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Black Sheep - uncut
 
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Black Sheep - uncut

Matthew Chamberlain , Oliver Driver , Jonathan King    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,00
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Rezensionen

Movieman.de

"Black Sheep" ist ein Vertreter des Tierhorrorfilms, aber er nutzt eine Tiergattung, die bislang noch niemals Amok lief: Schafe. Das ist umso beeindruckender, da Schafe ja so richtig nett und unschuldig aussehen. Hier werden sie jedoch  zu blutrünstigen Menschenfressern. Die Effekte, die großteils noch von Hand gemacht sind, sind herausragend, was nicht überrascht, war doch Peter Jacksons Firma Weta am Werk. Dazu kommt, dass dieser Film natürlich nicht gruselt, sondern mit seinem Funsplatter amüsiert. Er steht in der Tradition von neuseeländischen Krachern wie "Bad Taste" oder "Braindead". Ob man die Schafmenschen gebraucht hätte, darüber kann man streiten, aber die Szenen mit den treudoof schauenden Schafen sind schlichtweg zum Schreien komisch. Fazit: Genialer Funsplatterfilm

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gute DVD, die bei den Bildwerten nur beim Kontrast schwächelt. Der Ton ist im Original deutlich besser. Es erscheint auch eine Special Edition, die noch deutlich mehr Extras enthält.

Bild: Das Bild ist durchgehend hochwertig, hat aber ein Kontrastproblem. Es gibt sehr viele Szenen, in denen schwarze Elemente sich nicht von den Hintergründen abheben (00:15:03) oder die direkt sehr stark in Dunkelheit spielen (01:02:08), aber dann auch wieder Szenen, die deutlich besser betrachtbar sind, wie jene in der Höhle. Dazu kommt, dass es teils Lichtschwankungen gibt (00:26:48). Abgesehen davon präsentiert sich "Black Sheep" jedoch in hervorragender Qualität. Die Farben sind kräftig und bringen das satte Grün der Wiesen Neuseelands sehr gut zur Geltung. Die Kompression arbeitet sehr gut, so dass nur selten leichte Blockbildung auffällt (00:29:11). Selbiges gilt für den niedrigen Rauschwert. Die Vorlage ist sehr gut erhalten.

Ton: Man kann zwischen vier Tonspuren wählen, wobei die beiden englischen grundsätzlich besser sind, da die Dialoge hier natürlicher daherkommen und besser abgemischt sind. Beim Deutschen hat man sogar Tonfehler, so etwa bei 00:23:02, wenn ein Sprecher plötzlich enorm verzerrt agiert. Hier hat man bei der Tonabmischung der Synchronisation wohl geschlampt. Die englischen Spuren klingen insgesamt etwas kraftvoller, was sich auch in den Effekten, die mit den angreifenden Schafen einhergehen, zeigt. Dazu kommt, dass die Umgebung dank blökender Schafe gut rübergebracht wird.

Extras: Die vorliegende Einzeldisk hat zwar nach Backcoverangaben keinerlei Extras an Bord, aber tatsächlich gibt es hier einen Audiokommentar mit dem Regisseur und dem Hauptdarsteller. --movieman.de

OFDb.de

"Tierhorror mit Schafen ist doch mal eine willkommene Abwechslung, noch dazu, wenn man das ganze in Neuseeland stattfinden lässt, wo angenehme Erinnerungen an "Braindead" nicht ohne Grund wach werden.
Handgefertigte Mutationen, viel Glibber, eine Menge Gekröse und nicht zu wenig Dialogwitz verweisen auf Peter Jacksons Kult-Horror aus dessen Anfängen, den Jonathan King mit seinem Debüt als Autor und Regisseur unterhaltsam wieder belebt.

Man mag sich noch dunkel an das geklonte Schaf Dolly erinnern, so will hier der Farmer Angus diese Idee perfektionieren und eine ganz neue Art per Genmanipulation züchten.
Natürlich geraten die Experimente außer Kontrolle, spätestens als ein Naturschützer ein Versuchsmodel entwendet, von diesem gebissen wird und somit die Mutation auf Schafe sowie Menschen überträgt.
Angus´ Bruder Henry, der nach 15 Jahren wieder in die ländliche Heimat zurückkehrt, und die Naturschützerin und Esoterikerin Experience versuchen der Seuche ein Ende zu bereiten.

Aus einigen Blickwinkeln wirken ganz gewöhnliche Hausschafe einfach nur witzig und so müssen selbstverständlich modellierte Mutanten her, die mit grimmigen Fratzen ordentlich zubeißen können.
Bis der bissige Horror einsetzt, darf man sich jedoch an der farbintensiven Landschaft Neuseelands erfreuen, die zuweilen in kräftigem Grün oder verträumten Goldbraun erstrahlt und einen herrlich idyllischen Kontrast zu den angreifenden Viechern darstellt.

Leider wirken die Figurenkonstellationen weniger kontrastreich. Held Henry ist eher der Bangebüx mit panischer Angst vor Schafen, der erst durch das Feng Shui seiner weiblichen Begleitung Ängste überwinden kann. Diese wiederum kann mit zahlreichen Klischees der Esoterik - und Umweltschutz-Szene zumindest zeitweise ein Schmunzeln hervorzaubern. Als Gegenpart haben wir den arroganten Bruder Angus, der auf großen Unternehmer macht und keine Eigenschaften des einstigen Farmerjungen mehr bekleidet. Ihm zur Seite stehen zwei skurrile Laborgestalten mit Hornbrille, die recht schnell zur Spritze greifen und ihrem Boss gegenüber nicht immer loyal handeln. Am Rande gibt es noch eine bodenständige ältere Farmerin, die sich mit ekeligen Fleischzubereitungen beschäftigt und einen Verwalter, der anfangs mit Henry unterwegs ist.

Im eigentlichen Zentrum stehen jedoch die Schafe, weiße, wollige Tiere, wie man sie weltweit nur allzu gut kennt.
Geschickt wird hier mit der Montage gearbeitet, um in Ansätzen eine Bedrohung durch die Viecher wirken zu lassen. Besonders wenn größere Herden im Galopp unterwegs sind und sich flüchtenden Personen nähern, kommen in einzelnen Close-Ups immer wieder wütende Fratzen zum Vorschein, was im Zusammenhang tatsächlich zeitweise ein mulmiges Gefühl entstehen lässt.
So steht ein Auto inmitten einer Herde auf der Straße, greifen gleich größere Scharen Besucher eines Wirtschaftsempfanges an und belagern letztlich die Farm der Helden, die sich zwischenzeitlich sogar gegen mutierte Zombie-Schaf-Menschen behaupten müssen.

Auch hier finden sich Anspielungen auf Jacksons Fun-Splatter, da diese grobschlächtigen Wesen am ehesten der mutierten Mutter aus "Braindead" ähneln, wobei die Genprobe aus dem Reagenzglas wiederum dem Rattenaffen sehr ähnlich ist. Kein Wunder, sind doch hier dieselben Leute vom "Weta Workshop" tätig, die eigentlich für Jacksons Special-FX zuständig sind.
Entsprechend erstklassig fallen sämtliche Modelle aus und auch der Blutgehalt lässt nicht zu wünschen übrig, - schließlich beißen die mutierten Schafe phasenweise ordentlich zu, trennen diverse Gliedmaße ab, erweitern einen Mund oder fressen zermanschte Leichenteile.

Aber auch für humorige Einlagen wird gesorgt, wenn ein Schaf am Steuer eines Autos einen Abhang hinunter düst, ein anderes sich von Faustschlägen nur wenig beeindrucken lässt und ein wieder anderes sich kurzfristig durch ein dunklen Stück Ekel von seinem Angriff ablenken lässt.
Angereichert wird der Spaß durch aberwitzige Situationskomik und absurden Dialogen "Angus wird nicht viele Schafe verkaufen, wenn er selbst eins wird".

Was dem Ganzen eben ein wenig fehlt, sind sympathische Hauptfiguren, die neben lockeren Sprüchen mit wirklich skurrilen Eigenschaften punkten können, was hier ein wenig zu oberflächlich gestrickt wurde und durch die nicht wirklich überzeugenden Darstellerleistungen kaum ausgebügelt werden kann.
Seinen Zweck erfüllt dieser Streifen aber allemal: Fun-Splatter im Tierhorror-Gewand mit handwerklich sehr sauberen Effekten, einer guten Dosis Blut und Ekel, sowie treffsicheren Humor, der nur ganz selten ins Alberne abgleitet.
Und allerspätestens mit der Auflösung des Schaf-Problems (Stichwort Methangas) dürfte jede Party vorerst gerettet sein.

--- Maichklang"

VideoMarkt

Jahre nachdem er die heimatlichen Familienarm seiner panischen Angst vor Schafen wegen verließ kehrt Henry aus der Stadt zurück und rasselt sogleich in einen Kleinkrieg zwischen militanten Tierfreunden und seinem bösen Bruder Angus, der nunmehr auf dem Gelände eine Versuchsstation von diffusem Zwecke betreibt. Als nach einer Aktion der Ökopaxe ein aggressiver Virus entweicht, werden Henrys schlimmste Albträume war: Vormals friedvolle Schäfchen kehren sich in mörderischer Absicht gegen ihre Verwerter.

Video.de

Neuseeland stellt die landschaftlich gewohnt reizvolle Kulisse, und Peter Jacksons "Braindead" lässt ideell wie stilistisch grüßen, wenn Landsmann Jonathan King zur "Violence of the Lambs" (Werbezeile) bittet und die Schafe des Schreckens in den Eingeweiden kreischender Statisten wühlen lässt. Gutgelaunte Darsteller lassen Pointen auch abseits der Splatterslapstick-Exzesse sitzen, die Effekte können sich sehen lassen, und am Ende wartet ein untypisches Happy End. Erhielt Ovationen beim Fantasy Filmfest.

Blickpunkt: Film

Schlimme Schafe eröffnen die Jagd auf Tierschützer und Tierversucher gleichermaßen in dieser schrägen Splatter-Slapstick-Komödie aus der zuständigen Filmnation Neuseeland.

Kurzbeschreibung

Henry Oldfield hat seit Kindheit eine Phobie vor Schafen. Als er nach Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt um seinen Anteil der elterlichen Farm an seinen Bruder Angus zu verkaufen, ahnt er nicht welche gefährliche Gen-Experimente sein Bruder mit den Schafen treibt. Als dann noch zwei Umweltaktivisten versehentlich ein mutiertes Schaf befreien, nimmt das Unheil seinen Lauf und tausende von Schafen verwandeln sich zu blutrünstigen Killerbestien. Derber Humor mit phantastischen Effekten vom oscargekrönten (Lord of the Rings) Spezialeffekte-Team von Weta.

Produktbeschreibungen

Henry Oldfield hat seit Kindheit eine Phobie vor Schafen. Als er nach Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt um seinen Anteil der elterlichen Farm an seinen Bruder Angus zu verkaufen, ahnt er nicht welche gefährliche Gen-Experimente sein Bruder mit den Schafen treibt. Als dann noch zwei Umweltaktivisten versehentlich ein mutiertes Schaf befreien, nimmt das Unheil seinen Lauf und tausende von Schafen verwandeln sich zu
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