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Black House [Englisch] [Taschenbuch]

Stephen King
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Kurzbeschreibung

5. Juli 2012
Children are disappearing, lost to the world, horrifically murdered. The best clue the detectives have - a serial killer from a century ago. Jack Sawyer, retired from the LAPD at 35, plagued by visions of another world. As a child, Jack visited the Territories, a menacing place of violence and madness, to save his dying mother. Now, if the latest child victim is to be saved, Jack must retrieve his lost childhood memories, and revisit the one place he hoped never to see again.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 832 Seiten
  • Verlag: Orion Publishing Group (5. Juli 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1409103897
  • ISBN-13: 978-1409103899
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,6 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.042.751 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Black House is the second collaboration by Stephen King and Peter Straub, two of the most important writers in genre fiction, and the expectations of their first team-up were considerable. But despite its impressive sales, many were disappointed by The Talisman. Rather than a truly chilling epic, what we got was a rather derivative and by-the-numbers fantasy saga. So fans were reluctant to be too hopeful about their second collaboration... but we needn't have worried. Black House is much more like it, although even here King and Straub have not quite delivered the ultimate horror marathon--this is a psycho-thriller in the vein of Thomas Harris, but none the worse for that. And there are supernatural elements.

This is the tale of a small American town held in the grip of evil. Three children have vanished, abducted by a monster called The Fisherman (after a legendary murderer) with a craving for children's flesh. Ex-detective Jack Sawyer, dealing with his own personal problems (in which he is tormented by visions of another world), is keen to stay away from the horrors of this case, recognising how bad involvement will be for him. But--guess what?--Sawyer is soon supping full on the horrors, and the reader is in for an exhilarating (and highly disturbing) experience. Jack is a powerfully realised protagonist, and his journey into the dark world of The Fisherman is genuinely unsettling. Although more of King's fingerprints are on this one than Straub's (notably the conflicted hero, struggling with his own demons), the co-authors' individual styles merge indivisibly in this highly impressive chiller. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“EXTRAORDINARY . . . HARD TO PUT DOWN.”
People (Page-Turner of the Week)


“AN INTELLIGENT . . . SUSPENSEFUL PAGE-TURNER . . . It’s a relief to find popular fiction that is as unpretentious yet rich in literary allusion and human detail as Black House.”
—The Wall Street Journal


“JACK’S SAGA OVERFLOWS WITH DARK WIT, SLY LITERARY REFERENCES, SUSPENSE, AND HEARTACHE. What elevates Black House beyond ordinary horror novels is the richness of its cast.”
—The New York Times Book Review

“HUGELY PLEASURABLE . . . Black House allows us to see two master craftsmen, each at the top of his game.”
—The Washington Post Book World
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack is back! 12. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wer glaubt, dass "Black House" wegen der angekündigten "Dark Tower"-Verbindungen eher ein King-, als ein Straub-Roman ist, der täuscht sich. Wie Straub in einem Interview erzählte, haben beide Autoren versucht, den Stil des jeweils anderen zu imitieren. Das ist anscheinend gut gelungen. Bis auf wenige Passagen, die sich durch Details in der Ausdrucksweise verraten, kann man nicht unterscheiden, was von King ist und was von Straub.
Der erste Teil erinnert aber eher an King (obwohl Straub angeblich den Anfang geschrieben hat). In "Welcome to Coulee Countee" werden die kleine Stadt French Landing und ihre Bewohner vorgestellt. Der Erzähler führt den Leser herum und stellt ihm die Personen vor. So hat es King in Büchern wie "Needful Things" gemacht. Wie ihr wißt, hat er oft über Kleinstädte geschrieben (Castle Rock, Derry etc.). Und seinen Stil, den Leser praktisch bei der Hand zu nehmen und ihn persönlich anzusprechen, kennen wir seit der Einleitung zu "Night Shift". Dieser erscheint hier gemischt mit Straubs präziserem, geradlinigen Stil. Straub hat dieses Stilmittel übrigens auch einmal angewandt (bei der Kurzgeschichte "A short Guide to the City"). Es erinnert ein bißchen an Charles Dickens, dessen Roman "Bleak House" im Buch eine Rolle spielt. Auffällig ist auch, dass der Roman komplett (bis auf die Rückblicke) im Present Tense geschrieben ist.
French Landing liegt außerdem nicht in Maine, sondern in Wisconsin, Peter Straubs Heimat und Schauplatz vieler seiner Geschichten. Es gibt auch ein paar Verbindungen. Beispielsweise wird Duane Updahl aus dem Roman "If You could see me now" genannt.

Wie viele King-Bücher beginnt auch "Black House" erst ganz langsam, ohne viel Spannung und mit ein paar Längen. Die Haupthandlung dürfte den meisten von euch bekannt sein. Ein Kindermörder, der "Fisherman" genannt wird, terrorisiert die Kleinstadt. Jack Sawyer, der Held aus dem "Talisman" kommt in die Stadt, um den Mörder zu stellen. In Teilen wird die Handlung des "Talismans" wiederholt, damit auch der Leser, der das Buch nicht kennt, "Black House" verstehen kann. Jack wird unterstützt von seinem blinden Freund Henry Leyden, dem Polizeichef Dale Gilbertson, der Motorrad-Gang "Thunder Five" und Fred Marshall, dessen Frau von der Region weiß und die nach schlimmen Visionen fast den Verstand verliert. Tyler, ihr Sohn, versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dann verschwindet er spurlos. Die Spur führt in die Region und Jacks einzige Chance ist es, wieder dorthin zurückzukehren.
Dies führt ihn schließlich zum Schwarzen Haus, abseit von French Landing, das ein Grenzort zwischen unserer Welt und einem Ort darstellt, der "The Furnace-Lands" heißt. Dort wird Ty gefangengehalten.

Noch etwas über den Fisherman. Am Telefon, wo er den Fundort mehrerer Leichen verrät, antwortet er auf die Frage nach seiner Identität: "Mein Name ist Legion und wir sind viele". Das dürfte vielen King-Lesern bekannt vorkommen. Schließlich ist auch Randall Flagg, ebenso wie André Linoge, einer dieser biblischen Dämonen.

Zu den "Dark Tower"-Zusammenhängen: Tyler Marshall ist ein Brecher, der die Macht hat, die Balken zu zerbrechen. Ebenso wie Ted Brautigan aus "Hearts in Atlantis", der kein Brecher sein wollte, aber am Ende doch von den Niederen Männern geschnappt wurde. Der Scharlachrote König ("Insomnia") will die Balken zerstören und braucht deshalb die Brecher. Bei zwei der sechs Balken hat er es bereits geschafft. Er ist physisch in der Spitze des Dunklen Turms gefangen. Und wenn die Balken zerbrochen sind, stürzt der Turm, was den Untergang aller Welten zur Folge hätte. Nur der Revolvermann und sein Ka-tet können das verhindern und natürlich Jack, der Tyler zurückholen muß.
Der richtige Name des Scharlachroten Königs ist Can-Tah Abbalah. Soweit ich mich erinnere, heißt "can-tah" in der Sprache der Toten "kleiner Gott".

Später, als Jack in die Region zurückkehrt, liest sich das Buch immer mehr wie ein "Dark Tower"-Roman. Viele Dinge aus der Serie werden erwähnt, wie z. B. Die Kleinen Schwestern von Eluria und die Langsamen Mutanten. Die Handlung könnte auch für den weiteren Verlauf der "Dark Tower"-Reihe wichtig sein.
Insgesamt ist es ein großartiger Roman für beide Autoren. Und vor allem viel besser als "Dreamcatcher". Anfangs denkt man noch eher an einen Horror-Roman oder einen Psycho-Thriller im Stil von Thomas Harris, wenn man die grausamen Szenen mit dem Fisherman liest, aber dann entwickelt es sich doch eher zu einem klassischen Fantasy-Roman. Da schwindet dann scheinbar auch Straubs Einfluß und das Buch wird immer mehr zu einem King-Roman.

Fabian Scherle

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schrecklich-schön mit Wiedererkennungs-Effekt 25. Oktober 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe extra noch einmal den "Talisman" aus dem Regal geholt und (mit großem Vergnügen) erneut gelesen. Diese Vorbereitung hat sich gelohnt! Einzelne Orte, Charaktere und Sprüche/Lieder/Hinweise auch in "Black House" zu entdecken, verstärkt die Gänsehaut! Und die hat man nicht nur wegen des Grusels und Schreckens, den die beiden Autoren wie immer hervorzurufen wissen - Stephen King ist immer dann besonders gut, wenn er in Kinderseelen hineinschaut. Das ist ihm in diesem Buch wieder schrecklich-schön gelungen. Die übliche Kleinstadt-Atmosphäre tut ihr übriges. Ein dickes Buch, das man aber trotzdem schnell liest (und es danach bereut, dass man nicht langsamer gelesen hat, um es mehr zu genießen). Das englische Original übrigens ist für Leser mit Grundkenntnissen der Sprache kein Problem.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig 4. November 2002
Format:Taschenbuch
Der Anfang hat Längen: Es werden die Einwohner vorgestellt, was an sich nicht schlecht ist, hier aber etwas zu lang geraten ist, denn es dauert zu lange, bis etwas "Drive" in die Geschichte kommt. Was mir an den Büchern von St.King immer gefielt, war die akkurate Beschreibung des amerikanischen Kleinstadtlebens. Sehr gut beschrieben wird auch der blinde Freund und Discjockey "Henry".
Allerdings sind zu viele Bezüge auf den ersten Band "Talisman" - ohne ihn kurz vorher gelesen zu haben, wird es manchmals etwas mühsam, die Anspielungen zu verstehen.
Der Hauptdarsteller ist meiner Meinung nach überzeichnet, d.h. absolut idealisiert, so edel, so gut, so traurig ... Absolut unglaubhaft.
Im letzten Drittel des Buches überwiegt wieder Kings blutrünstige Ader. Es spritzt das Blut und die Verletzungen werden bis ins letzte Detail beschrieben. Und dann driftet die Geschichte total ins Fantasy Reich ab und gerät zu einer kitschigen Liebesgeschichte.
Fazit: Anfang gut, Mitte mittelmäßig, Schluß schlecht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker
Packend bis ans Ende, intensiv, ein Meisterwerk!
Man kann nur hoffen, dass sich die beiden Meister bald wieder zusammensetzen und uns ein weiteres Werk schenken.
Vor 2 Monaten von Andreas Ryf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Read it fast - but read it!
This book has spent a boring time on my shelf for many years. The reason is I was disappointed of Stephen King's later novels. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von Peter Werner
4.0 von 5 Sternen Brutal und recht spannend
Ich kann die Kritik der vorigen Rezensionen teilweise nachvollziehen. Das Buch hat einige langatmige Passagen, aber im Vergleich zu anderen King Romanen sind es echt nicht viele. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2002 von Dr. Sven G. Enterlein
2.0 von 5 Sternen Naajaaaaa
Das Buch ist mehr als dürftig... Sehr langatmig ohne wirkliche Spannungsspitzen ( und an denen ist es dann seltsam übertrieben brutal - aber nicht unbedingt gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2002 von Cinq
3.0 von 5 Sternen hmmmmm, ja, aber......
zugegeben: "black house" ist besser als "dreamcatcher" oder "der buick" und insgesamt tatsächlich das beste, was king (alleine oder mit anderen) in den letzten jahren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2002 von Heinz Aufschläger
5.0 von 5 Sternen Das Beste, was er seit Langem geschrieben hat!!
Es hat wirklich spaß gemacht, dieses Buch zu lesen!
Gleich am Anfang merkt man zwar, dass es mit "The Talisman"
nicht soviel zu tun hat, wie man... Lesen Sie weiter...
Am 30. Mai 2002 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschende Fortsetzung
Jetzt bin ich schon seit rund 20 Jahren Stephen King Fan und freue mich jedes Mal ganz besonders, wenn ein neues Buch angekündigt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2001 von Stephan van Löchtern
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