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Kundenrezensionen

63
3,2 von 5 Sternen
Black Water
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:7,99 €
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der australische Film "Black Water" ist einer dieser beliebten Kroko-Schockerfilme und die Macher David Nerlich und Andrew Traucki hatten ein geringes Budget, aber eine recht innovative und minimalistische Idee. Warum nicht dem Ideal von Hitchock näherzukommen, der immer mal einen abendfüllenden Suspencefilm drehen wollte, der ausschliesslich in einer Telefonzelle spielt.
Nach 20 Minuten spielt "Black Water" fast ausschließlich in einer nicht einmal besonders hohen Baumkrone einer Mangrove in den Sümpfen von down under. Dort überlegen sich die Überlebenden, wie sie aus dieser Falle herauskommen, denn unten im Wasser schwimmt ein Krokodil, vermutlich sogar mehrere. Dabei fing alles so schön an. Die tolle Landschaft Australiens, der Wunsch ein paar Salzwasserkrokodile mal in freier Wildbahn bestaunen zu können: Die Schwestern Grace (Diana Glenn) und Lee (Maeve Dermody) sowie Graces Freund Adam (Andy Rodoreda) waren in den Sumpfgebieten Nordaustraliens unterwegs mit einem einheimischen Bootsführer namens Jim (Ben Oxenbould). Doch plötzlich gab es diesen gewaltigen Aufschlag, das Motorboot kenterte und ab hier fängt der Überlebenskampf "Grössere Tiere fressen kleinere" richtig an...
Ein sparsamer, aber intensiver Film über große wilde Viecher, die essen wollen wie wir auch und der vor allem die Eindrücke der Menschen, die in diese Falle geraten sind, in spröde Bilder fasst. Die Spannung kómmt auch nicht zu kurz, gerade weil die Echse nicht so oft zu sehen ist. Es genügt die Vorstellung, dass sie an irgendeiner Stelle in diesem etwa halstiefen dunklem Wasser lauert...
Lobend erwähnen sollte man noch, dass die Macher wert auf "echte" szenen legten, also "die Bestie" (grins) ist nicht computeranimiert...
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2009
3 Touristen verschlägt es in einen abgelegenen australischen Mangrovensumpf. Nach einer Krododilattacke stranden die 3 auf einem Mangrovenbaum und werden fortan von der hungrigen Bestie belagert.

So einfach die Ausgangssituation dieses kleinen aber feinen australischen Survivalhorrorstreifens auch ist, packt sie den Zuschauer schon nach wenigen Minuten. Mit minimalem Budget (1 Million Dollar!) haben die beiden Regisseure einen erstaunlich spannenden Film inszeniert, der geschickt mit den Urängsten des Zuschauers spielt. Selbt mir als "alten Horrorhasen" gefror in der einen oder anderen Szene vor Schreck das Blut.

Erinnern tut mich der Streifen ein wenig an "Open Water", der eine ähnliche Ausgangssituation besitzt. Dort werden 2 zurückgelassene Taucher auf dem offenen Meer von Haien bedroht. Für mich ist jedoch "Black Water" eindeutig der bessere der beiden Filme.

Als Bonus winken u. a. ein Making Of, geschnittene Szenen sowie eine Trailershow. Den deutschen und englischen Tonspuren sind deutsche und englische Untertitel zuschaltbar. Bild und Ton sind sehr gelungen.

Wer auf Survival- bzw. Tierhorror steht, sollte sich dieses kleine Juwel auf gar keinen Fall entgehen lassen. Wer jedoch ein eher blutiges Gore-Festival erwartet, wird mit diesem Film nicht unbedingt glücklich werden. Trotz einiger brutaler Szenen überzeugt "Black Water" vielmehr durch die nagenden Spannungsmomente.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2007
...wie er teilweise hier bewertet wurde!

Nun gut, Filme, die mit wenigen Darstellern auskommen müssen und die keine allzu häufigen Wechsel der Location haben, sind natürlich schon in einer bestimmten Weise gehandicapt, das ist richtig und trifft auch in diesem Falle zu.
Allerdings weiss BLACK WATER, der die missglückte Kanufahrt eines Urlaubertrios in den Sumpfgebieten Nordaustraliens und eine damit einher gehende Begegnung mit einem riesigen Salzwasserkrokodil beschreibt, trotzdem zu zünden.
Es ist die permanente Furcht, das Ungewisse der Situation, in der sich die Urlauber befinden, das den Zuschauer in seinen Bann zieht. Es ist gewiß kein Film, der das Kino neu erfindet, sicher nicht - aber wer auf gut gemachten 'Beast Horror' steht und nicht alle fünf Minuten eine möglichst spektakuläre Mordszene braucht (wie z.B. in SAW oder HOSTEL), kann hier mal reinschauen.

Filme kann man sich ja auch ausleihen (für die Unentschlossenen!)! ;)

Alternativ dazu kann ich noch einen Film empfehlen, der mehr Action, aber dasselbe Sujet hat: DIE FÄHRTE DES GRAUENS mit Dominic Purcell!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2009
...Zumindest was das "Tierhorror-Genre" angeht!

BLACK WATER erinnerte mich sehr stark an "Open Water". Die Aufmachung des Films schien zu Beginn ziemlich die gleiche zu sein. Zwei Frauen und ein Mann freuen sich auf die Ferien, unternehmen einen Ausflug und sind schon bald ziemlich auf sich allein gestellt und sehen sich einer tödlichen Bedrohung gegenüber. Nur das es sich hier nicht um Haie, sondern um hungrige Krokos handelt.
Wie auch schon im genannten Open Water, sind hier "fast" ausschließlich drei Protagonisten zu sehen.

Zum Thema Krokodil:
Im Gegensatz zu seinen Genre-Kollegen wie z.B. der "Fährte des Grauens" oder auch "Lake Placid" wartet BLACK WATER nicht mit gigantischen und monströsen Killerkrokodilen auf. Hier sind es mehr oder weniger, ganz normale, etwas größere und gefrässige Salzwasserkrokodile die sich wohl an den vielen hundertausend Handtaschen an unseren Protagonisten rächen wollen ;-).

Der Film beginnt recht entspannt und entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem regelrechten nervenzerfetzenden Horror! Das Wasser in den Mangrovenwäldern in denen die Darsteller Sicherheit suchen ist im Film höchstens einen Meter tief. Trotzdem hat man IMMER das Gefühl, dass hier jederzeit etwas zuschlagen kann. Der Film baut eine unglaubliche Atmosphäre auf der man ausgeliefert ist. Ich war regelrecht an die Couch gefesselt! Im bedrohlichen Schatten der Mangroven erscheint das Wasser wirklich "schwarz". Deswegen auch wahrscheinlich BLACK WATER ;-).

Was hier eine sehr große Rolle spielt ist die Neigung zur Dramatik. Hier geht es nicht nur darum "blind" zu überleben oder abzuwarten wen es als nächsten erwischt. Hier fiebert man mit den Darstellern regelrecht mit. Es waren auch viele Szenen dabei wo ich einfach sprachlos und schockiert war da einiges den Zuschauer echt überrascht und trifft!
Was natürlich diesbezüglich eine wichtige Rolle spielt sind die Schauspieler. Sie sind allesamt unbekannt aber trotzdem schaffen sie es durch ihre Leistung den Zuschauer von ihrer Rolle zu überzeugen und ihm die Geschichte glaubhaft zu machen. Ich mochte die Darsteller wirklich sehr und hatte auch Spaß ihnen zuzusehen, was vermutlich auch hier sehr viel beiträgt ob man den Film mag oder nicht.
Zudem kann ich nicht wirklich verstehen, warum der Film hier teilweise schlechte oder mittelmäßige Bewertungen bekommt. Klar ist es kein Film, der Millionen von Dollar verschlungen oder eingebracht hat. Es ist eben ein "Low-Budget"-Film der fast ausschließlich auf ein paar Mangroven Bäumchen im australischen Down Under gedreht wurde. Und genau das macht hier den Reiz aus! Die Verzweiflung und die Hilflosigkeit der Charaktere im "Outback" kann man lebhaft nachfühlen.
Ich kann den Film wärmstens weiterempfehlen. Der Film überzeugt mit einer packenden, dramatischen Story die auf wahrer Begebenheit basiert, grandiosen Schauspielern und genialen Schockeffekten die einen garantiert fesseln werden!

Kurz zu dieser Special Edition:
Das Cover (Die äußere Papphülle der DVD) ist wie man es auf der Abbilung sieht. Auf der Rückseite befindet sich auch die übliche Abbildung einer DVD (Screenshots, Kurzbeschreibung der Handlung etc.). Das besondere an dieser Special Edition ist die eigentliche DVD selbst. Bei dieser ist VORNE und HINTEN ein jeweils unterschiedliches Schwarz/weiß Bild der Protagonisten aufgedruckt (Anstatt der üblichen Cover auf der Papphülle).
Ist auf jedenfall ungewohnt macht aber was her ;-)!

PS: Wer vom Kroko-Horror nicht genug bekommt, dem empfehle ich eben noch den Film "Rogue - Im Falschen Revier". Dieser verfügt über eine ähnliche Story, jedoch mehr Protagonisten und einem größerem Budget!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2008
Neben "Die Fährte des Grauens" der beste Krokohorror !!!
Hier sieht man, das es nicht vieles bedarf um einen guten Film zu drehen.
Ein optisch cooles Set, drei Hauptdarsteller und ein Krokodil.
Und was noch einen Reiz ausmacht: Es soll sich um eine wahre Begebenheit
handeln. Das kann man aber auch glauben: Bootsausflug in die Sümpfe endet im Horror. Das Boot wird von einem Krokodil angegriffen und kentert.
3 Leuten gelingt es sich auf einen Baum zu retten, wo man darauf wartet,
das das Krokodil irgendwann die Lust auf seine vermeindliche Beute verliert. Aber Pustekuchen. Ein Krokodil kann sehr alt werden. Warum also
soll es sich keine Zeit lassen? Ha.Ha. Und so überlegen die drei, wie sie dem Biest entkommen können und versuchen es auch in die Tat umzusetzen.
Und hier wird eine enorme Spannung aufgebaut.
Der Film, wie auch die DVD kann voll überzeugen. Open Water in den Sümpfen. Darsteller, wie auch Inzenierung sind top.!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2015
Ein fantastisch schockierender Film, der eine durchgehende Spannung behält. Die Tatsache, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht (was natürlich ein sehr relativer Begriff ist), macht die Story noch dramatischer.
Ohne viel Schnick Schnack und hochgestochene Special Effects spielt dieser Film sehr effektiv mit der menschlichen Psyche!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2013
Ich mag auch Filme wie "Frozen" etc. sehr gerne, daher wollte ich Black Water unbedingt haben und es hat sich gelohnt ihn zu kaufen.
Er ist packend, fesselnd und einfach gut. An vielen Stellen kann man richtig mitfiebern und das typische "Mach das nicht Gefühl" eines solchen Filmes ist auch dabei.
Einfach gut :)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2012
Endlich mal wieder ein Film, der mit der Psyche des Menschen hantiert und nicht nur in saublödes Gemetzel und abartigen Folterszenen ausartet. Der Film schildert hervorragend, wie hilflos der Mensch doch ohne Waffen gegen ein Tier ist, dass er normalerweise für Stiefel und Handtaschen gnadenlos jagt und abschlachtet. Hier ist der Mensch Beute im Revier eines unerbittlichen Jägers. Klare Kaufempfehlung!!! Am Besten schaut man diesen Film im Dunkeln und dreht den Sound richtig schön auf. Das Blubbern und Plätschern im Sumpf kommt richtig gut rüber und gibt diesem tollen Schocker den letzten Schliff!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2011
Als erstes muss man ganz klar sagen, dass all jene, die auf die typischen seicht-gestrickten Horrorfilme stehen, in denen Literweise Blut spritzt und Opfer in Großaufnahme minutenlang ausgeweidet werden, diesen Film nicht mögen werden.

"Black Water" ist ein sehr erwachsener Film, der ohne billige Schockmomente, überzeichnete Charaktere und Supermonster auskommt. Die beteiligten Figuren sind normale, aber psychologisch glaubwürdige Menschen und das Krokodil ist kein mutiertes Riesenmonster sondern einfach nur ein wildes Tier, das in seinem Revier gestört wird.

Die Handlung ist schnell erzählt. Grace macht mit ihrem Freund Adam und ihrer Schwester Lee einen Ausflug in Australien. Während einer Bootsfahrt werden sie von einem Krokodil angegriffen, ihr Boot kentert, der Ausflugsführer wird getötet. Den dreien gelingt es sich in die umliegenden Mangrovenbäume zu retten. Bei dem Versuch aus der Lage zu flüchten werden sie immer wieder von dem Krokodil angegriffen.

"Black Water" kommt zu weiten Teilen ohne große Action aus. Der Film bezieht seine Kraft aus seiner bedrohlichen Atmosphäre. Idealerweise sollte man sich diesen Film an einem ruhigen Abend ansehen, wenn man sich im Dunkeln auch ganz auf die Geräuschkulisse einlassen kann, die stark zur Wirkung des Films beiträgt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2015
Wenig Action, keine aufwändigen Spezialeffekte und trotzdem unglaublich fesselnd und spannend. Wirklich gute schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller. Kann ich nur empfehlen.
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