Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  
3 neu ab EUR 65,00

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,09

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Black Sabbath Vol.4 (Vinyl) [Vinyl LP]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Black Sabbath Vol.4 (Vinyl) [Vinyl LP]

37 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
3 neu ab EUR 65,00

Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Vinyl (7. Juni 2011)
  • Erscheinungsdatum: 21. September 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B002JIEYJY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.093 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Wheels Of Confusion
2. Tomorrow's Dream
3. Changes
4. Fx
5. Supernaut
Disk: 2
1. Snowblind
2. Cornucopia
3. Laguna Sunrise
4. St. Vitus Dance
5. Under The Sun

Produktbeschreibungen

Superb Re-Issue Of Classic Album Tony Iommi, Geezer Butler, Bill Ward, Ozzy Osbourne - four names that resonate throughout Rock's recorded history as clear and sublime as the haunting bell that tolls the opening to their eponymous debut album from 1970. Collectively, they formed Black Sabbath and forged the most diabolic and hypnotic rock sound of all time. In so doing, they enslaved the minds and souls of millions of rock fans around the world and continue to do so into the new millennium. The musical genre they created also inspired countless musicians and spawned a thousand bands, all of which have attempted to emulate the Heavy Metal originators but few have come close to rival the unquiet dread inherent within the musical make-up of the Birmingham band. Today, Black Sabbath are hailed as the true creators of the Heavy Metal genre and their history and influential legacy is continually dissected and discussed within the pages of Rock publications all over the world. With the genre in such a vibrant state of health, messrs Iommi, Butler, Osbourne and Ward still revel in the occasional reunion as a continual reminder to all of their dominance over the landscape that is Heavy Metal and all its illegitimate offspring! By the time Black Sabbath began work on what was to be their fourth album in '72, the conveniently titled Volume 4, they were very much in the ascendant. Their fan base was growing with each succeeding tour and album, and their style was firmly established. However, to the band members, the treadmill of the rock cycle - album/tour/album/tour in perpetuity - offered no challenge any more. They wanted to stretch themselves, to push the parameters of what they'd already created. So, for the new album, the band took a leap of faith into the unknown. Musically, the band weren't prepared to superglue themselves back into a comfort zone and just do what was expected of them. They wanted to go beyond the da...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 9. April 2009
Format: Audio CD
Ich war eigentlich nie ein Fan von Ozzy Osbourne und habe von Black Sabbath für gewöhnlich die Alben mit Ronnie James Dio oder Ian Gillan vorgezogen. Nicht weil mich die musikalische Klasse der Band zwischen 1970 und 1978 nicht überzeugt hat, sondern weil ich Ozzys Stimme einfach nicht ertragen kann. Das ist aber Geschmackssache und soll den großartigen Songs keinen Abbruch tun.

Für gewöhnlich haben mich aus der Phase mit Ozzy, die ja von vielen als die einzig essentielle Bandphase angesehen wird, wohingegen man die Alben mit Dio oder Ian Gillan gerne mal ausklammert, nur einzelne Songs überzeugt, wie etwa "Sabbath Bloody Sabbath", "A National Acrobat", das sehr doomige War Pigs oder das wunderschöne "Spiral Architect".

Das vierte Album der Engländer, welches eigentlich "Snowblind" heißen sollte, ist das einzige unter denen mit Ozzy Osbourne am Mikrofon, welches mich durchgehend überzeugt, auch wenn ich mir dadurch vielleicht viele Feinde mache.

Erstmals experimentiert die Band hier mit Einflüssen des Progressive Rocks und verknüpft diese wunderbar mit ihren Blues/Hard Rock/Doom Metal Einflüssen. Vor allem der sehr schwerfällige, langsam und zähflüssig aus den Boxen groovende "Wheels Of Confusion" soll Zeuge für diese wundersame Symbiose sein. Die Zelebrierung der Langsamkeit und dessen Vermischung mit filigraner Virtuosität, wie man sie von konkurrierenden Bands wie Led Zeppelin oder Jethro Tull kennt, wird hier absolut formvollendet, ohne es auf die Spitze zu treiben, wie Jahre später auf der "Technical Ecstasy".

"Tomorrows Dream" ist da eine kleine Spur schneller, aber ebenfalls sehr groovy, vor allem aber sehr fett und wuchtig im Sound.
Lesen Sie weiter... ›
5 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 21. April 2011
Format: Audio CD
Die "Volumen 4" von 1972 sollte die letzte Sabbath-Platte in ihrem ganz typischen und seit dem ersten Album zelebrierten Stil bleiben. Ab der "Sabbath Bloody Sabbath" veränderte sich dieser Stil immer mehr. Hier auf Album Nr. 4 überwiegt noch der zähflüssige Lavasound dominiert von Tony Iommis Gitarre.

Aber es gibt schon erste Experimente. `FX` ist ein Instrumental und besteht nur aus Rückkopplungs-Geräuschen. `Changes` ist eine Ballade und hier hören wir mit zum ersten Mal ein Piano. `Languna sunrise` ist ein ganz ruhiges Stück mit vielen Acoustic Guitars.

Alle anderen Songs sind aber sehr typisch für Sabbath anno `72. `Wheels of confusion` ist ein über 8 Minuten langer Opener. Es ist schon genial, was Tony aus seiner Gitarre rausholt. `Supernaut`, `Snowblind` und `Cornucopia` könnten auch auf den vorherigen Sabbath-Alben sein, harte Riffs und Ozzys hysterischer Gesang. Zum Abschluß mit `St. Vitus dance` und `Under the sun` nochmal 2 Nackenbrecher. Mit Songs wie `Wheels of confusion` und `Under the sun` erfindet die Gruppe auch so nebenbei den Progressiv Metal.

5 Sterne für "Volumen 4", welches sich wirklich nicht hinter "Paranoid" oder "Master Of Reality" verstecken muss. Ungewöhnlich ist lediglich, dass nur `Snowblind` und mit Einschränkung noch `Supernaut` zu Klassikern der Gruppe wurde. Hier hätten es wirklich mehrere Songs verdient.

Tony Iommi - Guitars
Geezer Butler - Bass
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 9. Juli 2010
Format: Audio CD
Snowblind war der übersprünglich geplante Arbeitstitel der 1972er Black-Sabbath-Scheibe. Die Record-Company zog allerdings noch rechtzeitig die Reißleine, weil der Begriff snowblind abseits der schneebedeckten Skihänge eine völlig andere Bedeutung hatte und die allzugroße Leidenschaft der vier birmininghamer Arbeitsöhne für Kokain wiederspielte. Allerdings überarbeitete die Recordcompany nicht das gesamte Artwork, denn auf dem Backcover konnte man noch deutlich lesen *Thanks for the great Coca Cola Company*, und wer daraus eine kostenfreie Werbung für den Konzern für zuckerhaltige Erfrischungsgetränke vermutet, dem sind sicherlich doppeldeutige Wortspielereien fremd.

Im Record Plant zu Los Angeles dürfte bei der Komponier- und Aufnahme-Session eine sehr gute Atmosphäre geherrscht haben. Unter der Regie von Producer Patrick Meehan setzten Black Sabbath ihren Siegeszug weiter fort. Als Opener wartet gleich mal ein überlanges Stück mit dem Titel *Wheels Of Confusion* auf das in seiner Schwere an den Track Black Sabbath erinnert, und mit einem Stoner-Rock-ähnlichen Instrumental endete. Im Anschluß gibts knackiges Klassikerfutter mit *Tomorrows Dream*, bevor man es mit der schmalzigen Ballade *Changes* etwas ruhiger angeht. Das folgende Iommi-Instrumental *FX* ist Hippieblödsinn. Danach folgt mit *Supernaut* allerdings wieder ein knackiger Donnerer der höchsten Güteklasse, der jahrelang fester Bestandteil des Live-Sets war.

Mit *Snowblind*, dem vermeintlichen Titeltrack gehts es dann in die zweite Runde.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen