Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Auf zu neuen Ufern, 30. April 2008
SOTY melden sich zurück mit einem Album, das es in sich hat.
Auf alle Fälle viel besser, melodischer und losgelöster als das letzte Album... viel besser!
Musikalisch waren SOTY ja schon immer stark und das stellen sie hier auch mal wieder völlig ungezwungen unter Beweis.
Ich denke der Schritt zu Epitaph zu wechseln hat der Band gut getan! Sie spielen jetzt wieder mit mehr Herzblut und trauen sich mehr!
Ich bin von dem Album seeeeehr angetan und da es auch nicht so teuer ist, kann ich eigentlich nur sagen: kaufen, anhören, lieben, rocken!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Für mich so nicht zu erwarten..., 8. April 2008
Story Of The Year "The Black Swan"
Genre: Rock/Punkrock/Emocore
Vergleichbar mit: Lostprophets, Senses Fail, Taking Back Sunday
Release: 18.04.2008
01 Choose your fate Kurzes Intro mit diversen An/Durchsagen. Dann gehts mit deftig Bass und und Midtempo gestampfe in die Strophe, die dann clean gesungen begeistert. Schöne Melodie, diese wird dann wieder vom stampfenden Rhythmus und harten Shouts unterbrochen. Hardcore Riffs begleiten dann den Schrei/Gesang Wechsel Refrain. Auf jeden Fall schon mal ein guter Anfang. Aber noch Nummer sicher. 08/10
02 Wake up ist der vorab ins Netz gestellte Song und die erste Single. Die typisch SOTY artig strukturiert ist. Cleane gesungene Strophen, ebenso die Bridge. Im Refrain bleibt es ganz klar und wieder erkennbar Story Of The Year. Backgroundshouts und eine wunderbare Melodie, lassen diesen Song zu einem Höhepunkt werden. 09/10
03 The Antidote beginnt sehr spannend mit schönen Introspielereien und klaren Gitarren bis dann wieder die punkrockigen Riffs einsetzen. Die Strophen sind SOTY typisch hymnisch gestaltet, mit einem gefühlvollen Refrain versehen, welcher aber nicht das Niveau der meisten SOTY Tracks erreicht, Punkte verschenkt. 07/10
04 Tell me beginnt mit einem Marschsound mit anschließend einsetzenden geilen Riffs, die aber noch von der Lead Gitarre überboten werden. Die Strophen folgen dem bekannten Muster. Der Refrain ist hammer melodisch und hymnisch. Ein weiteres Highlight der CD. Diese Chorshouts sind immer wieder genial bei der Band. 10/10
05 Angel in the swamp ist eine Midtempo Nummer ohne große Höhepunkt. Etwas langweilig gestaltet mit wenig Wiedererkennungswert lleider. 05/10
06 The black swan ist der Titeltrack und beginnt mit verzerrten Gitarren um dann in die üblichen Rockriffs zu münden. Strophen sind klar gesungen und im mittleren Tempo. Die Platte langweilt an dieser Stelle etwas, da sich die Songstrukturen zu ähnlich sind. Der Refrain wird dann etwas langsamer und ruhiger. 06/10
07 Message to the web ist für mich der beste Song auf der Platte. Der Song verbindet alles was SOTY ausmacht in Perfektion. Melodische und atmosphärisch genial Strophen eine absolute Ohrwurmbridge zum verlieben und ein exzellenter Refrain. Das ist ein wahnsinnig guter Song, ohne Frage. Am Ende folgt sogar noch ein recht anhörbares Solo. 10/10
08 Apathy is a deathwish beginnt wiederum sehr atmosphärisch. Dann folgen Midtemporiffs, die sogar mal recht abwechselnd sind. Die Strophen sind spärlich instrumentiert. Die Stimme steht im Vordergrund. Der Refrain ist einer der besten der Platte und passen sehr gut zum rest des Songs. 08/10
09 We're not gonna make it ist eine klassiche SOTY Nummer. Ich weiß, sicherlich nicht die Erste. Die Strophen sind ebenso wie der Refrain absolut genial und supermelodisch. Absolutes Hitpotential. Der Track ist zum genießen und das sollte man auch. 10/10
10 Cannonball beginnt für SOTY Verhältnisse recht hart und rockt richtig durch. Die Strophen werden endlich mal wieder von deftigen Riffs untermalt. Die Strophen tun ihr selbiges, auch wenn sie etwas poppiger angehaucht sind. Aber die Melodie hat es wahrlich in sich. 10/10
11 Terrified ist die Standardballade des Albums. Akkustische Gitarren begleiten Dan Marsalas schönen Gesang. Man hört, dass er wirklich ein sehr guter Sänger ist. Der Song ansich ist allerdings eher unauffällig. Ein Klavier kommt zu Einsatz. Ansonsten eher unnötig. 06/10
12 Pale blue dot ist ein Interlude, welches gesprochen ist und den letzten Track einleitet.
13 Welcome to our new war ist fast schon ein Metal Song von der Struktur her. Einige richtige Feinheiten sind hier zu entdecken, besonders die Lead Gitarre rockt sich hier um den Kopf. Der Song ist schnell und geht gleich ins Ohr. Wird definitiv ein Konzerthighlight werden. 10/10
GESAMT: 8,25
Für mich war es kaum zu glauben, dass "The Black Swan" dem Vorgänger in nichts nach steht. Ich hatte zunächst die Befürchtung, dass es wieder richtig "Page Avenue" geht, was aber nicht der Fall ist. Auf dem Album befinden sich wahnsinnig gute Songs, die wirklich rocken und hammer melodisch sind. Ein paar Ausfälle sind zu verkraften. Die Scheibe sollte sich jeder zulegen, der auch auf "In The Wake Of Determination" steht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bestes Album?, 6. April 2008
Ob es das beste Album von Story of the Year ist, möchte ich nicht behaupten. Ich denke es kommt der Qualität von In the wake of Determination sehr nahe! Demnach kann man sagen: Sehr gute Songs drauf!
Von langsamen Songs, über gute Rock-Songs, bis hin zu etwas hardcore in manchen Songs, ist alles vertreten!
Wenn man die bisherige Musik von ihnen mag, wird dieses Album auch schnell lieben lernen.
Hier mal die Tracklist:
1. Choose your Fate
2. Wake Up
3. The Antidote
4. Tell me (Pac)
5. Angel in the Swamp
6. The Black Swan
7. Message to the World
8. Apathy is Deadwish
9. We are not gonna make it
10. Canonball
11. Terrified
12. Pale blue Dot (Interlude)
13. Welcome to Our new War
Meiner Meinung nach ist dieses Album durch seine guten Texte, wahnsinns Gitarre und vor allem den Abwechslungsreichtum sehr gut für ein paar Jahre zum hören geeignet!
5 Sterne!
(Ich muss allerdings zugeben, dass ich dadurch, dass ich diese Band live gesehen habe, etwas in meinem Urteilsvermögen eingeschränkt bin, da es einfach die beste Liveband ist, die ich je gesehen habe und demnach für mich nichts über Story of the Year geht!)
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