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Black Water 2011

Amazon Instant Video

Auf Prime erhältlich
(63)

Drei junge Leute machen einen Ausflug nach Nordaustralien, wo es Krokodilfarmen zu besichtigen gibt. Beim Angeltrip in den Mangrovensumpf kommt es zur Katastrophe: Der einheimische Führer fällt der Attacke eines Krokodils zum Opfer, die Urlauber flüchten sich auf einen Baum und harren auf Rettung.

Darsteller:
Diana Glenn,Maeve Dermody
Laufzeit:
1 Stunde, 25 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer, Horror
Regisseur David Nerlich, Andrew Traucki
Darsteller Diana Glenn, Maeve Dermody
Nebendarsteller Andy Rodoreda
Studio Prodigy Movies
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 1. Juli 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der australische Film "Black Water" ist einer dieser beliebten Kroko-Schockerfilme und die Macher David Nerlich und Andrew Traucki hatten ein geringes Budget, aber eine recht innovative und minimalistische Idee. Warum nicht dem Ideal von Hitchock näherzukommen, der immer mal einen abendfüllenden Suspencefilm drehen wollte, der ausschliesslich in einer Telefonzelle spielt.
Nach 20 Minuten spielt "Black Water" fast ausschließlich in einer nicht einmal besonders hohen Baumkrone einer Mangrove in den Sümpfen von down under. Dort überlegen sich die Überlebenden, wie sie aus dieser Falle herauskommen, denn unten im Wasser schwimmt ein Krokodil, vermutlich sogar mehrere. Dabei fing alles so schön an. Die tolle Landschaft Australiens, der Wunsch ein paar Salzwasserkrokodile mal in freier Wildbahn bestaunen zu können: Die Schwestern Grace (Diana Glenn) und Lee (Maeve Dermody) sowie Graces Freund Adam (Andy Rodoreda) waren in den Sumpfgebieten Nordaustraliens unterwegs mit einem einheimischen Bootsführer namens Jim (Ben Oxenbould). Doch plötzlich gab es diesen gewaltigen Aufschlag, das Motorboot kenterte und ab hier fängt der Überlebenskampf "Grössere Tiere fressen kleinere" richtig an...
Ein sparsamer, aber intensiver Film über große wilde Viecher, die essen wollen wie wir auch und der vor allem die Eindrücke der Menschen, die in diese Falle geraten sind, in spröde Bilder fasst. Die Spannung kómmt auch nicht zu kurz, gerade weil die Echse nicht so oft zu sehen ist. Es genügt die Vorstellung, dass sie an irgendeiner Stelle in diesem etwa halstiefen dunklem Wasser lauert...
Lobend erwähnen sollte man noch, dass die Macher wert auf "echte" szenen legten, also "die Bestie" (grins) ist nicht computeranimiert...
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dion71 am 6. Januar 2009
Format: DVD
3 Touristen verschlägt es in einen abgelegenen australischen Mangrovensumpf. Nach einer Krododilattacke stranden die 3 auf einem Mangrovenbaum und werden fortan von der hungrigen Bestie belagert.

So einfach die Ausgangssituation dieses kleinen aber feinen australischen Survivalhorrorstreifens auch ist, packt sie den Zuschauer schon nach wenigen Minuten. Mit minimalem Budget (1 Million Dollar!) haben die beiden Regisseure einen erstaunlich spannenden Film inszeniert, der geschickt mit den Urängsten des Zuschauers spielt. Selbt mir als "alten Horrorhasen" gefror in der einen oder anderen Szene vor Schreck das Blut.

Erinnern tut mich der Streifen ein wenig an "Open Water", der eine ähnliche Ausgangssituation besitzt. Dort werden 2 zurückgelassene Taucher auf dem offenen Meer von Haien bedroht. Für mich ist jedoch "Black Water" eindeutig der bessere der beiden Filme.

Als Bonus winken u. a. ein Making Of, geschnittene Szenen sowie eine Trailershow. Den deutschen und englischen Tonspuren sind deutsche und englische Untertitel zuschaltbar. Bild und Ton sind sehr gelungen.

Wer auf Survival- bzw. Tierhorror steht, sollte sich dieses kleine Juwel auf gar keinen Fall entgehen lassen. Wer jedoch ein eher blutiges Gore-Festival erwartet, wird mit diesem Film nicht unbedingt glücklich werden. Trotz einiger brutaler Szenen überzeugt "Black Water" vielmehr durch die nagenden Spannungsmomente.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Contraphet am 21. Dezember 2007
Format: DVD
...wie er teilweise hier bewertet wurde!

Nun gut, Filme, die mit wenigen Darstellern auskommen müssen und die keine allzu häufigen Wechsel der Location haben, sind natürlich schon in einer bestimmten Weise gehandicapt, das ist richtig und trifft auch in diesem Falle zu.
Allerdings weiss BLACK WATER, der die missglückte Kanufahrt eines Urlaubertrios in den Sumpfgebieten Nordaustraliens und eine damit einher gehende Begegnung mit einem riesigen Salzwasserkrokodil beschreibt, trotzdem zu zünden.
Es ist die permanente Furcht, das Ungewisse der Situation, in der sich die Urlauber befinden, das den Zuschauer in seinen Bann zieht. Es ist gewiß kein Film, der das Kino neu erfindet, sicher nicht - aber wer auf gut gemachten 'Beast Horror' steht und nicht alle fünf Minuten eine möglichst spektakuläre Mordszene braucht (wie z.B. in SAW oder HOSTEL), kann hier mal reinschauen.

Filme kann man sich ja auch ausleihen (für die Unentschlossenen!)! ;)

Alternativ dazu kann ich noch einen Film empfehlen, der mehr Action, aber dasselbe Sujet hat: DIE FÄHRTE DES GRAUENS mit Dominic Purcell!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunrise am 4. November 2009
Format: DVD
...Zumindest was das "Tierhorror-Genre" angeht!

BLACK WATER erinnerte mich sehr stark an "Open Water". Die Aufmachung des Films schien zu Beginn ziemlich die gleiche zu sein. Zwei Frauen und ein Mann freuen sich auf die Ferien, unternehmen einen Ausflug und sind schon bald ziemlich auf sich allein gestellt und sehen sich einer tödlichen Bedrohung gegenüber. Nur das es sich hier nicht um Haie, sondern um hungrige Krokos handelt.
Wie auch schon im genannten Open Water, sind hier "fast" ausschließlich drei Protagonisten zu sehen.

Zum Thema Krokodil:
Im Gegensatz zu seinen Genre-Kollegen wie z.B. der "Fährte des Grauens" oder auch "Lake Placid" wartet BLACK WATER nicht mit gigantischen und monströsen Killerkrokodilen auf. Hier sind es mehr oder weniger, ganz normale, etwas größere und gefrässige Salzwasserkrokodile die sich wohl an den vielen hundertausend Handtaschen an unseren Protagonisten rächen wollen ;-).

Der Film beginnt recht entspannt und entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem regelrechten nervenzerfetzenden Horror! Das Wasser in den Mangrovenwäldern in denen die Darsteller Sicherheit suchen ist im Film höchstens einen Meter tief. Trotzdem hat man IMMER das Gefühl, dass hier jederzeit etwas zuschlagen kann. Der Film baut eine unglaubliche Atmosphäre auf der man ausgeliefert ist. Ich war regelrecht an die Couch gefesselt! Im bedrohlichen Schatten der Mangroven erscheint das Wasser wirklich "schwarz". Deswegen auch wahrscheinlich BLACK WATER ;-).

Was hier eine sehr große Rolle spielt ist die Neigung zur Dramatik. Hier geht es nicht nur darum "blind" zu überleben oder abzuwarten wen es als nächsten erwischt.
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