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Black Monday [Taschenbuch]

R. Scott Reiss , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 7,00  
Taschenbuch, Januar 2008 --  
Audio CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook --  

Kurzbeschreibung

Januar 2008
Flugzeuge stürzen vom Himmel, Kraftwerke explodieren, Kommunikation und Versorgung brechen zusammen. In kürzester Zeit fällt die zivilisierte Welt zurück ins finsterste Mittelalter, Millionen Menschen sterben. Das Pentagon vermutet eine Welle terroristischer Anschläge. Doch der Virologe Greg Gerard befürchtet Schlimmeres: eine Seuche, die die gesamte Menschheit ausrotten wird. Auf der Suche nach der Ursache der Katastrophe kämpft er sich schließlich allein durch ein Amerika, das in völliger Auflösung begriffen ist. Gejagt von einem perfekten Killer, der alles tun wird, um eine Rettung zu verhindern. Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Ullstein; Auflage: 2. (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354826851X
  • ISBN-13: 978-3548268514
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.982 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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„Die Maschinen stehen still. Auf der ganzen Welt.“ Flugzeuge stürzen ab, es gibt kein Heizöl mehr, Plünderungen setzen ein, Krawalle und Meutereien. Regierungen stürzen, Kriege brechen aus. Schnell finden Experten heraus, dass ein mysteriöser Virus Ölvorkommen und Förderung befällt. Wer steckt hinter dem Anschlag?

Wer „Black Monday“ beginnt, der sollte den Montag gleich 'blau machen', was für ein temporeiches, fesselndes und vor allem bedrückendes Buch! „Wir gehen davon aus, dass Terroristen schon in den nächsten Jahren Zugang zu den Erregern der fürchterlichsten Krankheiten der Welt erlangen werden.“ Sicher und Gott sei Dank, ein Science- Fiction- Roman und was für ein unglaublich spannender. Schnell sind vermeintliche Feinde im Visier, aber: stecken wirklich islamistische Terroristen hinter der Katastrophe? Geschieht hier ein Verbrechen an der Weltbevölkerung im Auftrag von Teheran? Amerikanische Behörden sind schnell davon überzeugt jedoch: Greg Gerard, Virologe und Protagonist des Thrillers ist sich nicht sicher und bedauert, dass „offenbar niemand eine andere Möglichkeit auch nur in Betracht zieht“. Andere Spuren zu verfolgen birgt jedoch mörderische Gefahren, denn ein Killer folgt allen, die „in die Nähe der Wahrheit“ kommen.

„Kaum nimmt man ihnen ihr Geld, ihr Öl und ihre Autos weg, gehen sie einander an die Gurgel“, das überzeugende Gerüst, auf dem der erstklassige Krimi fusst. Dialogreich und ohne jegliche Längen entwirft Bestseller Autor Reiss auf 470 Seiten ein Horror- Szenario bester Klasse und ,„Szenen wie aus einem alten Film über den Untergang Roms“. Apropos: kein Wunder, die Filmrechte sind bereits verkauft! Es ist der „Krieg zwischen zwei Endprodukten der Evolution. Den intelligentesten Menschen und den widerstandsfähigsten Mikroben der Welt.“ Ein Romanthema, das nicht mehr ausdrücklich betonen muss, welche Gefahr von Bakterien als lebenden Waffen ausgeht. Ein Romanthema, das auch deutlich macht, wie schnell staatlich vermittelte Sicherheit bröckeln kann. Präsidenten mögen Pläne haben, aber: der Horror „...könnte auch noch viel länger dauern.“--Barbara Wegmann

Pressestimmen

'Reiss entwickelt in seinem verstörenden Debüt ein erschreckendes Szenario - ein echter Pageturner voller Wucht und Action.' Publishers Weekly 'Einfallsreich und plausibel, mutige Charaktere und ein Tempo wie bei Crichton. Ein Buch, das eine Menge Leser begeistern wird.' Booklist »Dieser Thriller macht einem Angst.« Alex Dengler / Bild am Sonntag / 27.01.2008

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula #1 REZENSENT #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Hörbuch-Rezension - BLACK MONDAY (R.Scott Reiss) gelesen von Ulrich Pleitgen
4CDs im Pappcase (zum Einstecken) | Gekürzte Lesung | 318 Minuten Laufzeit ((ca. 7 bis 14 Tracks je CD) - erschienen bei HörbuchHamburg

Mann, mann, mann! War ich gespannt, ob BLACK MONDAY mich auch als Hörbuch zu faszinieren vermag, denn das Taschenbuch habe ich binnen weniger Tage gelesen. Ein spannender Thriller, bei dem es um eine Seuche, die die ganze Welt in ein finsteres Zeitalter stürzt. Eine Seuche, die niemanden krank macht! Denn die Seuche macht Erdöl unbrauchbar. Von den Konsequenzen, die dieses Szenario bietet und von der dramatischen Suche ein "Gegenmittel" zu finden, handelt BLACK MONDAY.

Das Hörbuch wirkt konzentrierter, als das Buch, was ja auch logisch ist, bei einer gekürzten Lesung. Die hinter der Seuche steckende Verschwörung wird hier deutlicher, die Dramatik spitzt sich in rasantem Tempo zu. Und zu all dem trägt Ulrich Pleitgen, der allerdings hin und wieder undeutlich spricht, einen großen Teil bei, denn er gibt dem "dunklen Verschwörer", so wie dem "großen Helden" einen eigenen Charakter. Was mich am meisten beeindruckt hat ist das Tempo. Ulrich Pleitgen liest mit einer Passion, die ich mir in dieser Art nicht erwartet hätte. Spitze! Einfach nur spitze! Da werde ich doch noch glatt zum Ulrich Pleitgen-Fan!

BLACK MONDAY ist - in seiner Form als Buch - in einer sehr schlichten Art-Drehbuch-Sprache verfasst, die sich schnell liest, aber eben nicht elegant, doch als Hörbuch "funktioniert" dieser Verschwörungs-Thriller phantastisch. BLACK-MONDAY (die Lesung) bietet super-rasante, leicht verdauliche unendlich spannende Unterhaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Findus
Format:Taschenbuch
"Black Monday" raubt einem in seinen besten Momenten regelrecht den Atem. Denn wenn plötzlich kein Öl mehr verfügbar ist, bricht unsere gewohnte zivile Ordnung schnell zusammen und die nachbarschaftliche Selbstorganisation und das Recht des Stärkeren treten an ihre Stelle. Lebensmittel werden knapp, Heizen Luxus. Tod und Unheil im Stundentakt drohen.

Fasziniert erlebt man mit, wie sich Waffenbesitz und überlebenswichtige nützliche Fähigkeiten in einer Welt aus Plünderungen, Aufruhr und hilfloser Apathie zur wichtigsten Währung entwickeln und ist als Leser dabei froh, in seinem Leben bislang von solch existenziellen Krisen verschont geblieben zu sein.

Gleichzeitig wird man sich aber sehr wohl bewusst, wie fragil unsere derzeitige Zivilisationsstufe (auch im historischen Vergleich) doch ist.

Doch statt es zu wagen, sich mal ausschließlich auf so ein Szenario zu konzentrieren, stellt uns Scott R. Reiss einen dieser unvermeidlichen Helden an die Seite, der zuverlässig alle Probleme erst in den Blick und dann vor die geistige Flinte nimmt. Beflügelt von der Liebe zu seiner Frau und seinen Adoptivkindern besiegt er die fiese Mikrobe, die das Öl unbrauchbar macht, fast im Alleingang. Das ist nicht neu, das ist uninspiriert. Die Figuren bleiben oberflächlich, außerdem gibt es einfach zu viele glückliche Zufälle im Leben der Guten" um glaubwürdig zu sein.

Und die Ausgestaltung des "Bösen" macht die Einfallslosigkeit der Terror-Thriller-Handlung leider nur komplett. Eine uneingeschränkte Kauf- oder Lesempfehlung kann ich deshalb nicht aussprechen. Mir hat Andreas Eschbachs "Ausgebrannt" jedenfalls insgesamt besser gefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat mir gut gefallen. 3. April 2012
Von Simon Kraus HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Habe das Buch von einer Freundin bekommen und ziemlich schnell durchgelesen. Die Story war spannend, die Geschichte wurde nicht unnötig in die Länge gezogen und die Vorgeschichten haben den Charakteren etwas mehr Leben eingehaucht. Leider gibt es bei Black Monday auch ein paar negative Aspekte. Am schlimmsten empfand ich das Ende. So gut, wie das Buch angefangen hat und die Spannung auch bis zum Ende gehalten hat, so schnell hat der Autor das Ende schon herbeigeschrieben. Der Kampf Gut gegen Böse ist hier sehr kurz und die Auflösung sehr einfach und simpel gehalten. Auf der anderen Seite kann man das auch dem Buch zugutehalten, dass es nicht so hochdramatisch wie einen Hollywoodfilm aufgeputscht hat. Etwas verwirrend fand ich an manchen Stellen die Geschichte, dass ich mir schwer tat, Greg auf seiner Reise nicht aus den Augen zu verlieren.

Mir hat das Buch auf jeden fall gut gefallen.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwache Story 10. Juli 2008
Format:Taschenbuch
Ich gebe zu, mir dieses Buch wegen des Klappentextes und der vielen bunten Aufkleber ("Buch des Monats", "VOX-Krimitipp") gekauft zu haben. Ich werde so etwas nicht wieder tun.

Das einzig gute an "Black Monday" ist die Ausgangsstory: Die Maschinen versagen ihre Dienste, weil das Öl von Bakterien verseucht und unbrauchbar wird. Die komplette Geschichte drumherum ist Nebensache. Besonders ärgerlich ist, dass sämtliche - wirklich sämtliche - Figuren nach ihrer aufwändigen Einführung ohne jegliche Funktion bleiben. Selbst die Eigenschaften und Lebensumstände des Haupthelden haben nichts mit dem Fall zu tun. Der Schurke ist ein schlechter Witz. Und der Oberschurke erst recht. Keine Angst, man ahnt nicht, wer es ist, weil seine Figur bis fünf Seiten vor dem Ende nicht ein einziges Mal auftaucht. Ein echter Kai aus der Kiste!

Paramount hat angeblich schon die Rechte am Drehbuch erworben. Für einen waschechten Flop fehlt nur noch die Besetzung der Hauptrolle mit Tom Hanks.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super Buch.
Es ist schon eine weile her, das ich das Buch gelesen habe und ich kann mich noch ganz genau an die Handlung errinnern. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lilly veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen anderswo besser gelesen
Die Geschichte ist eine Mischung aus "Black Out" und "Ausgebrannt", nur auf amerikanisch und bei weitem nicht so spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Roadrunner5000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Guter Anfang, der stark nachläßt.
Wie auch manch anderer habe ich das Buch des Klappentextes wegen gekauft. Die Story schien interessant, auch wenn man so was ähnliches schon mehrfach gelesen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2011 von MARK S. WESTMANN
3.0 von 5 Sternen Übergut vs. Überböse
Apocalypse in Amerika. Reißerischer Roman, in Hollywoodmanier. Schreibstil ist durchaus flüssig und auch spannend, aber die Story und deren Charaktere basieren zu sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2011 von Ivonne Wiese
2.0 von 5 Sternen Leider KEIN Wissenschafts- und auch KEIN -thriller
Schade. Die Zusammenfassung der Amazon-Redaktion und diverse andere Kritiken sind unpräzise. Zunächst klingt alles wie ein Wissenschaftsthriller. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2011 von Kein Redaktionsfake
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlechte Umsetzung a la USA
Ich fasse mich kurz und schließe mich meinen Vorrednern an:
Die Story ist eigentlich ziemlich gut, da hätte man was schönes raus machen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2011 von meingott
4.0 von 5 Sternen Lesen manche Leute das Buch überhaupt?
Ich schreibe zwar nicht sonderlich oft Rezensionen aber als ich mir die Bewertungen und Kommentare für dieses Buch angesehen habe wurde ich etwas stutzig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010 von Matthias S.
5.0 von 5 Sternen Verstehe Kritiken nicht
Hier muss ich mich wundern, dass doch so viele Leserinnen den Titel negativ bewerten. Ein Autor wagt sich an ein großes Thema heran und setzt dieses gut bis sehr gut um. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010 von Hexi001
2.0 von 5 Sternen Doomsday - mal nicht mit Zombies oder dem Zorn des Herrn
Reiss Story ist ansich sehr interessant. Ein Virus, der die Erdölreserven der Welt verseucht und die Industrienationen zurück in die Steinzeit schickt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von NMK
4.0 von 5 Sternen Als Hörbuch sehr zu empfehlen
Leser Ulrich Pleitgen kann sich bei der Geschichte perfekt entfalten. Na gut, es ist ein wenig "Öko-Thriller nach Schema F", aber dies nahezu in Perfektion zu Ende gedacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2010 von P. Seudo
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