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Blacken the Angel


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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B000009OL5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Tristetea Vehementa 8:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Banner Of Blasphemy 5:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Near Dark15:35Nur Album
Anhören  4. III Of Imaginary Guilt 4:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Die Nacht Des Unwesens 3:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Contemplation Song 2:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Sfintit Cu Roua Suferintii 4:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Stingher / Alone 4:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. After Dark 4:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Ribbons / Requiem 7:21EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Es bedurfte lediglich eines einzigen Demos, um die Band aus Mainz zu der Hoffnung in Sachen einheimischem Black Metal zu machen. Die Erwartungen betreffs ihres Debüt-Albums waren also von Anfang an sehr hoch. Die Band selbst zeigte sich davon jedoch völlig unbeeindruckt und lieferte einen bärenstarken Einstand ab, der sich problemlos selbst mit den erfolgreichsten Genrevertretern -- egal, ob nun Emperor, Dimmu Borgir oder Cradle Of Filth -- messen kann und dabei über die Maßen eigenständig klingt. Es ist schon beeindruckend, wie Agathodaimon mit scheinbarer Leichtigkeit Aggressivität, eingängige Melodien und düstere Atmosphäre zu fesselnd inszenierten Songdiamanten formen. Vor allem, wenn man bedenkt, daß der eigentliche, aus Rumänien stammende Sänger Vlad zum Zeitpunkt der Aufnahmen in seinem Heimatland festsaß und durch Akaias ersetzt werden mußte. Der liefert hier allerdings einen verdammt guten Job ab und hat großen Anteil daran, daß Songs wie "Banner Of Blasphemy", "Sfintit Cu Roua Suferintii" und das überlange Epos "Near Dark" zum Besten gehören, was jemals deutsche Dunkelstahlschmieden verlassen hat! --Andreas Stappert

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 5. Dezember 2010
Format: Audio CD
Agathos Daimon bedeutet im altgriechischen soviel wie *Guter Geist*. Und von dem waren die mainzer Musiker Martin Wickler und Matthias Rodig nicht verlassen als sie 1995 ihre Band Agathodaimon aus der Taufe hoben. Ihr Debüt *Blacken The Angel* erschien 1998 bei Nuclear Blast. Die Musikrichtung als solche würde ich als Symbiose aus Black- und Dark-Metal mit einem Schuß Gothic bezeichnen.

Hauptsächlich wird einem sehr harter Black-Metal um die Ohren gehauen, der aber mit starken nachdenklichen Melodien, die eindeutig im Dark- bzw. Gothic-Bereich angesiedelt sind, angereichert wird. Den Einstieg dazu schafft *Tristetea Vehementa* mühelos und legt mit *Banner Of Blasphemy* gleich nach. Sehr starke Gitarren, unheilschwangere Keyboards und der typische Pressgesang. Atmosphäre satt bietet dagegen das 15minütige Sahnestück *Near Dark*. Man springt zwischen den Stilen und vereint sie in einer hervorragenden Stimmung und einem starken Text. Ein weiteres Sahnestück findet sich bei *Die Nacht des Unwesens*, den ich persönlich für den lyrischen Höhepunkte halte. Ich muß Agathodaimon auch zu gute halten, daß die Texte nicht so ruppig oberflächlich gehalten sind, wie bei den meisten Genre-Vertretern und den Vorbildern aus dem hohen Norden.

Als weitere Anspieltipps kann man auf ebenfalls *Contemplation Song*, *Stingher / Alone* und *After Dark* erwähnen, obwohl das der Platte nicht gerechnt wird, wenn man sie auf Anspieltipps reduziert und man einige Nummern aus dem Gesamtkonzept reisst. Textlich und musikalisch bewegt man sich auf allerhöchstem Niveau, was beim Debüt einer deutschen Band, deren Musiker ihre musikalischen Leidenschaften meist nur semiprofessionell bzw.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Mai 2001
Format: Audio CD
Ein Genuß für alle Sinne sag ich nicht nur so sondern es ist tatsächlich so denn die CD Aufmachung ist wirklich hammermäßig gestaltet. Das Booklet umfaßt 14 Seiten auf denen wunderschöne Engelsskulpturen und Grabsteine abgebildet sind.
Die CD beginnt mit dem Track "Tristetea Vehementa" das ist ein sehr sehr guter Track da er eine sehr gute Zusammenstellung eines Metalliedes hat. Erst fängt es mit Synthie-Streichen an steigert sich dann in einen monstermäßigen Sound wo die Gitarrenriffs nicht zu kurz kommen. Und zum guten Schluß des Liedes. Ein harmonischer Ausklang mit Synthie-Streichen. Bei dem nächsten Track "Banner of Blasphemy" kann man schon die Unheimlichkeit von der Stimme des Sängers Akaias schon richtig spüren. Dann wieder ein Meisterwerk an Gitarrensound durch den guten Sathonys. Die CD umfaßt insgesamt 10 Titel die echt alle sehr gut sind. Das interessantese Lied ist wohl Near Dark, aber da möchte ich jetzt nicht zuviel darüber verraten, nur eines das Lied kann man sich ewig hintereinader anhören ohne das es langweilig wird.
Nun zur Gesamtfassung: Die CD ist echt das was man sich nur von einer Black Metal CD erwartet. Nach meiner Meinung ist die CD der Kracher unter den Krachern.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nordtysk am 14. März 2007
Format: Audio CD
Ich bin froh das ich diese CD schon seit Anbeginn der Tage besitze, denn dieser schwarze Silberling aus dem Hause Nuclear Blast ist sein Geld wert. Die Band, dessen Namen man kaum ausprechen noch schreiben kann, spielt sehr kreativen melodischen Black Metal, der nicht übermässig hart, dafür umso tiefgründiger ist.
Die Band müsste vor allem der grossen Dimmu Borgir- und Cradle of Filth-Anhängerschaft gefallen, da Agathodaimon ungefähr in dieser Orchestralen-Bombast-Black Metal-Ecke anzusiedeln sind.
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