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Black Gives Way to Blue [Import]

Alice In Chains Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Alice In Chains

Fotos

Abbildung von Alice In Chains

Biografie

Alice In Chains sind zurück! Im Mai 2013 erscheint endlich das lang erwartete neue Album THE DEVIL PUT DINOSAURS HERE der Kultband aus Seattle. Schon das erste Video zum Song „Hollow“ stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass mit dem Quartett aus dem Nordwesten der USA noch immer zu rechnen ist: „Hollow” wurde eigentlich nur als Lyrik-Video veröffentlicht, ... Lesen Sie mehr im Alice In Chains-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mis
  • ASIN: B002QY1F02
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

ALICE IN CHAINS Black Gives Way To Blue + XL T-Shirt (2009 US Best Buy limited edition special 11-track CD album + XL T-shit set - Produced by Nick Raskulinecz [Rush Foo Fighters] Alice In Chains first studio album in more than 10 years Black Gives Way To Blue reaffirms their undeniable place in rock history. A remarkable new album it makes clear how timeless potent and visionary Alice In Chains are. Were in a good place says Sean Kinney. Weve made a record that were really proud of weve got a team in place thats passionate about the music and were excited for the fans to hear the new songs. Includes the singles A Looking In View & Check My Brain plus the album closer & title track a heart-stirring tribute to Alice In Chains late lead singer Layne Staley which features a special guest performance on piano by Elton John! - Includes a fantastic exclusive white and body/scythe print T-shirt - making this already stunning comeback album even more special and SEALED from new in the original factory shrink!)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Comeback des Jahres 9. Oktober 2009
Von tlizzy VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
14 Jahre nach ihrem dritten Werk und zwei Solo-Alben von Jerry Cantrell hat die Band mit William Duvall tatsächlich einen Sänger gefunden, der in der Lage ist die alten Songs so gut zu singen ohne als peinliche Kopie zu verkommen und der sich auch problemlos auf der neuen Platte hervorragend in Szene setzt.

OK, Grunge ist Geschichte, Post-Grunge und New Grunge ebenso, aber was Alice In Chains auf ihrem Comeback-Album abliefern ist einfach grandios. Da spielt Grunge auch gar nimmer die große Rolle, sondern das ist einfach ein klasse Rock-Album, welches zeigt, dass sämtliche Nachkommen dieses Genres wie Creed oder Nickelback ganz arme Würstchen sind. Und wer kennt hier noch Staind?

Schon der schleppende Opener All Secrets Known knüpft nahtlos an die "guten alten Zeiten" an und es ist kaum vorstellbar, dass diese Band fast 15 Jahre in der Versenkung verschwunden war.

Check My Brain beginnt mit den für AIC typischen Dissonanzen um dann in einen ohrwurmigen Refrain überzugehen. Dass der Song dazu noch rockt wie Sau ist das Sahnehäubchen.

Das Album bewegt sich überwiegend im Slow- bis Midtempo, überrascht aber dann und wann mit Tempiwechseln wie bei Last Of My Kind wo plötzlich die Handbremse gelöst wird und die Matte geschüttelt werden darf.

Zwischendurch befinden sich auch einige Stücke drauf, die sehr gut zu dem legendären MTV-Unplugged Konzert gepasst hätten. Your Decision und When The Sun Rose Again seien hier als Beispiele genannt.

Cantrells Riffs sind nach wie vor messerscharf, Black Sabbath sind allgegenwärtig und die Produktion ist astrein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You opened fire...and your mark was true! 25. Februar 2011
Format:Audio CD
Schon alleine der moralisch fragwürdige und emotional zermürbende Akt, der erforderlich war, um "Black Gives Way to Blue" eineinhalb Jahre nach der Erscheinung endlich in meine Musikanlage zu schieben, war fast zu viel - die CD musste dort zwangsläufig eine der älteren Werke meiner Lieblingsband ablösen, die mit IHM aufgenommen wurden...Doch "Black Gives Way to Blue" & old gives way to new. Und so erwischte ich mich in der letzen Zeit immer öfter dabei, bei youtube mit Skepsis und gut versteckter Hoffnung die Tracks vom neuen Album einzutippen. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass mich das was ich hörte, fassungslos, beschämt und vor allem jubelnd zurückließ.
It goes without saying-für einen langjährigen Fan von Alice in Chains, dessen Liebesgeschichte mit der Band mit 14 Jahren, "Down in a Hole" und "Rooster" begann, elterliches Augenverdrehen, eheliche musikalische Gruppenzwänge und eine Identitätskrise nach Aufkommen der Britney Spears überlebte, und in den letzen Jahren mit der Suche nach allen legal und illegal verfügbaren bootlegs der Band nunmehr die Letzen Phasen der akustischen Sucht erfolgreich absolvierte - Layne Staleys Stimme ist längst internalisiert und daher jeder Versuch, sich sein überwältigendes Vokal in "A Looking in View", "Check my brain", "Lesson learned" oder "Your decision" NICHT vorzustellen von vorne herein zum Scheitern verurteilt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Time to change has come and gone... 29. September 2009
Von Peggy
Format:Audio CD
Vorneweg: Wir haben es nicht mit dem legitimen Dirt-Nachfolger zu tun! Es gibt kein zweites Down In A Hole oder gar Would zu hören. Und das ist gut so. Das Mindeste, was ich von der Platte erwartet habe, war eine hörbare Eigenständigkeit, ohne natürlich die musikalischen Wurzeln der Band zu verleugnen. Eine Melange aus aufgekochten legendären Großtaten wäre Gift für die Band und die Platte gewesen. Genau das ist - Gott sei es vielmals gedankt - nicht passiert.

Alice in Chains haben elf Klasse-Rocksongs vorgelegt, von denen einige schon selbst kleine Großtaten sind. Herausragend das knackige Check My Brain sowie die beiden ruhigen Vertreter Your Decision und When The Sun Rose Again. Dass DuValls Stimme Staleys ähnelt ist weder besonders originell noch schlecht - sie passt ganz einfach zu den Songs; im Doppelpack mit Cantrell klingt DuVall stellenweise sogar grandios.

Dass es keine volle Punktzahl gibt liegt daran, dass ich fest davon überzeugt bin, dass die neu formierte Truppe noch weit mehr drauf hat. Da ist noch genügend Luft nach oben. Songs wie Last Of My Kind, Take Her Out oder Private Hell sind nicht ausgereizt, da hätte man mehr draus machen können. Alles in allem bin ich aber über dieses unerwartet gut gelungene Comeback sehr glücklich!
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesprengte Ketten !!! 27. September 2009
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Aller Anfang ist schwer...doch manchmal kann ein kompletter Neuanfang viel, viel schwerer sein. Niemand dürfte dies besser wissen als die legendären Seattle-Veteranen von ALICE IN CHAINS, die Anfang der 90er Jahre einer der wichtigsten Wegbereiter des Grunge waren, und es mit Rock-Meilensteinen wie "Facelift" und "Dirt" (in eingeweihten Fankreisen eines der besten Grunge-Alben überhaupt!) quasi über Nacht zu Weltruhm brachten. Zusammen mit Bands wie SOUNDGARDEN , PEARL JAM , TEMPLE OF THE DOG und natürlich NIRVANA avancierte man urplötzlich zum musikalischen Aushängeschild einer neuen Generation, wenn gleich ALICE IN CHAINS diese hohe Popularität niemals gewollt haben. Das Ende ist natürlich bekannt...infolge persönlicher Zerwürfnisse - wobei vor allem die exzessive Drogensucht des Sängers Laney Staley maßgebend war - zerbricht die Band Ende der 90er Jahre, und schien somit bereits frühzeitig in die "ewigen Jagdgründe" des Rock-Business einzugehen. Im Jahre 2002 geschah das, was im Grunde jeder Fan schon lange erwarten musste, und was das endgültige Ende von ALICE IN CHAINS scheinbar für immer besiegeln sollte. Laney Staley setzte sich eine Überdosis Drogen und wurde erst nach mehreren Tagen tot in seinem Appartement aufgefunden. Die Szene verlor dadurch einen seiner schillerndsten Persönlichkeiten und stimmlich begnadetsten Sänger...ALICE IN CHAINS waren fortan nur noch eine Legende, die auf eine herausragende musikalische Vita zurückblicken konnte. Doch glücklicherweise kam dann alles doch ganz anders.
Im Rahmen eines Reunion-Konzerts rappelten sich Haupt-Songwriter Jerry Cantrell und seine Musikerkollegen nochmals zusammen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Rundum gelungenes Comeback wider aller Erwartungen
Alice in Chains – Black gives Way to Blue (2009)

William DuVall hat's nicht leicht. In die Fußstapfen einer ebenso genial ausdruckstarken wie destruktiven... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Jan Tausendsacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen AIC mit neuem Sänger
nachdem der "alte" Sänger das zeitliche gesegnet hatte, ist die Band mir aus den Augen/Ohren verschwunden.... dieses Album ist aber wirklich super! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Rolf Lange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alice in Chains
Tolle Musik, erinnert mich an früher. Die Scheibe kommt allerdings nicht an die alten heran. Ist immer schwierig, einem neuen Sänger so eine Last aufzubürden - siehe... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Robert Adämmer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht!
Das ist mein 1. Alice in Chains Album, daher kann ich es nicht mit dem alten Sänger vergleichen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Richard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die "neuen" Alice in Chains
Seit dem Tod des früheren Sängers Layne Staley im Jahr 2002 war es
ruhig um Alice in Chains geworden und faktisch hörten sie auf zu existieren
und der... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Markus veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kein Alice in Chains
Mit Verlaub, aber das ist kein Alice in Chains Album. Der einzige Unterschied zwischen den Solo-Platten von Jerry Cantrell und dieser ist der Background-Sänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2012 von Knutprobe
5.0 von 5 Sternen Ein Comeback in Ehren!!!!
Ich war sehr gespannt auf dieses Album, da ich lange Zeit AiC Fan bin und eigentlich alles habe, was die Band veröffenlicht hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2011 von FatZone
5.0 von 5 Sternen Kraftvolles Werk
Wow, das Album hat echt Tiefe. Und eine Power - unbeschreiblich. Ohne Schnörkel wird hier der "echte" Sound geboten. Die Produktion ist 1a mit Sternchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2011 von Jupiter09
5.0 von 5 Sternen Starkes Album
Ich war nie ein besonders großer Fan von Alice in Chains. Als mir aber vor kurzem ein Lied aus diesem Album auf last. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2011 von Jorge de la Isla
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut pur
Hammeralbum. W.Duvall legt einen tollen Einstand im Duett mit J. Cantrell hin und ist auch noch ein guter Gitarist. Wer wie ich lange Zeit gedacht hat, AIC ohne L. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Iceman
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