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Black Rock

Joe Bonamassa Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Biografie

JOE BONAMASSA - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT

Es klingt wie das Bekenntnis zu einer Musikepoche, die nachweislich in die Rock-Annalen eingegangen ist, und es klingt wie das Bekenntnis zu seiner Musik: „Ich bin ein britischer Typ“, erklärt Joe Bonamassa, 34 Jahre alt, New Yorker, und absoluter Superstar des zeitgenössischen Bluesrocks. Wer sich Driving Towards The ... Lesen Sie mehr im Joe Bonamassa-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Records (rough trade)
  • ASIN: B0033BD2EO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.775 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Steal Your Heart Away
2. I Know A Place
3. When The Fire Hits The Sea
4. Quarryman's Lament
5. Spanish Boots
6. Bird On A Wire
7. Three Times A Fool
8. Night Life
9. Wandering Earth
10. Looks Over Yonders Wall
11. Athens To Athens
12. Blue And Evil
13. Baby You Gotta Change Your Mind

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Weg von Joe Bonamassa war vorgezeichnet. In Utica im US-Bundesstaat besaß sein Vater Gitarre ein Gitarregeschäft, und so beherrschte der Sohn schon den Blues, bevor er ein Auto steuern konnte. Angetrieben wurde der im Mai 1977 geborene Sänger mit der prägnanten Stimme von dem Kindheitstraum, dorthin zu gelangen, wo seine Idole Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan lange vor ihm angekommen waren. Während seine Altergenossen pubertierten, stand Joe Bonamassa schon mit B.B. King auf der Bühne. Unzählige Soloalben später ist der amerikanische Fusion-Musiker selber ein Star. Parallel zu seinem genremäßig kaum einzugrenzenden Werk Black Rock gründete Bonmassa zusammen mit Glenn Hughes (Black Sabbath), Jason Bonham (Sohn des Led Zeppelin Drummers John Bonham) und Derek Sherinian (Keyboarder bei Kiss, Billy Idol, Alice Cooper) die Supergruppe Black Country. Da wird es bestimmt herbe zugehen, herber noch als auf Black Rock, das mit dem erdigen Song „Steal Your Heart Away“ aus der Feder des Blues-Veteranen Bobby Parker beginnt. Schwer schleppt sich auch das John-Hiatt-Cover „I Know A Place“ voran, wohingegen der akustische Song „Quarryman’s Lament“ mit viel keltischem Folk angereichert wurde. „Spanish Boots“ von Jeff Beck ist natürlich auch im Blues getränkt, während er „Bird On A Wire“ - Original von Leonard Cohen - besser im Käfig gelassen hätte. Wer diesen großen Poeten covert, sollte sich mehr zutrauen als Bonamassa es hier tut. Ansonsten aber bietet BLack Rock guten Blues-Rock mit vielen Facetten und Tempovariationen. - Florian Brettschneyder

Produktbeschreibungen

CD With Special Guest Bb King

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein Dauerplayalbum für mich 6. April 2010
Format:Audio CD
Joe Bonamassa ist einer der besten zeitgenössischen Gitarristen im Genre Blues, BluesRock. Und wer ihn live gesehen hat, der weiß, dieses virtuose Können ist keine Mogelpackung aus Technik in der Studioausstattung.

Bei dieser neusten 2010er Scheibe habe ich allerdings den Eindruck, da wurde auf die Schnelle etwas lieblos runterproduziert. Vielleicht hätte eine längere Pause nach der 2009er Tour besser getan, vielleicht war auch das Wetter auf Santurin während der Aufnahmen schlecht, so dass ein warmer griechischer Funke nicht überspringen wollte. Und was den Klang betrifft, bin auch ich der Meinung, da wäre sicher mehr möglich gewesen, das klingt nicht brillant, das klingt dumpf.

Überhaupt hat mich das Erscheinen dieses Albums ein wenig überrascht, wo ich ganz auf Produktion und Veröffentlichung des Black Country Album mit Glenn Hughes und Jason Bonham eingestellt war.
Jetzt also erst Black Rock. Wie ich finde, kein wirklich schlechtes Album, eines von denen, welches ich nach Erscheinen ein paar mal höre, weil es eben neu ist. Und zwei, drei Klassestücke sind ja auch drauf. Für mich aber keines dieser Alben, welches wochenlang den Player für anderes blockiert 'das war bei den Vorgängern bei mir der Fall.
Wie so oft gerade in der musikalischen Kunst, bleibt es nicht aus, dass aber genau an den Vorgängerscheiben gemessen wird. Und da hat Bonamassa mit The Ballad of John Henry und Sloe Gin die Latte nicht nur für sich sehr hoch gehängt.
Klar zeigt er auch auf Black Rock, was er kann. Und das Ticket für die 2010er Tour ist auch gekauft.

Mein Fazit auch hier: Der Künstler hat mit seinem Schaffen immer Recht. Für mich allerdings nur ein 3,5 Sterne Album. Weil man die aber nicht klicken kann, gibt's eben einen halben Bonuspunkt dazu, weil er als Musiker insgesamt viel Freude macht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pinktramp
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe "meine" CD erst heute bekommen - und war sehr skeptisch ob der vielen negativen Kritiken den Sound betreffend. Kurz: Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen. Klasse Album, gute Stücke, druckvolle Umsetzung - halt wie gewohnt. Wer den Sound zu mittig oder gar breiig hört - manchmal ist so etwas ja auch gewollt (siehe z.B. due erste "Wolfmother"-Scheibe). Insgesamt viel rockiger als der in meinen Augen eher dürftige Vorgänger. Am 5. Stern fehlt mir persönlich, dass es sich eben sehr nach Bonamassa anhört - ohne viel Neues, denn folkloristische Anklänge hatte er auch schon früher eingestreut (vielleicht nicht ganz die griechischen...). Stellenweise klingt es sogar wie Gov't Mule. Mir gefällt es trotzdem gut.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Business as Usual...?! 8. März 2010
Format:Audio CD
Joe Bonamassa hat zur Zeit wohl das, was man im Volksmund einen "Lauf" nennt. Anfang 2009 das von vielen beweihräucherte "Ballad of John Henry" Album, die ausgiebige Umjubelte und ausverkaufte Tournee dazu und als Sahnehäubchen das grandiose "Royal Albert Hall" Konzert, das für jeden Blues Rock Jünger mit dem Gewinn der musikalischen "Championsleague" gleich zusetzen war.
Zum dritten mal vertraut er (die Aufnahmen begannen gleich nach der 2009er Tour) seiner bewährten Band Rick Melick(Keyboards),Blondie Chaplin(Gitarre) Carrmin Rojas(Bass), sowie den Schlagzeugern Anton Fig und Bogie Bowles, die auch schon während der Tournee mit Uhrwerkspräzision die Felle bearbeiteten.
.Am Mischpult nahm wie zuletzt auch diesmal wieder Kevin Shirley Platz,das muffige im Klangbild, wie es sich herausstellte, ist nicht nur auf meiner Voarab CD so, schade drum.
Den Plattentitel zum mittlerweile 10. Album ( und jetzt ist er erst 32 Jahre alt!) verdankt das "Black Rock" Album ganz einfach dem Namen des in Santorini/Griechenland stehenden Tonstudios

Unter dem Strich lässt Joe Bonamassa seine musikalischen Rockmuskeln stärker als bei "John Henry" spielen ohne natürlich den Blues aus den Augen zu verlieren, und wird wohl wieder die Mäkler auf den Plan rufen, die ihm "Musikalisches weder Fisch noch Fleisch" vorwerfen werden. Nichtsdestotrotz passt die Songmischung wieder prima, steuert J:B mit "When Fire Hits the Sea" (mit fröhlich vor sich klimpernden Saloon Piano) und "Quarrymans Lament",der wohl so eine Art Part 2 Song aus "Story of a Quarryman" aus dem "Ballad of John Henry Album" darstellen soll)und neben einem schönen Gitarrensolo ebenso mit einer orientalischen Flöte und Bouzouki veredelt wird,eigene Songs bei. Das mit Lokalkolorit versetzte "From Athens to Athens" und "Blue and Evil" (wo Joe liebevoll bei Zeps "Kashmir" ein "wenig gewildert" hat),sind ebenso eigene Songs . Wer bei "Wandering Earth" genau hinhört, hört "Since I've been loving you" ebenso von den Zeps heraus. Aber sei`s drum, Joe Bonamassa steht spielerisch so über den Dingen, das man dies ihm gerne nachsieht.
Des weiteren ließ er den ausgewählten Coverversionen von Jeff Becks "Spanish Boots", genauso wie John Hiatts grandiosem "I know a Place", seine ureigenste musikalische BluesRock Pflege angedeihen, und verpasste Leonard Cohens "Bird on a Wire" (wuselt da im Hintergrund eine Mandoline und eine Bouzouki herum?) angenehm Bluesiges Mittelmeer Flair .
Bobby Parkers "Steal your Heart away" und " Baby, you got to change your Mind" von Blind Boy Fullers drückt JB seinen Accoustic Bluesigen Stempel auf.

"Three Times a Fool" ebenso wie "Look over yonders Wall" verzaubert er uns mit Clapton-esken spielerischem Charme
Das absolute Leckerli jedoch und somit schließt sich wohl für JB sein Lebenskreis, ist das denkwürdige Gänsehauterzeugende Duett mit Meister B.B King, die den Willy Nelson Song "Night Life" neu einspielten und die musikalische Magie des Altmeisters und dessen einstigen musikalischen Zöglings perfekt demonstriert.

Unter dem Strich steht Joe Bonamassa auf dem erklommenen Blues Rock Denkmal sicher und betreibt sehr gekonnt seine eigene Denkmalpflege.
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4.0 von 5 Sternen "BLUES-ROCK-KLASSIKER VON JOE BONAMASSA"
Furioses Studio-Album des amerikanischen Blues/Rock-Gitarristen "Joe Bonamassa" von 2010 aufgenommen in den "Black Rock Studios" der griechischen Insel Santorini mit folgenden... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Christian Hadek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Loudness war vom Feinsten!
Vorsicht - jetzt rezensiert ein Ü40er .. und zwar vor allem die Klangqualität ...

Wir kennen das alle: Seit ca. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Franz Wagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Joe Bonamassa, Black Rock
Wie bei Musik üblich, kann man sich durch Anspielen der Titel beim Kauf inzwischen ein gutes Bild über den gewünschten Titel verschaffen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Die Moewe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Traurig, traurig, traurig
Rein musikalisch kenne ich Joe Bonamassa, menschlich bei mir nur auf youtube aufgefallen durch eine sehr krasse "you know"-Macke, erst seit "The Ballad of John Henry". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2011 von JD
5.0 von 5 Sternen Joe ist unfähig schlechte Scheiben abzuliefern
Wenn es bei Joe schlecht ist, sind es immer noch zumindest 3 Sterne ( für mich die "So It's Like That"). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2010 von d.mill
4.0 von 5 Sternen Solider Bluesrock mit kleinen Tricks
Dies ist das erste Album von Joe Bonamassa, das mir in die Finger gekommen ist. Auch wenn es vielleicht nicht der beste Einstand ist, muss man ja irgendwo anfangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2010 von Rocker
5.0 von 5 Sternen Absolut stimmiges Album. Kaufen!
Nach meinen Lieblingsalben You&me, Sloe Gin und Ballad of John Henry, hier ein weiteres Album das mich voll und ganz überzeugt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2010 von fabo
5.0 von 5 Sternen Black Rock Edition von Joe Bonamassa
Hallo Leute, die CD war eine echte Überraschung zum Geburtstag-einfach klasse ebenso klappte der Versand reibungslos.
Veröffentlicht am 4. Juni 2010 von Gabriele Bürkner
5.0 von 5 Sternen Black Rock von Joe Bonamassa
Sehr gutes Album von Joe. Ich mag Quarrymans Lament am liebsten aber auch alle anderen Songs kann ich gut geniessen.
Veröffentlicht am 30. Mai 2010 von Thorwald Belden
1.0 von 5 Sternen Vielleicht mal eine Pause einlegen???
Um dies vorweg zu sagen: ich bin ein eingefleischter Bonamassa-Fan und das wird sich auch nicht durch meine kritische Rezension ändern!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Partyfender
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