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Black Rose [Gebundene Ausgabe]

Dudley W. Buffa , Hans Joachim Maas
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. August 2006
Als Staranwalt Andrew Morrison einer Einladung auf die schneeweiße Motoryacht Black Rose folgt, begegnet er der Frau des Eigners, Danielle St. James und verfällt ihr in der Sekunde ihrer ersten Begegnung. Schon bald werden die luxuriösen Salons und Schlafgemächer der Black Rose Schauplatz von Liebesspielen und Ehebruch bis Danielle eines Tages mit einer Waffe in der Hand auf dem blutbefleckten Deck steht. Von ihrem Mann, Nelson St. James, fehlt jede Spur. Alles deutet darauf hin, dass er an der Reling erschossen wurde und seine Leiche über Bord gegangen ist. Danielle wird des Mordes angeklagt. Morrison übernimmt ihre Verteidigung und bricht mit seinem ehernen Prinzip, niemals eine ihm nahe stehende Person zu vertreten. In einem spektakulären Prozess zieht er alle Register seines Könnens und erreicht das scheinbar Unmögliche: Freispruch für Danielle St. James. Doch im Moment seines größten Triumphes wird Morrison plötzlich von Danielle mit einer Wahrheit konfrontiert, die geeignet ist, glühende Liebe in eiskalten Hass zu verwandeln. Morrison schwört Rache und macht die Black Rose zum Schauplatz eines gnadenlosen Teufelstanzes.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 317 Seiten
  • Verlag: Mareverlag; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936384320
  • ISBN-13: 978-3936384321
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.102.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der ehrgeizige Anwalt Andrew Morrison wird von einem der reichsten Männer Amerikas zu einem Kurzurlaub auf dessen Yacht eingeladen. An Bord der Black Rose lernt er die Frau des Gastgebers Nelson St. James kennen, die wunderschöne Danielle - in die er sich Hals über Kopf verliebt. Kurze Zeit später ist St. James tot, und Danielle soll des Mordes angeklagt werden. Sie bittet Morrison um Hilfe, und entgegen seiner Maxime, niemals eine ihm nahestehende Person zu vertreten, übernimmt er ihre Verteidigung ... Eine verführerische Angeklagte, ein konfuser Staatsanwalt, eine zynische Richterin und ein brillanter Anwalt, der vor dem schwierigsten Fall seines Lebens steht: Dudley W. Buffa beschreibt in "Black Rose" ein Szenario, das eins zu eins einem John-Grisham-Roman entsprungen sein könnte. An der Stelle aber, an der Grisham die unschuldige Angeklagte durch ein leidenschaftlich vorgetragenes Plädoyer raushauen würde, wird's bei Buffa erst richtig spannend. Denn sein Protagonist findet heraus, dass seine Mandantin ihn eiskalt ausgenutzt hat - und sinnt auf Rache. Sprachlich nüchtern, inhaltlich jedoch umso raffinierter entwickelt der Autor den Feldzug Andrew Morrisons. Grisham ist der Großmeister des Gerichtsthrillers? Falsch! Hier schreibt einer, der dem Genreguru haushoch überlegen ist. (jul) -- kulturnews.de

Über den Autor

D.W. Buffa wurde in San Francisco geboren. Er hat zehn Jahre als Strafverteidiger gearbeitet und weiß daher aus eigener Erfahrung, wovon er in seinen Krimis erzählt. Im marebuchverlag ist bisher sein Roman Evangeline erschienen («Wir haben zwei Nächte durchgelesen», Stern). D.W. Buffa lebt in Napa Valley, Kalifornien. Hans-Joachim Maass, Jahrgang 1937, war Lektor bei Hoffmann & Campe und gab lange Jahre die Stern-Bücher heraus. Er hat u. a. Werke von Michael Crichton, Ingmar Bergman, Sven Delblanc und Robert Ferrigo ins Deutsche übertragen. Hans-Joachim Maass wohnt in Kalübbe.

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3.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von sabina
Format:Broschiert
Sehr gutes Buch. Anfang bisschen schleppend, aber wenn man die ersten Seiten gelesen hat, möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Besser ist noch Evengeline, sehr gruselig.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar und langweilig 28. Juli 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Einer der schlechtesten Thriller, die ich seit langem gelesen habe. Der im Klappentext angedeutete Komplott ist vollkommen vorhersehbar, und damit auch das Ende des ersten Prozesses, den der Autor uns präsentiert. Wer den im Klappentext erwähnten "spektakulären Prozess" erwartet, in dem ein schneidiger Anwalt "alle Register seines Könnens" zieht, wird bitter enttäuscht. Der Staranwalt entpuppt sich als naives, verliebtes Jüngelchen, von dem man sich ständig fragt, wie er denn seine vorangegangenen Prozesse so glorreich hat gewinnen können; der Staatsanwalt ist schlicht unfähig, und die erwarteten raffinierten Kniffe der Verteidigung beschränken sich auf Einsprüche gegen die Befragung der Anklagevertretung, was den Leser nach spätestens zwei Seiten mächtig zu nerven beginnt. Der Verlauf des zweiten Prozesses gegen die omminöse Danielle St.James ist stellenweise an den Haaren herbeigezogen und macht das Buch insgesamt nicht spannender.Ohne zuviel zu verraten: Auch das Ende - und hier insbesondere die Tatsache, dass die "Black Rose" einen neuen Eigner erhält - ist vollkommen unglaubhaft. Die Sprache des Thrillers ist einfach, die Übersetzung an einigen Stellen ziemlich holprig. Insgesamt eine Lektüre, die man sich schenken kann.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Geisterschiff 31. Januar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Meine Enttäuschung war jedenfalls groß, dass die schneeweisse (zum Schluss allerdings schwarze) "Black Rose" auf 317 Seiten überhaupt nicht auftauchen wollte. Dabei wirbt der Klappentext des Buches doch gerade mit ihr: "...die Black Rose ist mehr als ein majestätisches Schiff; sie ist ein Luxustraum aus Glas, Teak und weissem Lack." Und: "...werden die luxuriösen Salons und Schlafgemächer der Black Rose Schauplatz von Liebesspielen und Ehebruch."

Wer diese Schauplätze allerdings sehen, einen Eindruck von dieser Yacht bekommen möchte, ist hier fehl am Platze, auch wenn das Buch ausgerechnt im Mareverlag mit dem Logo "Leben mit dem Meer" erschienen ist. Die Black Rose bleibt ein Phantom, eine Anleihe beim Fliegenden Holländer.

Nun wiederholt die Inhaltsangabe der Redaktion zwar nicht die Versprechungen des Klappentextes, aber sie lässt doch einen in sich schlüssigen Handlungsablauf erwarten, ja sie weckt mit einem überzogenen Vergleich mit Grisham sogar besondere Erwartungen. Wir haben solche Prozessberichte aber schon oft und meistens viel überzeugender und spannender gelesen und gesehen. Buffa will da wohl nur einem Trend hinterher laufen.

Bleibt noch ein Blick auf die Sprache. Da finde ich es von dem Übersetzer sehr mutig, dass er sich, was ja ziemlich ungewöhnlich ist, auf dem Buchumschlag nennen lässt. Auch wenn ihn der Verlag zeitlich zu sehr gedrängt haben mag, sollte er den Leser nicht immer wieder über Unebenheiten stolpern lassen. Wer versteht schon die Frage: "Glaubst Du, er weiß nicht, dass du alle von ihnen bist?
... Lesen Sie weiter... ›
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch ... 29. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Eine weiße Luxusjacht mit dem Namen "Black Rose" ... ein Wirtschaftskomplott mit dem gleichen Namen, ein Mord ohne Leiche, oder gibt es doch eine Leiche oder auch zwei ?? Ein Studel aus Sex, Lügen und Mord ...
Ein sehr spannender Gerichtsroman von Anfang bis Ende. Kreuzverhöre wie man es nur im TV sieht, doch es wird noch viel besser. Das Ende des Buches ist unerwartet und völlig anders als man es sich vorstellt.

Fazit: Unbedingt kaufen und sofort in einem lesen !!!
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