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Black Wind Howlin'


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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ruf Records (in-akustik)
  • ASIN: B00EB1EE10
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Miles to Go 2:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Kick Around 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Go to Hell 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Sucker Born 4:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Over You 4:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Who's Been Talking 3:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Lay It Down 4:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Let's Have Some Fun 4:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Heartbreaker 5:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Foolin' Me 4:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Black Wind Howlin' 6:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Last September 4:10EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gebt Acht: Da kommt ein Sturm auf uns zu. Mit diesem lyrischen Donnerwetter, dem blitzartigen Gitarrenspiel und erschütternden Grooves ist Black Wind Howlin ein Album, das euch das Dach wegwehen wird und Samantha Fish steht im Mittelpunkt dieses Hurrikans. Im September durch Ruf Records veröffentlicht bricht Black Wind Howlin mit dem Klischee des problematischen zweiten Albums: mit zwölf Tracks, die Samanthas Entwicklung als Komponistin, Texterin und nicht zuletzt Gitarristin deutlich machen. Während viele andere Künstler nach Vorlage arbeiten oder sich in eine Schublade stecken lassen, zeigt Sam ihre unterschiedlichen Facetten bei Black Wind Howlin : vom heftigen Rock wie etwa bei der Momentaufnahme aus dem Tourbus Miles To Go (Twelve hours to Reno/ ten hours til the next show) über das imposante Sucker Born (Vegas left me weary, LA bled me dry/skating on fumes as I crossed the Nevada line...) bis zum boshaften Go To Hell (Oh, this ain t gonna cast a spell/So you can go to hell!). Und doch hört man Samantha an anderer Stelle, unterstützt durch die wendige Produktion des Royal Southern Brotherhood-Mitgliedes und ihres langjährigen Kollegens Mike Zito, wie sie mit ihrer Slidegitarre andere Töne anschlägt, etwa bei der Ballade Over You (Echoing words, said I d never make it on my own...) und dem erlösenden Country-artigen Song Last September (Don t remember the curves of my face/Can t feel the warmth in my embrace/Well I m here to remind you...).

Außer dem Cover von Howlin Wolfs Who s Been Talkin und dem mit Zito zusammen geschriebenen Go To Hell stammen alle anderen Songs einzig aus Sams Feder eine Mischung, die die Aufmerksamkeit der Fans fesseln wird. Ich wollte, dass diese Platte einen modernen, rockigen Sound bekommt, sagt sie zu der leichtfüßigen Stimmung des Albums. Außerdem sollte es Elemente aus Americana, Country und Roots verbinden.

Unterstützung fand sie hierbei von der Rhythmussektion der Royal Southern Brotherhood, Yonric Scott (Schlagzeug) und Charlie Wooton (Bass), von Mike Zito (Back-up-Gitarre und Vocals), Johnny Sansone (Mundharmonika), Bo Thomas (Geige in Last September) sowie Paul Thorn (Vocals in Go To Hell). Hier ist es also. Härter, düsterer, frecher und besser noch sogar als sein Vorgänger. Das ist der Sound einer Künstlerin an der Schwelle zu etwas ganz Großem."

Rezension

"Hugely entertaining and viscerally thrilling" --Sunday Express

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Esser am 24. September 2013
Format: Audio CD
Hier gibt's Bluesrock vom Feinsten. Nicht ganz so in genialer Einfachheit, wie das erste Album, sondern deutlich aufwendiger arrangiert, aber wieder echt Sahne.
Ein klassisch dreckiger, rockiger Sound, nach wie vor tolle Stimme, alles hörbar Handarbeit und es kracht einfach! Die leisen Stücke (z.B. Nr.5: Over you) haben etwas countryhaftes, was mich zuerst irritiert hat, passt aber ab dem dritten Hören durchaus.
Ich empfehle das erste und vierte Stück (Miles to go und Sucker born) als Anspieltipp. Wer da die Füße stillhalten kann, sollte das Valium absetzen...
Fazit: das beste Album, das ich dieses Jahr gekauft habe.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von six strings and more TOP 500 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich legt uns Samantha Fish ihr neues Opus „Black Wind Howlin'“ vor. Bereits von der ersten Platte „Runaways“ war ich begeistert und somit guter Dinge, daß uns die Musikerin wieder einmal anspruchsvollen Blues(rock) und Artverwandtes präsentiert.

Mit dem kleinen Nischenlabel „Ruf Records“ hat die Musikerin den richten Partner gefunden, dort stehen bereits unter anderem Royal Southern Brotherhood, Joanne Shawn Taylor und Devon Allman unter Vertrag und die genannten Künstler haben in jüngster Vergangenheit gute Scheiben vorgelegt.

Als Produzent des Albums fungiert der in der Szene bestens bekannte Mike Zito, der auch Gitarrenarbeit und Backgroundvocals übernimmt.

Eher rockiges Highlight für mich ist das Stück „Lay it down“, trockene Gitarrenlicks mit superber Stimme. Bei den Titeln „Sucker born“ und „ Over you“ stellt Fish Ihre guten Fähigkeiten als Slide Gitarristin unter Beweis. Auch die Harp, die von Johnny Sansone auf dem Titel „Sucker born“ geblasen wird, geht unter die Haut. Beim letzten Lied gelingt ein kleiner Ausflug in Richtung „Country“, größtenteils durch den Einsatz von Geige, die in bester Blues Grass Manier vorgetragen wird.

Werfe ich einen Blick auf die Studiobesetzung der Aufnahme ist es nicht verwunderlich, daß die Rhytmusgruppe derart gut groovt, Mike Zito hat die halbe Band von Southern Brotherhood für die Aufnahmen engagiert.
Das Booklet liefert die kompletten Lyrics und Hintergrundinformationen zu den Liedern.

Das neue Werk bedient (das ist keine Überraschung) nicht die Blues Puristen, Samantha Fish mag sich nicht auf eine Nische festlegen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Pauli VINE-PRODUKTTESTER am 26. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit Recht: gibt es doch durchaus viele sehr gute Veröffentlichungen von Ladies im Blues. Samantha Fish beweist mit dem, soweit ich weiß, 2. Album für das RUF-Label "Black winds howlin" wohin der Wind weht und wo er herkommt. Vom Blues in den Rock - gute Stimme, knackige Band und "hell of a drive" hat sie. Die Band kommt ohne Keyboards in klassischer Besetzung her und braucht auch nicht mehr. Gute Produktion, rau und nicht unnötig geglättet, ich würd es gerne live sehen, was ich hier höre. Aktueller Blues Rock at it's best - Kompliment!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hören und Sehen am 21. Oktober 2013
Format: Audio CD
Die zweite CD von Samantha Fish ist deutlich aufwendiger im Studio bearbeitet als die erste und hat deshalb einen mehr am mainstream-bluesrock in den USA orientierten Touch. Verglichen mit ihrer ersten Scheibe "Runaway" fand ich einige Titel zuerst ein wenig überproduziert. Aber andererseits wird hier wahrscheinlich auch einfach mal ausgelotet, was musikalisch bei Samantha Fish geht. Alles in allem ist sie top und überzeugend. Vor allem der Titel "Black Wind Howling" ist sensationell, vor allem auch deshalb, weil in diesem Fall das Gitarrensolo sehr authentisch live aufgenommen wurde. Da dudelt und jaddelt nix wie bei den männlichen Protagonisten fortgeschritteneren Bluesrock-Alters allenthalben zu hören. Samantha Fish hats definitiv drauf und ist auf dem richtigen Weg.
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