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Black Swan


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Produktinformation

  • Darsteller: Natalie Portman, Vincent Cassel, Mila Kunis, Barbara Hershey, Winona Ryder
  • Regisseur(e): Darren Aronofsky
  • Komponist: Clint Mansell
  • Künstler: Mike Medavoy, Andrew Weisblum, Mark Heyman, Tyler Thompson, Matthew Libatique, Thérèse DePrez, Mary Vernieu, Arnold W. Messer, Bradley Fischer, Andrés Heinz, Brian Oliver, Ari Handel, John McLaughlin, Scott Franklin, Peter Fruchtman, Rick Schwartz, Jon Avnet
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (430 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004GKM1OS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.742 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Primaballerina Nina will unbedingt die Doppelrolle als weißer und schwarzer Schwan in der neuen "Schwanensee"-Produktion. Der Konkurrenzkampf mit ihrer Mutter, die ihre eigene Tänzerinnenkarriere wegen der Schwangerschaft mit Nina aufgeben musste, schürt noch Ninas eigenen Ehrgeiz. Doch Kolleginnen und Chef werfen Nina einen Mangel an Sex-Appeal vor. Nach einem Biss beim Kuss vom Chef bekommt sie die Traumrolle unerwartet doch. Ihre Freude ist nur kurz, glaubt sie ihre Position als Star der Truppe gefährdet - insbesondere durch das neu engagierte Talent Lilly, die viel lockerer als sie selbst ist und sie verführt.

Movieman.de

BLACK SWAN ist keine Ehrerbietung vor dem Ballett. Ja, man muss noch nicht mal Passion dafür haben, um tief in diesen Film hineingezogen zu werden. Denn in der Essenz geht es nicht um das Ballett an sich. Es ist - und das gilt insbesondere für das Stück "Schwanensee" - eine Metapher für den real existierenden Konflikt hinter den Kulissen der Produktion. Und mehr noch als das: BLACK SWAN ist ein psychologisches Drama, das eine junge Frau in den Mittelpunkt rückt, die in ihrem Leben alles kontrolliert - oder kontrolliert wird. Sie ist sexuell verklemmt, ein sozialer Autist, still und leise, davon besessen, in allem perfekt zu sein, und Spielball von Elementen, denen sie sich nicht enziehen kann: Sexuelle Avancen, eine alles kontrollierende Mutter und körperliche Zwänge, die auf tiefliegende psychologische Probleme schließen lassen. Der Film gibt sich in vielerlei Hinsicht wie ein Psycho-Thriller, spielt mit der Wahrnehmung und nutzt dafür Spiegel und Doppelgänger. Er weist den Zuschauer immer darauf hin, dass in Nina nicht nur der weiße Schwan schlummert. Doch die Transformation zum schwarzen Schwan ist ein schmerzhafter, irrlichternder Prozess, bei dem Wahnvorstellungen immer omnipotenter werden. Und am Ende die einzige Freiheit jene ist, die auch der weiße Schwan in Pjotr Iljitsch Tschaikowskis "Schwanensee" findet. Fazit: Faszinierender Film, der nachwirkt und Stoff für Diskussionen liefert.

Moviemans Kommentar zur DVD: Black Swan ist ein wenig unruhig im Bewegungsablauf. Einen gewissen Anteil daran hat das leicht körnige und immer wieder leicht grieselnde Bild (10.49). Gesichter wirken auf den ersten Blick recht scharf wie man an Vincent Cassels grauen Haaren gut erkennen kann. Aber oft (11.30) wirken Gesichter etwas zu flächig. Auch der Kontrastumfang erfüllt nicht alle Wünsche an eine gut durchsehbare Inszenierung (19.53). In Cassells Büro werden Gegenstände im Hintergrund ohne Konturen abgebildet und verlaufen zusammen zu einem schwarzen Brei. Der akustische Part wird von leise eingespielter Klaviermusik dominiert, die sich weitgehend über die vorderen 3 Kanäle verteilt. Seitens der Surroundkanäle wird nur selten und pointiert mit Effekten gearbeitet. Der eigentliche Raumeindruck ist sehr behutsam bestimmt worden und ist zwar dezent, aber tief gestaffelt und druckvoll. Leider hat man in dieser Version auf Bonusmaterial verzichtet, was die Gesamtnote verhagelt. Wer Boni möchte, dem bietet die Blu-ray eine ganze Reihe Featurettes. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

424 von 501 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James Joyce am 3. März 2011
Format: DVD
...ein grandioser Film, massenwirksam im mainstream vermarktet wird. Da prallen naturgemäß Welten aufeinander. Die einen erwarten einen Ballett-Film und sind enttäuscht weil das Ballett-Milieu bloß die Kulisse für eine tiefgreifende Handlung ist. Die Saw-Generation erwartete einen Psycho-Thriller und langweilte sich schon nach 10 Minuten. Der solide Thriller-Seher erwartet eine rationale Auflösung und geht angesichts der surrealen Szenen angefressen aus dem Kino, tja und ich bin völlig ohne Erwartungen (schon fast ein bisschen gezwungenermaßen) ins Kino gegangen und war baff mit welcher Genialität und Einfühlsamkeit Aranofsky den psychischen Kollaps dieses Mädchen porträtiert. Ich war von der Handlung, den Bildern, der grandiosen Schauspielerei Portmans (die den Oscar mehr als verdient hat) gefesselt und berührt und als sich gegen Ende schließlich der schwarze Schwan in ihr zeigte, hatte ich das Gefühl das Böse höchstpersönlich hätte seinen Schleier über das Kino gelegt. Das Ende war dann ein grandioses (wenngleich natürlich vorhersehbares), emotionales Feuerwerk, bei dem auch ich als Mann, der noch bei keinem Film geweint hat, die Tränen unterdrücken musste, während meine Freundin daneben die ersten Minuten gar nicht fähig war, aufzustehen, weil der Film sie so sehr mitgenommen hatte.
Aranofskys "Requiem For A Dream" zählte schon bisher zu meinen ganz persönlichen Top 20-Filmen der besten Filme aller Zeiten, wird aber von Black Swan eindeutig übertrumpft. Anschauen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2014
Format: DVD
Das Mädchen ward in einen Schwan verwandelt, und nur die Liebe konnte es erlösen. Letztlich scheiterte diese aber an der dunklen Seite des Mädchens/Schwans. Am Ende scheitert es - findet aber mutmaßlich gerade in diesem Scheitern die ersehnte Erlösung. Das klingt nach schwermütiger Romantik des 19. Jahrhunderts, nach einem saftigen Melodram, nach der Konzentration auf die beiden Themen, die Marcel Reich-Ranicki einmal als die universellen, ewigen Themen der Weltliteratur bezeichnet hatte: die Liebe und der Tod. Es geht aber auch um das Leben und um die nicht minder zeitlose Frage nach dem Selbst im Dickicht zwischen Schein und Sein. Darum ist es passend, wenn die Schwanensee-Geschichte zunächst nur Projektionsfläche für eine Ballett-Company ist, die dieses Stück in New York aufzuführen gedenkt. Natürlich IST eine der Tänzerinnen dieser Schwan, statt ihn nur zu spielen: die junge Nina (Natalie Portman). Sie ist eindeutig genauso unerlöst wie ihre Ballettfigur - und irgendwie auch noch nicht geboren bzw. nicht gereift: Zwischen ihrer überehrgeizigen Mutter (Barbara Hershey) und ihrem Ballettmeister Thomas (Vincent Cassel), fehlt ihr eine eigenständige Persönlichkeit. Muttern hält sie - allein die Kinderzimmerausstattung ist ein Graus in Plüschrosa - wie ein Kleinkind. Thomas nötigt sie bis zur sexuellen Impertinenz, aus sich herauszugehen. Nur sie selbst hat nicht mitzureden. Entsprechend scheint ihr Wesen: Sie möchte "perfekt" sein, schindet sich im Hochleistungsballett seit Jahren - aber in dem metaphorisch-surreal hochinteressant gestalteten Film können ihre Füße einmal blutig, einmal mit zusammengewachsenen Zehen erscheinen.Lesen Sie weiter... ›
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69 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amber am 15. Juni 2011
Format: DVD
Ich bin aus anderen Gründen als vielleicht die meisten anderen auf diesen Film gestoßen - nicht weil ich Ballett liebe oder mir einen spannenden Thriller erhofft habe, sondern weil ich mich brennend für Psychologie interessiere. Und ich war von dem Film restlos begeistert. Portman verleiht der psychisch kranken Nina so unglaublich viel Tiefe und Menschlichkeit, und es wurde wundervoll sensibel dargestellt, was passieren kann, wenn ein empfindsamer Mensch mit seelischer Gewalt dazu getrieben wird, seine eigenen Grenzen zu durchbrechen.
Ninas Wunsch, in einer grandiosen Vorstellung zu glänzen, kostet sie eins ihrer kostbarsten Güter -den eigenen Verstand. Denn, schüchtern und künstlerisch vergeistigt wie sie ist, ist sie nicht dazu geschaffen, die Massen auf der Bühne sexuell zu verzaubern. Doch genau das ist es, was sie ersehnt, und am Ende gelingt es ihr. Sie sprengt die Fesseln ihrer Persönlichkeit und setzt eine erotische Ausstrahlung frei, die sämtliche Zuschauer, die im Film und uns, in ihren Bann zieht.
Doch das Glück darüber währt nur eine kurze Sekunde, denn auf ihrem Weg zum Ziel hat sie alles vernichtet, was noch von dem übrig war, was sie ausmachte. Zu schnell und brutal verlief ihre Metamorphose von der zarten Pflanze zur Bühnengöttin, um vor der Realität bestehen zu können. "Black Swan" ist ein hinreißendes, lehrreiches Düstermärchen über die Zerstörung einer Psyche, die makabererweise in ihren letzten Zügen atemberaubender ist alles, was sie zuvor dargestellt hat.
Lohnt sich dieser Preis? Nein. Darüber braucht man nicht zu diskutieren.
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