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Black Monday
 
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Black Monday [Taschenbuch]

R. Scott Reiss , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, Januar 2008 --  
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354826851X
  • ISBN-13: 978-3548268514
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.850 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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R. Scott Reiss
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

„Die Maschinen stehen still. Auf der ganzen Welt.“ Flugzeuge stürzen ab, es gibt kein Heizöl mehr, Plünderungen setzen ein, Krawalle und Meutereien. Regierungen stürzen, Kriege brechen aus. Schnell finden Experten heraus, dass ein mysteriöser Virus Ölvorkommen und Förderung befällt. Wer steckt hinter dem Anschlag?

Wer „Black Monday“ beginnt, der sollte den Montag gleich 'blau machen', was für ein temporeiches, fesselndes und vor allem bedrückendes Buch! „Wir gehen davon aus, dass Terroristen schon in den nächsten Jahren Zugang zu den Erregern der fürchterlichsten Krankheiten der Welt erlangen werden.“ Sicher und Gott sei Dank, ein Science- Fiction- Roman und was für ein unglaublich spannender. Schnell sind vermeintliche Feinde im Visier, aber: stecken wirklich islamistische Terroristen hinter der Katastrophe? Geschieht hier ein Verbrechen an der Weltbevölkerung im Auftrag von Teheran? Amerikanische Behörden sind schnell davon überzeugt jedoch: Greg Gerard, Virologe und Protagonist des Thrillers ist sich nicht sicher und bedauert, dass „offenbar niemand eine andere Möglichkeit auch nur in Betracht zieht“. Andere Spuren zu verfolgen birgt jedoch mörderische Gefahren, denn ein Killer folgt allen, die „in die Nähe der Wahrheit“ kommen.

„Kaum nimmt man ihnen ihr Geld, ihr Öl und ihre Autos weg, gehen sie einander an die Gurgel“, das überzeugende Gerüst, auf dem der erstklassige Krimi fusst. Dialogreich und ohne jegliche Längen entwirft Bestseller Autor Reiss auf 470 Seiten ein Horror- Szenario bester Klasse und ,„Szenen wie aus einem alten Film über den Untergang Roms“. Apropos: kein Wunder, die Filmrechte sind bereits verkauft! Es ist der „Krieg zwischen zwei Endprodukten der Evolution. Den intelligentesten Menschen und den widerstandsfähigsten Mikroben der Welt.“ Ein Romanthema, das nicht mehr ausdrücklich betonen muss, welche Gefahr von Bakterien als lebenden Waffen ausgeht. Ein Romanthema, das auch deutlich macht, wie schnell staatlich vermittelte Sicherheit bröckeln kann. Präsidenten mögen Pläne haben, aber: der Horror „...könnte auch noch viel länger dauern.“--Barbara Wegmann

Pressestimmen

'Reiss entwickelt in seinem verstörenden Debüt ein erschreckendes Szenario - ein echter Pageturner voller Wucht und Action.' Publishers Weekly 'Einfallsreich und plausibel, mutige Charaktere und ein Tempo wie bei Crichton. Ein Buch, das eine Menge Leser begeistern wird.' Booklist »Dieser Thriller macht einem Angst.« Alex Dengler / Bild am Sonntag / 27.01.2008

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Irreführende Zusammenfassung, 08/15 Story..., 23. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Monday (Taschenbuch)
Anders als einem die Inhaltszusammenfassung auf der Buchrückseite glauben machen will, handelt es sich nicht um eine Virenpandemie, und der Protagonist ist auch kein Virologe; vielmehr zerstört ein künstlich fabriziertes Bakterium Öl und damit das weltweite Machtgefüge und die öffentliche Ordnung (dementsprechend die Anspielung seitens des Titels), und Hauptfigur Doktor Gerard darf die Welt und vor allem seine Adoptivfamilie im Alleingang retten.

Wie so viele Endzeitgeschichten fängt "Black Monday" verheißungsvoll an-und enttäuscht schlußendlich. Zuviele Logik-und Plotlöcher, zuviele Ungereimtheiten sowie die üblichen Klischees: tapferer Familienvater, "abgehärtet" durch seine Jugend als kleinkrimineller

Straßenrowdy, wandelt sich zum unverwüstlichen Helden ohne Furcht und Tadel, der seine mannigfaltigen, diffamierend abgewerteten Widersacher( u.a. tumbe Generäle, kleingeistige Mini-Warlords und der übliche

psychopathische Profi-Killer, der sich zudem

für einen Nachfahren von Lawrence von Arabien hält (?)) nahezu ungehindert ausschaltet-und dabei recht einfach das erreicht, was gesamte Staaten nicht auf die Reihe bekommen. Ja nee, is' klar...

Eine besondere Faszination scheint der National Zoo von Washington DC auf den Autor auszuüben (wohl Dauerkartenbesitzer?): selbst der Showdown mit dem Killer findet im winterlich verschneiten Zoo statt. Dass er dem Zoopersonal aber so vorschnelle Fahnenflüchtigkeit vorwirft, zeigt einen gewissen Mangel an Vertrauen in & Wissen über das in diesem Berufsbereich nicht gerade seltene Pflichtbewußtsein (s. historisch belegtes Verhalten von Zoopersonal in Kriegs-und Krisenzeiten).

Wie dem auch sei: ich hatte mir von dem Buch mehr erwartet-und war dementsprechend von der eher lauen, wenig orginellen Geschichte enttäuscht.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schwache Story, 10. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Black Monday (Taschenbuch)
Ich gebe zu, mir dieses Buch wegen des Klappentextes und der vielen bunten Aufkleber ("Buch des Monats", "VOX-Krimitipp") gekauft zu haben. Ich werde so etwas nicht wieder tun.

Das einzig gute an "Black Monday" ist die Ausgangsstory: Die Maschinen versagen ihre Dienste, weil das Öl von Bakterien verseucht und unbrauchbar wird. Die komplette Geschichte drumherum ist Nebensache. Besonders ärgerlich ist, dass sämtliche - wirklich sämtliche - Figuren nach ihrer aufwändigen Einführung ohne jegliche Funktion bleiben. Selbst die Eigenschaften und Lebensumstände des Haupthelden haben nichts mit dem Fall zu tun. Der Schurke ist ein schlechter Witz. Und der Oberschurke erst recht. Keine Angst, man ahnt nicht, wer es ist, weil seine Figur bis fünf Seiten vor dem Ende nicht ein einziges Mal auftaucht. Ein echter Kai aus der Kiste!

Paramount hat angeblich schon die Rechte am Drehbuch erworben. Für einen waschechten Flop fehlt nur noch die Besetzung der Hauptrolle mit Tom Hanks.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlechte Umsetzung a la USA, 11. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Monday (Taschenbuch)
Ich fasse mich kurz und schließe mich meinen Vorrednern an:

Die Story ist eigentlich ziemlich gut, da hätte man was schönes raus machen können.

Leider besetzt der Autor so ziemlich alle Akteure mit billigen Ami-Klischees, die absolut unglaubwürdig erscheinen. Gepaart mit extrem gekünstelten Erotikzenen (muss man vermutlich heutzutage immer reinschreiben) ergibt sich sowas wie ein seichter Endzeit-Krimi für die Ramschkiste.
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