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Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gute DVD, die bei den Bildwerten nur beim Kontrast schwächelt. Der Ton ist im Original deutlich besser. Es erscheint auch eine Special Edition, die noch deutlich mehr Extras enthält.
Bild: Das Bild ist durchgehend hochwertig, hat aber ein Kontrastproblem. Es gibt sehr viele Szenen, in denen schwarze Elemente sich nicht von den Hintergründen abheben (00:15:03) oder die direkt sehr stark in Dunkelheit spielen (01:02:08), aber dann auch wieder Szenen, die deutlich besser betrachtbar sind, wie jene in der Höhle. Dazu kommt, dass es teils Lichtschwankungen gibt (00:26:48). Abgesehen davon präsentiert sich "Black Sheep" jedoch in hervorragender Qualität. Die Farben sind kräftig und bringen das satte Grün der Wiesen Neuseelands sehr gut zur Geltung. Die Kompression arbeitet sehr gut, so dass nur selten leichte Blockbildung auffällt (00:29:11). Selbiges gilt für den niedrigen Rauschwert. Die Vorlage ist sehr gut erhalten.
Ton: Man kann zwischen vier Tonspuren wählen, wobei die beiden englischen grundsätzlich besser sind, da die Dialoge hier natürlicher daherkommen und besser abgemischt sind. Beim Deutschen hat man sogar Tonfehler, so etwa bei 00:23:02, wenn ein Sprecher plötzlich enorm verzerrt agiert. Hier hat man bei der Tonabmischung der Synchronisation wohl geschlampt. Die englischen Spuren klingen insgesamt etwas kraftvoller, was sich auch in den Effekten, die mit den angreifenden Schafen einhergehen, zeigt. Dazu kommt, dass die Umgebung dank blökender Schafe gut rübergebracht wird.
Extras: Die vorliegende Einzeldisk hat zwar nach Backcoverangaben keinerlei Extras an Bord, aber tatsächlich gibt es hier einen Audiokommentar mit dem Regisseur und dem Hauptdarsteller. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mmmäääähhh!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Black Sheep - uncut (DVD)
Neuseeland, Heimat der Hobbits, etwa 40 Millionen Schafen und von Peter Jackson, dem wohl bekanntesten Filmemacher, dem Neuseeland wohl jemals entsprungen ist. Mit der Herr der Ringe Trilogie hat er den absoluten Durchbruch geschafft und Rekorde über Rekorde aufgestellt. Bekannt wurde Peter Jackson aber mit Splatter-Komödien wie Bad Taste, Meet the Feebles und Braindead (Dead Alive). Diese Filme stammen alle aus, ratet mal: Richtig! Neuseeland.
Black Sheep schlägt in die gleiche Kerbe wie Peter Jackson's Erstlingswerke. Hierbei handelt es sich um eine Splatter-Komödie, in der Gen-manipulierte Schafe ihr Unwesen treiben und dabei die neuseeländischen Farmer in Angst und Schrecken versetzen. Die Story ist an für sich recht simpel und schräg: Der neuseeländische (ich liebe dieses Wort ;-) Farmer Angus führt an seinen Schafen Gen-Experimente durch, damit diese wolliger werden und er seine Profitgier stillen kann. Als kleiner Nebeneffekt werden die Tiere aggressiv und gehen auf die (Achtung!!) neuseeländische Bevölkerung los. Henry, der Bruder des Farmers, und die Tierschützerin Experience (geiler Name ;-) wollen Angus und seine Wissenschaftler stoppen um eine Katastrophe abzuwenden. Nur leider zu spät. Die Schafe machen sich bereits über die ahnungslose Bevölkerung der umliegenden Farmen her. Wer nicht verspeist wird, verwandelt sich selber in ein Schaf. Black Sheep glänzt durch seinen schwarzen Humor, schrägen Figuren und einer kurzweiligen Story, mit einigen recht derben Splatter-Effekten. Fans von Filmen wie z.B. Peter Jackson's Braindead kommen hier auf ihre Kosten, wenn sie sich damit abfinden können, dass man Zombies durch Schafe ersetzt hat. Auch was den Ablauf der Handlung angeht, gibt es Parallelen zu Braindead. So findet z.B. das große Finale ebenfalls auf einer Party statt, bei der die Partygäste selber als Hauptgericht serviert werden, oder eben mutieren. Die Bild- und Tonqualität der DVD sind in absolut in Ordnung. Hier kann man, bis auf die recht selten eingestreuten Surround-Effekte nichts bemängeln. Fazit. Black Sheep ist, mit Sicherheit, kein Meilenstein des Splatter-Genres aber er ist sehr kurzweilig und unterhält wirklich gut. Splatter-Fans sollten sich den Eröffnungsfilm des Fantasy Filmfestes 2007 nicht entgehen lassen. Der schwarze Humor und die derben Splatter-Szenen lassen die Parallelen zu Braindead verschmerzen. Meiner Freundin und mir hat der Film wirklich gut gefallen. Ich habe mich gut amüsiert und sie hat sich mindestens genauso gut geekelt ;-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach köstlich,
Von Adaa "swordy26" (Pölich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Black Sheep - uncut (DVD)
Gegen den Trend, gegen jede Horrorfilmregel und vor allem gegen jeden guten Geschmack und mit dem pechschwarz zynischen Humor den Braindead ausgemacht hat schickt sich Neu Seeland an uns richtig durchzuschütteln. Black Sheep ist endlich da, endlich auf Deutsch! Zeit das ganze mit einem Review zu huldigen.
Henry Oldfield musste vor Jahren den Unfall seines Vaters mitansehen der tödlich endete und durch einen Streich seines Bruders hat er auch noch Schafphobie. Das alles ist 15 Jahre her und Henry kehrt zurück nach Neu Seeland um seinem Bruder Angus seine Hälfte des Hofs zu verkaufen. Zu diesem Zeitpunkt machen zwei Möchtegern Ökos einen Trip hinter die Farm. Angus plant den großen Coup im Schafgeschäft, doch nur die 2 Ökos (Experience und ihr Möchtergern Freund) wissen das dahinter Gen Technik steckt. Als Experience Möchtegern Freund einen Behälter klaut kommt ein Testsubjekt frei und alleine der Biss reicht aus um aus Schaf wie Mensch eine blutrünstige Bestie zu machen. Genau das richtige also für den unter Schaf Phobie leidenden Henry, Existence und Henry's Freund Tucker die jetzt alleine gegen eine Übermacht antreten müssen...... Erstmal der Film bricht so ziemlich jede Regel die einen Horror Film definiert. Blutrünstige Schafe, explodierende Schaffürze durch Methangas, mutierende Menschen und einige Headshots. Das ist schon abgefahren, aber der Film dreht mächtig an der Schraube zwischen Genie und Wahnsinn. Ich wusste gar nicht wieviel kranke Ideen (Im positiven Sinn) man in einen Film stecken kann. Braindead war schon genial, Bad Taste war genial aber Black Sheep topt diese Klassiker mit seinen Ideen um Längen. Was uns auch schon zum nächsten Punkt bringt: Der Humor. Der Film ist mehr ein pechschwarz zynische Komödie mit einem hohen Splatterfaktor. Die Charaktere sind schräg, aber nie zu schräg um unrealistisch zu wirken. Während Experience mit ihrer Öko Ader für einen Schenkelklopfer nach dem Anderen sorgt, ist es Henry mit seiner Schafphopie die für Situationscomedy der Extraklasse steht. Insgesamt ergeben Henry und Experience ein geniales Team. Nun zum Splatterfaktor. Wie drückte es ein Kumpel von mir aus: Die Gummibärchen schmecken nicht mehr, aber scheiße ich hab mich kaputt gelacht. Die Splatterszenen sind derbe, absolut derbe. Sie stehen Braindead in nichts nach. Die Schafe reißen Bäuche auf, fressen Gedärme, reißen die Haut vom Gesicht, zerbeißen Beine und Hände. Es wird reichlich aufgetischt. Auch für den Film spricht die Atmosphäre. Diese ist durchgehend bedrohlich, auch wenn man kaum darauf achtet weil der Humor immer richtig deftig rüber kommt. Aber die Schafe, in Kombination mit der Dunkelheit und der Musik sorgen für mehr als nur Gänsehaut. Fassen wir zusammen: Für Horror Fans ist Black Sheep eine Offenbarung. Das Thema ist unverbraucht, die Ideen aberwitzig und es gibt ne Menge Gore. Black Sheep stellt sich problemlos auf eine Stufe mit Bad Taste und Braindead. Wobei ich sagen muss das mir persönlich Black Sheep besser wie Braindead gefallen hat. Kaufempfehlung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Das Mäh Mäh der Lämmer....,
Von
Rezension bezieht sich auf: Black Sheep - uncut (DVD)
Black Sheep" und die Frage, was in aller Welt unser Oliver Pocher in einer Horrorkomödie aus Neuseeland zu suchen hat ? Die Antwort ist einfach. Der junge Mann, der wie der eineiige Zwillingsbruder von Pocher aussieht, heisst Nathan Meister und spielt im Film die Hauptrolle des neurotischen Henry Olfield.
Henry kam schon in seiner kindheit mit dem größteren Bruder Angus nicht gut zurecht. Kein Wunder, denn der damals schon böse Angus schlitzte doch das Lieblingsschaf von Henry auf und erschreckte mit dem blutigen Wollfell des toten Tieres sein Brüderchen, der sich seitdem nie von seinem Trauma befreien konnte. Nun ist Henry (Nathan Meister) erwachsen und kehrt nach langen Jahren auf die Farm zurück. Er braucht dringend Geld und so fuhr er ins neuseeländische Hinterland, ins Haus seiner Vorväter, um seinen Erbanteil an seinen älteren Bruder Angus (Peter Feeney) zu verkaufen. DAmit wird der skrupellose Geschäftsmann alleiniger Besitzer einer der bedeutendsten Schaf-Farmen Neuseelands. Und er hat teuflische Pläne: M it Hilfe gentechnischer Experimente lässt er das "Schaf der Zukunft", zu entwickeln, die neue Rasse heisst natürlich Oldfield-Schaf. Mit Hilfe der umstrittenen und reichlich wahnsinnigen Genforscherin Dr. Rush (Tandi Wright) gelingt diese Züchtung schließlich. Am Tag, als unerwartet Henry erscheint und schnell wieder verschwinden soll, will Angus den Prototyp (Dolly?) auf einem Investorentreffen vorführen. Doch keiner rechnet mit dem durchgeknallten Ökoteam Grant (Oliver Driver) und Experience (Danielle Mason). Die mopsen frech ein mutiertes Schafembryo direkt aus dem Reagenzglas und fliehen in den Wald damit. Es kommt wie es kommen muss: Der Behälter geht zu Bruch und das Mutantenbaby lebtAuf der Flucht wird der Behälter zerstört, das eingelegte Mutantenbaby lebt und hat guten Hunger auf Fleisch. So muss zuerst das Ohr von Grant dran glauben. Aber das ist noch nicht das Schlimmste an der Sache. Der Biss des Tieres verwandelt alle, also Mensch und Schaf, in blutrünstige Killer Schafwesen. Können Henry und Experience gemeinsam mit dem Farmboy Tucker Tammy Davis und der alten Haushälterin (Glenis Levestam), die gut mit dem Gewehr umgehen kann, die ultimative Katastrophe verhindern. Es schaut aber vorerst nicht gut aus. Blutrünstige Schafe überall in dieser schönen Landschaft, die gierig Menschenteile fressen... Regisseur Jonathan King drehte genauso wie vor Jahren sein Landsmann Peter Jackson mit "Black Sheep" einen Horrorfilm mit Spassfaktor. Dabei sind etliche Ekelszenen dabei, einige Klischees werden aufgefahren, viel Slapstick und Situationskomik. Man darf den Film inhaltlich und im Dialog zu keiner Zeit ernst nehmen. Lediglich seine Ambition ein witzigen Tierhorrorschocker geschaffen zu haben. Dieses Ziel schafft er gut. Behilflich sind auch die schönen Landschaftsaufnahmen, eigentlich eine ideale Idylle mit viel, viel Schafen. Aber diese Idylle wird von der einen zur anderen Sekunde zum Schlachtfeld des Grauens.. Ein recht unterhaltsames Filmchen ohne grossen Anspruch, der gut unterhält, aber nicht an die besten Horrorcomedys die letzten Jahre wie "Shaun of the Dead" oder "Severance" heranreicht... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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