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Black Sheep - Special Edition (Uncut; 2 DVDs im StarMetalPak)

Matthew Chamberlain , Oliver Driver , Jonathan King    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Matthew Chamberlain, Oliver Driver, Nathan Meister
  • Regisseur(e): Jonathan King
  • Komponist: Victoria Kelly
  • Format: Anamorph, Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. November 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000WCAEEI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.792 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Filmische Abwechslung vom Einheitsbrei, ganz besonders in einem so breitgetretenen Genre wie dem Horror, wird stets unter Fans bejubelt, denn so gern man immer wieder den gleichen Burger frisst, um so lieber bedankt man sich für eine neue Würzmischung.

Wenn also ein paar Filmemacher angedenk der seit Jahren laufenden Zombiefilmwelle jetzt auf die Idee verfallen, Neuseelands Schafherden zu reißenden untoten Wollrammböcken verkommen zu lassen, dann sind die Ohren gespitzt.
Neuseeland - klar, da kommt Peter Jackson her; der Mann, der den legendären "Braindead" drehte und zuvor sich mit dem kuriosen, aber leicht überschätzten "Bad Taste" einen Namen machte. Und außerdem hat er WETA groß gemacht, die neuseeländische Effekteschmiede, die hier die Zombieschafe von der Leine lässt.

Ich hoffe, es ist niemand enttäuscht, wenn ich aus der großen Blase wenigstens etwas die Luft raus lasse, "Black Sheep" ist weder ein ungeheurer Meilenstein, noch der erwartete Trash-Brüller und sein Gore-Anteil ist auch relativ überschaubar geblieben.
Es ist ein schöner, streckenweise sehr lustiger und kurioser Film geworden, der gute Modelle und einige hervorragende Trickaufnahmen zu bieten hat, die aber (und das ist schon mal bemerkenswert!) gegen die atemberaubende neuseeländische Küstenkulisse mächtig abstinkt.

Aber den Panoramablick beiseite, bleibt eine saubere Horrorkomödie übrig, bei der übereifrige Umweltschützer dafür verantwortlich sind, das eine Chemikalie (die sowieso in einem Erdloch entsorgt worden wäre) an die Schafe verfüttert wird, die dadurch gar kannibalistische Tendenzen entwickeln und deren Biss die Menschen in...nun ja...Monster-Schaf-Hybriden verwandelt.
So weit, so schräg.

Dazu gibt einen Bruderzwist, der Eine ein rücksichtsloser Geschäftemacher, der andere von einer gehörigen Schaftsphobie getrieben. Dann noch eine hübsche Umweltaktivistin, ein leicht trotteligen Angestellten und eine Horde von Gästen auf einer Schaf-Präsentation samt Wissenschaftlerschar in den Kessel geworfen und man kann sich vorstellen, was noch alles geschieht.

Das ist auch schon der größte Negativpunkt in diesem angenehm schräg charakterisierten Schwank, nämlich der relative Mangel an Überraschungen, trotz des abstrusen Handlungsablaufs. Den Plot kann man praktisch bis ins Detail vorplanen und deswegen passiert auch nie das, was den Film unvergesslich machen könnten: hier wird nie Deckel vom Topf genommen, sei es nun aus Budgetgründen oder aus Einfallslosigkeit.

Sicher, Regisseur Jonathan King setzt die Schafe gut ins Bild und hat ein paar magische Momente, wie ein Kampf gegen ein Zombieschaf im Auto (was dazu führt, das sich alle Menschen auf der Ladefläche, aber das Schaf am Steuer befindet) oder die Attacke einer Horde dieser blutgierigen Wollmöpse, die sich wie weilend in "Jurassic Park" stampedenhaft über einen Hügelkamm schwappt, eine Attacke gegen die Festbesucher reitend.

Darüber hinaus ist man meistens zu sehr verliebt in die Möglichkeiten der Tricks und zelebriert ein paar blutige Gore-Szenen mit reichlich abgebissenen Gliedmaßen, doch die Mensch-Schaf-Hybriden werden komödiantisch einfach nicht genützt und sind weitaus weniger interessant als die Monster an sich.
"Black Sheep" ist einfach zu wenig "over the top", um lange im Gedächtnis zu bleiben, hat aber dafür einige Szenen, für die man sich die Inspiration offensichtlich bei "Wallace und Gromit" geholt hat.
Daß die Tricks für das Budget echt erste Sahne sind, kann man aber guten Gewissens konstatieren, doch der Versuch, Komödie und Spannung gleichermaßen zu forcieren, muß immer eine Seite pausieren.

Dennoch: wenn man eine Runde Schmunzeln will, dann wäre das der Film für das dazu wachsende Gelächter. Nur nicht zu hoch schrauben!

--- Silvan Prefetzky (Moonshade)

Produktbeschreibungen

Henry Oldfield hat seit Kindheit eine Phobie vor Schafen. Als er nach Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt um seinen Anteil der elterlichen Farm an seinen Bruder Angus zu verkaufen, ahnt er nicht welche gefährliche Gen-Experimente sein Bruder mit den Schafen treibt. Als dann noch zwei Umweltaktivisten versehentlich ein mutiertes Schaf befreien, nimmt das Unheil seinen Lauf und tausende von Schafen verwandeln sich zu

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Back to Braindead? Jawoll! 20. November 2007
Von toxie
Natürlich ist das immer so eine Sache wenn man Peter Jacksons BRAINDEAD zum Vergleich hernimmt. Aber, mit Verlaub, hier bietet sich das an. Der schwarze, typisch neuseeländische Humor kommt hier ebenso zum tragen wie die herrlich altmodischen Effekte. Hier wurde fast gänzlich auf Computer FX verzichtet, stattdessen kommen Latex,Pappe und Blutpumpen zum Einsatz.
Auch das Darstellerensemble hat sichtlich Spass an der Sache.Mich wundert,dass der kleine, feine Film hierzulande keinen Kinostart hatte. Aber, bekanntermaßen, wird Humor in Deutschland ja etwas anders ausgelegt.
Ich habe mich auf alle "Felle" "schafsmässig" erheitert über " 10 Millionen Schafe in NZ die richtig sauer sind"......Die 18er Freigabe ist übrigens auch ein Witz. Hier hätte es auch eine 16er getan. Ich verweise nur auf (die ebenfalls sehr witzigen Filme) Dead and Breakfast und Mucha Sangre
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Der Film wurde im Rahmen der opeing night auf dem Fantasyfilmfest gesehen. Eine würdige Festival Eröffnung. Es war eine sehr kurzweilige Unterhaltung der durch teilweisen Szenen- und Schlussablauf untermauert wurde. Zu Recht.

Die Handlung wurde ja schon an anderer Stelle gut beschrieben. Irgendwo in Neuseeland werden Schafe durch genetische Experimente zu menschenverfolgenden Bestien. Das sind bekannte Zutaten aus dem Tier- und Zombiehorror Bereich. Es wurde im Falle von BLACK SHEEP jedoch nicht vornehmlich trashig, sondern handwerklich und tricktechnisch extrem hochwertig in Szene gesetzt.

Splattermässig ist das ganze sehr direkt und ausgiebig, da werden mehrfach komplette Ausweidungen nach Schaffattacken gezeigt. Die genretypischen filmischen Zitate reichen von "Night of the Living Dead" (von Schafen umstelltes Haus) bis hin zu "Braindead" und "Dead Meat". Glücklicherweise beschränkt sich der Film nicht nur auf Schaf-Mensch Attaken. Die Menschen verwandeln sich durch Schafbisse selbst langsam zu Schafmutanten und das gibt dem Film nochmal Gelegenheit die Handlung anzureichern und weitere Stoff für gorige Szenen zu schaffen. FX technisch extrem gut umgesetzt sind diese Mensch-Schaf-und-zurück-morphings, ....es sind mit die besten seit "American Werewolf".

Auch am Humor wird nicht gespart und über die Schrägheit der neuseeländischen Einwohner konnte man mehr als einmal laut lachen. Der Held und die Heldin des Spektakels finden sogar am Ende zusammen und so gibt es alle Zutaten die das geneigte Publikum gerne sieht. Das ganze kommt vor allem am Anfang mit overgroundig schönen Landschaftsaufnahmen aus Neuseeland daher.

Sehr gut ist auch die Musikuntermalung gelungen, die Dramatik wird in gekonnter Weise unterstützt. Der Film schafft es in sehr guter Weise die Balance zwischen Komik und Grauen eines guten Fun-Splatters zu halten. Die Lachsalven werden oft durch sehr expliziten Gore-Einsatz im Zaum gehalten. Der Hauptvorteil des Films ist, insbesondere dass er trotz der trashartig angelegten Thematik überhaupt nicht trashig daherkommt, die Schauspieler agieren sehr gut, die Kameraführung ist professionell und die Bilder sind sehr hochwertig eingefangen.

Eine over-the-top Höchst-Bewertung ist dennoch nicht drin, dafür spielt der Film mit zu viel bekannten Elementen und schafft nichts wirklich neues. Aber er ist auf jeden Fall eine sehenswerte Bereicherung des Genres. Ein beachtliches Filmdebut von Jonathan King dem man abnimmt das Genre zu kennen und lieben. Alles in allem ist eine Bewertung von 4/5 Sternen durchaus angemessen. Have fun and watch it !

Mähähäääääää

4/5 Sternen
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Nett für zwischendurch!! 25. August 2010
Von P. Fuchs
Hier handelt es sich auf jeden Fall um einen der besseren Fun-Splatter/Horror Filme.Die Idee mit den süßen Schafen ist gut und ein Paar heftige Szenen sind ebenfalls in der Uncut-Version.Der ein oder andere Lacher ist auch drin.Natürlich sollte man diesen Film nicht mit Braindead vergleichen, dann kann man sich einen Abend gut unterhalten lassen.Und für unsere Tierliebhaber unter uns:Keine Panik den Tieren geht es gut und die Kamera hält nicht auf die "normalen Schafe" drauf.Ist mir als Tierliebhaber auch sehr wichtig!!Die Zombieschafe kann man nicht ERNST nehmen und das will man hier auch garnicht.Einfach mal nen Blick riskieren.
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Langweiliger Film mit wenig Action
Viel zu wenig Action & Horror fehlt in diesem Film. Den hätte man auch ab 16 machen können. Mehr als ein paar aufgefressene Menschen sieht man dort eh nicht.
Vor 19 Monaten von Daniel Geraths veröffentlicht
Volle Punktzahl!!!
Kurz & knapp
ich fande diesen Film super, mutierte schafe wie geil...
Bei diesem Film kommt keine langeweile auf, blutig & lustig,
was will man mehr? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Robin666 veröffentlicht
Das Schaf im Schafspelz
Dies ist ein Splatter-Meisterwerk das in jede gute DVD-Sammlung gehört.
Über die Story braucht man kein Wort verlieren den jeder wird in etwa wissen um was es geht,... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Pinhead veröffentlicht
witzige komödie, würde mir uncutt kaufen
lustiger film, lohnt sich auf jeden fall anzuschaun, wenn man einen schrägen humor hat.
infos zum film würde ich mir auf imdb anschaun, da kann man dann gleich auch... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Elisa Matulla veröffentlicht
Neuseeland heißt nicht zwingend Qualität.
Story: Mutierte Schäfchen fressen sich durch Ökos, Landeier und Gentechnik-Investoren.
Ich empfand den Film über weite Strecken als schlicht langweilig; das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2009 von greg olmus
Unmöglich nicht zu lachen...!
Nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, freute ich mich auf einen lustigen Schaffilm. So dämlich das klingt. Was ich dann zu sehen bekam war mehr als nur lustig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von B. Hein
genialer, etwas anderer Film......
wieso deshalb nur 4 Sterne? Mich hat ein wenig die Umwandlung vom Mensch zum Schaf gestört, das Menschen, die von einem genmanipulierten Schaf gebissen wurden, zu einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2009 von Ebaristo
Überm Durchschnitt
Der Film hat gut unterhalten, ohne dabei richtig zu zünden. An Braindead oder Bad Taste kommt er m.M. nach nicht ran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2009 von Mirko Kohlbrecher
Splatter-Horror-Spaß
Der Film wurde im Stile des Klassikers "Braindead" von Peter Jackson gedreht. Eine echt spassige Splatter-Horror-Komödie mit viel schwarzem Humor und einer unterhaltsamen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2009 von N. E. Body
GANZ NETT
Das die Neuseeländer ein ungewöhnliches Völkchen sind weiß jeder Filmfreund ja spätestens seit Braindead. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2008 von Alexander Böhmer
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