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Black Ice [Vinyl LP] - Cover farblich sortiert [Vinyl LP]

AC/DC Vinyl
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Abbildung von AC/DC

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Highway To Hell

Biografie

In mehr als drei Jahrzehnten ihrer Karriere haben AC/DC bis heute keine Anzeichen von Ermüdung gezeigt. Damals wie heute ist die Band – genau wie die Elektrizität selbst – eine unerschöpfliche Quelle von Kraft und Energie für die ganze Welt. Seit der Bandgründung 1973 haben AC/DC ihre Art von Rock’n’Roll unter Hochspannung durch stets ausverkaufte Touren und Plattenverkäufe, die bereits die 200… Lesen Sie mehr im AC/DC-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (17. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B001FO7JTA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.528 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Rock 'N' Roll Train (Album Version)
2. Skies On Fire (Album Version)
3. Big Jack (Album Version)
4. Anything Goes (Album Version)
5. War Machine (Album Version)
6. Smash 'N' Grab (Album Version)
7. Spoilin' For A Fight (Album Version)
8. Wheels (Album Version)
Disk: 2
1. Decibel (Album Version)
2. Stormy May Day (Album Version)
3. She Likes Rock 'N' Roll (Album Version)
4. Money Made (Album Version)
5. Rock 'N' Roll Dream (Album Version)
6. Rocking All The Way (Album Version)
7. Black Ice (Album Version)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

LP-1:1-Rock N Roll Train 2-Spikes On Fire 3-Big Jack 4-Anything Goes 5-War Machine 6-Smash N Grab 7-Spoilin' For A Fight 8-Wheels LP-2:1-Decibel 2-Stormy May Day 3-She Likes Rock N Roll 4-Money Made 5-Rock N Roll Dream 6-Rocking All The Way 7-Black Ice

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amadeus
Format:Vinyl
heißt es in dem Song "Rock n Roll Dream" des neuen AC/DC Meiterwerks.
Beim ersten Hören dieser genial verarbeiteten Platte hatte ich dasselbe Gefühl!

Glasklarer Sound - man hört beinahe das Schlagzeug weiter hinten im Raum und sieht die Band vor sich, wie sie das Album einspielt!

Geniale Verarbeitung - 4 LPs, deren Design das Artwork im Stile von 70er Rock n Roll-Fieber mit viel Dunkel und viel Silber aufgreift

Das Album selbst - eine wirkliche Überraschung. Ich besitze es seit dem Erscheinungstag bereits als CD und war sofort verblüfft, dass AC/DC immer noch so unschlagbar gut rocken!
Viele jungen Hüpfer werden da blass vor Neid! Besonders wenn die Young-Brüder, Johnson, Williams und Rudd in Songs wie "Rock N Roll Train" (schon durch viele MTV-Ausstrahlungen bekannt), "Big Jack", "Rock N Roll Dream", "She Likes Rock N Roll" oder "Rocking All The Way" einfach mal die letzten beiden Bluesrock-Alben vergessen und rotzigen Rock N Roll ohne Kompromisse präsentieren!

Natürlich erfinden sie sich dabei nicht neu, doch gibt es viele Dinge, die man von den Aussis noch nie zu hören bekommen hat: Der Einsatz einer Slide-Guitar, eine Halbballade, Facettenreiche Melodien, Einen solchen unbestechlichen Sound!

Nicht so trocken wie bei den ebenfalls grandiosen Stiff Upper Lip (2000) oder Ballbreaker (1996) und daher weniger Bluesatmosphäre, aber dafür nah an dem legendären "Back In Black"! Zwar sind die Behauptungen vieler Musikzeitschriften, dies sei die "neue Back in Black" maßlose Übertreibungen, doch kommt dieses Werk dem schon sehr Nahe, zumal Johnson wieder wie 25 klingt, wenn nicht sogar jünger!

Als Vinyl-LP fühlt man sich hier noch mehr hineinversetzt! Ich habe die LP vor etwa einer Stunde ausgepackt und sie zum ersten Mal durchgehört:
Einfach unfassbar! Ein Gefühl, als würde man sie live erleben (was ich am 17. Mai in Gelsenkirchen Open Air sogar tue =) ).

Ich war dem Album gegenüber im Vorfeld skeptisch und dachte, AC/DC seien zu alt - sie haben mich mehr als überrascht und ein Top-Album erschaffen, das man gut neben Back in Black, Highway To Hell und Ballbreaker einreihen kann!
Ich war außerdem der Vinyl-LP gegenüber im Vorfeld skeptisch und dachte, der Sound der CD sei zwar gut, aber auf der LP vielleicht nicht so authentisch - Pustekuchen! Authentischer geht es gar nicht!

Abschließend dazu eben noch die Erklärung, dass Sänger Brian Johnson im Vorfeld der Veröffentlichung viele Interviews gegeben hat und auf die Frage, warum man nicht auf den Download-Wahn aufspringe und das Album nirgendwo im Internet zu kaufen sei: "Unsere Fans wollen und sollen daher auch etwas in der Hand halt können, eine LP oder CD! Das wird auch noch so bleiben!" (frei übersetzt).

Dieses Album ist auf jedenfall ein MUSS für jeden, der sich fragt, wo es mit der heutigen Musik denn noch hinführen soll!

5 von 5 Sterne für diese gut gemachte LP, die einen wunderbaren Sound und ein warmes Rock N Roll Gefühl vermittelt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Einige Jahre lang war es still um AC/DC. Keine Auftritte, keine Interviews und auch keine neue Scheibe.
2008 haben sie sich dann mit "Black Ice" plus einer mehrjährigen Welt-Tournee wieder zurück gemeldet. Ein Götterwerk a'la "Highway to Hell", "Let there be rock" oder "Back in Black" hat wohl niemand erwartet, aber ein starkes neues Album aus der "2. Reihe" (wie z.Bsp. "For those about to rock", "The Razors Edge") hätte eigentlich drin sein müssen. Die Frage: Hat es funktioniert? Und die Antwort.... Jein.

"Black Ice" startet markant mit "Rock n Roll Train", einer Party Rock Nummer mit knackigem Riff und Mitgröhl-Refrain, der nicht zu unrecht der Show-Opener für die kommende Tour werden sollte. Nicht überragend, aber gefällig genug um frohen Mutes weiterzuhören. "Skies on fire" ist ein Mid-Tempo-Stampfer der etwas abfällt, doch mit "Big Jack" legen die Aussies dann einen lupenreinen Stadion-Kracher hin ("Santa not the only one got a full sack" - herrlich). Mit dem beschwingten "Anything goes" wird dann etwas auf die melodischere Seite gesetzt, ehe das gemein vor sich hin brodelnde "War machine" (mit bellenden Refrains seitens Malcolm Young) alle Daumen nach oben zeigen lässt.

Wäre das Album in dieser Qualität weitergegangen, wären locker vier Sterne drin gewesen. Doch ab der zweiten Hälfte wird das Album einfach schwächer. Nicht dass sich wirklich ein schlechter Song finden lassen würde - im Gegenteil, sie sind einfach nur belanglos. "Spoilin' for a fight", "Wheels", "Money made" - alles passable RiffRocker und Stampfer, die aber nicht hängen bleiben wollen. "Stormy may day" überrascht noch mal kurz mit Slide-Guitar und der Titeltrack zum Schluss bleibt auch durch seine abgehackten Riffs hängen, doch der Rest zieht an einem vorbei.

Diese "Durchschnitts-Songs" gab es bei AC/DC schon immer, auch auf den Götter-Alben. Nun aber sind sie nicht mehr die Ausnahme, sondern leider die Regel. Sicher, ein gewisses Niveau wird nie unterschritten; der Nacken zuckt und auch der Fuß will mitwippen, aber echte Begeisterung wird nicht entfacht. Hinzu kommt, dass ein echter Über-Hit (wie z.Bsp. "Thunderstruck", "Hard as a rock" etc.), welcher die letzten Alben noch mal gut in die Vier-Sterne-Region katapultiert hat, einfach fehlt. Wie bei jedem AC/DC Album auch hier die Anmerkung, dass die Band live einfach wesentlich zackiger ist und es jedes Mal schade ist, dass das Ganze auf Platte "ruhiger" und "gezähmter" klingt.

Eine Anmerkung noch zu den beiden Frontmänner der Band. Angus Young hält sich leider ziemlich zurück, dabei zeigen gerade seine Live-Soli (auch auf den neueren Titel), dass hier mehr drin gewesen wäre. Shouter Brian Johnson dagegen überrascht. Auf dem Vorgänger "Stiff upper lip" war deutlich hörbar, dass Alter und Zigarettenkonsum sein Tribut gefordert haben. Auf "Black Ice" hingegen kreischt, rotzt und röhrt Johnson dagegen plötzlich wieder wie 25 Jahren. Weniger Zigaretten? Besserer Whiskey? Spontane Regeneration? - Keine Ahnung, aber der Gesang von Johnson gefällt mir wieder richtig gut.

Fazit: Ein AC/DC Album hat von vorneherein ein Niveau, das andere erst mal erreichen müssen (kein AC/DC Album hat eine Bewertung unter 3 Sterne). Mangels Überhit(s) leider ein etwas durchschnittliches Werk, dass aber mit "Rock n Roll Train", "Anything goes", "Big Jack", "Black Ice" und dem brodelnden "War machine" aber genug Kracher am Start hat, um zu gefallen und den schwachen Vorgänger vergessen zu machen. In Etwa auf einem Level mit "Ballbreaker" und "The Razors Edge".
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71 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dave Evans' Nachfolger TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Seit heute ist das komplette Album offiziell im Internet zu hören, und ich konnte es nicht erwarten. Das erste vorab zu hörende Lied RnR-Train hat meine Hoffnungen ehrlich gesagt stark gedämpft, das zweite (War Machine) ließ mich wieder etwas aufhorchen.
Jetzt habe ich das ganze Album gehört, und bin bereit, ihm guten Gewissens subjektive fünf Sterne zu geben. Brendan O'Brien hat als Produzent einen tollen Job abgeliefert; denn ich vermute, dass er die Band zu einigen der Überraschungen auf diesem Album ermutigt hat, und der Sound ist der beste seit "Razors Edge".
Zu den Songs:
RnR-Train - Ohnedies schon länger bekannt, als Einstieg zu unspektakulär. Aber ein guter Song, typsich für die Aussies.
Skies on Fire - Überraschend guter, hoher Gesang von Johnson, Midtempo-Rock mit herrlichen Melodien. Treffer.
Big Jack - Nimmt rasch Fahrt auf und wird zu herrlicher Mitwipp-Nummer, Steigerung gipfelt in einem kräftigen Refrain, den bald jeder Fan mitbrüllen wird. Ebenfalls auf die Zwölf.
War Machine - Böööse. Eines der Lieder, die klingen, wie der Titel vermuten lässt. Speziell das rauhe Bellen von Malcolm beim Refrain gibt ihm Charme.
Anything goes - Für AC/DC ungewöhnliche Nummer, aber richtig cooler Gute-Laune-Rocker. Nächster Volltreffer.
Smash 'n' Grab - Langsame Stampfnummer, teilweise leicht bedrohliche Atmosphäre. Nach wie vor hohes Qualitätslevel.
Spoilin for a Fight - Straighte Nummer, auf dem AC/DC-Reissbrett geschrieben, fällt ein wenig aber, aber immer noch richtig gut.
Wheels - Anfang etwas dünn, fängt sich aber schnell. Fröhlicher Boogie, der gekreischte Titel hört sich an wie quietschende Reifen. :-)
Decibel - Anfangsriff mit ganz leicht indianischem Touch, stellenweise Ähnlichkeit zu "Cover you in oil", kein Höhepunkt, hat aber seine Momente.
Stormy May Day - Ungewöhnlicher Anfang. Ich glaub ich spinne, ist das eine Slide-Gitarre? Coole Eigentlich-Southern-Rock-Nummer.
She likes RnR - Taufrische Rocknummer, enthält auch wieder ein paar Kleinigkeiten, die ich von AC/DC noch nie gehört habe, Johnson stimmlich sehr überzeugend. In den Höhen eher singend als kreischend.
Money made - Hört sich anfangs auch wieder ein wenig nach Southern Rock an. Gemächliche Nummer. Wenn man mal mit einem Bier und einer Zigarette an einer Bar stehen und dabei cool aussehen möchte, sollte man vorher beim DJ dieses Lied bestellen.
RnR Dream - Fängt so verträumt an, wie der Titel vermuten lässt. Nächste Überraschung: Hat zwar auch kräftige Momente, aber im Grunde eine Ballade. Die erste und einzige von AC/DC seit "Love Song".
Rocking all the way - Und schon wieder kann ich meinen Fuß nicht am wippen hindern. Typische AC/DC-Nummer. Kein Knaller, aber 'n schönes Solo und gut zum Autofahren.
Black Ice - Der Titeltrack ist für mich nicht sofort so eingängig wie der Großteil vom Rest, aber ich spüre, dass er noch kommt.

Ich bin's zufrieden. Ehrlich gesagt hatte ich befürchtet, dass die lange Pause ein Zeichen dafür ist, dass den Jungs einfach nichts mehr einfällt oder dass sie langsam zu alt werden, um gewisse Trademarks noch überzeugend rüberzubringen, z.B. Johnsons markante Stimme. Aber das war eine der ersten Überraschungen auf dem Album. Seine Stimme hat Kraft und klingt frisch, und - was mir völlig neu war - er singt in den hohen Bereichen oft, statt zu kreischen.
Außerdem liefern sie uns Southern Rock (subjektive Meinung, korrigiert mich, wenn ich mich irre), eine Halbballade, Rock'n'Roll abseits vom AC/DC-Schema, und ab und zu spielt Phil Rudd sogar Fills. :-)
Meine Hoffnung war, dem Album guten Gewissens vier Sterne geben zu können. Da haben mich die Jungs aber ganz schön an den Eiern erwischt. Es ist klar besser als die letzten beiden, die Zeit wird zeigen, ob es ""The Razors Edge"" trotz Fehlens eines "Thunderstruck"-Äquivalents schlägt. Aber selbst wenn nicht, haben wir hier eines der zwei besten AC/DC-Alben seit 1981.
Ich schätze, dieses dicke Grinsen kriege ich jetzt wochenlang nicht aus meinem Gesicht. :-)
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