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Blackadder - Complete Blackadder  [6 DVDs] [UK Import]
 
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Blackadder - Complete Blackadder [6 DVDs] [UK Import]

Rowan Atkinson , Tony Robinson , Paul Weiland    Nicht geprüft   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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6 DVDs UK Import


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40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach genial! 1. Juni 2007
Format:DVD
Hierzulande ist Rowan Atkinson in erster Linie durch seine spätere Serie "Mr. Bean" bekannt geworden. Zuschauer, die ihn bisher nur in dieser Rolle kannten, werden sich wundern, da er in "Blackadder" nicht nur spricht(!!!), sondern zum Teil auch Humor auf hohem Niveau vorweist!

Da der UK Import der Blackadder Staffeln ausschließlich Englische Sprache enthält (sowohl Ton als auch Untertitel), sind ausreichende Englischkenntnisse zwingend erforderlich! Für die erste Staffel sind darüberhinaus Kenntnisse der Werke Shakespears durchaus von Vorteil... wenn auch nicht zwingend erforderlich.

Vorteil gegenüber der deutschen Ausgabe ist, daß diese zwei Specials enthält, die in der deutschen Version nicht berücksichtigt wurden: "The Cavalier Years" & "Back and Forth". Wobei Letzteres sicherlich ein besonderer Höhepunkt der ganzen Serie ist und als solcher ein absolutes Muß darstellt. Im Gegensatz zur amerikanischen Version ist der UK Import auch auf deutschen DVD-Playern abspielbar und benötigt bei PCs auch keine Zusatzprogramme, die den Ländercode übersteuern.

Jede der vier Staffeln ist in sechs Folgen unterteilt und spielt zu einer anderen Zeit mit einem anderen Mitglied der Blackadder Familie als Hauptperson. Der jeweilige Blackadder wird natürlich von Rowan Atkinson gespielt und verfügt meist über einen ganz eigenen Charakter.

1. In der ersten Staffel spielt Rowan Atkinson den mißratenen schleimigen Sohn König Richard IV., dessen Herrschaft - so die Einleitung - aus der Geschichte getilgt wurde...

2. Die zweite Staffel spielt zur Zeit Königin Elizabeths I. Hier ist Lord Blackadder einer der Favoriten der Königin.

3. Die dritte Staffel spielt Ende des 18. bzw. Anfang des 19. Jahrhunderts zur Zeit der Französischen Revolution bzw. der Napoleonischen Kriege. Mr B (Mr Blackadder) ist hier der Buttler des völlig unterbelichteten Prinzregenten von England, der nachdem sein Vater Georg III. verrückt wurde, Großbritannien regiert. Spätestens nach der sechsten Folge dürfte klar sein, warum Georg III. den Verstand verlor...

4. Die vierte und letzte Staffel spielt in den Schützengräben des 1. Weltkrieges, wo Captain Blackadder alles daran setzt, möglichst schnell aus der Schußlinie der deutschen Maschinengewehre zu kommen. Leider ist ihm dabei die Mißgunst des Adjudanten seines Generals, als auch seine verblödeten Untergebenen keine wirkliche Hilfe.

Special 1: Blackadder´s Christmas Carol: Rowan Atkinsons Version der Weihnachtsgeschichte von Dickens. Hier mal ganz anders!

Special 2: Back and Forth: Rowan Atkinson alias Blackadder hat von seinem Buttler nach original Plänen von Leonardo Davinci eine Zeitmaschine bauen lassen. Mit Hilfe dieser Zeitmaschine will er im Rahmen einer Wette am Silvesterabend 1999/2000 seinen Freunden vorgaukeln in die Vergangenheit gereist zu sein und Gegenstände ihrer Wahl mitgebracht zu haben (und ihnen dabei ein kleines Vermögen abnehmen). Nur leider hat er nicht damit gerechnet, das sie tatsächlich funktioniert...

Special 3 & 4: The Cavalier Years & Baldrick´s Video Diary

Für alle Fans des englischen schwarzen Humors stellt diese Sammlung ein absolutes Muß da.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"I have a cunning plan" 25. August 2008
Von Dave Evans' Nachfolger TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Diese Serie ist einer der Höhepunkt englischen Humors, deshalb möchte ich mir ' obwohl schon einige sehr gute Rezensionen vorhanden sind ' Zeit und Platz dafür nehmen.

Das Set beinhaltet die vier Staffeln der Serie mit jeweils sechs Folgen sowie drei Einzelfolgen, nämlich 'Blackadder's Christmas Carol (frei nach Charles Dickens), The Cavalier Years (Kurzfilm um die Hinrichtung King Charles I. und um Oliver Cromwell) und Back & Forth (Zeitreisegeschichte). Laut imdb gibts nur einen weiteren Blackadder-Sketch, der hier nicht drauf ist, nämlich 'A Royal Birthday Celebrations', und der ist scheinbar nicht so populär. Das alles gibt's im englischen Original (auf deutsch kann dieser Humor ohnedies nicht funktionieren), für die vier Staffeln auch mit englischen Untertiteln. Für die Kurzfilme gibt's leider keine Untertitel, aber das bissl versteht man dann schon.

Grundsätzlich handelt die gesamte Saga von jeweils einem Mitglied der Familie Blackadder (gespielt von Rowan Atkinson), seinem (fast) ständigen Begleiter Baldrick (Tony Robinson)(But my lord, I have been in your family since 1532. - So has Syphilis. Now get out.) und diversen anderen Zeitgenossen, die - je nach gesellschaftlicher Stellung - von Blackadder entweder unterdrückt (Niedrigergestellte), gemobbt (Gleichgestellte) oder hinterhältig umgarnt (Höhergestellte) werden. Wow, das waren jetzt aber viele ().

Die erste Staffel unterscheidet sich stark von den anderen drei, weil in dieser Staffel Edmund Blackadder noch den dümmlichen Emporkömmling darstellt, während er in den anderen Staffeln wesentlich intelligenter als ziemlich alle anderen ist. Umso härter trifft ihn (in 2 bis 4) natürlich, dass die Idioten, um die er sich kümmern muss, sozial höher stehen als er. So versucht er eben, so viel Profit wie möglich aus seinen Kontakten und Möglichkeiten herauszuholen, und das fast nie auf ehrenhafte Weise.
Dass er in der ersten Staffel noch nicht mit dem skalpellscharfen Witz agiert, der den Zuschauer in späteren Folgen manchmal spontan applaudieren lässt, nimmt ihr einiges an Reiz, was aber durch den kompletten Rest der Serie mehr als aufgewogen wird. Zeitlich angesiedelt ist sie nach dem Tod von King Richard III. (1485), wobei hier der Nachfolger des Königs sein Neffe, Richard IV. wird, der wiederum Vater von Edmund Blackadder ist.

In der zweiten Staffel ist Blackadder ein enger Vertrauter der Queen Elizabeth I., die hier als kindische-grausame Herrscherin dargestellt wird. Und hier gibt es bereits jede Menge höllischen Spaß mit seinen 'cunning plans'. In einer tollen Rolle als konkurrierenden Berater der Queen sieht man hier Stephen Fry. (Jeeves & Wooster, Peter's friends)

In der dritten Staffel ist Blackadder der Diener eines unglaublich dämlichen englischen Kronprinzen im 18. Jhdt., zum Brüllen komisch gespielt von Hugh Laurie (Dr. House).
Prince George: Someone said I had the wit and intellect of a donkey.
Blackadder: Oh, an absurd suggestion sir, unless it was a particularly stupid donkey.
In dieser Staffel hat er alle Hände voll damit zu tun, den vom Volk gehassten Prinzregenten vor größten Dummheiten und überhaupt *am Leben* zu erhalten.

Die vierte Staffel ist mein persönlicher Favorit, und zwar nicht nur, was Blackadder betrifft, sondern englische Comedy überhaupt. Sie spielt 1917, im ersten Weltkrieg, und Blackadder ist nun ein Hauptmann, der seine Zeit mit Private Baldrick und Leutnant George (wieder Hugh Laurie) im Schützengraben absitzt. Sein Hauptanliegen ist es, sich vor den irrsinnigen Befehlen seiner Vorgesetzten General Melchett (brillant: Stephen Fry) und allen Kampfhandlungen zu drücken. Mit funkensprühender Eloquenz prallt seine zynische Kriegsmüdigkeit auf die unverständliche Kriegsbegeisterung fast aller anderen, wobei er zwar Opportunist, aber wenigstens nicht verlogen ist.
UND: Ich habe Platoon, Full Metal Jacket, Das dreckige Dutzend, Wege zum Ruhm, Apocalypse now, und wie sie alle heißen, gesehen, aber niemals hat mich die sinnlose Brutalität/brutale Sinnlosigkeit des Krieges tiefer ins Mark getroffen als in der letzten Szene der letzten Folge dieser letzten Staffel. Erschütternd.

Die drei alleine stehenden Kurzfilm sind dann das Tüpfelchen auf dem 'i', aber mehr Platz möchte ich nicht mehr verschwenden; ist eh schon so viel. Aber bitte, bitte, wer englischen Humor mag: Besser als hier wird's nicht mehr. Die Box ist jeden Preis wert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Die Box enthält alle Folgen, die je in der englichen Comedy-Reihe "Blackadder" gedreht wurden. Hauptautor ist der durch "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Actually love" bekannt gewordene Richard Curtis (der auch "Vicar of Dibbley" zu verantworten hat). Durchgängier Hauptdarsteller ist "Mr. Bean" Rowan Atkinson, andere immer wieder auftretende Akteure bekannte Größen wie Hugh Laurie oder Stephen Fry.

Die vier Hauptteile bestehen aus jeweils sechs halbstündigen Episoden, die in vier Zeitepisoden angesiedelt sind. Atkinson spielt jeweils einen Vertreter der Familie der Blackadder, immer begleitet (in dienender Rolle) durch eine Figur der Familie Baldrick (Tony Robinson):
(1) Blackadder ist der tumbe, aber durchtriebene Sohn von König Richard III (1485), Baldrick ein Höfling von ihm.
(2) Blackadder ist ein Günstling von Elizabeth I (ca. 1560-1600), Baldrick sein trotteliger Diener.
(3) Blackadder ist der Butler von Prinregent Edmund (ca. 1800), Baldrick sein dummer Helfer.
(4) Blackadder ist Captain in den Schützengräben des 1. Weltkrieges, Baldrick einer seiner Soldaten.

Dazu kommen: Ein Special einer Adaption von Charles Dickens Weihnachtsgeschichte; eine Folge, in der ein Blackadder und Baldrick mit einer Zeitmaschiene vom heute aus durch die Zeiten reisen. Eine kurze Episode zu Zeiten Oliver Cromwells. Ein Making-of.

Die Plots je in sich abgeschlossener Episode sind oft ähnlich. Der jeweilige Blackadder wird durch irgendetwas mit Gewalt oder gar dem Tod bedroht und muss sich herauswinden; oder er versucht seinen jeweiligen Herren auszuschmieren und sich einen Vorteil zu verschaffen. Bis auf die erste Folge ist dabei er der schlaue, gerissenhafte, die anderen eher tumbe Toren. Running Gag sind die Witze über dem immer vertrottelten Baldrick und dessen Versuche, Pläne zu schmieden ("I have a cunning plan").

In England gilt die Serie als eine der (wenn nicht die) beste Comedyserie aller Zeiten. Der Genuss des deutsche Zuschauers wird dadurch eingeschränkt, dass wohl (ich berichte das auch nur) viele kleine Anspielungen und Zitate auf englische Geschichte und Literatur eingestreut sind, die man als deutscher nicht hundertprozentig Anglophiler nicht unbedingt kennt. Auch sprachlich muss man ein paar Abstriche machen. Die Serie nutzt nicht unbedingt komplizierte Grammatik, aber sehr viele Slangausdrücke, Lautbilder und Worte, die man auch im Internet kaum findet. Bei einigen bin ich mir auch sicher, dass sie Neuerfindungen des Autorenteams sind. Für das Verständnis ist das oft kein Problem, da man vieles lautmalersich oder aus dem Kontext versteht (z.B. die erstaunlich vielfältigen Worte für die Bedeutung 'Trottel'), aber es nimmt dem Verständnis und dem Genuss natürlich einiges an Spritzigkeit und Präzision. Dabei ist die sprachliche Eleganz und Finesse eines der Hauptqualitätsmerkmale der Serie. Es gibt wunderbare Sprachspiele und elegante, geistreiche, ausgefeilte Formulierungen, Wortspiele und Bilder. Die sind zumdem in weiten Teilen (nicht mmer, s.unten) äußerst hochwertig artikuliert, hier stechen v.a. Atkinson (mit Ausnahme der ersten Folge) und Robinson hervor. Sie schaffen es eine eigentlich klassische Theaterartikulation ganz natürlich klingen zu lassen und harmonieren so künstlerischem Wert mit comedyhafter Leichtigkeit. Das ist große Kunst.

Leider gibt es aber auch Gegenbeispiele. So versucht z.B. Stephen Fry gelegentlich Sprachfehler oder Dialekte zu imitieren, die nicht ganz überzeugend gelingen. Auch Hugh Larie klingt mir hier oft einen Tick zu überspannt und albern (in "Jeeves and Wooster" hält er besser das Mass). Überhaupt leidet die Serie gelegentlich unter einer gewissen Überspanntheit. Dialogen und Szenen werden immer mal wieder einen Tick zu klamaukhaft und primitiv (v.a. in der insgesamt schwächeren ersten Staffel). Obszöne, gewaltfrönende und v.a. flatulente Witze werden für mich zu oft gebraucht. Sie werden zwar wohltuend zurückhaltend angebracht, können aber eine gewisse Billigkeit nicht ganz verheimlichen. Auch ist mir der ernsthafte Anteil im ganzen zu gering; v.a. in der letzten Staffel, in der der Schrecken des Krieges erst in den letzten zehn Minuten wirklich mal eine vordergründige Rolle spielt (die sind allerdings toll gemacht). Die Figuren bekommen auch weniger Charakter und Persönlichkeit als in anderen Comedies. Sie bleiben Kunstfiguren, auf einer Theaterbühne angesiedelt. So fühlt, leidet, aber lacht man auch weniger MIT ihnen, nur über sie. Auch unterlässt man es leider, Querverbindungen zwischen den jeweiligen Zeitepochen und Figuren der Familie Blackadder zu schaffen, so dass der Rahmen als ein eher dünnes Gerüst erscheint, Sketche aus den verschiedenen Episoden in eine Reihe zu pressen.

Fazit: Eine m.E. gute bis sehr gute Comedyserie, mit einigen absolut brillianten Momenten. Auch ungeachtet der sprachlichen Einbußen für den Nicht-Muttersprachler halte ich sie aber aufgrund der Überspanntheiten und dramaturgischen Schwächen nicht für das absolute Highlight als das sie oft gilt.
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Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit ... zu England
Vorab: Ja, es hat Sinn, direkt alle Episoden zu erstehen - Blackadder macht rasch süchtig. Und auf Englisch ist auch sinnvoll, da vor allem die späteren Staffeln mit... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht
Lief Super
Gut verpackt und damit unbeschädigt. Wartedauer ca.10 Tage. Das Warten hat sich aber gelohnt^^ . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von tcp
Es ist so.
Besser wird's nicht mehr. Ich habe das Vergnügen, meinen Vorrednern zustimmen zu können.

Hilfreich und ebenso erbauend: Das Buch zur Serie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2010 von H. Scharnberg
Blackadder ist unvergleichbar besser als "Mr. Bean"
Wenn man ausreichende Englischkenntnisse hat, ist diese UK-Ausgabe von Blackadder meilenweit besser als die deutsche Ausgabe, denn hier gibt es zumindest die englische Untertitel,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2008 von Michael Kilby
Brillant: Staffeln 3 und 4
Die erste Staffel startet beim Niveau des Mister-Bean-Klamauks und versucht, diesen mit ein paar Monty-Python-Einlagen zu kombinieren. Lesen Sie weiter...
Am 21. März 2006 veröffentlicht
A very cunning dynasty...
The authors Richard Curtis and Ben Elton are well known to BBC audiences for their comedic masterwork, having been severally and individually part of the Vicar of Dibley, Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2006 von FrKurt Messick
something really cunny !!!
schlicht und ergreifend köstlich , brilliant, bissig , belesen,britisch und bösartig ,nur im englischen orginal zu geniessen, sonst gehen 80% des wortwitzes verloren ,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2005 von "sheelan11nov2"
to late :-)
leider zu spät, hab schon seit über einem jahr alle folgen zusammen, aber wer noch keine hat - das set ist komplett

für alle geeignet die grundkenntnisse in... Lesen Sie weiter...

Am 18. November 2005 veröffentlicht
Absolut fantastisch
Einfach spitze. Nicht nur der Inhalt, sondern auch die Aufmachung der Box sind einfach toll.
Die extras sind auch sehr Amüsant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2005 von C. Fuerniss
Endlich alles zusammen
Was soll man zu Blackadder sagen? Wer ihn gesehen hat, liebt ihn oder hasst ihn. Dazwischen gibt es eigentlich nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2005 von Pooly
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Blackadder - Complete Blackadder [UK Import] oder lieber Ultimate Collection 0 31.07.2010
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