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Black Holes And Revelations (Updated 09 version)
 
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Black Holes And Revelations (Updated 09 version)

19. Juni 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Juni 2006
  • Erscheinungstermin: 19. Juni 2006
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 2006 A&E Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:15
  • Genres:
  • ASIN: B002BABURY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.848 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Funk am 15. Juni 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Black Holes & Revelations heißt also das vierte Album. Schon vor Monaten hat die Band angekündigt, dass dieses Album eine Reise durch verschiedene Musikrichtungen sein wird und jeder Song anders klingen soll, als bisher bekanntes. Aber keine Sorge - es ist immernoch Muse und zwar supergut! Muse war ja schon immer recht experimentell, was sich in teilweise schrägen B-Sides gezeigt hat, aber nun gehen sie auch auf einer LP neue Wege und eröffnen sich damit neue Möglichkeiten und entgehen der Gefahr als Band abgeschrieben zu werden, die auf Nummer sicher geht.

Das Album ist hervorragend produziert. Es wurde viel mit Synths und Effekten gearbeitet, es gibt sehr viele Background Vocals - es klingt alles voll und rund.

Track 01: Take A Bow - 10/10
Der Song fängt recht ruhig an und baut sich dann ziemlich clever von Synthesizern dominiert Schritt für Schritt auf, wird immer stärker und intensiver, sowohl Instrumente als auch der Gesang, bevor er am Ende quasi explodiert! Ganz was neues von Muse mit herausragenden Lyrics, wie z.B. "our freedom's consuming itself, what we've become is contrary to what we want". Mit das beste, was Muse je gemacht hat!

Track 02: Starlight - 08/10
Eine sehr schöne poppige Nummer mit guten Lyrics, guter Bassline, sehr schönem Gesang und Ohrwurmcharakter. Wenn Matt "Hold you in my arms, I just wanted to hold you in my arms" singt kriegt man fast ein wenig Gänsehaut. Nur 08/10, weil der Song zu eingängig ist.

Track 03: Supermassive Black Hole - 09/10
Die erste Single in Europa und sicherlich ein Schock für viele Muse Fans. Textstellen wie "uuuh baby" kennt man nicht von Bellamy.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Obermüller am 3. Juli 2006
Format: Audio CD
Was für ein Album! Oft habe ich mich gefragt, was nach den gelungenen Vorgänger-Alben noch kommen mag bzw. wie man diese noch steigern könnte, jedoch keine Vorstellung gehabt.. nun halte ich den Beweis in den Händen: Muse haben sich wieder einmal selbst übertroffen.

"Black Holes & Revelations" scheint dazu geschrieben worden zu sein, den Kritikern jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen - wobei sich die bissigesten unter ihnen natürlich niemals belehren lassen werden - aber was gibt es an dieser Scheibe denn schon zu kritisieren? Dieses Album ist einfach unheimlich vielseitig und originell, man wird beim Durchhören von einer Welt in eine andere geworfen und das z. T. auch während eines einzigen Songs! Als Beispiel wäre hier Hoodoo zu nennen - Dramatik pur, das Zusammenspiel von Matt Bellamys einzigartiger Stimme, seinem ausgezeichneten Klavierspiel und dem hervorragenden Riecher, wie man einen Song mit Spannung, Leben und Gefühl versieht, ist ein Markenzeichen des Frontmanns der nur 3(!)-köpfigen Band, die sich für mich nicht zuletzt mit diesem Album in den Olymp der Rockmusik katapultiert hat! Langeweile ist ein Attribut, dass hier einfach keine Platz findet, das Album ist sehr spielerisch, elektronische, orientalische und sogar Western-artige Elemente vermischen sich mit wohltuender Rockmusik, härtere Stücke gibt es eigentlich nur eines (Assassin) und auch dieses ist durch und durch melodisch und gelungen.

Belammy hat bei einigen Songs seine Stimme in 3 unterschiedlich hohen Spuren übereinandergelegt (Exo-Politics, Knights of Cydonia), was - wie schon häufiger erkannt und auch zurecht - sehr an Queen erinnert.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.Lu am 17. Juni 2006
Format: Audio CD
Wie habe ich auf das neue 'Muse'-Album gewartet und immer wieder hin und herüberlegt, was die drei verrückten Bombast-Rocker aus England auf ihrem neusten Werk mal wieder alles ausgeheckt haben könnten.

Nun hatte ich die glückliche Gelegenheit, das Album die letzten Tage exzessiv unter die Lupe zu nehmen und was soll ich sagen, 'Muse' haben sich tatsächlich mal wieder verändert, allerdings stärker verändert, als ich es je erwartet hätte. Eine Veränderung, die auf sehr zwiespältige Ohren treffen wird...

Sänger Matthew Bellamy gab dazu in den Interviews oft genug an, dass die Band sich bei den nicht gerade geliebten Album-Aufnahmen bewusst weiterentwickeln bzw. wirklich etwas Neues ausprobieren wollte; Wir wissen ja alle, dass 'Muse' in erster Linie eine Live-Band ist.

Die gleichzeitig dezenten Hinweise an den Club-Sound von 'Franz Ferdinand' waren dabei nicht nur eben das, ein dezenter Hinweis (was ich mir eigentlich so dachte), sondern beschreiben tatsächlich gut den "neuen" Sound der Band; Er ist in der Tat viel clubtauglicher!

Schon der Opener 'Take a bow' stellt dies ziemlich unmissverständlich klar, denn das, was man da hört, muss man mit besten Willen als "Techno" bezeichnen. Aber keine Angst, es ist und bleibt trotzdem typisch 'Muse', das merkt man vor allem an dem SEHR dramatischen Songaufbau. Ich würde sogar sagen, dass dieser Song der dramatischste ist, den ich je von ihnen gehört habe. Diese Dramaturgie von sich immer weiter steigernden Gesangs-Oktaven und Synthie-Wellen bis zum explodierenden Schluss hat etwas sehr Orgasmisches...

Jedenfalls ist es die perfekte Überleitung zu der wohl größten Pop-Hymne auf dem Album, 'Starlight'.
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