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Drei junge Leute machen einen Ausflug nach Nordaustralien, wo es Krokodilfarmen zu besichtigen und Flusslandschaften zu erkunden gilt. Beim Angeltrip mit dem Motorboot in den Mangrovensumpf kommt es jedoch zur Katastrophe: Der einheimische Führer fällt der Attacke eines aggressiven Salzwasserkrokodils zum Opfer, die Urlauber flüchten sich auf einen Baum und harren hilflos in der Wasserwüste. Das Krokodil aber macht keine Anstalten zu verschwinden, sondern wartet geduldig auf seine Chance, die da kommen muss.
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Angeblich auf einer wahren Geschichte basiert dieser stimmungsvolle und beklemmende Tierhorrortrip, was zu glauben nicht weiter schwer fällt angesichts der bekanntlich von Killertieren jeden Kalibers wimmelnden Fauna des fünften Kontinents. Ohne in die Fehler anderer Tierhorrorfilme zu verfallen und den Angreifer ins Groteske zu verzerren, erzielen Regie und Darsteller ein Höchstmaß an Spannung und Wirkung beim Zuschauer. Effektvoller Schocker mit psychologischer Tiefe, erfolgreich erprobt auf dem Fantasy Filmfest.
Blickpunkt: Film
Im nördlichen Sumpfland von Australien geraten drei Städter auf dem Angelausflug an ein Salzwasserkrodil, mit dem nicht gut Kirschen essen ist. Atmosphärisch dichter, psychologisch glaubwürdig Tierhorrortrip.
Kurzbeschreibung
Die Schwestern Grace und Lee sind gemeinsam mit Lees Freund Adam in Nordaustraliens Sumpfgebieten unterwegs. Nach einem Abstecher zu einer Krokodilfarm (besonders beliebt bei Touristen; die martialische Fütterung der tonnenschweren Reptilien...) geht es zum Angelausflug in ein weit verzweigtes Flussdelta. doch der nette Urlaubstrip kippt in Sekundenschnelle in nackten Terror um, als das Boot kentert. Während das Trio sich mit Ach und Krach auf die halbhohen Mangrovenbäume flüchten kann, wird ihr Bootsführer mit präzisen Bissen zu Tierfutter zerlegt. So klammern sich die Urlauber nun an das wenig sicher wirkende Geäst, das Boot steckt kieloben im Schlamm fest, und irgendwo in dem schwarzen Gewässer um sie herum lauert der Tod. Geduldig, leise, gut versteckt. Mal ist es nur ein Plätschern, dann das nächtliche Zermalmen von Beuteknochen, das die Verzweifelten bis ins Mark erschauern lässt - die urzeitlichen Bestien sind gleichzeitig allgegenwärtig und unsichtbar. Sie haben Blut geschmeckt und sind nicht bereit, ihr Territorium zu räumen...
Produktbeschreibungen
Black Water DV