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Musik

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Abbildung von Alice In Chains

Biografie

Dem Vorschlag ihres langjährigen Freundes Dave Grohl von den Foo Fighters folgend, trafen sich Alice In Chains im Spätsommer 2008 mit dem Produzenten Nick Raskulinecz, um über die mögliche Zusammenarbeit an einem neuen Album zu sprechen.

„Ich kam zu dem Studio, wo sie an ein paar Demos gearbeitet hatten”, erinnert sich der Produzent, der unter anderem bereits mit den Foo Fighters, Rush und den… Lesen Sie mehr im Alice In Chains-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin Rec (EMI)
  • ASIN: B002KQOCIS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.662 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. All Secrets Known
2. Check My Brain
3. Last Of My Kind
4. Your Decision
5. A Looking In View
6. When The Sun Rose Again
7. Acid Bubble
8. Lessons Learned
9. Take Her Out
10. Private Hell
11. Black Gives Way To Blue

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen



Jerry Cantrell – Gitarre/Vocals
Sean Kinney – Drums
Mike Inez – Bass
William DuVall – Gitarre/Vocals

“Hope...a new beginning. Time...time to start living, like just before we died. There's no going back to the place we started from.”
“All Secrets Known”

Dem Vorschlag ihres langjährigen Freundes Dave Grohl von den Foo Fighters folgend, trafen sich Alice In Chains im Spätsommer 2008 mit dem Produzenten Nick Raskulinecz, um über die mögliche Zusammenarbeit an einem neuen Album zu sprechen.

„Ich kam zu dem Studio, wo sie an ein paar Demos gearbeitet hatten”, erinnert sich der Produzent, der unter anderem bereits mit den Foo Fighters, Rush und den Deftones gearbeitet hat. „Wir blieben draußen und unterhielten uns ein paar Stunden. Nachdem das Eis gebrochen war, luden sie mich ins Studio ein, um mir etwas Musik vorzuspielen. Als ich das erste Stück hörte, war ich sofort wie gefangen – der Riff war einfach hammermäßig, ein Ohrwurm, aber trotzdem heavy, und als dann der Gesang einsetzte, guckte ich Jerry (Cantrell, den Gitarristen/Sänger von Alice In Chains) an und sagte: ‚Mehr brauche ich nicht zu hören – ich bin dabei.’ Ich war wie weggeblasen.”

Im Frühherbst richteten Band und Produzent sich in Grohls Studio 606 in Northridge, Kalifornien ein und begannen ihre intensive Arbeit an dem ersten Studioalbum von Alice In Chains seit mehr als zehn Jahren.

Anschließend ging die Produktionsarbeit in den berühmten Henson Studios in Hollywood weiter, und im Frühling 2009 schließlich hatte die Band elf elektrifizierende Songs über Glaube und Durchhaltevermögen zusammen. Der Albumtitel Black Gives Way To Blue ist dem gleichnamigen, zu Herzen gehenden Tributesong für Layne Staley entliehen, ihrem Bruder (im Geiste) und ehemaligen Sänger, der im Jahre 2002 gestorben war.
„Auf den Song bin ich richtig stolz”, sagt Cantrell, der auf diesem Stück singt und sich die Aufgabe ansonsten auf dem Album teilt. „Es handelt davon, dass man allem Schlechten die Stirn bietet, sich nicht von seinem Weg abbringen lässt und sein Leben trotz allem genießt.” Gastmusiker bei dem Song ist Elton John am Piano.
„Wir überlegten, ob wir ein Piano in das Stück integrieren sollten, da schlug ein Freund von uns vor, Elton anzurufen”, erinnert sich Cantrell. „Ich erinnere mich, dass ich laut lachte und sagte: ‘Wird sofort gemacht’. Doch dann beschloss ich, dass es den Versuch wert wäre und schickte ihm eine Email, in der ich beschrieb, was der Song uns bedeutet – dass es ein offenherziger, ungeschliffener Song für Layne ist. Wir schickten ihm den Track und er rief uns wenig später an und sagte, das Stück sei wunderschön und er würde gerne darauf spielen. Er war gerade kurz vor Abschluss seiner ‘Red Piano’-Serie in Vegas, also flogen wir hin und verbrachten dort ein paar Stunden. Als wir das Studio betraten und die Noten für den Song auf Eltons Piano sahen, wurde es plötzlich auf vielen verschiedenen Ebenen so bedeutungsvoll. Das ganze Erlebnis war irgendwie magisch.”

Die Entstehung des Albums lässt sich zum Januar 2005 zurückverfolgen, als Drummer Sean Kinney bei Cantrell und dem Bassisten Mike Inez anrief, um sie zu einer Wohltätigkeitsshow zugunsten der Tsunami-Opfer zu überreden. Es war das erste Mal seit neun Jahren, dass die drei Musiker zusammen spielten und es war der erste von zahlreichen kleinen Schritten der Heilung und neuen Hoffnung nach dem Tod von Staley.

„Danach überlegten wir uns, dass wir ja noch ein Konzert zusammen spielen könnten”, erinnert sich Kinney. „Die Idee gefiel allen, also war der nächste Schritt getan.”
William DuVall stieß dazu, ein begabter Sänger und Gitarrist aus Atlanta, der vorher bei Comes with the Fall und bei der Tourband zu Jerry Cantrells Soloarbeiten gespielt hatte. Bei den Liveshows haben die Zuschauer bereits feststellen können, dass DuVall den Sound bereichert und eine eigenständige Bühnenpersönlichkeit ist, gleichwohl seine und Cantrells Stimmen ebenso schön ineinander blenden wie es früher bei Cantrell und Staley der Fall gewesen war. Wenn sich ihre Stimmen so über die Rhythmen von Kinney and Inez legen, bleiben nicht die geringsten Zweifel, dass der Spirit von Alice In Chains noch immer in Saft und Kraft steht.
„Will hat nie versucht, eine Art Karaoke-Version der Vergangenheit abzuliefern, das spricht sehr für ihn”, sagt Kinney. „Es ist wahrlich nicht einfach, seinen Platz zu finden, wenn es so eine starke, bereits im Vorfeld existierende Dynamik gibt, aber er hat das geschafft. Er gibt alles und er passt gut zu uns.”
„Ich bin in eine Band eingestiegen, die eine starke Identität hat und ein ebenso starkes Erbe", sagt DuVall. „Es will ja niemand dieses Erbe schlecht machen oder sich respektlos zeigen. Man will dem lediglich etwas Neues hinzufügen."

Während sie auf Tour waren, kam das Viergespann auf die Idee, neue Songs zu schreiben. „Auf Tour haben wir jeden Tag ziemlich viel gejammt”, erzählt Cantrell. „Plötzlich hatten wir coole Riffs und haben sie Backstage oder in den Umkleideräumen aufgenommen. Als die Tour zu Ende war und wir nach Hause kamen, hatten wir eine ganze CD voller Ideen. Schließlich haben wir unser Material gut sortiert und waren bereit für den nächsten Schritt.”
„Wir hatten gar keinen Masterplan”, fügt Inez hinzu. „Alles fühlte sich richtig an, also gingen wir immer weiter. Es war ein sehr organischer Prozess.” „Wenn wir das alles gemacht hätten und dann das Gefühl gehabt hätten, dass es musikalisch nicht an die Messlatte dessen, was wir früher gemacht haben, heranreicht, hätten wir die Songs irgendwo eingemottet”, sagt Cantrell. „Wir hätten selbst gewusst, dass dies das Ende ist und das wäre für uns in Ordnung gewesen. Aber so war es nicht. Man fragt sich: Ist dieses Album eine positive Bereicherung zu unserem bisherigen Werk? Ist es unser würdig? Und die Antwort ist: ja, eindeutig. Aber das weiß man erst, wenn man den ganzen Prozess durchgemacht hat. Wir haben uns alle den Arsch abgeschuftet und sind mit einem Album belohnt worden, dass alle unsere Erwartungen übertroffen hat.“

Letzten Endes, so Cantrell, ist Black Gives Way To Blue ein Album, das für Alice In Chains vom Überleben handelt. “Und”, so sagt er, “Überleben ist etwas, das man feiern sollte.”

kulturnews.de

Um Alice In Chains war es lange Zeit still, nachdem Frontmann Layne Staley 2002 an einer Überdosis starb. Jerry Cantrell, Sean Kinney und Mike Inez suchten sich in den Folgejahren immer mal wieder prominente Leute für das vakante Mikro, doch für mehr als ein paar Konzerte reichte es nie. In William DuVall wurde nun aber ein Ersatz gefunden, der vielleicht sogar ein bisschen mehr ist als das: ein Pflaster, unter dem die Wunde endlich heilen kann, die Staley gerissen hat. Das macht schon die erste Songzeile deutlich: "A new beginning - there's no going back." Dennoch marschieren Alice In Chains eindeutig auf bekannten Pfaden, legen dicht gewirkte Gitarrenteppiche aus und bedecken sie mit sattem, mehrstimmigem Gesang. DuVall schafft in einigen Momenten sogar das Kunststück, Stimmfarbe und Singstil seines Vorgängers wiederzuerwecken, und so wird dieses Album beinahe zu einer Retroplatte. Was jedoch fehlt: die innere Zerrissenheit, mit der der Gesang des depressiven Layne Staley tief ins Mark traf. Ist aber vielleicht auch besser so. (es)

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Comeback des Jahres, 9. Oktober 2009
Von 
tlizzy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Black Gives Way to Blue (Audio CD)
14 Jahre nach ihrem dritten Werk und zwei Solo-Alben von Jerry Cantrell hat die Band mit William Duvall tatsächlich einen Sänger gefunden, der in der Lage ist die alten Songs so gut zu singen ohne als peinliche Kopie zu verkommen und der sich auch problemlos auf der neuen Platte hervorragend in Szene setzt.

OK, Grunge ist Geschichte, Post-Grunge und New Grunge ebenso, aber was Alice In Chains auf ihrem Comeback-Album abliefern ist einfach grandios. Da spielt Grunge auch gar nimmer die große Rolle, sondern das ist einfach ein klasse Rock-Album, welches zeigt, dass sämtliche Nachkommen dieses Genres wie Creed oder Nickelback ganz arme Würstchen sind. Und wer kennt hier noch Staind?

Schon der schleppende Opener All Secrets Known knüpft nahtlos an die "guten alten Zeiten" an und es ist kaum vorstellbar, dass diese Band fast 15 Jahre in der Versenkung verschwunden war.

Check My Brain beginnt mit den für AIC typischen Dissonanzen um dann in einen ohrwurmigen Refrain überzugehen. Dass der Song dazu noch rockt wie Sau ist das Sahnehäubchen.

Das Album bewegt sich überwiegend im Slow- bis Midtempo, überrascht aber dann und wann mit Tempiwechseln wie bei Last Of My Kind wo plötzlich die Handbremse gelöst wird und die Matte geschüttelt werden darf.

Zwischendurch befinden sich auch einige Stücke drauf, die sehr gut zu dem legendären MTV-Unplugged Konzert gepasst hätten. Your Decision und When The Sun Rose Again seien hier als Beispiele genannt.

Cantrells Riffs sind nach wie vor messerscharf, Black Sabbath sind allgegenwärtig und die Produktion ist astrein. Das schleppende Tempo gepaart mit tollen Hooklines haben AIC in keinster Weise verlernt, das macht ihnen kaum einer nach.

Ich hab die neue Pearl Jam noch nicht gehört, aber gegen diesen Brocken anzustinken ist sicher kein leichtes.

Eine der besten Bands der 90er hat sich zurück gemeldet und wie! Als Referenz für die besten Comeback-Platten steht bei mir immer noch Deep Purple's Perfect Strangers ganz oben, aber diese Scheibe hat das Zeug die alten Säcke vom Thron zu schubsen.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gesprengte Ketten !!!, 27. September 2009
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Black Gives Way to Blue (Audio CD)
Aller Anfang ist schwer...doch manchmal kann ein kompletter Neuanfang viel, viel schwerer sein. Niemand dürfte dies besser wissen als die legendären Seattle-Veteranen von ALICE IN CHAINS, die Anfang der 90er Jahre einer der wichtigsten Wegbereiter des Grunge waren, und es mit Rock-Meilensteinen wie "Facelift" und "Dirt" (in eingeweihten Fankreisen eines der besten Grunge-Alben überhaupt!) quasi über Nacht zu Weltruhm brachten. Zusammen mit Bands wie SOUNDGARDEN , PEARL JAM , TEMPLE OF THE DOG und natürlich NIRVANA avancierte man urplötzlich zum musikalischen Aushängeschild einer neuen Generation, wenn gleich ALICE IN CHAINS diese hohe Popularität niemals gewollt haben. Das Ende ist natürlich bekannt...infolge persönlicher Zerwürfnisse - wobei vor allem die exzessive Drogensucht des Sängers Laney Staley maßgebend war - zerbricht die Band Ende der 90er Jahre, und schien somit bereits frühzeitig in die "ewigen Jagdgründe" des Rock-Business einzugehen. Im Jahre 2002 geschah das, was im Grunde jeder Fan schon lange erwarten musste, und was das endgültige Ende von ALICE IN CHAINS scheinbar für immer besiegeln sollte. Laney Staley setzte sich eine Überdosis Drogen und wurde erst nach mehreren Tagen tot in seinem Appartement aufgefunden. Die Szene verlor dadurch einen seiner schillerndsten Persönlichkeiten und stimmlich begnadetsten Sänger...ALICE IN CHAINS waren fortan nur noch eine Legende, die auf eine herausragende musikalische Vita zurückblicken konnte. Doch glücklicherweise kam dann alles doch ganz anders.

Im Rahmen eines Reunion-Konzerts rappelten sich Haupt-Songwriter Jerry Cantrell und seine Musikerkollegen nochmals zusammen. Was zunächst losen Projekt-Charakter zu haben schien, entwickelte sich im Laufe der Zeit jedoch wieder zu einer festen Band. Während ALICE IN CHAINS zunächst nur durch vereinzelte Konzerte bzw. Mini-Tourneen beschränkten, entschied sich die Band dann jedoch dazu, eine neue Studio-Scheibe in Angriff zu nehmen, die nun in diesen Tagen - 7 Jahre nach dem Tod von Laney Staley - weltweit in den CD-Regalen steht.

"Hope, a new beginning. Time, time to start living. Like just the way we died. There's no going back to the place we started from." Bereits mit den ersten Worten des superben Openers "All secrets known" wird dem Hörer bereits früh bewusst, wie wichtig Jerry Cantrell die Auseinandersetzung mit den dunklen Kapiteln der Band-Historie ist. Insofern kommt "Black gives way to blue" einem Befreiungsschlag gleich, mit dem die Band den Blick endlich wieder in die Zukunft richten kann. Und auch in musikalischer Hinsicht ist dieses Comeback eindrucksvoll geglückt. Während sich Bands wie z.B. NIRVANA seinerzeit eher vom Hardcore/Punkrock beeinflussen ließen, eilte ALICE IN CHAINS schon immer der Ruf voraus, die BLACK SABBATH des Grunge zu sein. Und auch im Jahre 2009 hat sich diese Maßgabe nicht geändert. Die auf düsteren, tonnenschweren Riffs basierenden Groover "Last of my kind" , "A looking in view" oder "Lesson learned" stehen allesamt in typischer ALICE IN CHAINS-Tradition, wobei man jedoch fairerweise sagen muss, dass die alten Band-Klassiker (speziell der Oberknaller "Dirt") erwartungsgemäß unerreicht bleiben. Darüber hinaus handelt es sich bei diesem knapp einstündigem 11-Tracker um eines der mitreißensten und komplettesten Rock-Scheiben des Jahres, welches komplett ohne Durchhänger daherkommt. Hierbei muss man zunächst mal Neu-Sänger William DuVall erwähnen, der mit seiner Stimme wirklich verdammt nah an Laney Staley herankommt. Teilweise möchte der Hörer tatsächlich glauben, der Geist des Ex-Fronters wäre auf die Erde herabgestiegen und in den Stimmbändern Duvall's wiedergeboren. Natürlich kann man diesbezüglich auch mit dem Argument "mangelnde Originalität" ins Felde ziehen...an der musikalischen Klasse von "Black gives way to blue" ändert dies aber nichts.

Weitere Highlights sind zweifelsohne das ziemlich schräg arrangierte Refrain-Wunder "Check my brain" , das zwischen sanften Melodien und harten Riff-Ausbrücken pendelnde "Acid bubbles" sowie die halbballadesken Ohrwürmer "Your decision" , "When the sun rose again" und "Private hell" (wundervoll!). Und wenn der leider etwas kurze Seelenschmeichler "Black gives way to blue" - auf dem kein geringerer als Sir Elton John am Klavier zu hören ist! - diese Scheibe nach 55 Minuten ausläutet, ist jeder Fan einfach nur erleichtert, dass ALICE IN CHAINS nach Jahren der Abstinenz endlich wieder in die Spur gefunden haben.

Kein Zweifel, so ein derart starkes Comeback konnte die Musikwelt nun wirklich nicht erwarten. Und wenn es heutzutage überhaupt eine Band gibt, die kläglich substanzlosen Post-Grungern wie NICKELBACK , 3 DOORS DOWN oder STAIND die Leviten lesen kann...dann sind es eindeutig ALICE IN CHAINS. 5 Sterne für ein kleines Juwel!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Fantastisches comeback, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Black Gives Way to Blue (Audio CD)
Es ist als wären Alice in chains gar nie weg gewesen. Mit neuem Sänger und sonst unveränderetem Band line up klingen die 4 wie anno 1995, jedoch fett und nach heutigen, technischen Maßstäben produziert. Eingängige aber niemals langweilige Melodien, fette Riffs und ein himmelhoch feiner Gesang machen dieses Album zu einem der besten des Jahres. Das aktuelle Album wird nie langweilig, vielmehr öffnet es sich dem geneigten Höhrer nach mehreren Durchläufen auf manigfaltige Art und Weise immer wieder und erneut. Lustvoller Schmerz, faszinierende Depression - Alice in chains machen aus der Farbe schwarz ein faszinierendes Kaleidoskop! Zugreifen und genießen!!
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