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Black Gives Way to Blue

Alice In Chains Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Alice In Chains

Fotos

Abbildung von Alice In Chains

Biografie

Alice In Chains sind zurück! Im Mai 2013 erscheint endlich das lang erwartete neue Album THE DEVIL PUT DINOSAURS HERE der Kultband aus Seattle. Schon das erste Video zum Song „Hollow“ stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass mit dem Quartett aus dem Nordwesten der USA noch immer zu rechnen ist: „Hollow” wurde eigentlich nur als Lyrik-Video veröffentlicht, ... Lesen Sie mehr im Alice In Chains-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal)
  • ASIN: B002KQOCIS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.999 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. All Secrets Known
2. Check My Brain
3. Last Of My Kind
4. Your Decision
5. A Looking In View
6. When The Sun Rose Again
7. Acid Bubble
8. Lessons Learned
9. Take Her Out
10. Private Hell
11. Black Gives Way To Blue

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung



Jerry Cantrell – Gitarre/Vocals
Sean Kinney – Drums
Mike Inez – Bass
William DuVall – Gitarre/Vocals

“Hope...a new beginning. Time...time to start living, like just before we died. There's no going back to the place we started from.”
“All Secrets Known”

Dem Vorschlag ihres langjährigen Freundes Dave Grohl von den Foo Fighters folgend, trafen sich Alice In Chains im Spätsommer 2008 mit dem Produzenten Nick Raskulinecz, um über die mögliche Zusammenarbeit an einem neuen Album zu sprechen.

„Ich kam zu dem Studio, wo sie an ein paar Demos gearbeitet hatten”, erinnert sich der Produzent, der unter anderem bereits mit den Foo Fighters, Rush und den Deftones gearbeitet hat. „Wir blieben draußen und unterhielten uns ein paar Stunden. Nachdem das Eis gebrochen war, luden sie mich ins Studio ein, um mir etwas Musik vorzuspielen. Als ich das erste Stück hörte, war ich sofort wie gefangen – der Riff war einfach hammermäßig, ein Ohrwurm, aber trotzdem heavy, und als dann der Gesang einsetzte, guckte ich Jerry (Cantrell, den Gitarristen/Sänger von Alice In Chains) an und sagte: ‚Mehr brauche ich nicht zu hören – ich bin dabei.’ Ich war wie weggeblasen.”

Im Frühherbst richteten Band und Produzent sich in Grohls Studio 606 in Northridge, Kalifornien ein und begannen ihre intensive Arbeit an dem ersten Studioalbum von Alice In Chains seit mehr als zehn Jahren.

Anschließend ging die Produktionsarbeit in den berühmten Henson Studios in Hollywood weiter, und im Frühling 2009 schließlich hatte die Band elf elektrifizierende Songs über Glaube und Durchhaltevermögen zusammen. Der Albumtitel Black Gives Way To Blue ist dem gleichnamigen, zu Herzen gehenden Tributesong für Layne Staley entliehen, ihrem Bruder (im Geiste) und ehemaligen Sänger, der im Jahre 2002 gestorben war.
„Auf den Song bin ich richtig stolz”, sagt Cantrell, der auf diesem Stück singt und sich die Aufgabe ansonsten auf dem Album teilt. „Es handelt davon, dass man allem Schlechten die Stirn bietet, sich nicht von seinem Weg abbringen lässt und sein Leben trotz allem genießt.” Gastmusiker bei dem Song ist Elton John am Piano.
„Wir überlegten, ob wir ein Piano in das Stück integrieren sollten, da schlug ein Freund von uns vor, Elton anzurufen”, erinnert sich Cantrell. „Ich erinnere mich, dass ich laut lachte und sagte: ‘Wird sofort gemacht’. Doch dann beschloss ich, dass es den Versuch wert wäre und schickte ihm eine Email, in der ich beschrieb, was der Song uns bedeutet – dass es ein offenherziger, ungeschliffener Song für Layne ist. Wir schickten ihm den Track und er rief uns wenig später an und sagte, das Stück sei wunderschön und er würde gerne darauf spielen. Er war gerade kurz vor Abschluss seiner ‘Red Piano’-Serie in Vegas, also flogen wir hin und verbrachten dort ein paar Stunden. Als wir das Studio betraten und die Noten für den Song auf Eltons Piano sahen, wurde es plötzlich auf vielen verschiedenen Ebenen so bedeutungsvoll. Das ganze Erlebnis war irgendwie magisch.”

Die Entstehung des Albums lässt sich zum Januar 2005 zurückverfolgen, als Drummer Sean Kinney bei Cantrell und dem Bassisten Mike Inez anrief, um sie zu einer Wohltätigkeitsshow zugunsten der Tsunami-Opfer zu überreden. Es war das erste Mal seit neun Jahren, dass die drei Musiker zusammen spielten und es war der erste von zahlreichen kleinen Schritten der Heilung und neuen Hoffnung nach dem Tod von Staley.

„Danach überlegten wir uns, dass wir ja noch ein Konzert zusammen spielen könnten”, erinnert sich Kinney. „Die Idee gefiel allen, also war der nächste Schritt getan.”
William DuVall stieß dazu, ein begabter Sänger und Gitarrist aus Atlanta, der vorher bei Comes with the Fall und bei der Tourband zu Jerry Cantrells Soloarbeiten gespielt hatte. Bei den Liveshows haben die Zuschauer bereits feststellen können, dass DuVall den Sound bereichert und eine eigenständige Bühnenpersönlichkeit ist, gleichwohl seine und Cantrells Stimmen ebenso schön ineinander blenden wie es früher bei Cantrell und Staley der Fall gewesen war. Wenn sich ihre Stimmen so über die Rhythmen von Kinney and Inez legen, bleiben nicht die geringsten Zweifel, dass der Spirit von Alice In Chains noch immer in Saft und Kraft steht.
„Will hat nie versucht, eine Art Karaoke-Version der Vergangenheit abzuliefern, das spricht sehr für ihn”, sagt Kinney. „Es ist wahrlich nicht einfach, seinen Platz zu finden, wenn es so eine starke, bereits im Vorfeld existierende Dynamik gibt, aber er hat das geschafft. Er gibt alles und er passt gut zu uns.”
„Ich bin in eine Band eingestiegen, die eine starke Identität hat und ein ebenso starkes Erbe", sagt DuVall. „Es will ja niemand dieses Erbe schlecht machen oder sich respektlos zeigen. Man will dem lediglich etwas Neues hinzufügen."

Während sie auf Tour waren, kam das Viergespann auf die Idee, neue Songs zu schreiben. „Auf Tour haben wir jeden Tag ziemlich viel gejammt”, erzählt Cantrell. „Plötzlich hatten wir coole Riffs und haben sie Backstage oder in den Umkleideräumen aufgenommen. Als die Tour zu Ende war und wir nach Hause kamen, hatten wir eine ganze CD voller Ideen. Schließlich haben wir unser Material gut sortiert und waren bereit für den nächsten Schritt.”
„Wir hatten gar keinen Masterplan”, fügt Inez hinzu. „Alles fühlte sich richtig an, also gingen wir immer weiter. Es war ein sehr organischer Prozess.” „Wenn wir das alles gemacht hätten und dann das Gefühl gehabt hätten, dass es musikalisch nicht an die Messlatte dessen, was wir früher gemacht haben, heranreicht, hätten wir die Songs irgendwo eingemottet”, sagt Cantrell. „Wir hätten selbst gewusst, dass dies das Ende ist und das wäre für uns in Ordnung gewesen. Aber so war es nicht. Man fragt sich: Ist dieses Album eine positive Bereicherung zu unserem bisherigen Werk? Ist es unser würdig? Und die Antwort ist: ja, eindeutig. Aber das weiß man erst, wenn man den ganzen Prozess durchgemacht hat. Wir haben uns alle den Arsch abgeschuftet und sind mit einem Album belohnt worden, dass alle unsere Erwartungen übertroffen hat.“

Letzten Endes, so Cantrell, ist Black Gives Way To Blue ein Album, das für Alice In Chains vom Überleben handelt. “Und”, so sagt er, “Überleben ist etwas, das man feiern sollte.”

Produktbeschreibungen

“In the darkest hole you’d be well advised not to plan my funeral before the body dies”. Cosi parlò Jerry Cantrell nell’ incipit dell’ultimo album dei veri Alice in Chains, il cane con tre zampe di 14 anni orsono. Di funerali il figlio del glorioso reduce del Vietnam non vuole evidentemente sentire parlare e così Alice torna con accanimento terapeutico a dibattersi in catene. Peccato che manchi all’appello Layne Staley, colui che ne interpretava angoscia e paranoie, dal giogo dell’eroina liberatosi sette anni orsono. Di tutte le reunion di gruppi storici degli anni 90 cui abbiamo assistito in questi anni nessuna è sembrata cosi sconcertante, data la contumacia di una così celebrata icona. È risaputo quanto Cantrell fosse la principale forza motrice in senso compositivo della band di “Dirt” e di quanto basilare risultasse il suo contributo alle inimitabili armonie vocali che decoravano le varie “Rooster": rivendicare la paternità su uno dei sound più imitati della passata decade appare quindi del tutto superfluo. Il punto è che Staley ha sempre fornito il quid espressivo agli AIC, col proprio canto ora virile e allucinato, ora flebile ed emaciato e col suo lirismo maledetto. Oltre ad ampliare il raggio del rosario hard cantrelliano, impedendone sovente il deragliamento: episodi come “Angry chair” o “Head creeps” del resto uscirono dalla sua penna, e del suo eclettismo fa fede il progetto Mad Season. Senza contare infine il fattore umano, ma qui mettere becco sarebbe cosa davvero delicata, sapendo tutti quanto fosse profondo e morboso il legame tra Jerry e Layne, o speculazioni di mero aspetto economico ( decisamente pleonastiche). Intendiamoci: &ld

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Comeback des Jahres 9. Oktober 2009
Von tlizzy VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
14 Jahre nach ihrem dritten Werk und zwei Solo-Alben von Jerry Cantrell hat die Band mit William Duvall tatsächlich einen Sänger gefunden, der in der Lage ist die alten Songs so gut zu singen ohne als peinliche Kopie zu verkommen und der sich auch problemlos auf der neuen Platte hervorragend in Szene setzt.

OK, Grunge ist Geschichte, Post-Grunge und New Grunge ebenso, aber was Alice In Chains auf ihrem Comeback-Album abliefern ist einfach grandios. Da spielt Grunge auch gar nimmer die große Rolle, sondern das ist einfach ein klasse Rock-Album, welches zeigt, dass sämtliche Nachkommen dieses Genres wie Creed oder Nickelback ganz arme Würstchen sind. Und wer kennt hier noch Staind?

Schon der schleppende Opener All Secrets Known knüpft nahtlos an die "guten alten Zeiten" an und es ist kaum vorstellbar, dass diese Band fast 15 Jahre in der Versenkung verschwunden war.

Check My Brain beginnt mit den für AIC typischen Dissonanzen um dann in einen ohrwurmigen Refrain überzugehen. Dass der Song dazu noch rockt wie Sau ist das Sahnehäubchen.

Das Album bewegt sich überwiegend im Slow- bis Midtempo, überrascht aber dann und wann mit Tempiwechseln wie bei Last Of My Kind wo plötzlich die Handbremse gelöst wird und die Matte geschüttelt werden darf.

Zwischendurch befinden sich auch einige Stücke drauf, die sehr gut zu dem legendären MTV-Unplugged Konzert gepasst hätten. Your Decision und When The Sun Rose Again seien hier als Beispiele genannt.

Cantrells Riffs sind nach wie vor messerscharf, Black Sabbath sind allgegenwärtig und die Produktion ist astrein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Time to change has come and gone... 29. September 2009
Von Peggy
Format:Audio CD
Vorneweg: Wir haben es nicht mit dem legitimen Dirt-Nachfolger zu tun! Es gibt kein zweites Down In A Hole oder gar Would zu hören. Und das ist gut so. Das Mindeste, was ich von der Platte erwartet habe, war eine hörbare Eigenständigkeit, ohne natürlich die musikalischen Wurzeln der Band zu verleugnen. Eine Melange aus aufgekochten legendären Großtaten wäre Gift für die Band und die Platte gewesen. Genau das ist - Gott sei es vielmals gedankt - nicht passiert.

Alice in Chains haben elf Klasse-Rocksongs vorgelegt, von denen einige schon selbst kleine Großtaten sind. Herausragend das knackige Check My Brain sowie die beiden ruhigen Vertreter Your Decision und When The Sun Rose Again. Dass DuValls Stimme Staleys ähnelt ist weder besonders originell noch schlecht - sie passt ganz einfach zu den Songs; im Doppelpack mit Cantrell klingt DuVall stellenweise sogar grandios.

Dass es keine volle Punktzahl gibt liegt daran, dass ich fest davon überzeugt bin, dass die neu formierte Truppe noch weit mehr drauf hat. Da ist noch genügend Luft nach oben. Songs wie Last Of My Kind, Take Her Out oder Private Hell sind nicht ausgereizt, da hätte man mehr draus machen können. Alles in allem bin ich aber über dieses unerwartet gut gelungene Comeback sehr glücklich!
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesprengte Ketten !!! 27. September 2009
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Aller Anfang ist schwer...doch manchmal kann ein kompletter Neuanfang viel, viel schwerer sein. Niemand dürfte dies besser wissen als die legendären Seattle-Veteranen von ALICE IN CHAINS, die Anfang der 90er Jahre einer der wichtigsten Wegbereiter des Grunge waren, und es mit Rock-Meilensteinen wie "Facelift" und "Dirt" (in eingeweihten Fankreisen eines der besten Grunge-Alben überhaupt!) quasi über Nacht zu Weltruhm brachten. Zusammen mit Bands wie SOUNDGARDEN , PEARL JAM , TEMPLE OF THE DOG und natürlich NIRVANA avancierte man urplötzlich zum musikalischen Aushängeschild einer neuen Generation, wenn gleich ALICE IN CHAINS diese hohe Popularität niemals gewollt haben. Das Ende ist natürlich bekannt...infolge persönlicher Zerwürfnisse - wobei vor allem die exzessive Drogensucht des Sängers Laney Staley maßgebend war - zerbricht die Band Ende der 90er Jahre, und schien somit bereits frühzeitig in die "ewigen Jagdgründe" des Rock-Business einzugehen. Im Jahre 2002 geschah das, was im Grunde jeder Fan schon lange erwarten musste, und was das endgültige Ende von ALICE IN CHAINS scheinbar für immer besiegeln sollte. Laney Staley setzte sich eine Überdosis Drogen und wurde erst nach mehreren Tagen tot in seinem Appartement aufgefunden. Die Szene verlor dadurch einen seiner schillerndsten Persönlichkeiten und stimmlich begnadetsten Sänger...ALICE IN CHAINS waren fortan nur noch eine Legende, die auf eine herausragende musikalische Vita zurückblicken konnte. Doch glücklicherweise kam dann alles doch ganz anders.
Im Rahmen eines Reunion-Konzerts rappelten sich Haupt-Songwriter Jerry Cantrell und seine Musikerkollegen nochmals zusammen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You opened fire...and your mark was true! 25. Februar 2011
Format:Audio CD
Schon alleine der moralisch fragwürdige und emotional zermürbende Akt, der erforderlich war, um "Black Gives Way to Blue" eineinhalb Jahre nach der Erscheinung endlich in meine Musikanlage zu schieben, war fast zu viel - die CD musste dort zwangsläufig eine der älteren Werke meiner Lieblingsband ablösen, die mit IHM aufgenommen wurden...Doch "Black Gives Way to Blue" & old gives way to new. Und so erwischte ich mich in der letzen Zeit immer öfter dabei, bei youtube mit Skepsis und gut versteckter Hoffnung die Tracks vom neuen Album einzutippen. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass mich das was ich hörte, fassungslos, beschämt und vor allem jubelnd zurückließ.
It goes without saying-für einen langjährigen Fan von Alice in Chains, dessen Liebesgeschichte mit der Band mit 14 Jahren, "Down in a Hole" und "Rooster" begann, elterliches Augenverdrehen, eheliche musikalische Gruppenzwänge und eine Identitätskrise nach Aufkommen der Britney Spears überlebte, und in den letzen Jahren mit der Suche nach allen legal und illegal verfügbaren bootlegs der Band nunmehr die Letzen Phasen der akustischen Sucht erfolgreich absolvierte - Layne Staleys Stimme ist längst internalisiert und daher jeder Versuch, sich sein überwältigendes Vokal in "A Looking in View", "Check my brain", "Lesson learned" oder "Your decision" NICHT vorzustellen von vorne herein zum Scheitern verurteilt.
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4.0 von 5 Sternen Rundum gelungenes Comeback wider aller Erwartungen
Alice in Chains – Black gives Way to Blue (2009)

William DuVall hat's nicht leicht. In die Fußstapfen einer ebenso genial ausdruckstarken wie destruktiven... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jan Tausendsacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen AIC mit neuem Sänger
nachdem der "alte" Sänger das zeitliche gesegnet hatte, ist die Band mir aus den Augen/Ohren verschwunden.... dieses Album ist aber wirklich super! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rolf Lange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alice in Chains
Tolle Musik, erinnert mich an früher. Die Scheibe kommt allerdings nicht an die alten heran. Ist immer schwierig, einem neuen Sänger so eine Last aufzubürden - siehe... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Robert Adämmer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht!
Das ist mein 1. Alice in Chains Album, daher kann ich es nicht mit dem alten Sänger vergleichen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Richard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die "neuen" Alice in Chains
Seit dem Tod des früheren Sängers Layne Staley im Jahr 2002 war es
ruhig um Alice in Chains geworden und faktisch hörten sie auf zu existieren
und der... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Markus veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kein Alice in Chains
Mit Verlaub, aber das ist kein Alice in Chains Album. Der einzige Unterschied zwischen den Solo-Platten von Jerry Cantrell und dieser ist der Background-Sänger. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Knutprobe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Comeback in Ehren!!!!
Ich war sehr gespannt auf dieses Album, da ich lange Zeit AiC Fan bin und eigentlich alles habe, was die Band veröffenlicht hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2011 von FatZone
5.0 von 5 Sternen Kraftvolles Werk
Wow, das Album hat echt Tiefe. Und eine Power - unbeschreiblich. Ohne Schnörkel wird hier der "echte" Sound geboten. Die Produktion ist 1a mit Sternchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2011 von Jupiter09
5.0 von 5 Sternen Starkes Album
Ich war nie ein besonders großer Fan von Alice in Chains. Als mir aber vor kurzem ein Lied aus diesem Album auf last. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2011 von Jorge de la Isla
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut pur
Hammeralbum. W.Duvall legt einen tollen Einstand im Duett mit J. Cantrell hin und ist auch noch ein guter Gitarist. Wer wie ich lange Zeit gedacht hat, AIC ohne L. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Iceman
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