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am 14. Juli 2004
Blackfield sind eine Kollaboration des israelischen Songwriters Aviv Geffen, welcher in seinem Heimatland Superstarstatus genießt und Steve Wilson, neben seinen Tätigkeiten als Produzent unter anderem Kopf der Bands Porcupine Tree und No-Man.
Wer die Referenzen der beiden Musiker kennt,weiß, dass man von Blackfield großes erwarten kann. Und das liefern sie mit dem selbstbetitelten Debüt auch ab. Fans von Porcupine Tree sollten auf jeden Fall reinhören, Blackfield könnte man als poppigere, eingängigere Variante von Steven Wilsons Hauptband bezeichnen.
Warme Akustikgitarren paaren sich hier mit dezenter Elektronik, melancholischem Piano und den grandiosen Vocals der beiden Songwriter, von denen Steve Wilson den Hauptteil übernimmt.
Das Album wirkt dabei sehr geschlossen und es gibt keinen einzigen Ausfall zu vermelden, jedes Lied fügt sich ins Gesamtbild ein und bewahrt doch eigenen Charakter. Besonders mitreißend sind sicherlich das getragene "Hello", welches in Israel bereits wochenlang die Charts auf No.1 beherrschte oder das melancholische, aber doch hoffnungsvolle "Blackfield" die erste Single für Europa.
Anspruchsvolle Pop Musik mit Tiefgang,wie man sie lange nicht mehr in dieser Qualität gehört hat, ich würde mir wünschen, dass Blackfield außerhalb Israels einen ähnlichen Erfolg verbuchen können, verdient hätten sie es für dieses tolle Album allemal!
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am 25. September 2006
Blackfield

(2004 - Geffen, Wilson)

Bei Blackfield handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem israelischen Musiker Aviv Geffen, der in seinem Heimatland recht berühmt sein soll, hierzulande aber (zumindest mir) gänzlich unbekannt ist, und dem Chefdenker von Porcupine Tree, Steven Wilson.

Blackfield klingen dann auch wie eine Popvariante von Porcupine Tree. Wenn man an Lieder wie "Piano Lessons" von "Stupid Dream" oder "The Rest Will Flow" von "Lightbulb Sun" denkt, hat man bereits eine ziemlich gute Vorstellung davon, wie Blackfield klingen. Wilson und Geffen zelebrieren sehr eingängige und durchweg melancholisch gestimmte Musikkleinode mit hypnotisch schönen Melodien, die eigentlich ohne Probleme auch zu Ohrwürmern im Radio werden könnten, so denn die etablierte Radiolandschaft auch nur einen Funken Verstand besitzen würde.

Das Album wirkt wie aus einem Guß gemacht, Wilson und Geffen scheinen sehr gut zueinander zu passen. Sie haben das meiste Material zusammen geschrieben und trotzdem könnte man alle Lieder auch getrost auf Porcupine Tree Alben stecken, ohne dabei aus dem Rahmen zu fallen.

Die Songs sind dabei oft eher zurückhaltend instrumentiert, es gibt viel Akustikgitarre, sanfte Streicherklänge, entspannte Rhythmen und Mellotroneinsatz, nur gelegentlich fährt die E-Gitarre dazwischen, wie beim ersten Lied "Open Mind". Ein weiteres Markenzeichen von Porcupine Tree, der wunderschöne Harmoniegesang, ist ebenfalls wiederzufinden. Als wahre Killersongs entpuppen sich das Titellied "Blackfield" und das abschließende "Hello", die für mich zu den besten Popsongs der letzten Jahre gehören.

"Blackfield" wird allenfalls Porcupine Tree Fans enttäuschen, die die experimentelle Seite der Band schätzen. Progressive Rock Fanatiker werden wohl auch nicht glücklich werden. "Blackfield" ist eigentlich ein lupenreines Popalbum mit Anspruch geworden, soll heißen, zu intelligent, um auf MTV/Viva und Co. jemals gespielt zu werden.

Kleiner Wermutstropfen: das Album ist sehr kurz geraten. In der Originalausführung (es gibt auch eine internationale Ausgabe mit drei zusätzlichen Liedern auf einer Bonus-CD) sind es nicht mal ganz 37 Minuten, die Lieder überschreiten oft nur so eben gerade die 4 Minuten Marke. Manchmal würde man gern etwas mehr in der Schönheit der Kompositionen schwelgen und auch mal eines der exzellenten Gitarrensoli von Steven Wilson genießen, die man kaum zu hören bekommt, aber vor allem Aviv Geffen soll wohl ein Verfechter kurzer Songs sein.

Wer sich nicht daran stört, daß man für sein Geld für heutige Verhältnisse ein beinahe unverschämt kurzes Album bekommt, wird "Blackfield" so schnell nicht mehr aus dem CD-Spieler werfen. Es kann auch für Porcupine Tree Fans die Wartezeit auf das neue Album verkürzen, das später dieses Jahr erscheinen wird, was aber "Blackfield" nicht wirklich gerecht wird. Es ist viel mehr als ein Lückenfüller, es ist ein ausgezeichnetes Album mit moderner Popmusik geworden, wie man sie sich wünscht, aber viel zu selten zu hören bekommt. Steven Wilson entwickelt sich immer mehr zu einem der besten Songschreiber der Neuzeit. Es wird endlich Zeit, daß dem Mann der große Durchbruch in der Öffentlichkeit gelingt.
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am 7. Februar 2011
Unabhängig von der Qualität dieses Albums, das man gar nicht genug wertschätzen kann: Vorsicht vor der Digipak-Nachpressung des Koch-Labels (ASIN: B00075146W), die die ursprünglich auf einer Extra-CD veröffentlichten drei Bonus-Tracks einfach an die 10 Tracks des eigentlichen Albums hintendran gehängt präsentiert.

Eigentlich keine schlechte Idee, jedoch hat man zwischen alle Tracks eine 2-Sekunden-Standardpause eingefügt, was meistens kein größeres Problem darstellt, bei dieser CD jedoch an zwei Stellen ein brutales Loch in den ansonsten fließenden Übergang zwischen zwei Songs reißt: Track 4 "Scars" endet mit einem Drumbeat, der gleichzeitig der erste Takt des nachfolgenden Track 5 "Lullaby" ist. Auf der "Koch"-Pressung kommt dieser letzte Drumbeat nun mit zwei Sekunden Verspätung. Ähnlich dämlich klingt der Übergang zwischen Track 7 und 8: "Summer" klingt aus mit einem atmosphärisch schwebenden Klang, in den die Gitarre von "Cloudy Now" leise einsetzt. Auch hier ein Loch von zwei Sekunden.
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln - mastern die bei Koch etwa mit Nero Burning Rom?

Über die lange Pause von einer Minute zwischen Album und Bonustracks kann man geteilter Meinung sein; hier hat man sich wenigstens etwas dabei gedacht und ganz unüblich ist das ja nicht, zehn Sekunden hätten es aber auch getan. Warum die Bonustracks trotz Hard Limitings 1,5 dB leiser sind als der Rest des Albums, erschließt sich jedoch nicht.

Fazit: hier hat offenbar jemand ohne großen Sachverstand aus 2 CDs eine zusammengefummelt - wer sich nicht ständig über die Fehler ärgern will, aber auf die Bonus-Tracks nicht verzichten will, sollte lieber die (leider teurere) 2CD Version kaufen.
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am 9. Dezember 2005
Eher zufällig kam ich zu Blackfield und war beim ersten Hören schon dermassen begeistert, dass ich dieses Album beinahe die Entdeckung des Jahres nennen würde.
Die Begegnung des israelischen Stars Aviv Geffen mit der britischen Gruppe Porcupine Tree in der Mitte der 90er war wohl eine glückliche Fügung, gemeinsame Konzerte folgten im Jahr 2000, man lies sich aber genügend Zeit zum Reifen, vermarktete sich nicht eilig, sondern ging es langsam an und veröffentlichte zunächst eine bescheidene EP.
So entsteht bei diesem Album zu Recht der Eindruck, dass es sich hier um gereifte, qualitativ hochstehende Rockmusik handelt, die Freude am puren Musikmachen merkt man dieser Gruppe förmlich an. Blackfield erreichen das Niveau von Coldplay, Reamon, Marillion oder Alan Parson spielend, würde es Genesis (in ihren Anfängen!) noch geben, könnte man sie verwechseln. Die teilweise bittersüsse Melancholie alá Archive holt einen ab und trägt weiter und irgendwie ist man froh, das es noch möglich ist, in dieser Zeit der überindustrialierten Musik, Qualität nach lang vergangener Rocklegenden Manier abzuliefern, einfach so aus sich heraus.
Wer Lust auf gute, bewegende und gelungene Rockmusik hat, für die man damals an tagelange Openair-Konzerte gepilgert ist und alle Strapazen auf sich nahm, nur um legendärer Musik zu hören, sollte hier unbedingt zugreifen.
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am 7. Oktober 2006
Ein schönes Album haben Porcupine Tree Sänger/Bandkopf Steven Wilson und der israelische Pop Star Aviv Geffen da fabraziert. Einfacher gestrickt als das Material von Porcupine Tree ist es, ja fast poppig kommen die Titel daher. Trotzdem merkt man sofort, dass hier zwei absolute Profis am Werk waren: Die Arrangements sind ausgefeilt, die Melodien wunderschön harmonisch, auch der Gesang weiß sehr zu gefallen.

Mein Fazit: Für Fans von Porcupine Tree allemal empfehlenswert (natürlich nicht nur für die), auch wenn alles etwas ruhiger und weniger kompliziert gestrickt ist.

Anspieltipps: "Blackfield", "Glow", "Pain", "Hello"
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am 11. Dezember 2004
Wer versucht, eine Stilbezeichnung für dieses Album zu finden, wird Probleme haben: Ist es Pop - denn die Songs gehen fast durchgängig ein "wie Butter" - oder ist es Prog-Rock - denn die Spuren dahin sind unverkennbar, was ja auch nicht wundert bei dem musikalischen Hintergrund der Protagonisten (Porcupine Tree etc.) - oder was sonst ... Dann liest man, dass Mr. Wilson als Songwriter langsam in die Nähe von John Lennon rückt ... Also: Diese Scheibe ist einfach eines: Ein Meilenstein. Die Songs sind eingängig, haben dabei aber nichts vom "Gebrauchsrock", denn die Songs wollen Zuhörer. Sie fordern Aufmerksamkeit, für's Plätschern im Hintergrund sind sie nicht geeignet. Und wer dann - wie ich letztens - diese Band live erleben konnte, der weiß, dass hier Musiker am Werk sind, die das was sie tun, leben. Der Kunst zuliebe, und dann - nebenher - auch dem Kommerz. Aber der Erfolg sei ihnen vergönnt. Die Platte macht Athmosphäre und Spass und am Ende lässt sie die Gehörgänge und deren Besitzer mit der Gewissheit und dem Glücksgefühl zurück, etwas Besonderes gehört zu haben. Und mit der Kürze der Scheibe ist's wie mit einem guten Menü: Es wird nicht deshalb gut, weil man anschließend pappsatt ist.
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am 7. September 2004
Ich geben dem Album 5 Sterne, obwohl objektiv 4 eigentlich angebrachter wären. Die CD bietet gerade mal ungefähr 35 Minuten Musik - ich kenne einzelne Lieder, die sind länger. Allerdings sollte man sich die halbe Stunde durchaus Zeit nehmen, denn Wilson zelebriert hier das, was er am besten kann und weshalb ihm die Fangemeinde zu Füßen liegt. Allerdings muss man dabei anmerken, dass Porcupine Tree - Fans hier absolut nichts Neues geboten wird und die Lieder wesentlich kompakter und eingängiger klingen (hab ich da das Wort Pop gehört?), als man es von seiner Stammband gewohnt ist. Mehr als 4 Minuten sind pro Lied nicht drin. Große Überraschungen sucht man ebenso vergebens wie Ausfälle. Alle 10 Lieder tönen auf etwa dem gleichen Niveau, Highlights gibt es deshalb keine, da das Album ein einziges Highlight ist, wobei der Titeltrack sowie "The hole in me" und "Hello" vielleicht die einprägsamsten Songs sind. Die beiden neuen Lieder auf der zweiten Disk sind allerdings verzichtbar, stellen ja aber auch nicht das Hauptwerk dar.
Blackfield ist bzw. soll eine Zusammenarbeit zwischen Steve Wilson und einem gewissen Aviv Geffen sein, der in seiner israelischen Heimat eine ganz große Nummer zu sein scheint. Inwiefern besagter isrealischer Volksheld konkret an dem Werk beteiligt war, hat sich mir nicht erschlossen. Von "orientalischen Klängen" ist genauso wenig zu hören wie von einem anderen Sänger. Im Prinzip ist Blackfield also "nur" ein wilsonsches Soloprojekt - und das ist auch verdammt gut so. Wer lieber Qualität statt Quantität will, kann trotz angesprochener Mängel also nichts falsch machen.
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am 2. Oktober 2004
Für Freunde von Porcupine Tree entsteht erst einmal etwas Verwunderung: So poppig kannten wir Steven Wilson bislang noch nie - auch nicht bei seinen No-Man Produktionen. Doch die kurzen und eingängigen Titel haben zweifellos eine ganz besondere Qualität. Die Musik ist kaum vorhersehbar und die Arrangements machen richtig Spass.
Das bereits öfter zitierte Stück "Hello" glänzt nicht nur durch einen genialen Gesang, sondern auch durch wunderschöne Gitarrensounds (Pink Floyd lässt grüßen ...).
Während ich Wilson permanent heraushöre, frage ich mich etwas nach dem Beitrag von Geffen. Aber was soll's - die beiden haben eine frische CD abgeliefert, die trotz aller Annäherung zum Pop immer noch anspruchsvoll genug bleibt. Ein bißchen: Porcupine für's Auto.
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am 14. Januar 2005
Zu kurz, zu kurz....wer Musik nach Spieldauer misst, der misst auch die Liebe an der Zahl durchlebter Tage und weiss wohl gar nicht, was das ist.
Aviv Geffen ist in seiner Heimat Israel so etwas wie ein Superstar. The Porcupine Tree sind zwar keine Superstars, aber doch eine grandiose Band: Wer sich die gräßlich unhippen 70er-Jahre-Prog-Rock-Bands zum Vorbild nimmt und es dabei schafft, keine Sekunde sabbrigen Marillion-Bombast zu produzieren, sondern schön seltsame Popsongs ("Baby Dream in Cellophane"), muß rückhaltslos gelobt werden. Pocupine Trees Mastermind Steven Wilson hat sich mit Geffen zusammengetan und ein Debüt aufgenommen, das in meinen nassen Leipziger Herbst eingeschlagen ist wie ein Meteor.
Wie lässt sich ein derart subtiles Wunder wie diese Platte nur beschreiben? "Andy Partridge und Noel Gallagher besteigen eine Zeitmaschine und reisen ins Jahr 1971, um von der britischen Prog-Szene noch etwas zu lernen und ein paar Aufnahmen zu machen Dabei treffen sie einen trübseligen Briten namens Nick Drake". Das ist Blödsinn, sicher, aber was soll man machen, wenn man noch nach dem zehnten Hören wie besoffen vor den Boxen hockt und sich freut, dass die Schönheit von dieser Welt nicht verschwunden ist. Aviv Geffens Stimme klingt wie der junge Peter Gabriel, warm und voll, mit einem wunderbar schüchternen Tremolo. Wilson Arrangements sind simpel und sind doch so intrikat ausgewogen. Hier ein einzelner sehnsüchtiger Gitarrenakkord, da zwei Noten auf dem Flügel, ein leises Mellotron im Hintergrund, ein Cello zieht gemächlich seine Bahnen. Dezente herbstliche Traurigkeit und zehn Ohrwürmer, einer schöner als der andere. Eine CD, die sprachlos macht.
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am 30. August 2004
Die Zusammenarbeit von Steve Wilson und Aviv Geffen hat ein geniales Album mit 3-4 minütigen Pop-Rock Songs hervorgebracht.
Man bewegt sich in einer Mischung aus sanften Porcupine Tree, Aviv Geffen, Him (Blackfield) und The Cure (Pain).
Die Songs sind einfacher gestrickt als die meisten von Porcupine Tree, gänsehauterzäugende Melodien, geniale Akkordwechsel und wunderschöner zweistimmer Gesang von Wilson und Geffen machen diese CD schon jetzt zu einem der Highlights der letzten Jahre.
Dies ist Musik für einen schönen Abend zu zweit, zum Herauslassen aufgestauter Traurigkeit, oder einfach nur zum Genießen.
Das geniale an Musik mit Beteiligung von Wilson ist sowieso, dass dieser Kerl es immer wieder durch nuancenhafte Veränderungen in Melodien bzw. bei der Instrumentierung zustande bringt, nie Langeweile beim Hören aufkommen zu lassen.

Anspieltipps: Blackfield, Pain, Hello
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