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Black Rainbows [Import]

Brett Anderson Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Pid
  • Spieldauer: 39 Minuten
  • ASIN: B005FLWBEW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.967 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Unsung
2. Brittle Heart
3. Crash About To Happen
4. I Count The Times
5. The Exiles
6. This Must Be Where It Ends
7. Actors
8. In The House Of Numbers
9. Thin Men Dancing
10. Possession

Produktbeschreibungen

Black Rainbows

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es rockt und schmachtet wieder ... beste Soloplatte 4. Oktober 2011
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Winter in Summerset, dem englischen Südwesten. In einem kleinen Cottage sitzen zwei Anfangvierziger und schauen bei einer Tasse Earl Grey versonnen ins Feuer. Sie haben ihre Jugend und Tweenjahre miteinander verbracht, Rum, Glamour, Drogen und alles was mit ihm verbunden ist, in vollen Zügen genossen. Der Kargere von innen erzählt wie erfrischend die Wiedervereinigung war, wie sehr auf der Bühne das Feuer wieder in ihm brennt. Der Langhaarige lauscht den Worten, nickt dabei lächelnd, hatte er sich doch eher aufs Produzieren zurückgezogen. Sie sind vertraute Seelen, auch wenn sich ihre Wege die letzte Jahre immer wieder entfernt haben. Sie besprechen, wieder gemeinsam ans Werk zu gehen, allerdings nur wenn der Langhaarige anonym im Hintergrund bleiben darf.

So hört sich 'Black Rainbow' für mich an, zumindest würde ich es mir wünschen ;-). Offiziell ist es natürlich das vierte Soloalbum von Brett Anderson, 2010 bereits aufgenommen, in angeblich nur einer Woche. Ein Gegenentwurf zu dem sehr guten aber nicht brillianten kammermusikalischen 'Slow Attack'. Und 'Black Rainbow' klingt so, wie sich wahrscheinlich einige Fans bereits die erste Soloplatte von Brett gewünscht hätten - mit grossartigen Melodien, herrlichen Lyrics und den lange zurückgehaltenen Pathos.

UNSUNG. Was für ein Start in das Album. Mir kamen schon beim ersten Hören nicht nur bildlich die Tränen. Der Song ist low-fi produziert, die Gitarren rauh, er brodelt langsam vor sich hin, bis er in eine grossartige epische Melodie übergeht. Direkt der erste Song des vierten Soloalbums ist das bis jetzt beste Solostück von Brett.

BRITTLE HEART. Schon bekannt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke Überraschung 9. Oktober 2011
Von Guido
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Erwarten Sie keine Suede-Platte: Das vierte "Solo"-Werk Andersons in fünf Jahren ist das erste, das deutlich ausschert: Es ist weniger intim, weniger kammermusikalisch, weniger "solo", dafür lauter, rockiger, rauher als die drei Vorgänger, und dabei auch eingängiger. Allerdings ist auch dieses Album sperriger als sämtliche Suede-Alben.

Allerdings bin ich selbst unentschlossen: Einerseits ist diese CD durch Gitarre, Schlagzeug, Bass näher an Suede als die drei Solo-Vorgänger, gerade in den instrumentalen Strecken können Erinnerungen an frühe Suede-Zeiten auflodern.

Andererseits - klingen die Stücke auf "Black Rainbows" nicht eigentlich sogar weniger nach Suede als die meisten früheren Anderson-Solo-Tracks, welche fast durchweg auch als Studien zu Suede-Balladen durchgehen konnten? Auf dieser CD ist ein eigenes, anderes, für Anderson neues Klangbild vorzufinden, dass den bekannten Gesang betont in ein etwas anderes Licht setzt - was aber nicht schlecht ist, sondern als sehr willkommene Abwechslung gesehen werden darf, so gut und intensiv die anderen Alben auch waren. Man kann hören, dass Brett Anderson die meisten Songs nicht allein geschrieben hat, sondern zusammen mit der Band, mit der er für dies Album im Studio war.

Die basslastigen Retro-Sounds irgendwo zwischen Shoegaze und der Indierockwelle Mitte der 2000er sind sehr stark, teilweise sogar etwas zu stark für Anderson - die Begleitung wächst ab und an doch spürbar über den Gesang hinaus - das passt nicht immer ganz zusammen, ist aber meistens gelungen.

Am Ende überzeugt das Album nach mehrmaligem Hören immer mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse Weiterentwicklung 17. Oktober 2011
Von Duese72
Format:Audio CD
Ich bin immer wieder begeistert, wie es Brett Anderson mal wieder schafft, sich neu zu erfinden. Nach drei bisher verhältnismäßig ruhigen Solo-Alben kommt jetzt eins, was auch mal richtig Tempo aufkommen lässt. Zwar steht Mr. Anderson der "Tragische Songwriter" nach wie vor gut, aber hier laden einige Songs sogar zum Tanzen ein. Zwar immer noch recht düster, so sind seine Alben nun mal, z.B. "Crash about to happen" erinnert von der Verspieltheit an "The Cure", wobei die natürlich auch nicht gerade die Fröhlichkeit verkörpern... Aber gerade schnellere Songs wie dieser hören sich wirklich gut an.
Als ganzes Paket betrachtet, hat Brett Anderson einen weiteren Schritt getan, um sich von Suede abzuheben. Man merkt, dass er hier mit anderen Musikern zusammen gearbeitet hat. Und diese Arbeit hat eigentlich gar nichts mehr mit den auch tollen Songs von Suede gemeinsam. Evtl. die Art und Weise, wie Brett sich auszudrücken vermag, aber das war's auch schon.
Im Vergleich zu seiner ehmaligen, im Moment aber wieder aktuellen Band, darf man sicher sagen: nicht besser aber auch nicht schlechter, einfach nur anders, als das was er mit Suede bereits erschaffen hat.
Mir gefällt diese Entwicklung und macht gespannt auf die Live Umsetzung der Songs und - natürlich weitere Solo-Alben von diesem wirklich wirklich guten Singer/Songwriter!
Key-Tracks: Crash about to happen, The Exiles, Actors
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht am Ende des Tunnels 8. Oktober 2011
Von Olfons
Format:Audio CD
Nein. Das hier ist nicht Suede. Und nein, so sehr es viele Fans gerne hätten - es ist kein künstlerischer Befreiungsschlag. Der Lichtblick: die Songs sind nicht ganz so sperrig wie von den Solo-Anderson Alben gewohnt. Da ist etwas mehr Drama, etwas mehr Struktur, etwas gehaltvollere Refrains. Aber eben immer noch meilenweit von der Qualität von Suede oder The Tears entfernt. Da Brett Anderson sich bei seinen Alben in den letzten Jahren kaum kompositorische Mühe gibt, mach ichs hier auch nicht und belasse es bei dieser Empfehlung: Die-hard-Fans - kaufen. Der Rest: Finger weg.
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