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Blackfield [Doppel-CD]

Blackfield Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 25,95
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Musik

Bild des Albums von Blackfield

Fotos

Abbildung von Blackfield

Biografie

Blackfield is a collaboratory musical group between Porcupine Tree founder and lead singer Steven Wilson and Israeli rock singer Aviv Geffen.

Formation, self-titled debut (2000–2005):
Geffen, a fan of Porcupine Tree and Wilson, invited the band to play shows in Israel in 2000. He struck up a friendship with Wilson, leading to the two musicians recording together. Geffen ... Lesen Sie mehr im Blackfield-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. August 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Snapper Music (SPV)
  • ASIN: B0002K720E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.922 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Open mind
2. Blackfield
3. Glow
4. Scars
5. Lullaby
6. Pain
7. Summer
8. Cloudy now
9. The hole in me
10. Hello
Disk: 2
1. Perfect world
2. Where is my love?
3. Cloudy now (Live)
4. Videotrack zu Blackfield

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ja, so ist das: wenn Steve Wilson irgendwo seine Finger drin hat, dann kann man das auch hören, denn dieser Mann ist sein eigenes musikalisches Universum. Sei es bei seiner eigenen Band Porcupine Tree oder auch nur als Produzent, wenn er einer Metal-Band wie Opeth die Kunst der leisen Töne beibringt, Mr.Wilson hinterlässt unüberhörbar seinen Stempel. So jetzt auch bei Blackfield, seiner Zusammenarbeit mit dem israelischen Superstar Aviv Geffen.

Da auch Geffens Musik eher ruhig ist, darf man hier nicht allzuviel Treibendes erwarten, aber dafür bekommt man einen ganzen Eimer warmer Harmonien über die Ohren gegossen, die jedoch stets anspruchsvoll und völlig kitschfrei aus den Boxen quellen. Ein leicht melancholischer Grundton ist ebenfalls über die gesamte Länge zu beobachten, aber niemals wirken Blackfield deprimierend. Wilsons typische Satzgesänge und seine verschrobenen Harmonien sind im Gegensatz zu Porcupine Tree um einiges einfacher gestrickt, haben aber dieselbe Wirkung. Geffen gibt meist eine beachtliche Zweitstimme, im Endergebnis kommen Songs wie "Pain" schon nahe ans Radioland heran, "Hello" hat ebenfalls Single-Potential. Rhythmische Spielereien wie bei "Sears" oder "The Hole In Me" lassen die Vorliebe der beiden für die Prog-Rock Konventionen der Siebzieger erkennen, hin und wieder wird sogar das gute alte Melotron ausgepackt, aber es funktioniert auch nur mit Piano und Rockband ganz hervorragend ("Blackfield", "Lullaby").

Es wäre zu einfach, hier von Porcupine Tree Light zu sprechen, Blackfield kann aber sicher über die PT-Fangemeinde hinweg neue Hörerschichten für Wilsons musikalisches Genie eröffnen. Und für Geffen könnte es ein gelungener Sprung aus Israel hinaus nach Europa sein. Also heißt es hier "Win-Win"-Situation für Musiker und Hörer. --Deborah Denzer


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Kundenrezensionen

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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gepflegter Indie-Pop 14. Juli 2004
Format:Audio CD
Blackfield sind eine Kollaboration des israelischen Songwriters Aviv Geffen, welcher in seinem Heimatland Superstarstatus genießt und Steve Wilson, neben seinen Tätigkeiten als Produzent unter anderem Kopf der Bands Porcupine Tree und No-Man.
Wer die Referenzen der beiden Musiker kennt,weiß, dass man von Blackfield großes erwarten kann. Und das liefern sie mit dem selbstbetitelten Debüt auch ab. Fans von Porcupine Tree sollten auf jeden Fall reinhören, Blackfield könnte man als poppigere, eingängigere Variante von Steven Wilsons Hauptband bezeichnen.
Warme Akustikgitarren paaren sich hier mit dezenter Elektronik, melancholischem Piano und den grandiosen Vocals der beiden Songwriter, von denen Steve Wilson den Hauptteil übernimmt.
Das Album wirkt dabei sehr geschlossen und es gibt keinen einzigen Ausfall zu vermelden, jedes Lied fügt sich ins Gesamtbild ein und bewahrt doch eigenen Charakter. Besonders mitreißend sind sicherlich das getragene "Hello", welches in Israel bereits wochenlang die Charts auf No.1 beherrschte oder das melancholische, aber doch hoffnungsvolle "Blackfield" die erste Single für Europa.
Anspruchsvolle Pop Musik mit Tiefgang,wie man sie lange nicht mehr in dieser Qualität gehört hat, ich würde mir wünschen, dass Blackfield außerhalb Israels einen ähnlichen Erfolg verbuchen können, verdient hätten sie es für dieses tolle Album allemal!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen S. Wilson - einer der besten Songschreiber der Neuzeit!!! 25. September 2006
Format:Audio CD
Blackfield

(2004 - Geffen, Wilson)

Bei Blackfield handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem israelischen Musiker Aviv Geffen, der in seinem Heimatland recht berühmt sein soll, hierzulande aber (zumindest mir) gänzlich unbekannt ist, und dem Chefdenker von Porcupine Tree, Steven Wilson.

Blackfield klingen dann auch wie eine Popvariante von Porcupine Tree. Wenn man an Lieder wie "Piano Lessons" von "Stupid Dream" oder "The Rest Will Flow" von "Lightbulb Sun" denkt, hat man bereits eine ziemlich gute Vorstellung davon, wie Blackfield klingen. Wilson und Geffen zelebrieren sehr eingängige und durchweg melancholisch gestimmte Musikkleinode mit hypnotisch schönen Melodien, die eigentlich ohne Probleme auch zu Ohrwürmern im Radio werden könnten, so denn die etablierte Radiolandschaft auch nur einen Funken Verstand besitzen würde.

Das Album wirkt wie aus einem Guß gemacht, Wilson und Geffen scheinen sehr gut zueinander zu passen. Sie haben das meiste Material zusammen geschrieben und trotzdem könnte man alle Lieder auch getrost auf Porcupine Tree Alben stecken, ohne dabei aus dem Rahmen zu fallen.

Die Songs sind dabei oft eher zurückhaltend instrumentiert, es gibt viel Akustikgitarre, sanfte Streicherklänge, entspannte Rhythmen und Mellotroneinsatz, nur gelegentlich fährt die E-Gitarre dazwischen, wie beim ersten Lied "Open Mind". Ein weiteres Markenzeichen von Porcupine Tree, der wunderschöne Harmoniegesang, ist ebenfalls wiederzufinden. Als wahre Killersongs entpuppen sich das Titellied "Blackfield" und das abschließende "Hello", die für mich zu den besten Popsongs der letzten Jahre gehören.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Koch" verdirbt den Brei durch Masteringfehler! 7. Februar 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Unabhängig von der Qualität dieses Albums, das man gar nicht genug wertschätzen kann: Vorsicht vor der Digipak-Nachpressung des Koch-Labels (ASIN: B00075146W), die die ursprünglich auf einer Extra-CD veröffentlichten drei Bonus-Tracks einfach an die 10 Tracks des eigentlichen Albums hintendran gehängt präsentiert.

Eigentlich keine schlechte Idee, jedoch hat man zwischen alle Tracks eine 2-Sekunden-Standardpause eingefügt, was meistens kein größeres Problem darstellt, bei dieser CD jedoch an zwei Stellen ein brutales Loch in den ansonsten fließenden Übergang zwischen zwei Songs reißt: Track 4 "Scars" endet mit einem Drumbeat, der gleichzeitig der erste Takt des nachfolgenden Track 5 "Lullaby" ist. Auf der "Koch"-Pressung kommt dieser letzte Drumbeat nun mit zwei Sekunden Verspätung. Ähnlich dämlich klingt der Übergang zwischen Track 7 und 8: "Summer" klingt aus mit einem atmosphärisch schwebenden Klang, in den die Gitarre von "Cloudy Now" leise einsetzt. Auch hier ein Loch von zwei Sekunden.
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln - mastern die bei Koch etwa mit Nero Burning Rom?

Über die lange Pause von einer Minute zwischen Album und Bonustracks kann man geteilter Meinung sein; hier hat man sich wenigstens etwas dabei gedacht und ganz unüblich ist das ja nicht, zehn Sekunden hätten es aber auch getan. Warum die Bonustracks trotz Hard Limitings 1,5 dB leiser sind als der Rest des Albums, erschließt sich jedoch nicht.

Fazit: hier hat offenbar jemand ohne großen Sachverstand aus 2 CDs eine zusammengefummelt - wer sich nicht ständig über die Fehler ärgern will, aber auf die Bonus-Tracks nicht verzichten will, sollte lieber die (leider teurere) 2CD Version kaufen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tysan
Format:Audio CD
Eher zufällig kam ich zu Blackfield und war beim ersten Hören schon dermassen begeistert, dass ich dieses Album beinahe die Entdeckung des Jahres nennen würde.
Die Begegnung des israelischen Stars Aviv Geffen mit der britischen Gruppe Porcupine Tree in der Mitte der 90er war wohl eine glückliche Fügung, gemeinsame Konzerte folgten im Jahr 2000, man lies sich aber genügend Zeit zum Reifen, vermarktete sich nicht eilig, sondern ging es langsam an und veröffentlichte zunächst eine bescheidene EP.
So entsteht bei diesem Album zu Recht der Eindruck, dass es sich hier um gereifte, qualitativ hochstehende Rockmusik handelt, die Freude am puren Musikmachen merkt man dieser Gruppe förmlich an. Blackfield erreichen das Niveau von Coldplay, Reamon, Marillion oder Alan Parson spielend, würde es Genesis (in ihren Anfängen!) noch geben, könnte man sie verwechseln. Die teilweise bittersüsse Melancholie alá Archive holt einen ab und trägt weiter und irgendwie ist man froh, das es noch möglich ist, in dieser Zeit der überindustrialierten Musik, Qualität nach lang vergangener Rocklegenden Manier abzuliefern, einfach so aus sich heraus.
Wer Lust auf gute, bewegende und gelungene Rockmusik hat, für die man damals an tagelange Openair-Konzerte gepilgert ist und alle Strapazen auf sich nahm, nur um legendärer Musik zu hören, sollte hier unbedingt zugreifen.
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5.0 von 5 Sternen Perfekte Symbiose
Das Album ist eine wirkliche Perle.

Steve Wilson hat wieder einmal einen Reihe erstklassiker Songs geschrieben, die er zusammen mit Aviv Geffen in beeindruckender Weise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2006 von Udo Kaube
5.0 von 5 Sternen Nicht weiterempfehlen!
Diese Musik ist nicht gerade geeignet gute Laune zu verbreiten. Aber sie ist zeitlos schön und selbst dem größten Ignoranten sollte jetzt klar werden, daß... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2006 von ohrenputzer
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon!
Ein schönes Album haben Porcupine Tree Sänger/Bandkopf Steven Wilson und der israelische Pop Star Aviv Geffen da fabraziert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2006 von Marlene B.
5.0 von 5 Sternen Prog quo vadis
Zu kurz, zu kurz....wer Musik nach Spieldauer misst, der misst auch die Liebe an der Zahl durchlebter Tage und weiss wohl gar nicht, was das ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von Fandorinmusic
5.0 von 5 Sternen Einfach ein Meilenstein
Wer versucht, eine Stilbezeichnung für dieses Album zu finden, wird Probleme haben: Ist es Pop - denn die Songs gehen fast durchgängig ein "wie Butter" - oder ist es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2004 von miraclemile
5.0 von 5 Sternen Wäre Popmusik doch öfter so ...
Für Freunde von Porcupine Tree entsteht erst einmal etwas Verwunderung: So poppig kannten wir Steven Wilson bislang noch nie - auch nicht bei seinen No-Man Produktionen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2004 von Peter Paul Heim
5.0 von 5 Sternen Mit 36 Minuten Gesamtspielzeit zu kurz
Steve Wilson (Frontmann und Sänger von Porcupine Tree) und Aviv Geffen (einer der bekanntesten israelischen Musiker) bilden zusammen die Gruppe Blackfield. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2004 von Martin Oehri
5.0 von 5 Sternen Halbstündiges Wilson-Festival
Ich geben dem Album 5 Sterne, obwohl objektiv 4 eigentlich angebrachter wären. Die CD bietet gerade mal ungefähr 35 Minuten Musik - ich kenne einzelne Lieder, die sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2004 von Andre Schuder
5.0 von 5 Sternen Melancholische Musik mit einer positiven Ausstrahlung
Die Zusammenarbeit von Steve Wilson und Aviv Geffen hat ein geniales Album mit 3-4 minütigen Pop-Rock Songs hervorgebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2004 von Stefan Hofmann
5.0 von 5 Sternen Steven Wilson in Reinkultur
Sehr schoenes Album zum Traeumen und Frauen verfuehren- es passt ein schwerer Rotwein dazu. Das Ganze mit Kerzen garniert ist eine gute Garantie fuer einen gelungenen Abend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2004 von Amazon Kunde
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