 1,29  Kaufen 
  6. Get Naked (I Got a Plan) 4:45EUR 1,29  Kaufen 
  7. Freakshow 2:55EUR 1,29  Kaufen 
  8. Toy Soldier 3:21EUR 1,29  Kaufen 
  9. Hot as Ice 3:16EUR 1,29  Kaufen 
10. Ooh Ooh Baby 3:28EUR 1,29  Kaufen 
11. Perfect Lover 3:02EUR 1,29  Kaufen 
12. Why Should I Be Sad 3:10EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Keine CD-Veroeffentlichung im Vorweihnachtsgeschaeft 2007 steht derart im Fokus der Öffentlichkeit wie das fuenfte Studioalbum von US-Megastar Britney Spears. Der Longplayer, der u.a. unter der Regie von Nelly-Furtado- und Timbaland-Produzent Nate "Danja" Hills sowie dem schwedischen Producer-Team Bloodshy & Avant (das vor drei Jahren bereits fuer den Britney-Über-Hit "Toxic" gesorgt hatte) entstand, traegt den Titel "Blackout" und erscheint in Deutschland am 9. November. Der Name des Albums bezieht sich auf das Ausblenden jeglicher Negativitaet bzw. den vorbehaltlosen Genuss des Lebens und spiegelt damit den Dancefloor-affinen Charakter der Songs wieder.

Bereits Wochen vor Albumrelease sorgt die Vorabsingle "Gimme More" weltweit fuer Wirbel: Mit dem von Nate "Danja" Hills produzierten Song, vom US-Rolling Stone juengst als "catchy" und "sleek" geadelt, erreichte die 25-jaehrige Grammy-Preistraegerin die hoechste Chartplatzierung in den USA seit "Baby One More Time" im Jahre 1998. Die Debuetsingle der damals 17-jaehrigen Saengerin erreichte Platz eins der Billboard Hot 100. In Deutschland rangiert der smarte Electro-Track bereits Wochen vor Singleveroeffentlichung sensationell in den Top 50 der Airplay-Charts. Am Freitag, den 5. Oktober feierte das Video zum Song Weltpremiere bei iTunes. Der Clip, in dem Britney Spears in zwei verschiedenen Rollen, einmal blond und einmal in bruenetter Version, zu sehen ist, entstand im Juli und August unter der Regie von Jake Sarfaty in Los Angeles und schoss sofort an die Spitze der iTunes-Videocharts in den USA, Deutschland und England.

Neben den bereits erwaehnten Big Names finden sich in den "Blackout"-Credits auch Produktionen neuer, junger Studio-Crews wie z.B. Freescha und Kara DioGuardi, die u.a. fuer den Kelly-Clarkson-Hit "Walk Away" verantwortlich gewesen waren und zusammen mit Britney Spears fuer "Blackout" den Albumtrack "Heaven On Earth" einspielten. Das People-Magazin bezeichnete den Song als "Vorab-Favoriten des Albums", der an Donnas Summers "I Feel Love"-Aera erinnere. Das Magazin Entertainment Weekly attestierte der Saengerin einen erwachseneren Sound, der sich u.a. in der Bloodshy & Avant-Nummer "Radar" manifestiere. Die beiden Schweden schufen ausserdem den Song "Pieces Of Me", der den wohl "heftigsten" und "persoenlichsten" Text der Saengerin bislang enthalte.
Britney Spears ist eine der erfolgreichsten Kuenstlerinnen der vergangenen zehn Jahre. Ihre Karriere begann 1999 mit dem Debuetalbum "Baby One More Time", das in den Vereinigten Staaten vierzehn Platin-Auszeichnungen erhielt und mit dem sie weltweit den Sound und Look moderner Popmusik praegte. Bis zum heutigen Tage verkaufte Britney Spears weltweit mehr als 83 Millionen Tontraeger. Mit ihrer Chartbilanz, die insgesamt sieben weltweite Nummer-Eins-Singles und vier aufeinander folgende Nummer-Eins-Alben (1999: "Baby One More Time", 2000: "Oops!...I Did It Again", 2001: "Britney", 2003: "In The Zone") umfasst, spielt Britney Spears laengst in einer Liga mit Weltstars wie Celine Dion, Mariah Carey und Shania Twain.

kulturnews.de

Ungeachtet der vielen Blackouts von Britney Spears ist ihr mit "Blackout" ein passables Album gelungen, dessen rauer Elektrosound sich hemmungslos beim Wavepop der 80er bedient. Wann hat zuletzt das Album eines Superstars geklungen, als wäre es im Hobbykeller entstanden? Wahrscheinlich noch nie. Mit großem Aufwand schaffen die Produzenten eine Lo-Fi-Ästhetik; es muss immens teuer gewesen sein, so billig zu klingen. Zwar hat das Album keine richtigen Hits außer der pumpenden Single "Gimme more", es ist auch klanglich und rhythmisch zu homogen, und im Grunde ist es egal, wer da diesen Quatsch von "touch me" oder "ooh ooh baby" singt, denn die Stimme ist eh bis zur Unkenntlichkeit durch die Rechner gejagt worden - doch der Mut zum Klangschmutz und der konsequente Verzicht auf nichtelektronische Instrumente, auf genreübliche Spektrumsdemonstrationen: Das nötigt Respekt ab. Obwohl Britney selbst mit all dem wahrscheinlich nicht das Geringste zu tun hat. (mw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kat_Strat am 4. Mai 2008
Format: Audio CD
... DENN: Beim ersten Hören erscheint Britneys Comebackversuch leider kühl, überproduziert, seelenlos. Man findet an "Blackout" zwar nicht so recht etwas auszusetzen, tut sich jedoch zunächst einmal schwer mit diesem extremen Wandel zum elektronisch kühlen Mode-Sound. Aufgrund dessen habe ich mir das Album nach dem ersten Hören zunächst einmal nicht kaufen wollen.

So viel sei aber verraten: Dies hier ist eben nicht so sehr Mainstream wie die Marke "Britney Spears" es für manchen vermuten lässt. Vielmehr ist mit "Blackout" ein Album gelungen auf welches man sich erst (vorurteilsfrei) einlassen muss. Bei mir geschah dies, als ich die CD überraschend geschenkt bekam. - Man muss Britney nicht lieben um an Songs wie "Ooh ooh Baby" (einem originell eingängigen Gute-Laune-Hit) kaum vorbei kommen zu können... Ebenso sind "Radar", "Hot as ice" und natürlich die aktuelle Single "Break the ice" zwar von deutlich kälterer, technisierterer Stimmung getragen als man es aus alten Max Martin-Schweden-Pop Zeiten gewöhnt war. Doch eigentlich wirkt sich gerade dies äußerst positiv auf das Album aus: So benötigt man zwar deutlich länger um einen Zugang zu den Songs zu finden, dafür wirken sie dann aber umso länger. Die typisch nervige Aufdringlichkeit, die manch eingängiger Radio-Pop allzu schnell entfaltet, taucht bei "Blackout" nicht auf. So ist Miss Spears (oder ihren Produzenten...) ein überraschend haltbares Album gelungen, - sogar eines der wenigen die man tatsächlich auch noch beim 20ten Mal in einem Stück durchhören kann, während man immer noch etwas neues daran entdeckt.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maminiki am 20. Februar 2008
Format: Audio CD
Die bisherigen Britney-Alben habe ich mir zwar fast alle früher oder später mal zugelegt, weil ich die Auskopplungen mochte. Komplett durchgehört habe ich keines mehr als einmal.
Dieses schon. Ich bin sehr angenehm überrascht. Und es freut mich hämisch, dass sie trotz all der negativen Publicity so eine solide künstlerische Arbeit abgeliefert hat.
Die Stücke sind stark abgemixt (nicht dass ich wirklich ein Ohr dafür hätte) und der Verdacht liegt nahe, dass - wie oben in der Amazon-Renzension zu lesen ist - Britney selber nicht so viel mit dem Album zu tun hatte. Ich bin trotzdem anderer Meinung. Die Interpretationen sind durchweg Britney-Typisch. Mit dem Unterschied, dass ich ihre Stimme (Stimmchen?) früher trotz des ganzen Hypes immer ein wenig wie "gewollt und nicht gekonnt, aber gut überspielt" empfunden habe. Jetzt störe ich mich überhaupt nicht mehr daran, denn die Stimme ist jetzt einfach nur noch individuell. Subjektive Wahrnehmung.

Mein Favorit ist übrigens Ooh Ooh Baby. Ein absolutes Gute Laune Lied.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Brauer am 25. April 2008
Format: Audio CD
Bin schlicht und einfach sprachlos! Nach 4 langen Jahren voller Scheidungs- und Sorgenrechtskriege, Drogenexzesse und peinlicher Auftritte liefert Britney ein energisches und hammermässiges Album ab. Trotzig stampfen die Beats, als wolle sie der Welt beweisen, dass sie's sehr wohl noch kann. Keine Weichspülerballade ist auf dem Album zu finden (abgesehen von der softeren Nummer "Why should I be sad"), aber wer hätte Britney noch eine Liebesballade abgenommen?! Das macht sie sich zu nütze und haut einem fette Beats, melodöse Refrains und lasziven Gesang um die Ohren. Ihre ehemaligen ZahnspangeträgerInnen-Fans werden da wohl heulend nach Hause rennen. In Anbetracht dessen, dass sie nichts zu verlieren hat, ist es nur nachvollziehbar, dass sie sich von ihrem bisherigen Output distanziert und in für sie ungewöhnliche und teilweise experimentelle Gewässer springt. Es ist wirklich erstaunlich - zwölf Lieder, jedes davon könnte als Single ausgekoppelt werden. Kein einziger wirklich schwacher Song ist zu finden. Zwar duddelt "Hot as Ice" im Refrain etwas zu unbeschwert und kindlich aus den Boxen und braucht "Why should I be sad" mehrere Duchgänge, um sich mit ihm anzufreunden. Aber zehn fette, kompromisslose Dance- und Club-Tracks sind mehr als Nelly, Justin und Rihanna zusammen bieten konnten. Natürlich werden jetzt viele fragen, was sie zum Album beigesteuert hat. Weiss ich ehrlich gesagt nicht, ist mir auch egal! Wie viel steuert Madonna zu ihren Alben bei? Eben... Ich jedenfalls freue mich über das gelungene Comeback von Britney und bin überzeugt, dass sie ihre Krise überwindet und die Thronfolge von Madonna antritt. Wenn nicht, auch gut, sie hat ja schon ihren Platz im Pop-Olymp. Oder wie sie selbst in "Hot as Ice" singt: "Living legend, you can look but don't touch!" In diesem Sinne: Danke für das neue Album, Britney!!!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zami am 3. März 2008
Format: Audio CD
Wenn mir jemand gesagt hätte das mir das neue Britney Album gefällt und ich es rauf und runter höre, hätte ich ihn ausgelacht.

Ich habe mir hier die Rezessionen angesehn und dachte mir:
"Alles Fans, so viel Lob, das kann keiner ernst meinen."
Ich wollte es wissen und schon hatte ich die Scheibe zuhause. Was mir da
auf die Ohren kam.. WOW.
Am besten finde ich
Gimme more
Piece of me
Radar
Ooh Ooh Baby
Heaven on earth
Hot as Ice

aber auch die andern Songs laufen regelmässig.
Hammergeile Musik, modern, sexy, brit at its best.
Wer auf aktuelle Sounds a la Timbaland, Nelly Furtado und Justin Timberlake steht, der wird dieses Album lieben!!!

Wenn Brit sich in ihrem Privatleben so anstrengen würde wie bei dieser Scheibe, dann wäre sie längst keine Skandalnudel mehr.
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