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Black Snake Moan
 
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Black Snake Moan

Samuel L. Jackson , Christina Ricci , Craig Brewer    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Movieman.de

"Black Snake Moan" ist ein eigenartiger Film. Er ist ein Drama mit einer ungewöhnlichen Geschichte, die unwirklich erscheint, aber aufgrund des schonungslosen Spiels von Christina Ricci und Samuel Jackson zum Leben erwacht. Liest man die Inhaltsangabe, weiß man eigentlich schon, was einen erwartet, doch der Film ist ein gänzlich anderes Erlebnis. Es sind die schauspielerischen Leistungen, die das Interesse des Zuschauers wecken und auch halten können. Selbst, wenn man wenig mit Dramen jedweder Art anfangen kann, so ist es doch schwer, sich der merkwürdigen Faszination dieses Films zu entziehen. Craig Brewer hat ein eigenartigen Film erschaffen, der die schwüle Hitze des Südens auf Zelluloid bannt. Fazit: Ungewöhnlich

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist warm und ansprechend geworden, der Ton für einen Film dieser Art sogar sehr gut. Das Bonusmaterial ist durchwachsen, tendiert jedoch deutlich mehr zu einer höheren denn einer niedrigeren Wertung.

Bild: Das Bild macht einen guten Eindruck. Die Schärfe ist auf ordentlichem Niveau, aber gelegentlich, speziell bei Weitwinkelaufnahmen, kommt das Bild ein klein wenig weicher und weniger detailliert daher. Dies ist aber nicht allzu tragisch, denn die Nahaufnahmen sind klar und bieten gute Detailwiedergaben. Die Ränder sind gut definiert und zeigen keinerlei Probleme, die durch einen Schärfefilter verursacht worden wären. Die Farben sind  oftmals ein wenig rotstichig angelegt, was die Hitze des Südens zusätzlich verstärkt. Rauschen ist nicht weiter störend und der Kontrast wartet mit tiefer Schwärze auf. Bei Tageslichdt gibt es jedoch leichtes Überstrahlen. Das fällt schon in den ersten Minuten auf, wenn Haut zu weiß erscheint (00:01:57).

Ton: Ein Film wie dieser hat in der Regel kein übermäßig aktives Soundfeld zu bieten, da er hauptsächlich aus Dialogen besteht. Dennoch erwartet den Zuschauer hier ein feiner Mix, der Dialoge und Umgebungsgeräusche ebenso wie Musik sehr schön miteinander kombiniert. Der Effekteinsatz ist überschaubar. Sehr schön ist die Musik, die ein wichtiger Bestandteil dieses Films ist und sich wunderbar auf die Kanäle verteilt. Die Dialoge sind durch die Bank sehr gut verständlich und gehen auch nicht in der dynamischen Musik unter.  Die Musik greift auch schön auf den Bass zurück.

Extras: Regisseur und Autor Craig Brewer spricht einen Audiokommentar, der praktisch jedes Element dieses Films abdeckt und sowohl auf die Dreharbeiten, seine eigene Geschichte, als auch die Musik und andere Elemente des Films eingeht. Das Making Of hat eine Laufzeit von einer knappen halben Stunde und bietet viele Interview-Snippets mit den Machern und Darstellern, kann aber den Flair von Werbematerial nie abstreifen. Interessanter sind die beiden Featurettes, die sich einerseits mit dem Blues, andererseits mit dem Titelsong beschäftigen und dabei auch tiefergehende Einblicke offerieren. Die entfallenen Szenen kann man mit und ohne Audiokommentar sehen. Sie wurden aus gutem Grund entfernt und hätten den Film nur verlangsamt. --movieman.de

VideoMarkt

Als ihr Freund sich zur Army-Ausbildung verabschiedet, windet sich die White-Trash-Mieze Rae zu Schlangenzischen besessen auf dem Rasen, woraufhin sie in Folge mit mehreren Männern Sex hat. Betrunken endet sie missbraucht, verprügelt und halbnackt vor dem Haus von Farmer Lazarus. Der kurz zuvor von seiner Frau verlassene Eigenbrötler nimmt das als Dorfschlampe verschriene Mädchen ins Haus, kettet sie an den Heizkörper und versucht sie von ihren "Krankheiten" Nymphomanie und Keuchhusten gesund zu pflegen.

Video.de

Deshalb nennen sie das den Blues: Nach dem brillanten Erstling "Hustle & Flow" serviert Craig Brewer mit seinem zweiten Film abermals eine in Musik getränkte Südstaatenballade, die Motive des Blues verwendet, um von einer höchst ungewöhnlichen Freundschaft zu erzählen. Samuel L. Jackson und Chirstina Ricci tragen dazu bei, dass man diese Story der Erlösung zweier verwundeter Seelen mit großer Faszination verfolgt. Ein vogelwildes Teil, das nach schwachem Abschneiden im Kino seiner Entdeckung harrt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Großartiges Südstaatendrama über einen gottesfürchtigen Bluesmann, der einer aus der Bahn geworfenen jungen Frau die inneren Dämonen austreiben will.

Kurzbeschreibung

Rae ist ein junges Mädchen, dass keinen anderen Weg findet, als ihre Probleme in Alkohol, Drogen und Sex zu ertränken. Eines Morgens wird sie im Suff auf der Straße von dem gläubigen Bluessänger Lazarus gefunden. Er nimmt sich ihrer an und glaubt es sei seine Bestimmung Rae zu heilen. Mit Ketten gefesselt versucht er ihr ihre Dämonen auszutreiben.

Produktbeschreibungen

Von ihrem Freund Ronnie (Justin Timberlake) in einer Kleinstadt in Tennessee zurück gelassen, erstickt Rae (Christina Ricci) ihren Seelenpein in Alkohol, Drogen und Sex. Wahllos bahnt sich das Mädchen ihren Weg von Mann zu Mann und von Akt zu Akt, wobei sich die Grenzen zwischen einvernehmlichem Sex und Vergewaltigung grenzenlos vermischen. Eines Tages landet sie nach einer ausschweifenden Nacht bewusstlos, blutig geprügelt vor der Hütte des gottesfürchtigen Lazarus (Samuel L. Jackson). Der Bluessänger, ebenfalls durch das Schicksal gepeinigt, weil von seiner Frau verlassen, nimmt sich Rae an. Doch pflegt Lazarus die junge Frau nicht wie erwartet einfach nur gesund, sondern hat einen Plan, der viel tief greifender ist. Der verbitterte Farmer kettet die Nymphomanin an seinen Heizungskörper, um ihr die inneren
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