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Blackmail
 
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Blackmail

Blackmail Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blu Noise (Alive)
  • ASIN: B00000B6TP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.088 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Blink / I Get Numb
2. When I Start Today
3. Bare Me
4. Tomorrow Never Knows
5. Red Rum
6. Some Daze
7. Salt Cellar
8. Extravaganza
9. Z
10. Radiant Carrot
11. Designed By The Moon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Blackmail steigen schlicht ins Pop-Geschäft ein. Ihr 97er Debüt-Album ist selbstbetitelt und in einem 8-Spur-Studio aufgenommen. Dementsprechend klingt die Platte des Quartetts aus Koblenz auch: etwas holprig und holzig, unausgefeilt und spieltechnisch beschränkt. Trotzdem ist zu spüren, dass Blackmail über Talent verfügen, nur nicht genau wissen, wie sie es umsetzen müssen. Das gelingt ihnen dafür auf dem zweiten Werk Science Fiction umso besser. Blackmail bleibt ein Rohdiamant. Melodieansätze werden von schwerem Gitarrengeschrubbe weggeputzt. Das bewegt sich dann schon in Richtung rauen, düsteren Doom-Rock und Gitarren-Noise. Den Weg nach vorne deuten einige Songs an. "Tomorrow Never Knows" ist eine korrekte Bearbeitung des Beatles-Klassikers und "Radiant Carrot" poltern Blackmail nicht nur, sondern schichten die Sounds geschickt aufeinander. Bei "Designed By The Moon" haben die Jungs vom Rhein endgültig erkannt, was sie können und so klingt das Album mit einer schönen, ruhigen und versöhnlichen Ballade aus. --Sven Niechziol

INTRO

Nicht schlecht, Herr Specht, diese BLACKMAIL um die Gebrüder Ebelhäuser, deren Carlos zuvor bei FRITTEN & BIER tätig war. Doch laßt uns die Katze im Sack, gar so schröcklich kommt es Gott sei Dank nicht. Auch wenn ich mit Blick auf "bluNoise" auf Gehacke gehofft hatte, was es aber nun so gar nicht ist. Viel eher stehen BLACKMAIL in der Tradition von so was wie MOTORPSYCHO zu "Monster"-Zeiten. Epische Melodienoisebröckchen, oft genug romantisch verzweifelig und manchmal gar nicht so richtig nett, und was noch auffällt: alles sackrisch angeschremmelt, mumpfig verKYUSSte Schrumpfgitarre und ein scheppriges Schleppzeug. Anfangs dachte ich noch, Aydo Abay am Mikro (vielleicht dem oder jenem von den Kölnern TAGESTRIP ein Begriff) könnte auf Dauer anstrengen, is' aber Quatsch. Vielmehr fasziniert mit der Zeit das Gefühl für das richtige Maß an Gefühl. Sehr cool. Produziert hat Guido Lucas, aber daß es keine Kopfmusik geworden ist, ist sicher. Guter Geschmack, wie man hier sehen kann, zeigt sich halt auch am Cover: zweiundzwanzig gleichblöde Kinder. Hut ab.

Thomas Jänsch / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
absolut genial... 15. September 2003
Von "helje4"
Format:Audio CD
...das fiel mir zu dieser scheibe ein anchdem ich sie heute direkt aus dem briefkasten i meinen cd player beförderte und sie zum érsten mal durchhörte. jetzt hörte ich sie grad zum 3. mal und die begeisterung nimmt nur zu. diese cd sei auch leuten ans herz gelegt, die ansonsten nicht so irre viel für blackmail übrig zu haben meinten. mit sicherheit die ruppigste blackmail platte. der aktuelle longplayer "friend o foe" oder das 99er album "science fiction" sei als vage beschreibung des stils genannt, nicht aber das in meinen ohren schwächste blackmail album "bliss please". "blackmail" ? anhören und (mit sicherheit) kaufen :)
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Von Frettchen
Format:Audio CD
Ich wurde auf Blackmail erstmals 2001 aufmerksam mit deren Album "Bliss, Please", kenne und habe alle ihre nachfolgenden Alben, aber dieses hier blieb mir bisher verborgen. Und jetzt sitz ich hier und denk mir "Verdammt, warum is mir das nicht schon vor 11 Jahren in die Finger gekommen?"

Das Album ist wie ich finde wirklich eines der Besten von Blackmail, gerade weil es noch so roh und ungeschliffen ist. Wer mir das nicht glaubt, soll sich zumindest mal sieben Minuten Zeit nehmen und "Radiant Carrot" anhören....danach reden wir nochmal...

Gekauft!
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Format:Audio CD
Das Debut war zu seiner Zeit ein echtes Brett. Bare me und Red Rum sind auch heute noch große Blackmail Songs. Damals war es eben unfassbar, dass so grosser Noise aus Deutschen Landen kam. Aus Koblenz. Heute hat man sich daran gewöhnt, dass dieses Juwel aus Koblenz grandiose Songs zimmert. Aus heutiger Sicht ist das Debut dann eben nicht so ausgereift und rund wie spätere Alben. Trotzdem für jeden aktuellen Blackmail-Fan auf jeden Fall hörenswert. Kein schrottige Frühwerk, sondern eben der Beginn einer grandiosen Serie.
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