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Black Wind Howlin'

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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ruf Records (in-akustik)
  • ASIN: B00EB1EE10
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.355 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gebt Acht: Da kommt ein Sturm auf uns zu. Mit diesem lyrischen Donnerwetter, dem blitzartigen Gitarrenspiel und erschütternden Grooves ist Black Wind Howlin ein Album, das euch das Dach wegwehen wird und Samantha Fish steht im Mittelpunkt dieses Hurrikans. Im September durch Ruf Records veröffentlicht bricht Black Wind Howlin mit dem Klischee des problematischen zweiten Albums: mit zwölf Tracks, die Samanthas Entwicklung als Komponistin, Texterin und nicht zuletzt Gitarristin deutlich machen. Während viele andere Künstler nach Vorlage arbeiten oder sich in eine Schublade stecken lassen, zeigt Sam ihre unterschiedlichen Facetten bei Black Wind Howlin : vom heftigen Rock wie etwa bei der Momentaufnahme aus dem Tourbus Miles To Go (Twelve hours to Reno/ ten hours til the next show) über das imposante Sucker Born (Vegas left me weary, LA bled me dry/skating on fumes as I crossed the Nevada line...) bis zum boshaften Go To Hell (Oh, this ain t gonna cast a spell/So you can go to hell!). Und doch hört man Samantha an anderer Stelle, unterstützt durch die wendige Produktion des Royal Southern Brotherhood-Mitgliedes und ihres langjährigen Kollegens Mike Zito, wie sie mit ihrer Slidegitarre andere Töne anschlägt, etwa bei der Ballade Over You (Echoing words, said I d never make it on my own...) und dem erlösenden Country-artigen Song Last September (Don t remember the curves of my face/Can t feel the warmth in my embrace/Well I m here to remind you...).

Außer dem Cover von Howlin Wolfs Who s Been Talkin und dem mit Zito zusammen geschriebenen Go To Hell stammen alle anderen Songs einzig aus Sams Feder eine Mischung, die die Aufmerksamkeit der Fans fesseln wird. Ich wollte, dass diese Platte einen modernen, rockigen Sound bekommt, sagt sie zu der leichtfüßigen Stimmung des Albums. Außerdem sollte es Elemente aus Americana, Country und Roots verbinden.

Unterstützung fand sie hierbei von der Rhythmussektion der Royal Southern Brotherhood, Yonric Scott (Schlagzeug) und Charlie Wooton (Bass), von Mike Zito (Back-up-Gitarre und Vocals), Johnny Sansone (Mundharmonika), Bo Thomas (Geige in Last September) sowie Paul Thorn (Vocals in Go To Hell). Hier ist es also. Härter, düsterer, frecher und besser noch sogar als sein Vorgänger. Das ist der Sound einer Künstlerin an der Schwelle zu etwas ganz Großem."

Rezension

"Hugely entertaining and viscerally thrilling" --Sunday Express

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Esser am 24. September 2013
Format: Audio CD
Hier gibt's Bluesrock vom Feinsten. Nicht ganz so in genialer Einfachheit, wie das erste Album, sondern deutlich aufwendiger arrangiert, aber wieder echt Sahne.
Ein klassisch dreckiger, rockiger Sound, nach wie vor tolle Stimme, alles hörbar Handarbeit und es kracht einfach! Die leisen Stücke (z.B. Nr.5: Over you) haben etwas countryhaftes, was mich zuerst irritiert hat, passt aber ab dem dritten Hören durchaus.
Ich empfehle das erste und vierte Stück (Miles to go und Sucker born) als Anspieltipp. Wer da die Füße stillhalten kann, sollte das Valium absetzen...
Fazit: das beste Album, das ich dieses Jahr gekauft habe.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von six strings and more TOP 1000 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich legt uns Samantha Fish ihr neues Opus „Black Wind Howlin'“ vor. Bereits von der ersten Platte „Runaways“ war ich begeistert und somit guter Dinge, daß uns die Musikerin wieder einmal anspruchsvollen Blues(rock) und Artverwandtes präsentiert.

Mit dem kleinen Nischenlabel „Ruf Records“ hat die Musikerin den richten Partner gefunden, dort stehen bereits unter anderem Royal Southern Brotherhood, Joanne Shawn Taylor und Devon Allman unter Vertrag und die genannten Künstler haben in jüngster Vergangenheit gute Scheiben vorgelegt.

Als Produzent des Albums fungiert der in der Szene bestens bekannte Mike Zito, der auch Gitarrenarbeit und Backgroundvocals übernimmt.

Eher rockiges Highlight für mich ist das Stück „Lay it down“, trockene Gitarrenlicks mit superber Stimme. Bei den Titeln „Sucker born“ und „ Over you“ stellt Fish Ihre guten Fähigkeiten als Slide Gitarristin unter Beweis. Auch die Harp, die von Johnny Sansone auf dem Titel „Sucker born“ geblasen wird, geht unter die Haut. Beim letzten Lied gelingt ein kleiner Ausflug in Richtung „Country“, größtenteils durch den Einsatz von Geige, die in bester Blues Grass Manier vorgetragen wird.

Werfe ich einen Blick auf die Studiobesetzung der Aufnahme ist es nicht verwunderlich, daß die Rhytmusgruppe derart gut groovt, Mike Zito hat die halbe Band von Southern Brotherhood für die Aufnahmen engagiert.
Das Booklet liefert die kompletten Lyrics und Hintergrundinformationen zu den Liedern.

Das neue Werk bedient (das ist keine Überraschung) nicht die Blues Puristen, Samantha Fish mag sich nicht auf eine Nische festlegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Fechner am 31. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
aber auch nicht berauschend. Ich hatte mich in der letzten Zeit etwas im Internet umgetan, um nach interessanten Frauenstimmen zu suchen. Dann ist Dana Fuchs um Längen stimmgewaltiger
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Judas am 26. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der allgemeinen Lobhudelei mag ich mich nicht bedingungslos anschließen. Es liegt bestimmt nicht in meiner Absicht, Samantha schlecht zu machen, im Gegenteil: Als Songwriterin ist sie klasse und als Sängerin erst recht.

Meine Mäkelei muss ich vor dem Hintergrund verständlich machen, dass ich nun einmal ein Gitarren-Junkie bin (Johnny Winter ist seit jeher mein Lieblings-Bluesmucker). - Dem jetzt sicherlich keimenden Protestgeschrei möchte ich von vornherein Einhalt gebieten: Ich bin mir durchaus bewusst, dass in gutem Bluesrock nicht zwangsläufig auch rumgedudelt werden muss! Aber ich steh' nun mal drauf ...

Mich stört, dass Samantha Fish zum nicht unerheblichen Teil Sachen zum Besten gibt, die allenfalls Schulband-Niveau sind. Als ich „Runaway“ zum ersten Mal hörte, sah ich das noch nicht so eng: Ich hörte Talent und Blues-Feeling und sah gerne über verpatzte Noten oder Tempi hinweg. „Das wird schon“, sagte ich mir (und möchte weder großkotzig noch sexistisch erscheinen!). Rund 2 Jahre waren aber bis „Black Wind Howlin'“ vergangen – und da ist nichts „geworden“! Samantha Fish stellt sich eher linkisch an, als dass sie (wie ich das kürzlich irgendwo las, ich weiß nicht mehr, wo) als „Guitar Slinger“ bezeichnet werden dürfte. Und wenn dann mal ein richtig gutes Gitarrensolo kommt, steckt vermutlich Mike Zito dahinter ...

Wer sich auf Gitarrensoli ein Ei pellt, kann sich auf meine Kritik ruhig ein ebensolches pellen. Meine Worte richten sich an Leute, die dieselben Prioritäten setzen wie ich.
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