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Blackfield II
 
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Blackfield II

1. April 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. April 2011
  • Label: Kscope
  • Copyright: 2007 Snapper Music
  • Gesamtlänge: 42:31
  • Genres:
  • ASIN: B004UQRQYS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.055 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Rakocz on 28. Juni 2007
Format: Audio CD
Steve Wilson hat mal in einem Interview gesagt, er hätte Angst, dass ihm irgendwann die Ideen ausgehen könnten. Das ist nicht nur Tiefstapelei, vielmehr muss man sich fragen, wo der scheinbar unendliche Ideenreichtum dieses Genies herkommt. Des Rätsels Lösung ist möglicherweise zwischen den Zeilen in seinen Texten zu finden. Steve Wilson und sein Freund Aviv Geffen lehren uns, dass Melancholie und Depressionen auch Energien sein können, die sich in faszinierende Schöpfungskraft verwandeln lassen. Was sich beim hören von Blackfield 2 auf der Haut abspielt, ist keine Cellulitis, sondern der direkte Einfluss von Musik und Text.

"No way to understand, why I've become the way I am".

In der Regel bieten Soloalben von Bandleadern zwei, drei gute Titel und viel Füllmaterial. Was der Porcupine Tree Mastermind Wilson hier neben Tourneen, und seiner Meisterwerke "Deadwings" und "Fear of a blank Planet", mit Blackfield die letzten Jahre nebenbei produziert hat, ist die Absage an Oberflächlichkeit und Schnellschüssen. Es sind Botschaften, die man über Ohren und Haut aufnehmen muss. Titel für Titel eine atemberaubende Entdeckungsreise durch unsere immer mehr verrohende, gefühllose Gesellschaft. Wer dann nach dem neunten Titel einen Kloß im Hals hat, bekommt mit dem Zehnten '"End of the world' "die emotionale Keule verpasst.

Die Finsternis in diesem Werk ist keine Schwarzmalerei. Sie soll die Menschen aufrütteln und sensibilisieren, aus Furcht vor einem blanken Planeten.

Alexander Rakocz
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gassmann on 24. März 2008
Format: Audio CD
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. Diese Worte des französischen Schriftstellers Victor Hugo beschreiben die Essenz dieses grandiosen Albums. Nachdem ich von Porcupine Tree "Lazarus" (Deadwing) und "Sentimental" (Fear of a Blank Planet) gehört habe, wollte ich sofort mehr von dieser traumhaften Musik. War ich anfangs total begeistert von "Once", erschlossen sich mir erst nach mehrmaligem Hören die wunderbaren Facetten der einzelnen Lieder, vorallem "End of the world" und "My Gift of Silence" lassen einen einfach nicht los. Dieses Album ist eine wirklich rundum gelungene Komposition. Wer behauptet Melancholie ist keine Lösung, wird nach diesem Album die Welt mit anderen Augen sehen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tomtom on 2. Januar 2009
Format: Audio CD
"Blackfield II" ist eins dieser ganz raren Alben, für die Superlative nicht ausreichen. Jedes Lied auf dieser CD ist für sich ein kleines Kunstwerk, in sich stimmig und von einer traurigen Schönheit, dass es einem beim Hören die Kehle zuschnüren mag.
Egal, wie oft ich mir das Album anhöre - die Wirkung bleibt stets gleich. Die Melodien und Texte berühren die Seele und entführen in andere Welten. Meiner Meinung nach ist dieses zweite Album von Blackfield noch einen Tick gelungener als der Vorgänger, der bereits ein Highlight in der CD-Landschaft war.
Für mich ist "Blackfield II" ein absoluter Glücksgriff und ich bin froh, dass ich dieses Album entdeckt habe.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schwoch VINE-PRODUKTTESTER on 3. September 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
BLACKFIELD II schließt ziemlich nahtlos an das Debütalbum von Steven Wilson und Aviv Geffen an und enthält mindestens ebenso viele melancholische Ohrwürmer, angesiedelt irgendwo zwischen New Romantic Pop und sehr melodischem Alternative Rock. Allerdings ist der Sound diesmal keyboardlastiger und daher insgesamt noch einschmeichelnder.

Man sollte diese Musik und die dazu gehörenden, oft herzzerreißend traurigen Texte nicht zu beschreiben oder zerreden versuchen, sondern sich einfach die CDs von Blackfield kaufen. So simpel wie es klingt, ist es auch.

PS: Der Schlusstitel "End of the World" (Das Ende der Welt) ist einer jener drei oder vier Songs, die auf meiner Beerdigung gespielt werden sollen. Jedes Mal, wenn ich ihn höre, rührt er mich wieder zu Tränen, ohne dass ich etwas dagegen tun kann oder will. Und genau so soll es schließlich auch den Besuchern der Feier meines irgendwann einmal anstehenden Begräbnisses gehen!

Mit unendlicher Dankbarkeit habe ich zur Kenntnis genommen, dass dieser unbekannt gebliebene Superhit nicht von den Kommerz-Radiosendern dieser Republik entdeckt und dann zu Schanden gespielt worden ist. Meines Wissens wurde er noch nicht einmal als Single veröffentlicht.

Letztere Tatsache muss man allerdings der Plattenfirma als schweres Versäumnis in ihre Bilanz schreiben, denn sonst wären Blackfield wahrscheinlich längst kein Insidertipp mehr, sondern hätten für dieses Album inzwischen Gold kassiert!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thofrock on 13. März 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei neuen Alben sollte man mit Superlativen ja vorsichtig sein. Deshalb hab ich mir hier mit dem Schreiben auch Zeit gelassen. Aber wer diese Scheibe in 2007 noch toppen soll, weiß ich wirklich nicht. Steven selbst mit PT vielleicht ? Ich glaube nicht.

Die Suche nach dem Ausfall wird jedenfalls erfolglos abgebrochen. Was diese Songperlen auch bei Durchgang 15 noch für Kraft entwickeln, ist nicht zu beschreiben. Z.B. das unscheinbare, in der Mitte versteckte "This Killer" ist von solcher Schönheit, dass eine Band wie Coldplay eigentlich entnervt aufgeben müsste. "Epidemic" ist eine 5-minütige Reise durch PT-lastiges Intro und minimalistischen Aufbau, wunderbarem streichergetragenem Refrain, einer völlig neu instrumentierten 2. Strophe, und schließlich in Gitarrengewalt zergehenedem Finale. Unglaublich produziert. "Christenings" erinnert erstmal stark an "Pure Narcotic" aus PTs "Stupid dream", reißt aber auch auf wie ein Wolkenbruch.

Wenn man schließlich beim etwas einfacher gestrickten neunten Track "Where is my love" angekommen ist, gehört das Album längst auf die BTM-Liste suchtgefährdender Stoffe. Nur Leute, das dicke Ende kommt erst noch. Der Abschlusstrack "End of the world" ist bei aller Zurückhaltung das geilste, unglaublichste, emotionalste und traurigschönste Stück Musik, daß ich seit wohl doch 15 Jahren gehört habe. Völlig unbeschreiblich. Und irgendwas läuft falsch in dieser Welt, daß dieser Song nicht längst in Platinauszeichnungen ersoffen ist.

Über Sterne müssen wir nicht reden. Und grob überschlagen haben Steven und Aviv es geschafft, ihr erstes Werk sogar noch zu toppen.
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