Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Über dieses Album wird man noch lange reden!, 6. Oktober 2007
Dieses Album kann man von Anfang bis Ende nur als perfekt bezeichnen. Ties That Bind ist als Opener schonmal sehr heftig und Mark Tremonti & Myles Kennedy zeigen hier ganz klar, was sie an der Gitarre können. Come To Life hat ein richtiges Bad Ass Riff, ein passender Song um ein Konzert zu eröffnen, wie sie es momentan auch tun. Rise Today dürfte noch von WWE Unforgiven in Erinnerung geblieben sein. Die genialsten Songs sind aber ohne Zweifel Brand New Start, Blackbird (8 Minuten lang; Zitat eines Kritikers: "Was für Led Zeppelin Stairway to Heaven war ist für Alter Bridge Blackbird) und Wayward One. Drei wunderbare Balladen mit einer Atmosphäre, die dich aus dem Alltag in eine andere Welt trägt. Und wer headbangen will, bei dem werden Ties That Bind, Come To Life, Coming Home und White Knuckles rauf und runter laufen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Myles Kennedy ist wirklich ein würdiger Nachfolger für Scott Stapp, 5. Dezember 2008
und ALTER BRIDGE hat nun mit der 2. CD richtig Fahrt aufgenommen. Schon die ersten 3 Songs zeigen die ganze Bandbreite dieser Band, die sicherlich noch entwicklungsfähiger ist. Hardrock, Groove und Balladen - das ist das Rezept und die Zutaten "Ties That Bind", "Brand New Start" und "Blackbird" sind exzellent. Einige Songs werden durch die Gitarren dominiert, andere durch den Gesang - dazu donnert und wabert die Rhythmusmaschine mit Bass und Schlagzeug. Auf die 3. CD darf man gespannt sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Härter, aber auch besser als zuvor!, 8. Dezember 2007
Nach "One Day Remains" liefern Alterbridge mit "Blackbird" ein weiteres Top-Album ab. Doch anstatt wie im Vorgänger weitestgehend den Stil zu kopieren, den man von Creed (3/4 der Band stammen von dort)kennt, ist nun eine deutlich stärkere Orientierung vom Alternative-Rock hin zu Metal erkennbar; viele der neuen Songs, etwa der Opener "Ties That Bind", "White Knuckles" oder "Coming Home" klingen deutlich härter und auch etwas düsterer als der Gros des Vorgängeralbums. Deutlich weiterentwickelt hat sich auch das Repertoire des neuen Sängers Myles Kennedy (der den nun solo orientierten Scott Stapp von Creed ablöste). Sie ist variantenreicher geworden, zudem wird viel mehr mit Stimmlayer gearbeitet. Unverändert erstklassig sind die Gitarrenriffs von Mark Tremonti, der in nahezu jedem Song in einem Solo sein ganzes Können beweist und zudem teilweise auch mit Myles Kennedy im Duett spielt.
Hier die Einzelbewertung der Songs in Punkten:
1. Ties That Bind: Krachiger Opener, der stark an "Bullets" (von dem Creed-Album "Weathered") erinnert, markiert die neue Härte von Alterbridge; allerdings nicht soooo ohrwurmverdächtig; 7/10
2. Come To Life: Toller Refrain und ebenfalls härter als die älteren Songs; zudem mit starkem Solopart von Tremonti; 10/10
3. Brand New Start: Ein Song der denen vom ersten Album "One Day Remains" sehr ähnelt... weniger düster, aber trotzdem rockig und mitreißend; 8/10
4. Buried Alive: Typischer Alternative Rock, allerdings sehr gitarrenlastig, daher auch kein typischer Ohrwurmsong; 7/10
5. Coming Home: Zeigt auch wieder den düstereren Charakter des Albums - tief gestimmte Gitarren und tiefer Gesang, den man in "One Day Remains" so nicht findet; 7/10
6. Before Tomorrow Comes: So kennt man Alter Bridge eigentlich - der Song könnte vom Vorgängeralbum stammen, hat aber trotzdem Qualität; die Gitarre tritt aber etwas in den Hintergrund, der Gesang kommt eher zur Geltung; 8/10
7. Rise Today: Vom Charakter wie Brand New Start, aber noch mitreißender - nicht umsonst die erste Singleauskopplung des Albums; 9/10
8. Blackbird: Eine fast 8 Minuten dauernde Hymne mit toller Melodik und symphonischem Charakter (Steigerung bis zum Ende hin); sehr melancholisch, aber einfach vom Musikalischen her kaum zu toppen; 9/10
9. One By One: Gänsehautverdächtig! Ganz toller Gesangpart von Myles Kennedy, dazu harte Riffs; der Refrain hat, gerade am Ende, richtig Power! 10/10
10. Watch Over You: Starker Kontrast zum Rest der Songs; eine Ballade, die sehr an "In Loving Memory" vom Vorgängeralbum erinnert, leider die einzige auf dieser Platte und von vielen kaum gewürdigt; 8/10
11. Break Me Down: Unscheinbar, weil zu mainstreammäßig, ohne dabei einen Ohrwurm zu liefern; 6/10
12. White Knuckles: Ähnlich wie der Opener "Ties That Bind", düster und hart; Gitarre wiederum sehr tief gestimmt; der Song geht allerdings im Vergleich mit dem Restetwas unter; 7/10
13. Wayward One: Zum Schluss nochmal ein ziemlich melancholischer Song wie "Blackbird", der sich auch gegen Ende ziemlich steigert; Tremonti klingt hier eher wie noch zu Creed-Zeiten; gesanglich ist der Song ziemlich stark; 9/10
Insgesamt gibt es nur 2 Songs, die ein bischen untergehen ("White Knuckles" und "Break Me Down", die anderen besitzen durch ihre starke Inszenierung Hitcharakter). Jedem, dem ein härterer Stil im Vergleich zu früher nichts ausmacht, sei dieses Album ans Herz gelegt. ;)
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