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The Black Halo
 
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The Black Halo

Kamelot Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Kamelot

Fotos

Abbildung von Kamelot

Biografie

Kamelot setzen ihren Siegeszug an die Spitze unbeirrt fort! Die Band gilt zu Recht als einer der einzigartigsten, einflussreichsten und angesehensten Metal-Acts seit langem, wurde sowohl bei Fans als auch in den Medien enthusiastisch aufgenommen und konnte sich mit jedem ihrer bisherigen acht Studioalben in puncto Songwriting und Produktion selbst übertreffen. Als eine der am schwersten zu… Lesen Sie mehr im Kamelot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0007OASII
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.634 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. March Of Mephisto
2. When The Lights Are Down
3. The Haunting (Somewhere In Time)
4. Soul Society
5. Interlude I: Dei Gratia
6. Abandoned
7. This Pain
8. Moonlight
9. Interlude II: Un Assassinio Molto Silenzioso
10. The Black Halo
11. Nothing Ever Dies
12. Memento Mori
13. Interlude III: Midnight - Twelve Tolls For A New Day
14. Serenade

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zu Beginn ihrer Karriere hatten die Florida-Banger Kamelot eine sehr deutliche Crimson-Glory-Schlagseite und konnten damit vor allem europäische Underground-Freaks überzeugen. Im Laufe der Jahre und mit dem zweiten Frontmann Khan (ex-Conception) schwamm man sich aber immer mehr frei und zeigte sich von Album zu Album melodiöser, manchmal auch Progressive-lastiger. Die beste Platte der "zweiten Ära" ist nun das neue Konzeptwerk The Black Halo, das atmosphärisch dicht tönt und mit tollen Hooklines begeistert, die unter dem Kopfhörer genauso funktionieren dürften wie in der Livesituation. Songs wie "When The Lights Are Down" (Killer!) oder "The Haunting (Somewhere In Time)" gehören zweifellos zum Besten, was Ausnahmegitarrist Thomas Youngblood & Co. bisher komponiert haben und dürften der Band auch kommerziell einen deutlichen Schritt nach vorne bescheren. Fans von anspruchsvollem Metalstoff, der trotz Roots-Treue nicht altbacken klingt, müssen hier jedenfalls zugreifen! -- Boris Kaiser

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kamelots Meisterwerk: das bisher ausgereifteste Album, 8. März 2005
"The Black Halo", der schwarze Heiligenschein, ist das nun mittlerweile siebte offizielle Album der amerikanischen Power/Symphonic/Prog Metaler Kamelot und knöpft (beinahe) nahtlos an das 2003er Werk "Epica" an. Was den Hörer hier erwartet sind gewohnte Begebenheiten: intelligente Klassik-Arrangements, Mombast-Chorals und auch komplizierte Einflüsse von Prog. Thematisch schreibt "The Black Halo" die Geschichte um Ariel und Helena weiter, die frei nach Goethes Faust orientiert ist. Es fängt irgendwann im Mittelalter an und höert in den letzten Liedern in der Gegenwart auf. "March Of Mephisto" ist für ein Kamelot-Opener überraschend zähflüssig, bietet für die Proger unter den Hörern aber ein gelungenes Fressen. Man beachte den Bass! Doch die nächsten drei Lieder "When the Lights Are Down", "The Haunting (Somewhere In Time)" und der ,meiner Meinung nach, exzellenten Vorzeigenummer "Soul Society", das ich einfach mal zu den besten Liedern dieser Band zähle, sind packender Symphonic Metal mit Ohrwurm Charakter und kamelotscher Dramatik in Melodie und Lyrik. "Interlude I: Dei Gratia" ist wie der Titel sagt ein Intro zu "Abandoned", der einzigen reinrassigen Ballade auf dem Album, die im Vergleich zu "Temples Of Gold" auf "Karma" oder "Wander" oder "On The Coldest Winter Night" von "Epica" den Kürzeren zieht. Interessant ist hier aber das Zitieren von "Helena's Theme" des letzten Albums. Ansonsten wird bekannte Balladenkost geboten. "This pain" und das superbe "Moonlight" sind dann irgendwo zwischen Bombast Metal und Prog angesiedelt. Besonders zweitgenanntes begeistert sehr.
Mit "Interlude II: Un Assasino Molto Silenzioso" wird Titelsong "The Black Halo" eingeleitet, einer schnellen, melodischen und einer der härtesten Nummern des Albums. "Nothing Ever Dies" will diesem Beispiel folgen, ist aber nicht ganz so gut. Mit "Memento Mori" (kurz im ersten "Interlude" angesprochen) kommt der heimliche Star des Albums. Eine unglaubliche Nummer mit mehreren Hauptthemen, mal ganz ruhig, dann schnell und brachial. Und mit vielen Hörenswerten Soli. Thematisch wird jetzt der Sprung von Vergangenheit in Gegenwart gemacht: "Interlude III: Twelve Tolls For A New Day" setzt uns irgendwann an einer Silvesterfeier ab. Das neue Jahr startet gerade. Und mit der abschließenden Powernummer "Serenade" das Album.
"The Black Halo" ist wie "Epica" ein wahrhaft episches Werk, auch wenn es in dieser Hinsicht doch dem vorgänger hinterherhinkt. An Dramatik wurde noch etwas zugelegt und unter den 14 Tracks findet man wahrhaft keinen schlechten. Insgesamt bin ich so begeistert, dass ich das Album sogar noch über meinen Favoriten "Karma" stelle und es somit für mich persönlich das beste Album der Band ist.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schlichtweg Genial!!!, 26. Februar 2005
Teufel noch mal, so einen Hammer hätte ich KAMELOT nach den letzten beiden ohne Zweifel absolut überdurchschnittlich guten, aber streckenweise leider nicht restlos verzückenden Werken nie und nimmer zugetraut!!! Reif, erwachsen, selbstsicher und ungeheuer zielgenau erklingt „The Black Halo". Vom ersten Ton an wird keinerlei Zweifeln Einlass geboten, wird Power Metallisch geknattert, bombastisch geprotzt, sensibel geklagt und keine einzige Sekunde dieses unglaublich schönen Albums scheint auch nur im Geringsten entbehrlich. Wo bei den beiden Vorgängern oft noch der letzte gewisse Zacken Erotik fehlte, wo einst nach genialen Parts einfach der letzte Funken nicht richtig springen wollte, setzen KAMELOT 2005 noch einen drauf und etablieren sich mit diesem Meilenstein endgültig in der absoluten Champions League!

Traumhaft episch, verspielt und dennoch reif und niveauvoll ohne Ende, ungeheuer bombastisch, ohne auch nur im Geringsten kitschig zu klingen, erstrahlt die Fortführung der auf dem Vorgängeralbum „Epica" begonnenen Faust-Adaption über den Kampf zwischen Gut und Böse, gespickt mit eigenen Ansichten und Denkweisen, in einem Glanz, wie er nur sehr selten das Licht der Musikwelt erhellt. Sensationell produziert, härter und dunkler, ohne die gewohnte Melodie, Tempo und klassische Orchestrierung zu vernachlässigen, fangen KAMELOT mehr denn je die sensible Schönheit und Erhabenheit früher SAVIOUR MACHINE ein, entfalten die Wucht holder ANGEL DUST oder EVERGEY und kreieren, in Beschwörung der unverkennbar genialen Melodien und Stärken ihrer eigenen Vergangenheit ein Werk, dass mich von Durchlauf zu Durchlauf mehr fesselt, packt und einfach nur staunen lässt. Modernste Einflüsse bilden eine perfekt songdienliche Symbiose mit klassischem Power Metal Handwerk, den gewohnt orientalischen Einflüssen und soundtrackartigen Orchestralparts. Über allem thronen wunderbare Melodien, der endlos geniale Gesang von Khan und ein unüberwindbare Magie, die „The Black Halo" schon jetzt zu einem Meilenstein macht!

Einzelne Momente dieses himmlischen Gesamtkunstwerks gesondert hervorzuheben scheint mir absolut unangebracht, ja gar unwürdig, jeder einzelne Track entfaltet seine Wirkung, jeder einzelne Ton ist schlicht lebensnotwendig und sollte es wirklich ungläubige Frevler geben, die daran zweifeln, so soll ihnen spätestens beim monumentalen Epos „Memento Mori" jeder Ansatz des Zweifels im Hals stecken bleiben!

„The Black Halo" ist definitiv das beste, reifste und eigenständigste KAMELOT Werk, eines der schönsten und perfektesten Power Metal Alben das ich seit langem hören durfte und ein verdammter Pflichttermin für alle Heavy Metal Fans mit Herz und Anspruch!

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Epica- Nachfolger - aber viel mehr als nur Epica II, 20. März 2005
Von 
Boris Theobald "www.RockTimes.de" (St. Wendel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mit „The Black Halo" haben Kamelot ein beeindruckendes Kraftpaket vorgelegt, das als „Epica"- Nachfolger an dessen Thematik um Goethes Faust anknüpft, musikalisch aber keineswegs den Erfolg des 2003er-Albums kopiert, sondern einen ganz eigenen Reiz besitzt und sicherlich mitunter die feinsten Momente und anspruchsvollsten spielerischen Elemente besitzt, die es von der Band bislang gab. Gitarrist Tom Youngblood spielt wesentlich mehr Soli als bisher; und alle passen wie angegossen - ein Pluspunkt für True Metal- Fans, ebenso wie die allgemein sehr heavy ausgefallene Gangart des Albums, siehe die brachialen Powerriffs, welche MOONLIGHT einleiten und die durchweg beachtlichen Kunststücke in Sachen Rhythmus- Gitarre, welche die Kompositionen durchweg veredeln. Daneben sind zahlreiche Arrangements komplexer und ausgefeilter als je zuvor und lassen Kamelot durchaus als Prog Metal- Band durchgehen: In Songs wie ABANDONED, MEMENTO MORI oder auch SERENADE wird gekonnt unaufdringlich zwischen geraden und ungeraden Rhythmen gewechselt, wie auch Gitarre, Bass und Drums im unwiderstehlich tighten Zusammenspiel stets mit bestechenden Akzentuierungen für perfekte Drives sorgen. Diese Elemente erinnern zuweilen an Bands wie Vanden Plas, während MEMENTO MORI mit seinen dramatischen Akkordabfolgen in den instrumentalen Zwischenspielen an beste Queensryche- Zeiten erinnert. Kamelot sind also längst alles andere als eine einfache Melodic Speed Metal- Kapelle mit Mitsinghymnen. Von allen Klischees entfernen sich die Ausnahmekönner aus Florida mit „The Black Halo" stärker als je zuvor. Melodien wie Harmonien sind schwerer vorhersehbar geworden und enthüllen in jedem weiteren Hördurchgang immer neue magische Momente. Die prächtig ausdruckstarke Stimme von Sänger Khan wird zur Erzeugung mysteriöser, druckvoller bis dramatischer Atmosphären gewinnbringend und vielseitig eingesetzt. So beginnt er in den beiden emotionalen Höhepunkten des Konzeptalbums, der Ballade ABANDONED und dem komplexen 8:54 Minuten langen MEMENTO MORI, das voller packender Wechsel steckt, im ganz tiefen Gesangsbereich und hat zudem in zahlreichen Songs mal eine Strophe, mal eine Bridge ganz für sich allein und wird nur durch spannende Atmosphären und Effekte unterstützt. Die wie schon auf den Vorgängeralben hervorragende, ausgefeilte Orchestrierung ist das Sahnehäubchen auf einem der außergewöhnlichsten und vielfältigsten Metalalben der letzten Jahre: Mal unterstützen elegante Blechbläser- oder Streicherstimmen im Hintergrund mit eigenständigen Melodien die Harmonien, und zwar völlig unaufdringlich im Hintergrund, beinahe wie ein notwendiges Echo der grandiosen Gesangsmelodien wie in SOUL SOCIETY, mal sorgen sie beinahe in Nightwish- Manier für monumentale und hochdramatische Momente, die aber so schnell wieder Platz für das spielerische Können der Band machen, wie sie aufgebaut wurden und somit zu keinem Zeitpunkt für überladene Atmosphären sorgen.
Insgesamt ist „The Black Halo" ein wenig düsterer ausgefallen als „Epica", was hervorragend zur Thematik passt: Protagonist Ariel muss die schmerzvollen Auswirkungen seines Paktes mit Mephisto ertragen. Erschüttert in seinem Glauben an Gott, zwischen seiner Liebe zu Helena und Trugbildern hin und her gerissen steht für ihn zum Schluss anscheinend die Erkenntnis über Gut und Böse und die mutige Botschaft zum Durchhalten. Geschickt weisen „Kamelot" auf die Geschehnisse in „Epica" zurück, indem die gleiche weibliche Gaststimme in ABANDONED wieder „Helenas's Theme" vom Vorgängeraöbum aufgreift, während in MOONLIGHT die Melodie instrumental wieder auftaucht. Und auch weitere Gaststimmen haben ihren Auftritt: Cinzia Rizzo, die schon auf „The Fourth Legacy" in „Nights of Arabia" und auf „Karma" sowie „Epica" in Background- Chören gastiert hat, singt das italienische INTERUDE II - UN ASSASSINIO MOLTO SILENZIOSO; Shagrath von Dimmu Borgir gibt kurz die bösartige Stimme Mephistos in MEMENTO MORI, und Simone Simons, Leadsängerin von Epica (die Band, nicht das Kamelot- Album, versteht sich), liefert in THE HAUNTING (SOMEWHERE IN TIME) ein Gesangsduett mit Khan, das unter die Haut geht.
Und auch instrumental haben Kamelot prominente Verstärkung durch Stratovarius- Keyboarder Jens Johansson, der mit einem tollen Solo in Opener MARCH OF MEPHISTO (überraschenderweise kein Speed- Brecher zum Einstieg ins Album, sondern eine düster druckvoll schreitendes Spannungs- Bollwerk) für ungeahnte Töne auf einem Kamelot- Album sorgt, und in WHEN THE LIGHTS ARE DOWN (prächtiger Double Bass- Einheizer) sogar ein Doppelsoli mit Tom Youngblood abliefert.
„The Black Halo" ist schwer zu beschreiben, weil es so viele Stilrichtungen integriert und Abwechslung bietet. Man könnte von epischem, orchestralem Melodic Speed Progressive Power Metal reden... oder einfach von Kamelot in Perfektion.
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