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Black Rain
 
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Black Rain

18. Mai 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Mai 2007
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2007
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:22
  • Genres:
  • ASIN: B001W3410E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.334 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald on 24. Mai 2007
Format: Audio CD
Auch mit fast 60 macht Ozzy Osbourne hervorragenden Heavy Metal. Seine jahrelang im Fernsehen zu Tage getretene offenkundige Senilität hat sich Gott sei Dank nicht auf die Musik ausgewirkt. Auf "Black Rain" macht der "Prince of Darkness" seinem Namen alle Ehre. Düstere, unheilschwangere Atmosphären dominieren das 45-minütige Werk. Es geht deutlich dunkler, schwergewichtiger und brachialer zu als auf dem letzten Album "Down to Earth". Die Riffs von THE ALMIGHTY DOLLAR, COUNTDOWN'S BEGUN und TRAP DOOR, das sind ganz schön heftige Dampfwalzen. Der Opener NOT GOING AWAY hat sogar schon etwas Endzeitliches an sich. So heavy und düster und zugleich melodisch... das erinnert sogar manchmal an alte Black-Sabbath-Zeiten. Allerdings hat Ozzys Haus- und Hof-Gitarrist Zakk Wylde seinen ganz eigenen, unverkennbaren Stil und verleiht als groovender Riff-Spezialist und glänzender Frickler auch diesem Ozzy-Album ein gehobenes metallisches Gütesiegel. Nur düsterer und schwerer geht er zur Sache, ein wenig in Richtung seiner Zweitband Black Label Society. Dominierende Bässe und Gesangseffekte verstärken die fesselnde Wirkung der Tiefton-geprägten Brecher. Beim herausragenden Titelsong BLACK RAIN, der sich um den Unsinn des Krieges dreht, kommt noch ein brummendes Didgeridoo zu einem unheimlich wirkenden Clean-Guitar-Intro hinzu, außerdem ein Stück lässige Cowboy-Atmosphäre durch Mundharmonika und orientalische Schalmei-Klänge... ganz schön kunstvoll, das Ganze. Zur Abwechslung gibt es mit 11 SILVER noch eine schnellere Nummer, und mit LAY YOUR WORLD ON ME und dem sich gegen Ende schön steigernden HERE FOR YOU noch zwei Balladen. Das Songwriting ist ganz typisch Ozzy Osbourne - die Melodien sind ebenso schlicht wie genial.Lesen Sie weiter... ›
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger on 24. Mai 2007
Format: Audio CD
ist auf jeden Fall "Black Rain". Keine Frage! Und Früher war sowieso alles besser...

Um wieder ernsthaft zu werden: Ich war wirklich überrascht von Ozzy's neuestem Solowerk - im positivsten Sinn! So einen Brocken hätte ich dem alten Madman nach seinen peinlichen Fernsehauftritten und dem zwar nicht schlechten, aber irgendwie doch eher zahmen Album "Down to earth" (das Coveralbum lasse ich bewusst außen vor) nicht mehr zugetraut. Aber man kann sich ja irren, in diesem Fall zum Glück!

Sowohl Songwriting als auch Sound sind wesentlich besser ausgefallen als auf dem Vorgänger. Die Produktion klingt modern, ohne sich an irgendwelche Trends anbiedern zu wollen und drückt einfach nur ohne Ende.

Aber auch die Songs wissen zu begeistern, sind sie doch wesentlich abwechslungsreicher als auf dem Vorgänger. Viel öfter wird hier das Tempo variiert, statt immer nur die ewig gleiche Mid-tempo Schiene zu fahren, wie es auf "Down to earth" noch der Fall war. Mit "11 silver" und "Trapdoor" stößt man gar in Temporegionen vor, die man zuletzt auf "No rest for the wicked" betreten hat - und das ist immerhin fast 20 Jahre her!

Balladen dürfen natürlich auch nicht fehlen, so dass mit "Lay your world on me" & "Here for you" auch Freunde der softeren Seite Ozzys bedient werden. Allzu schnulzig sind die Songs zum Glück nicht ausgefallen, obwohl man sich "Here for you" vielleicht doch hätte sparen können. Macht aber nichts, denn die restlichen 8 Songs rocken dafür, was das Zeug hält und sind zudem noch sehr eingängig gestaltet.

Fazit: Ozzy beweisst mit seinem neuen Werk, dass immer noch mit ihm zu rechnen ist. Er hat ein sehr gutes Album am Start, dass er auf der Tour hoffentlich auch live ausreichend präsentieren wird.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sgetal on 28. Dezember 2011
Format: Audio CD
Hier ist Ozzy an seinem absoluten Tiefpunkt angekangt (musikalisch). Das Album scheint einem eher ein Black Label Society Album zu sein, da Zakk sich sehr stark durchsetzt, wenn es um Härte und Songstruktur geht. Ich bin eigentlich ein großer BLS Fan, aber das hier klingt wie ein schlechtes BLS Album, nur ohne Zakk am Mikro, stattdessen mit dem Madman. Gute Songs findet man selten, höchstens die Ballade 'Here for you' und der Opener 'Not Going away'. Sonst nur ideenloser Matsch. Die Riffs dagegen sind das einzig positive, dass hat Zakk nicht verlernt. Aber ansonsten nur ein Album für Fans, der Rest muss das nicht haben. Aber es ist Ozzy zu verzeihen, denn er hat genug Klassiker, die das hier ausbügeln und auch der Nachfolger 'Scream' entschädigt für 'Black Rain'. Leider ist dieses Album das letzte mit Zakk, aber mit BLS liefert er ja konstant gute Alben ab und Ozzy hat nun Gus G und seit neuestem auch wieder Sabbath.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer on 21. Juni 2007
Format: Audio CD
"Black rain" heißt also das neue Album, das der selbstbenannte "Madman" Ozzy Osbourne am Start hat. Gerüchten zufolge die erste CD seit Beginn seiner Karriere, die er in totaler Nüchternheit aufgenommen hat. Ich will jetzt gar nicht irgendwelche Suchtmittel als positiv bezeichnen, aber Osbournes Kreativiät scheinen sie in früheren Jahren doch geholfen zu haben, denn "Black rain" ist nicht mehr als besserer Durchschnitt.

Die 10 Songs plätschern nur so im Mid-Tempo dahin und klingen auf die lange Sicht verdammt ähnlich. Natürlich kann die ein oder andere Melodiestruktur wieder überzeugen und auch die Riffs, die uns von Zakk Wylde entgegen geschleudert werden, sind nicht schlecht, aber es klingt irgendwie durchgehend wie schon einmal gehört. Trotzdem bringt die instrumentale Seite der Osbourne-Machenschaften wiederum guten, alten Heavy-Metal.

Womit wir nun beim Hauptmerkmal einer Ozzy-Scheibe angelangt sind: der Gesang. Den nasalen Gesang des alternden Reality-TV-Stars kann man meiner Meinung nach sowieso nur mögen oder ihn einfach hassen. Osbournes Stimme hat zweifellos ihren eigenen Flair, doch das was hier auf "Black rain" geboten wird, macht es einem wirklich nicht leicht diese Platte zu mögen!

Die zwei Balladen, die das Album enthält, sind einfach nur platt gesungen und beim Großteil des Restes wirkt die Stimme des Vokalisten irgendwie elektronisch verändert und ein wenig verzerrt. Das riecht nach arger Nachbearbeitung im Studio! Klar kann seine Stimme nicht mehr so klingen, wie noch vor Jahren bei Black Sabbath, aber diese drastischen Änderungen der Stimmaufnahmen werden wirklich als störend empfunden!
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