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ProduktinformationVersion: Standard
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Black Mirror ist ein Spiel, das dem Spieler alle Zeit der Welt lässt. Es gibt keine Zeitlimits und keine hektischen Action-Sequenzen. Alles, was der Spieler braucht, ist sein Verstand. Die Steuerung ist denkbar einfach. Mit der rechten und der linken Maustaste untersucht man so genannte Hot Spots auf dem Bildschirm: Das sind Gegenstände, mit denen der Spieler etwas machen kann oder von denen er sich Informationen holen kann. Der Spieler sammelt viele Gegenstände ein, die er kombinieren oder an anderer Stelle einsetzen muss, um seine Ziele zu erreichen. Außerdem muss er viele Gespräche mit den Charakteren des Spiels führen, um an die Informationen zu kommen, die er braucht. Spielziel ist es, das dunkle Geheimnis von Black Mirror zu lösen. Selbst geübte Spieler werden dafür rund 30 Stunden brauchen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein geniales Adventure - Das Beste seit langem...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Ich habe Black Mirror (die US-Version) bereits gespielt. Als ich jetzt hörte, dass es eine Deutsche Version geben wird, habe ich mich unglaublich gefreut. Black Mirror ist ein großartiges Adventure. Wer auf spannende Grusel- und Krimiabenteuer à la Edgar Allan Poe oder Agatha Christie steht, kommt in diesem Frühjahr an Black Mirror nicht vorbei: Das klassische Point & Click-Adventure für den PC entführt den Spieler auf ein düsteres englisches Schloss, auf dem er nicht nur den mysteriösen Tod des Großvaters aufklären muss, sondern auch die unheimliche Familiengeschichte. Black Mirror besticht mit liebevoll gestalteten, wunderschönen Grafiken, einer stimmungsvollen Soundkulisse und knackigen Rätseln, die den Spieler mehr als 30 Stunden an den PC fesseln werden. In der deutschen Lokalisation wird der Hauptcharakter Samuel Gordan von der deutschen Synchronstimme von Johnny Depp gesprochen. Was rein optisch sehr gut passt. Wie es aussieht, wird er Titel auch hierzulande von den Redaktionen sehr gut bewertet. Auf der offiziellen Seite zum Spiel gibt es jede Menge Infos und coole Features zum Spiel und im Pressebereich sieht man, das alle wichtigen Redaktionen das Spiel in den Previews in den höchsten Tonen gelobt haben. Außerdem erscheint das Spiel bei Adventurepublisher dtp, die mit The Longest Journey, Runaway, Tony Tough und The Westerner schon eine ganze Reihe überragender Adventure veröffentlicht haben. Ich habe mir das Spiel gerade vorbestellt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Äußerst ambivalentes Adventure mit düsterer Grusel-Stimmung,
Von J.Lu "phazonfreak" (Bad Hersfeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Black Mirror wurde und wird in der Presse oftmals als das Spiel genannt, das die klassischen 2D-Point&Click-Adventures zu einer kleinen Renaissance geführt hat und viele erfolgreiche klassisch aufgebaute Adventures nach sich zog. Tatsächlich wirkt das Spiel wie eine große Hommage an die Klassiker der spannenden Adventures wie Baphomet's Fluch und Gabriel Knight 2, ohne jedoch an deren Niveau heranreichen zu können.Sie steuern Samuel Gordon, der aufgrund des rätselhaften Todes seines Großvaters William zurück auf das Familienanwesen Black Mirror reist, um sich zusammen mit seiner Familie von diesem gebührend zu verabschieden. Allerdings kommt Samuel nur wiederwillig zurück, da ihn schreckliche Erinnerungen an den Ort seines Großwerdens schon mehr als ein Jahrzehnt davon abhielten. Dem mysteriösen Tod auf dem Schloss folgen aber schon bald immer mysteriöser werdende Ereignisse und schließlich bleibt es nicht bei dem einen Tod in der Umgebung... So durchstreifen sie das große Familienanwesen Black Mirror und die angrenzenden Ländereien in klassischer 2D-Point&Click Manier. Die dargebotene Grafik ist dabei, zumindest was die Hintergrundbilder angeht, eine Augenweide. Die oftmals sehr dunklen Landschaften durch die man reist, sind mit das beste, was man von vorgezeichneten Bildern erwarten kann. Dazu kommen dann noch äußerst atmosphärische Licht- und Schatteneffekte, die die sehr düstere Stimmung noch düsterer erscheinen lassen und die krimi-hafte Story formidabel unterstreichen. Dafür kann die hervorragende Soundkulisse mit Windgehäul, Regenplätschern und dergleichen vollkommen überzeugen und die prima eingefangene Stimmung stilvoll ergänzen. Die Dialoge sind da schon wieder eher zwiespältig. Die Rätsel in Black Mirror führen dann leider die Ambivalenz in der Qualität fort. Obwohl sie im Allgemeinen logisch sind (selten mal die Logik etwas überstrapazieren) und durchaus auch mit gelegentlichen, knackigen Verschiebepuzzles aufwarten können, kommt es immer mal wieder vor, dass man (im wahrsten Sinne des Wortes) im Dunkeln steht. Kommen wir zum wichtigsten Punkt, der Story. Black Mirror ist also nicht das großartige Spiel geworden, das den klassischen Adventures eine gebührende Nachfolgerrolle beschert hat, obwohl es tatsächlich großartige Aspekte besitzt. Allerdings scheinen die Entwickler das Spiel viel zu früh und unausgereift veröffentlicht zu haben, so dass es höchstens zum guten Durchschnitt gezählt werden kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Super Potential - Aber zu lang gezogen,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele (Computerspiel)
Habe das Spiel Black Mirror als Gratiszugabe auf einer Computer-Spielezeitschrift erhalten.Die ersten Minuten, ja stunden waren wirklich faszinierend. Die Story fesselte mich an den Bildschirm und ich muss gestehen das ich wirklich von diesem Spiel beeindruckt war. Es hatte zu dem Zeitpunkt wirklich alles, was ich an den guten alten Spieleklassikern wie Monkey Island I und II oder Day of Tentacle so geliebt habe. Es war alles nachvollziehbar und unterhaltsam. Doch gegen Ende hatten die Designer irgendwie wohl keine Ideen mehr. Die Spieldauer war mit ca. 12 Stunden angegeben.. Das stimmt auch, jedoch verbringt der Spieler gegen Ende die meiste Zeit damit, sich die hacken abzulaufen. Klassisches Spielelement hierbei: Der nasse Lappen. Geschätzte 3 mal benötigt man einen nassen Lappen um irgendwelche Löcher in Dampfrohren zu stopfen oder irgendetwas zu manipulieren. Nach dem 2. Mal, als ich einen Lappen gefunden hatte wusste ich, das ich den Nass machen muss.. Aber, die Spielfigur will das nicht. Besonders Frustig in meinen Augen ist das "Freischalten" von Items. Auf dem Boden in einer Hütte liegen Holzstücke und alte Zeitungen. Im Eck steht ein Holzofen, der anklickbar ist.. Was, bitteschön, denkt sich dann sofort ein alter Adventure-Gamer ? Klar.. jetzt nehme ich das Holz, die Zeitungen und lege beides in Ofen rein.. Ja, neee.. so nicht. Die Spielfigur möchte sich "nicht dreckig machen".. Aha.. 10 Sekunden und einen kurzen Dialog später möchte sie es aber dann doch.. Nächster Punkt: Kaminbesteck.. Braucht man bestimmt irgendwann mal...Auswählbar ist es.... aber es interessiert ihn nicht.. Später steht man dann vor einem Gitter und kann einen wichtigen Schlüssel nicht erreichen.. Man durchsucht sein Inventar und findet aber nix.. Bis man dann nach frustrierenden Minuten und ewigen suchen mal wieder an den Kamin kommt.. und plötzlich steckt er den Schürhacken ein.. Super... Hauptsache wieder ein paar Minuten mehr auf dem "Spielzeit-Konto." Andere Szene. Man findet ein Loch in der Wand... Sucht mit der Maus im Raum umher.. Und findet tatsächlich in einem Verrosteten Gitter eine alte Stange.. Freudestrahlend versucht man die Stange in das Loch zu bugsieren... aber die Stange ist zu dick.. Also... erstmal wieder durch 4 Locations durchklicken, bis man an einem Schleifgerät ist, und dann wieder 4 Locations zurück und man ist wieder an dem Loch und kann jetzt "HURRA" die Stange benutzen. Diese Vorgehensweise gibt es zum Schluss hin bis zum erbrechen. Und es war für mich persönlich wirklich nervig. Denn sowas erhöht nicht den Spielspass sondern sorgt einfach für einen Nervigen Klickmarathon. Erschwerend kommt noch hinzu, das die Animation der Figuren sehr hölzern wirkt und auch alles in Slow - Motion abzulaufen scheint. Gespräche mit NPC´s kommen nur sehr schleppend zustande, weil deren Animation erst noch zu Ende geführt werden muss. Und das kann durchaus 5 - 10 Sekunden dauern. Nächster Kritikpunkt: Die rechte Maustaste.. Ja, auch das kann nervig sein. #Klick auf den Kamin#>> "Da ist nur Asche..." >> #Nochmaliger Klick# >> "Da ist nur Asche..." Erst nach einem rechtsklick findet man dann das Storyrelevante Item in der Asche. Ich persönlich wusste das nicht. Die Rechte Maustaste ist also für das nähere Betrachten eines Items. Aber... sie funktioniert nur dann, wenn es wirklich notwendig ist. Ansonsten ist sie einfach nur tot und es interessiert die hauptspielfigur auch nicht, wenn sie gedrückt wird. Etwas unglücklich gelöst, denn man hat den Eindruck, das die Taste nicht belegt ist. Im Spiel kommt es ca. 5 mal vor, das man ohne das Drücken der rechten Maustaste etwas nicht finden kann.. Normalerweise wird in anderen Spielen einfach 2,3 mal auf das Item geklickt, und das ist dann die Nähere betrachtung. Aber bei BM ist es gut möglich, das man 3 - 4 mal auf ein Item klickt, und man erhält 4 mal eine neue Beschreibung des Objektes... aber erst ein klick auf die rechte Taste veranlasst den Protagonisten zum genauen hinschauen.. sehr unlogisch.. Als letzten nervigen Punkt sind dann noch die "Wartezeiten" zu nennen.Wasser kocht zwar schon beim verlassen und wieder begehen eines Schauplatzes, aber es gibt auch stellen im Spiel, an denen man einfach durch die Gegend laufen muss, um Zeit totzuschlagen, bis ein NPC eine Lösung für ein Problem hat. Auch das ist eher untypisch und sorgt für Frust, denn man erwartet normalerweise, das die Lösung eines nebenrätsels dafür verantwortlich ist, das der NPC die Lösung findet. Tatsächlich aber muss man einfach nur rumlaufen.. Und immer wieder zurückkommen und nachfragen, ob die Lösung da ist.. Ansonsten sind die Hintergrundbilder wirklich sehr schön ausgefallen, die Hintergrundmusik und die Musikeffekte sind 1 a. Die Atmosphäre stimmt, es ist wirklich ein Erlebnis, die Locations zu begehen und sich alles anzuschauen. Leider gibt es Abwertungen für das unnötige hin-und-hergerenne und das Freischalten der Objekte. In jedem anderen Adventure sammel ich alles ein und legs ins Inventar ab um es dann irgendwann wieder rauszukramen.. Was die Spielfigur nicht nimmt... braucht sie nicht. So wird das ganze Spiel am Schluss unnötig und Frustrierend in die Länge gezogen. Aber Atmosphärisch wirklich ein Knaller !!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|RVS4X86TRCC6L;2115|R2HZWDID18FMAI;2115|R1XHJWVYIHZC81;
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