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Black Metal: Evolution of the Cult (Englisch) Taschenbuch – 16. Januar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 484 Seiten
  • Verlag: Feral House (16. Januar 2014)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1936239752
  • ISBN-13: 978-1936239757
  • Größe und/oder Gewicht: 3,8 x 17,8 x 25,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.714 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Interviews mit: Adam 'Nergal' Darski (BEHEMOTH), Attila Csihar (MAYHEM / TORMENTOR), Conrad 'Cronos' Lant (VENOM), Dani Filth (CRADLE OF FILTH), Hans 'Mortuus' Rostén (MARDUK / FUNERAL MIST), Håvard 'Mortiis' Ellefsen (EMPEROR), Ian 'Tjodalv' Åkesson (DIMMU BORGIR), Ivar Bjørnson (ENSLAVED), Jonas Åkerlund (BATHORY), Jørn 'Necrobutcher' Stubberud (MAYHEM), Jorn Tunsberg (OLD FUNERAL / IMMORTAL / HADES), Kim 'King Diamond' Petersen (MERCYFUL FATE) und vielen mehr! 600 Seiten, 300 Fotos, 100 Interviews. Gebundene englische Ausgabe.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 2. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Black Metal ist die Spielart der extremen Musik, die seit nahezu drei Jahrzehnten für die meisten Gerüchte und Legenden sorgt - welche natürlich immer wieder von diversen Protagonisten der Szene angeheizt werden. Seien es nun die Anfänge in den 80ern, die zweite Welle (primär) skandinavischer Prägung in den frühen 90ern mit den allseits bekannten "side activities" oder aber die sich später entwickelten diversen Subströmungen, Gesprächsstoff bietet dieses Genre alle Male.

Gute 15 Jahre, nachdem mit "Lords Of Chaos" das erste große Buch über das Black Metal Genre erschienen ist, macht sich der Verlag Feral House daran, ein weiteres Buch zum Thema vorzulegen - und überbietet hiermit quantitativ und (vor allem!) qualitativ "Lords Of Chaos" deutlich!

BLACK METAL: EVOLUTION OF THE CULT nimmt dem Leser auf über 600 Seiten auf eine sehr informative Reise durch dieses Genre mit - angefangen in den frühen 80ern bis hin zu den aktuellen Trends. Die meisten Kapitel behandeln jeweils eine Band, wobei es auch einige Kapitel gibt, welche mehrere Bands oder Subgenres in den Fokus rücken. Die mitwirkenden Musiker können ohne weiteres als Black Metal "Who Is Who" bezeichnet werden, und die allermeisten bekannten Namen werden behandelt.
Sicherlich: auch wenn das Buch den doppelten oder dreifachen Umfang hätte, es wäre unmöglich, ALLE irgendwie relevanten Bands zu behandeln - persönlich denke ich aber, dass der Autor Patterson eine wirklich gute Auswahl getroffen hat und zumindest einen Großteil der wichtigen und bekannten Namen versammeln konnte. Das dennoch einige stilprägende und / oder schlichtweg populäre Künstler fehlen (z.B.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mattias Röthlein VINE-PRODUKTTESTER am 27. Juni 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich unfassbar, dass es zu einer Musikbewegung, die nun schon seit nahezu 35 Jahren wächst und gedeiht, bis dato kein wirkliches Standardwerk gegeben hat, dass die unterschiedlichen Strömungen, die Historie und die Profile von wegweisenden Künstlern kompakt und doch detailliert beleuchtet.

Zum Glück hat Dayal Patterson hier mehr als gelungene Abhilfe geschaffen. Eigentlich war ich der Meinung, schon sehr sehr viel über diesen Musikstil und seine Protagonisten zu wissen, verfolge und schätze ich diese Bewegung doch schon seit den ersten Anfängen mit Bands wie Venom, Bathory, Celtic Frost etc. Dieses Buch bietet jedoch ein dermaßen großes Spektrum an Infos zu allen Aspekten dieser Szene, dass auch für langjährige Fans massenweise neues oder teilsweise unbekanntes enthalten ist. Viele der Informationen stammen aus erster Hand, da Patterson den Großteil der Protagonisten persönlich interviewt hat, anstatt wie oftmals in anderen Werken nur die Fachpresse durchzusieben. Das macht viele Legenden obsolet, bringt aber andererseits Wahrheiten ans Licht, die so nicht bekannt waren. Auch finsterste Folklore und Gerüchte werden hier kompetent und sachlich aufbereitet - trotz dieser notwendigen schriftstellerischen Distanz schimmert immer wieder der Fan im Autor durch, was die Lesbarkeit und Unterhaltsamkeit des Buches massiv fördert.

Neben Garry Sharpe-Youngs "Lexicon Of Black Metal" (welches aber auf Hintergrundinfos weitestgehend verzichtet) ist dies aus meiner Sicht das ultimative Werk zum Thema. "Lords Of Chaos" spielt nicht in dieser Liga - das macht Pattersons Werk noch wertvoller.

Wer Black Metal mag, muß dieses Buch einfach haben! Absolute 100 %ige Kaufempfehlung!!!
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Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Juli 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das oft genannte "Lords Of Chaos" habe ich nicht gelesen, "Evolution of the Cult" ist in Sachen Black Metal mein erstes Sachbuch. Der Musikjournalist Dayal Patterson gibt auf fast 500 Seiten (in der Taschenbuchversion, wobei diese für ein "Taschenbuch" ein wenig unkompakt geraten ist) einen guten Einblick in die Materie. Dabei beleuchtet er zunächst die Anfänge des Genres in den 80ern, wobei natürlich die üblichen Verdächtigen Bathory, Hellhammer/Celtic Frost und Venom, aber auch Mercyful Fate und die deutschen Urgesteine des Thrash (Kreator, Destruction, Sodom) eine Rolle spielen. Jeder relavanten Band ist mindestens ein separates Kapitel gewidmet, in der die jeweilige Geschichte zusammengefasst ist. Dies geht teilweise tief in die Materie hinein und ist somit wesentlich umfassender als irgendein Wikipedia-Eintrag, zumal auch sehr viele O-Töne verwendet werden. Im weiteren Verlauf des Buches werden selbstverständlich die norwegischen Größen wie Mayhem (in deren Fall gibt es nicht weniger als fünf Kapitel), Darkthrone, Emperor und Dimmu Borgir (ja, die sind in Sachen Black Metal so ein Grenzfall, aber dennoch gehören sie irgendwie dazu) vorgestellt, aber auch Bands aus der zweiten Reihe, wie zum Beispiel Gehenna oder Thorns. Auch die berüchtigten Burzum (respektive Varg Vikernes) bekommen ein Kapitel, denn trotz der fragwürdigen Persönlichkeit Vikernes' hat seine Musik ja eine gewisse Relevanz.

Apropos Vikernes: In Extrakapiteln werden unter anderem die Kirchenbrände, der Mord an Euronymous sowie Deads Selbstmord (beide fallen unter das Banner "Mayhem") behandelt.
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