Black Sands
 
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Black Sands

26. März 2010 | Format: MP3
Song Interpret
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. März 2010
  • Erscheinungstermin: 26. März 2010
  • Label: Ninja Tune
  • Copyright: 2010 Ninja Tune
  • Gesamtlänge: 55:00
  • Genres:
  • ASIN: B0039GZNPO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hermann N. am 29. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bonobo als tumbe Loungeplatte abzutun, wie ich es in einem anderen Forum gelesen habe, wird der Platte in keinster Weise gerecht.
Das was Black sands von tumben Loungeplatten unterscheidet, ist seine Griffigkeit, die durch kleine Unregelmäßigkeiten, wie synkopische Rhythmen (vernahm ich in "we could forever") oder klangliche Details wie das Knarzen und feine Rauschen einer Plattennadel bei "Eyesdown".
Diese Kleinigkeiten die jeden Song durchziehen und die Tatsache, dass jeder Track für sich stehen kann und musikalisch wie inszenatorisch sich von seinen Nachbarn auf der CD unterscheidet und so Platz für Vielschichtigkeit und Breite entwickelt, macht Black sands zu einer mehrgängigen Gourmetspeise, von der man nicht genug bekommen kann.

Das Cover entspricht der Stimmung der Musik. Mich erinnert es an das aufgeregte Gefühl, kurz vor einem Gewitter. Die Atmosphäre scheint aufgeladen mit Spannung und gleichsam Heimeligkeit - und die Sonnenstrahlen, die sich in den Wolken spiegeln geben Auskunft, dass dies nicht das Ende der Welt ist, sondern nur ein aufgeregter Schauer, der die Welt zum blühen bringt.

Mit einer breiten Palette an Instrumenten (Harfe, Trompete, Sax, Klarinette, Violine..) die allesamt kristallklar und richtig positioniert aus den Boxen bzw. Kopfhörer strömen erzeugen die Songs Filme im Kopf, wie ich sie aus den 70er Jahren kennen, deren Protagonisten mit einer entspannten Aufgeregtheit durch futuristisch anmutende Kulissen wandern. (Bsp. James Coburn in Harry mit den langen Fingern).

Diese Veröffentlichung steht in der eben angebrochenen Dekade ziemlich weit oben und zeichnet Ninja Tunes wieder einmal als Qualitätslabel aus.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mikele Catapulto am 23. März 2010
Format: Audio CD
...seit Anbeginn bin ich bereits ein Fan von Bonobo alias Simon Green, wie überhaupt von seinem großartigen Label "Ninja Tune". Das beachtliche an Bonobo ist, dass seine Platten immer eine Weiterentwicklung darstellen, wobei er seinen unvergleichlichen Stil beibehält. Zugegeben besaß das Vorgängeralbum "Days to come" noch einzelne kleinere Schwächen. Im Nachhinein ist das jedoch als ein experimenteller Glücksfall zu betrachten, denn mit dem Nachfolger "Black Sands" liefert er ein formvollendetes Werk ab, welches in seinem Aufbau und in den Arrangements in sich geschlossen und wunderschön zu hören ist.
Es sind die leisen und ruhigeren Töne die Bonobo wie gewohnt anschlägt, aber diese präsentiert er mit unendlich viel Liebe zum Detail. Von chinesischen Klangelementen über die bereits bekannten Klänge die an melancholische Filme aus dem Frankreich der 60er und 70er erinnern, breitet er Lied für Lied dichte Klangteppiche aus, die Geschichten im Kopf entstehen lassen, mit einer tief unter die Haut gehenden Intensität. So zieht das Album den Hörer in seinen Bann und lässt ihn so schnell nicht mehr los. Es entwickelt sich ein Schwelgen zwischen luftig-leichtem Überschwang und bittersüßer Melancholie, wobei er bei dieser Platte das genaue Maß gefunden hat. "Black Sands" ist zu einem dieser seltenen Glücksfälle für den Hörer geworden, die es dem Künstler jedoch schwer machen werden, an dieses Werk in Zukunft anzuknüpfen. Ich hoffe dennoch, dass es noch viele solcher Platten von Bonobo geben wird!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Wagner am 5. April 2010
Format: Audio CD
bonobo ist für mich eine klangliche offenbarung und wurde mein liebster act auf ninja tune, das seit anbeginn über jeden zweifel erhaben ist, und dazu einer meiner wichtigen maßstäbe, in dem feld ergänzt von four tet, cinematic orchestra, 2 banks of 4 und guillermo scott herren s grossartigkeiten.
das gerüst, das simon green mit seinen beats errichtet, reicht weit. seine sicherheit in details, sein geschmack prägen jedes seiner stücke. den wassertropfen, der durch tausend laugen rann - bei ihm höre ich ihn heraus.

in der ersten hälfte wirkt black sands etwas glatt: nette, schmachtende prelude, die bald bei kiara ist und ihr thema wärmend über das mit dunklem synthesizer träge aber nicht ohne witz dahinfliessende und von einem mehr oder weniger starken konglomerat verzerrter orgeltöne überdeckte stück legt, sodass es weitermäandern kann. klasse einstieg! mit kong lässt bonobo sein faible für das spielen mit schrillen und krassen sounds raushängen, aber so, dass sie derart nie wirken und hat seinen spass, verbirgt seine trademark nicht. eyesdown erinnert mich an vieles aus den neunzigern, mir will aber partout kein name einfallen... bis andreya triana zu singen ansetzt, innerhalb von 10 sekunden ganze aufmerksamkeit auf sich zieht und vergleiche hinfällig werden lässt. der produzent und spitzbube versteht es ferner, vocalsamples ihrer zu verfremden und sie effektvoll einfliessen zu lassen. mit el toro geht es munter weiter aber steht die platte gleichzeitig ein wenig auf der stelle, es lockt mich dieser jazz nur auf den ersten schein, ist er fraglos auch gut gemacht.
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