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The Black Light Bacchanalia

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B003Y7PMHC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Anhören  5. Nepenthe (I Live Tomorrow) 5:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. The Orpheus Taboo 7:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. To Crown Them With Halos Part 1&211:16EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören10. Necropolis (He Answers Them With Death) 9:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Eternal Regret 9:01EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Für David DeFeis, den kreativen Mastermind der amerikanischen Power Metal-Band Virgin Steele, ist das Leben eigentlich zu kurz, um all seine Ideen, seinen Visionen und Wünsche verwirklichen zu können. "Ich bin gedanklich immer schon einen Schritt weiter als das jeweils aktuelle Projekt", gesteht er und sinniert bereits über zukünftige Pläne, während er gerade im Studio die Aufnahmen seines neuesten Albums The Black Light Bacchanalia fertigstellt. DeFeis leitet seit 1981 die Geschicke der Gruppe und hat mit ihr unter anderem Klassiker wie Noble Savage (1985) und Invictus (1998) erschaffen, ein Multitalent, ein Visionär und ungewöhnlich ideenreicher Musiker. Entsprechend vielschichtig klingt auch The Black Light Bacchanalia, ein Werk das ohne Zweifel zu den stärksten und außergewöhnlichsten der Bandhistorie zählt. Wie schon während der gesamten Karriere der Gruppe entdeckt man auch jetzt wieder die volle Bandbreite ihrer episch-harten Musik. Songs von Virgin Steele sind stets kraftvoll und filigran zugleich, mit geschmackvollen Akkordwechseln, sphärischen Stimmungen und schroffem Rock/Metal-Instrumentarium. "Die besondere Herausforderung für mich als Komponist der Stücke besteht darin, meine auf Klavier festgehaltenen Ideen via Gitarre, Bass und Schlagzeug so zu Metal-Songs aufzubereiten, dass dennoch der ursprüngliche Entwurf erkennbar bleibt. Das ist jedes Mal ein ziemlich harter Kampf und setzt große Konzentrationsfähigkeit im Studio voraus." Denn - und das kann man von den meisten Tracks anderer Metal-Bands beileibe nicht behaupten - alle Virgin Steele-Kompositionen funktionieren auch dann, wenn sie ausschließlich mit Klavier und Stimme vorgetragen werden. Ein echtes Phänomen, aber eines, das symptomatisch für diese Formation ist. Gleichzeitig bietet The Black Light Bacchanalia einige erwähnenswerte Neuerungen, die geschickt inmitten typischer Virgin Steele-Ingredienzien platziert werden: Neben den prickelnden Riff-Attacken von Gitarrist Edward Pursino hat Josh Block einige Passagen mit einer siebensaitigen Gitarre eingespielt, was sich natürlich auf Struktur und Klangfärbung der Songs auswirkt. "Ich denke, dass durch die siebensaitige Gitarre viele Harmonien dunkler und schwerer als normalerweise ausgefallen sind", erklärt DeFeis. Und auch das Schlagzeug klingt überaus mächtig, dynamisch und ungemein lebendig. "Wir haben uns bei den Drums bewusst für eine Art Live-Sound entschieden", sagt der Virgin Steele-Macher, "dadurch entsteht ein raues, sehr vitales Flair, vergleichbar mit der Art, wie John Bonham getrommelt hat." Es gibt also eine Menge zu entdecken auf The Black Light Bacchanalia, nicht nur musikalisch sondern wie gewohnt auch textlich. Ein weiteres Mal glänzt DeFeis mit Themen, die gleichermaßen spannend wie vielsagend und im Metal eher ungewöhnlich sind. The Black Light Bacchanalia knüpft an die vorherige Veröffentlichung Visions Of Eden (2006) an und fasziniert mit einigen komplexen Gedanken. "Die generelle Grundidee hinter diesem Konzept ist die Rebellion gegen Obrigkeiten", erklärt DeFeis. Beispiel gefällig? Die Nummer ZThe Orpheus Taboo` handelt von der griechischen Mythologie, in der Orpheus zur Unterwelt hinabsteigt, um seine verstorbene Frau Eurydike zurück zu holen. Mit seinem Gesang betört er dort Hades und Persephone, die Eurydike unter der Bedingung freigeben, dass Orpheus beim Wiederaufstieg nicht zurückzuschaut. Der Sage nach dreht sich Orpheus dennoch um, da er die Schritte seiner Frau nicht hören kann, und verliert sie damit für immer. DeFeis: "Unser lyrischer Ansatz bricht mit dieser seltsamen Moral, dass man niemals zurückschauen sollte. Wir sagen: Fuck you, ich drehe mich um und blicke zurück." Man erkennt aus all diesen Aussagen bereits, dass The Black Light Bacchanalia alles andere als Konfektionsware bietet. Die (inklusive Bonustracks) mehr als ein Dutzend neuer Songs sind samt und sonders von brillanter Musikalität gekennzeichnet. "Jedes Stück ist auf unterschiedliche Weise entstanden, manchmal war der Text zuerst da, ein anderes Mal die Akkordstrukturen oder aber die Melodie. Ich komponiere ständig, haben laufend neue Ideen, insofern ist das, was man auf einem Album hört, immer nur ein Bruchteil dessen, was ich geschrieben habe." Das Album besitzt Tiefgang und Sinnhaftigkeit, es glänzt mit intelligenten Parabeln und außerordentlich vielschichtigen musikalischen Strukturen, allesamt Parameter, aus denen Meisterwerke entstehen. Ob diese Scheibe tatsächlich ein solches Monumentalepos ist, muss zwar erst die Zeit zeigen, Tatsache aber ist schon jetzt: Virgin Steele werden mit The Black Light Bacchanalia ihrem Ruf gerecht, zu den ungewöhnlichsten und kreativsten Metal-Bands weltweit zu gehören.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig Ueberzeugend...leider 3. Februar 2011
Format:Vinyl
Das Promoblatt verspricht viel...viel zu viel.
David DeFeis Gesang wirkt müde und erschöpft, das Schlagzeug elektrisch und steril.
Die allgemein schwache Abmischung nimmt dann noch den letzten Pepp dieser Produktion.
Das wirklich schön gestaltete 3LP/CD Boxset kann als einziges Highlight den begeisterten Sammler etwas trösten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht - unausgewogen! 5. März 2011
Von El gringo
Format:Audio CD
Ich kann den Ärger einiger Rezensenten hier gut nachvollziehen. Die schlechte Produktion vermiest dem Hörer dieses eigentlich gute Album auf weiten Strecken mächtig: meist zu leise abgemischter Gesang, manchmal auch zu laut abgemischter leiser, kraftloser Gesang und der Sound, der klingt als wäre gerade die Konservendose geöffnet worden... Das ist alles in unten stehenden Rezensionen zur Genüge beschrieben und diskutiert ;-) worden.

Und es ist jammerschade, da hier eigentlich tolle Songs enthalten sind: "By the Hammer of Zeus" ist zwar eine kulturhistorische Verfehlung, aber im Kern ein typischer komplexer DeFeis-Kracher, der theoretisch mächtig abgehen würde, ebenso der meist etwas ruhigere Titelsong oder "Necropolis" und "The Bread of Wickedness".
"In a Dream of Fire" geht zur Abwechslung mal ohne Gegrummel ins Ohr - hier fällt auch das Problem der Produktion nicht so auf. Stark wird es auch immer in ruhigen und keyboardlastigen Momenten: bei "Nepenthe" (leider auch zu leiser Gesang) und vor allem beim kurzen "The Torture's of the Damned", das Gänsehaut erzeugt und endlich wieder ein paar kraftvolle Ausbrüche enthält!
Die Songs "The Orpheus Taboo" und das sperrige "To crown them with Halos", z.T. auch "Eternal Regret" sind anschließend bereits wieder Geschmackssache wegen des hohen Anteil an Kopfstimme (damit hat Mr. DeFeis aber auch schon früher die Fangemeinde gespalten...)

Was soll nun der unentschiedene Musik-Stöberer bei amazon mit einer 3 Sterne-Bewertung anfangen? Kaufen oder nicht?
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen endlich wieder gut 27. Oktober 2010
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die Epic-Metaller von Virgin Steele haben in den letzten Jahren eher durch das Neuauflegen alter Glanztaten denn durch neue Kracher auf sich aufmerksam gemacht. Beim vermeintlichen Rohrkrepierer "Visions Of Eden" von 2006 hat Bandboss David De Feiss angeblich nur halbfertige Songs auf die Promos gepackt. Das Ding ist dann total verrissen worden, nun vier Jahre später kommt mit neuem Label SPV das mal wieder ungriffig betitelte Werk "The Black Light Bacchanalia" raus. Hoffentlich kann die 1981 gegründete Band an Glanztaten wie "Age of Consent" oder "The Marriage Of Heaven And Hell I & II" anschließen! Der Sound ist schon mal um einiges besser, aber leider nicht gut, dafür knallt der Opener "By The Hammer Of Zeus" mit fetten acht Minuten so geil wie "The Burning Of Rome" von 1988. An einigen Stellen agiert die Band leider mit angezogener Handbremse, ist aber andererseits auch unglaublich vielfältig und überraschend was das Songwriting betrifft. De Feis Gesang, seine hohen, nicht nervigen Schreie und die gute Gitarrenarbeit des langjährigen Axtschwingers Edward Pursino befriedigen auf die Dauer der CD alteingesessene Fans. Typische Pianoballaden wie "The Torture's Of The Damned" gibt es nur bei Virgin Steele mit voller Gänsehaut und erinnert dezent an lang vergangene Savatage Großtaten die nicht mehr wiederkehren. Ansonsten herrscht ein Hang zur allgemeinen Überlänge.
Insgesamt eine gute Steele Scheibe, die Hoffnung für die Zukunft der Truppe gibt!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Black Light Bacchanalia : Ein Meisterwerk 7. November 2010
Von kajuku
Format:Audio CD
Die ersten Rezensionen zur neuen Scheibe von Virgin Steele ließen wenig Gutes vermuten...als langjähriger Anhänger dieser US-Gruppe um Mastermind David DeFeis schwante mir Böses. Schon die letzte Veröffentlichung "Visions Of Eden" wurde ja gnadenlos zerrissen obwohl diese nun in einem ganz anderen Licht gewertet werden muss. "The Black Light Bacchanalia" ist ein Meisterwerk geworden und das in vielerlei Hinsicht. Seit 1995, mit der Veröffentlichung des zweiten Teils der "The Marriage Of Heaven And Hell" Erfolgsalben sollte dem geneigten Zuhörer klar werden daß kein dritter Teil, nach dem ja vielfach geschrien wurde, erscheinen wird. Doch haben David DeFeis, Edward Pursino, Josh Block und Frank Gilchriest es geschafft dies unnötig werden zu lassen und die stärksten Momente der danach erschienenen Alben in dieser starken Scheibe komprimiert. DeFeis' gewohnt starkes Songwriting, die metallische Härte der "Invictus" von 1998, weglassen der ständigen Intros/Outros der "Atreus" Alben von 1999 und 2000 und die teilweise Abkehr vom extrem getriggerten Drum-Sound der "Visions Of Eden". Dazu eine meiner Ansicht nach absolut passende Länge der Songs...für mich DIE Platte des Jahres. Volle Punktzahl.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Virgin Steele, so wie es sein muß !!! 30. Dezember 2010
Von thmosh
Format:Audio CD
Lange, lange 4 Jahre hat es gedauert und nach dem eher entäuschenden Vorgänger Album "Visions of Eden" (schreckliche Produktion, durchschnittliche Songs) hat Mastermind David DeFeis endlich wieder ganze Arbeit geleistet und mit "The Black Light Bacchanalia" ein sehr, sehr gutes Album abgeliefert.

Gleich der erste Song "By the Hammer of Zeus" zeigt wirklich, wo der Hammer hängt. Geiles Songwriting im typischen Virgin Steele Gewand, und das letztendlich bei allen Songs. Klasse Sangesleistung von David.

Die Produktion ist sehr klar und sauber, vielleicht hätte ein wenig mehr Druck am Schlagzeug das ganze noch einen Tick verbessert, aber es ist trotzdem in Ordnung.

Die Gitarrenarbeit ist ebenfalls nur vom Feinsten, das Feeling der einzelnen Songs ist wieder mal einzigartig, die Magie von Früher ist hier definitiv wieder da!

Virgin Steele sind unverkennbar und haben einen eigenen, indiviuellen Stil, man kennt diese Band unter Tausenden sofort heraus und das ist es was zählt.

Große Klasse, 5 Sterne von mir.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nichts Halbes und nichts Ganzes....
Zunächst einmal etwas Gutes: Die Produktion' ist hochwertiger als beim Vorgängeralbum 'Visions Of Eden'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2010 von Idolmind
5.0 von 5 Sternen Macht süchtig!!!
Nachdem mir die Platte anfangs nicht soooo gefallen hat und es auch einige schlechte Rezensionen gab, habe ich mich dennoch reingehört und kann die CD nun gar nicht mehr aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2010 von Siamak Manzari
5.0 von 5 Sternen By the Hammer of Zeus
...was für eine Geschichte....
was bewerten viele hier? Ihre eigene Vorstellung die nicht erfüllt wurde!
Hier sollte die CD bewertet werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2010 von Redeemer
5.0 von 5 Sternen Absolut Top!
Für mich sind die negativen Wertungen (man gut) nicht nachvollziebar und ich habe das bekommen, was ich von Defeis und seinen Mannen so liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2010 von Assistent
3.0 von 5 Sternen Etwas schwachbrüstig...
Das neue Werk von Virgin Stelle hinterlässt bei mir einen gespaltenen Eindruck. Nach der 2006 er Totalpleite "Visions of Eden"( Sound und Songs miserabel), kann die "Neue"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Power!
Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen, das Album wäre schlecht gemischt oder der Gesang zu leise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2010 von Rusty Griswold
4.0 von 5 Sternen By the Hammer of Virgin Steele! Es geht doch!
Ich habe mich beinahe wie ein kleines Kind auf diese Scheibe gefreut und bin gleich am ersten Tag los und habe mir die neue VS-Scheibe geholt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2010 von D. Nass
2.0 von 5 Sternen WAS ist denn hier passiert....
...mag man sich fragen. ich möchte jetzt nicht noch einmal ALLE schwachpunkte ansprechen, das haben die anderen rezensenten schon getan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2010 von LTgarp
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