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Black Gives Way to Blue Limited Edition, Import

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Audio-CD, Limited Edition, Import, 9. Januar 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Import
  • Label: Virgin Records Us
  • ASIN: B002QY1F02
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

ALICE IN CHAINS Black Gives Way To Blue + XL T-Shirt (2009 US Best Buy limited edition special 11-track CD album + XL T-shit set - Produced by Nick Raskulinecz [Rush Foo Fighters] Alice In Chains first studio album in more than 10 years Black Gives Way To Blue reaffirms their undeniable place in rock history. A remarkable new album it makes clear how timeless potent and visionary Alice In Chains are. Were in a good place says Sean Kinney. Weve made a record that were really proud of weve got a team in place thats passionate about the music and were excited for the fans to hear the new songs. Includes the singles A Looking In View & Check My Brain plus the album closer & title track a heart-stirring tribute to Alice In Chains late lead singer Layne Staley which features a special guest performance on piano by Elton John! - Includes a fantastic exclusive white and body/scythe print T-shirt - making this already stunning comeback album even more special and SEALED from new in the original factory shrink!)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von tlizzy VINE-PRODUKTTESTER am 9. Oktober 2009
Format: Audio CD
14 Jahre nach ihrem dritten Werk und zwei Solo-Alben von Jerry Cantrell hat die Band mit William Duvall tatsächlich einen Sänger gefunden, der in der Lage ist die alten Songs so gut zu singen ohne als peinliche Kopie zu verkommen und der sich auch problemlos auf der neuen Platte hervorragend in Szene setzt.

OK, Grunge ist Geschichte, Post-Grunge und New Grunge ebenso, aber was Alice In Chains auf ihrem Comeback-Album abliefern ist einfach grandios. Da spielt Grunge auch gar nimmer die große Rolle, sondern das ist einfach ein klasse Rock-Album, welches zeigt, dass sämtliche Nachkommen dieses Genres wie Creed oder Nickelback ganz arme Würstchen sind. Und wer kennt hier noch Staind?

Schon der schleppende Opener All Secrets Known knüpft nahtlos an die "guten alten Zeiten" an und es ist kaum vorstellbar, dass diese Band fast 15 Jahre in der Versenkung verschwunden war.

Check My Brain beginnt mit den für AIC typischen Dissonanzen um dann in einen ohrwurmigen Refrain überzugehen. Dass der Song dazu noch rockt wie Sau ist das Sahnehäubchen.

Das Album bewegt sich überwiegend im Slow- bis Midtempo, überrascht aber dann und wann mit Tempiwechseln wie bei Last Of My Kind wo plötzlich die Handbremse gelöst wird und die Matte geschüttelt werden darf.

Zwischendurch befinden sich auch einige Stücke drauf, die sehr gut zu dem legendären MTV-Unplugged Konzert gepasst hätten. Your Decision und When The Sun Rose Again seien hier als Beispiele genannt.

Cantrells Riffs sind nach wie vor messerscharf, Black Sabbath sind allgegenwärtig und die Produktion ist astrein.
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Format: Audio CD
Aller Anfang ist schwer...doch manchmal kann ein kompletter Neuanfang viel, viel schwerer sein. Niemand dürfte dies besser wissen als die legendären Seattle-Veteranen von ALICE IN CHAINS, die Anfang der 90er Jahre einer der wichtigsten Wegbereiter des Grunge waren, und es mit Rock-Meilensteinen wie "Facelift" und "Dirt" (in eingeweihten Fankreisen eines der besten Grunge-Alben überhaupt!) quasi über Nacht zu Weltruhm brachten. Zusammen mit Bands wie SOUNDGARDEN , PEARL JAM , TEMPLE OF THE DOG und natürlich NIRVANA avancierte man urplötzlich zum musikalischen Aushängeschild einer neuen Generation, wenn gleich ALICE IN CHAINS diese hohe Popularität niemals gewollt haben. Das Ende ist natürlich bekannt...infolge persönlicher Zerwürfnisse - wobei vor allem die exzessive Drogensucht des Sängers Laney Staley maßgebend war - zerbricht die Band Ende der 90er Jahre, und schien somit bereits frühzeitig in die "ewigen Jagdgründe" des Rock-Business einzugehen. Im Jahre 2002 geschah das, was im Grunde jeder Fan schon lange erwarten musste, und was das endgültige Ende von ALICE IN CHAINS scheinbar für immer besiegeln sollte. Laney Staley setzte sich eine Überdosis Drogen und wurde erst nach mehreren Tagen tot in seinem Appartement aufgefunden. Die Szene verlor dadurch einen seiner schillerndsten Persönlichkeiten und stimmlich begnadetsten Sänger...ALICE IN CHAINS waren fortan nur noch eine Legende, die auf eine herausragende musikalische Vita zurückblicken konnte. Doch glücklicherweise kam dann alles doch ganz anders.
Im Rahmen eines Reunion-Konzerts rappelten sich Haupt-Songwriter Jerry Cantrell und seine Musikerkollegen nochmals zusammen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorweg: als alter (40+)Grunger hätte ich mir die neue AIC-CD selbst dann gekauft, wenn sie darauf nur Weihnachtslieder gesungen hätten. Bei noch im Sound der 90er festhängenden Alice Fans könnte die CD eventuell auf Ablehnung stoßen, eine gewisse Altersmilde ist dem neuen Werk nicht abzustreiten. Losgehen tut's fulminat, All Secrets Known und Check My Brain rocken fett los, aber schon in der dritten Nummer Last Of My Kind wird stark abgebremst, Your Decision geht noch mal gut ab und der Rest der CD ist dann hauptsächlich Alice In Groove. Das groove - rockt dann dermassen lässig, dass in der letzten Nummer sogar Pianomethusalem Sir Elton John(!) ans Piano darf. Der neue Shouter William DuVall macht seine Sache sehr gut, Layne Staley selig ist Geschichte, freuen wir uns das AIC endlich einen Ersatz gefunden haben. Also für alle, die quälend-dissonanten 90er Jahre Psycho - Grunge erwarten, ist die neue Scheibe nix, für uns mit Jerry & Co Gealterte aber ein Kaufempfehlung mit nostalgischem Background.
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Format: Audio CD
wunderbar, dass aic wieder am start sind und die fans mit ihrem sehr eigenen sound beglücken. erstaunlich, wie gut das mit neuem sänger funktioniert. aber wegen des häufig eingesetzten doppel-lead-gesangs zwischen dem neuen sänger william duvall und jerry cantrell klingt das ganze fast wie in alten tagen. das songmaterial ist gut. es kann sicher nicht mit dem geniestreich "dirt" mithalten, ist aber sicher besser und abwechslungsreicher als das letzte album mit layne staley "aliche in chains". also findet eine erfreuliche fortsetzung statt, auf der ein paar echte highlights wie das düstere "last of my kind" oder das einfach schöne titellied "black gives way to blue" sind.
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