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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
This has been a looong time in comming!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Black Dagger 08. Lover Mine (Black Dagger Brotherhood Series) (Taschenbuch)
Um die Kritik gleich vorweg zu nehmen: Ja, es ist definitiv an gewissen Stellen recht langahtmig ausgefallen.Beispielsweise die Rückblenden in Darius`s Leben, die tatsächlich jeweils einen Erzählabschnitt oder gar ein komplettes Kapitel mit Kursivschrift bedeuten. (Hier erfährt man aber die Zusammenhänge, wie Darius, Thorment und Xhex sich das erste mal treffen und überhaupt eine Beziehung zueinander aufbauen konnten) Auch die scheinbar abseits stehende Story um Holly und Gregg, die meist gerade dann dazwischengeschoben wird wenn mann eigentlich was Anderes sehen will, ist hochgradig nervig. (der Sinn dieser Storyline wird erst am Schluss durch Xhex ersichtlich, denn Gregg hat Jemanden aus ihrem altem Leben wiedergefunden: es geht um Murdher, ihrem Exlover) Abgesehen von diesen beiden Kritikpunkten ist die Story um John und seine Xhex wirklich verdammt gut erzählt. Ich gebe gern zu: diese Paarung (John & Xhex) hat mir, als ich zuerst in den Foren davon höhrte, nicht so wirklich gefallen wollen - wie sollte ein derart unabhängiger, abwehrender Charakter wie Xhex sich jemals einem derart introvertierten, zurückhaltenden Charakter wie John zuwenden können? Die gute Mrs. Ward hat diese Hürde jedoch herrvoragend gemeistert. Um diese Geschichte zu verstehen, sollte man unbedingt die Vorgänger gelesen haben (also Dark Lover, Lover Eternal, Lover Awakened, Lover Revealed, Lover Unbound, Lover Enshrined und Lover Avenged - in genau dieser Reihenfolge) Denn erst dann kapiert man den Anfang dieser Story: John und seine buddys Qhuinn und Blay treffen wir in einem Tatooshop wieder, denn John will sich den Namen seiner Xhex in den Rücken tätowieren lassen. Er weiß nicht ob sie noch lebt, und will so ein Stück von ihr immer bei sich haben. Auf seiner Mission, sie entweder tot oder lebendig zu finden konzentriert sich seine Suche auf Lash, der sie in Lover Avenged entführt hat. Dieser hat wärenddessen ganz andere Sorgen: um an Geld zu kommen ist Lash in die Fußstapfen des alten Reverend (aka Rehvenge, der Bruder von Bella, ehemaliger Boss von ZeroZum)getreten und hat den Drogenmarkt für sich erobert. Dabei braucht er zuverlässige Dealer, die er auf der Straße, vor Ort aufsammelt und in Lesser umwandelt. Doch als ihm die Idee kommt, aufgrund seiner verbliebenen Vampirnatur auch Frauen (z.B. Xhex) unzuwandeln, hat er ein Problem... Qhuinn und Blay sind sehr alte Freunde. doch als Qhuinn von seiner Familie rausgeschnissen wurde und zu Johns "ahstrux nohtrum" wird und Blay damit rausrückt dass er schwul, und in Qhuinn verliebt ist, bilden sich unsichtbare Mauern um die Beiden: Qhuinn hat bereits tiefere Gefühle für Blay, doch er scheut davor zurück den letzten Schritt zu machen, da er erstens eine normale Beziehung mit einer Frau haben will, die seine sonsitgen "Fehler" (seine Augen) wieder wett macht. Zweitens wünscht er sich für Blay einen würdigeren Partner als er selbst darstellen würde. Einen Solchen Partner könnte Blay in Saxton, Qhuinns Cousin, finden der auch prompt für ein Date mit Blay zu haben ist. (Eine sehr vielversprechende Entwicklung, wie ich meine. ich binn sehr auf die Fortführung dieser Storyline gespannt) Ein weiterer Erzählstrang handelt von Payne, Zwillingsschwester von Vishous, die ihren einzigen Zeitvertreib darin sieht, sich mit Wrath zu kloppen, der täglich bei ihr vorbeischaut. für Wrath ist es ein Weg sich zu beweisen, dass er trotz seiner Blindheit nicht hilflos ist (auch wenn er dabei regelmäßig ein blaues Auge oder heftige Prellungen davonträgt). Diese Sessionen sind für beide wichtig, doch der eigentliche Wunsch Paynes ist, in die Welt ausserhalb des Sanktuariums ihrer Mutter (der Scribe Virgin) gelassen zu werden. Diese aber verweigert den Wunsch, ohne angabe von Gründen (typisch Eltern...;-)). Erst als ein grässlicher Unfall dazu führt, das Payne am Rande von Leben und Tot steht und die Scirbe Virgin Ihr nicht mehr helfen kann, darf Wraht sie mitnehmen. (Laut Mrs Ward ist die Geschichte um Payne und Manny Manello, den wir aus Lover Unbound kennen, der Gegenstand ihres nächsten Buches - man darf gespannt sein denke ich) Xhex hat derweil mit ihrem Entführer und Folterknecht Lash zu tun, der Sie in einer ganz besonderen Art von Gefängniss hält. Als sie die Gelegenheit bekommt, kann sie jedoch Fliehen. Kurz vor ihrem kompletten Zusammenbruch kann sie geradenoch eine Nachricht an Rehvenge senden, der jetzt bei den Brüdern im Haus lebt. Trotzdem ist es John der sie zuerst findet und dafür sorgt, dass sie weiterlebt (und sei es auch nur, um sich an Lash zu rächen...) Im Fazit muss ich sagen, dass es endlich Zeit wird, dass John sein Happyend bekommt. Seine Storyline ist fast schon von Anfang an dabei und man wünscht sich nichts sehnlicher als dass er endlich seinen Hafen findet. die Meinung aus anderen Rezensionen, dass die Brüder nicht wirklich vorkommen, kann ich nicht teilen, da zumindest ein paar von ihnen doch oft genug erwähnt werden: alein Rhage, Zsadist, Thorment und Vishous haben ein paar größere Auftritte (von Wrath ganz zu schweigen). Tatsächlich hat dieses Buch für mich eine der besten Storys bisher. Das Thema, die Überwindung von Missbrauchstraumata, ist recht gut rübergekommen und man kann Xhex sowie John in ihren Beweggründen und und Handlungsweisen sehr gut verstehen. Das Happyend und die rührselige Familienzusammenführung, die am Ende beschrieben werden sind nach meiner Meinung angebracht...(Geschmäcker sind halt verschieden). Wer ein Fan der Black Dagger-Reihe ist sollte unbedingt zuschlagen. ansonsten bleibt nur noch zu sagen, dass ich schon unheimlich auf den nächsten Band gespannt bin, da noch immer die Fragen, wie Vishous und seine Schwester miteinander auskommen, wie Manny in die Bruderschaft hineinpasst, was aus Blay und Saxton, Qhuinn und Layla wird und wie Thor nun weitermacht, offen bleiben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Leider nur 3,5 Punkte... wegen verschenktem Potential,
Rezension bezieht sich auf: Lover Mine: A Novel of the Black Dagger Brotherhood (Gebundene Ausgabe)
Ich habe lange herumüberlegt, wie ich den 8. Teil der BD Reihe bewerten soll. Und was ich darüber Positives sagen kann, denn offen gestanden schwirren in meinem Kopf mehr Beanstandungen herum als Lobpreisungen. Hauptverantwortlich dafür sind einfach meine (zu?) hohen Erwartungen, die ich an JMs Story gestellt habe. Man bedenke, dass wir bereits seit Buch Nr. 2 von ihm lesen und sein Charakter dementsprechend gut ausgearbeitet ist. Er ist ein fixer Bestandteil des BD Universums, und genau deswegen hatte ich mich wahnsinnig auf seine Story gefreut - nur um dann bitter enttäuscht zu werden.Okay, "bitter" ist vielleicht ein wenig übertrieben. Aber ich habe mir einfach so viel erhofft, so viele Szenen sind in meinem Kopf entstanden, die ich mir in diesem Buch gewünscht hätte, aber rausgekommen ist leider nur eine sehr, sehr minimalistische Ausführung von Johns und Xhexs Lovestory. Und das war es doch, worauf wir alle gewaret haben, oder? Ich zumindest. Von allen Paaren haben mich JM/Xhex immer am meistens begeistert. 1. Weil ich die Zusammenstellung "unsicherer JM - harte Amazone" immer schon ziemlich interessant gefunden habe und daher unbedingt wissen wollte, was Ward daraus macht, und 2. weil sie von allen immer noch die Aussicht auf die glaubwürdigste Lovestory hatten, denn immerhin kennen sie sich seit einigen Büchern und haben sogar schon - man höre und staune - ein paar Mal miteinander interagiert. So etwas ist ja bekannterweise eher eine Seltenheit im Romance Genre, wo sich doch sonst immer alle sofort nach drei Tagen unsterblich ineinander verlieben, obwohl sie sich kaum kennen und eigentlich nichts miteinander erlebt haben. Bei JM und Xhexs gab es schon vorher ein paar Annäherungen, die genug Potential für eine verdammt glaubwürige, komplexe Liebesgeschichte hätten liefern können. Doch wie gesagt: aus der Traum. Um es ein wenig konkreter zu machen: all die knisternde Spannung, die die Bücher davor zwischen den beiden aufgebaut wurde, ist von einer Seite auf die andere plötzlich verschwunden. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass Ward mit den Gedanken bereits beim nächsten Buch war und deshalb Teil 8. ganz schnell und lieblos heruntergeschrieben hat, frei nach dem Motto: "So, jetzt ist JM dran, damit wir den auch einmal abgehakt haben, okay, lösen wir schnell die Probleme zwischen ihm und Xhex, machen wir sie weiblicher und verletzlich, lassen wir sie ganz schnell zueinanderfinden, und ab zum nächsten Paar." Zwar ist die Storyline an sich sehr durchdacht und komplex, aber das, worum es geht, nämlich das Hauptpärchen, geht in den Wirren der anderen Handlungsstränge ziemlich unter. Und dabei hätte es so viele Möglichkeiten gegeben, aus diesem Buch etwas besonderes zu machen. Man nehme nur mal Johns Stummheit. Ich fand die Idee, dass er nicht sprechen kann, immer schon gelungen, denn auf diese Weise bekommt er eine ganz eigene Form von Schwäche, die viele Anknüpfpunkte für Konflikte und Feinheiten bietet. Man hätte hier ganz wunderbar sanfte Töne anschlagen können, mir schweben da zum Beispiel Szenen vor, in der es Verständigungsprobleme zwischen ihm und ihr gibt oder wie er vesucht, ihr die Zeichensprache beizubringen. Als bestes Beispiel fällt mir die Szene aus Zs Buch ein, wo die beiden ineinanderrennen, John sich schriftlich entschuldigen will und Z beinahe ausflippt, weil er nicht lesen kann. Na das war mal eine Situation, auf so was habe ich mich gefreut. Überhaupt habe ich mich darauf gefreut, JM mal aus dem Blickwinkel anderer zu sehen, da wir ihn sonst immer nur aus seiner Perspektive erleben. Aber da kam nichts. Er wurde kaum beschrieben, und Xhex hat ihn immer sofort verstanden, wenn er stumm etwas zu ihr gesagt hat. Und wenn wir gerade beim Thema sind: ich fand es wahnsinnig blöd, dass Xhex sofort die Zeichensprache beherrscht, ich meine, bitte! So was lernt man nicht von heute auf morgen. Johns Stummheit ist eine Eigenschaft, aus der sich viele gute Szenen schöpfen lassen, sowohl romantische als auch lustige, aber Ward wollte diesem Problem anscheinend unbedingt aus dem Weg gehen. Wieso hat sie ihm dann nicht gleich eine Stimme gegeben? Echt enttäuschend. Aber schön, lassen wir das mal. Das Buch bestand schließlich zu fünfzig Prozent auch aus anderen Storylines, über die sich einige schon heftig beschwert haben, allem voran die Geschichten mit Holly und Greg und Darius und Tohr. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich es sehr gut fand, wie Ward hier ans Werk gegangen ist. Sicher, es war schon ziemlich gemein von ihr, immer dann den Handlunsgort zu wechseln, wenn es am spannendsten war, aber hey, so läuft das. So schreibt man gute Bücher. Die Geschichte von dem Haunted House war eh so minimalistisch ausgeführt, es gab nur ein paar Kapitel. Ist also zu verkraften. Und die Reisen in die Vergangenheit, wo Darius und Tohr thematisiert werden, fand ich ehrlich gesagt sehr gelungen, weil sie ein bisschen was Sherlock-Holmes-haftes hatten. Eine kleine Krimigeschichte im 17. Jh., wirklich kein schlechter Einfall, vor allem, wenn sich am Schluss dann alles zusammenfügt. Wobei: verily, verily, verily... wahrlich, wahrlich, an dem Vokabular muss Frau Autorin wohl noch arbeiten. Hätte ich Zeit und Lust gehabt, hätte ich eine Liste an Wörtern anlegen können, die sich immer wieder zwischen den Seiten finden lassen. Mal sehen, ob es ich aus dem Gedächtnis kann... motherf***er, sitch, the thing was, bottomline, besagtes verily, niiiice, und natürlich andere in die Länge gezogene Wörter à la Dr. Cox, die mir im Laufe der Zeit doch ziemlich auf die Nerven gegangen sind. Vor allem: manchmal war es schlicht und ergreifend unpassend. Spannende Szenen wurden mit unnötigem Humor verfälscht und einfühlsame Szenen sperrig gemacht. Und der Slang... oh mein Gott, das war nicht mehr normal. Jedes Wort bekam ein "F***ing" vorangestellt, und die Leute waren sowieso alle Motherf***er. Und von Redewendungen wie "hang a louie" will ich erst gar nicht reden. Aber okay, das haben schon andere vor mir bemängelt. Kommen wir mal lieber zum Positiven an Lover Mine, und da fallen mir nur zwei Namen ein: Qhuinn und Blay. Wuuuaaahhhhh. Ich zittere vor Ehrfurcht. Wenn dieses Buch nicht so enttäuchend wäre, hätte ich locker 20 Punkte vergeben, und zwar nur wegen der kongenialen Show, die die beiden hier abliefern. Ich habe mich in regelmäßigen Abständen dabei erwischt, wie ich panische "Oh my god, no!"-Rufe zwischen die Seiten gejammert habe, und bei ihrer letzten Szene auf dem Balkon, als das fatale "Take care of yourself" kam, konnte ich für gut eine Minute nicht mehr weiterlesen. Im Ernst jetzt. Ich bin da gesessen, hab meine Kinnlade aufgeklappt und stumm gefragt, warum. Tja. So viel zum Thema "gutes Home-Entertainment". Wenn die beiden nicht zusammenkommen, sehe ich mich gezwungen, die Menschlichkeit der Autorin doch sehr infrage zu stellen. Allerdings glaube ich nicht, dass die beiden ein eigenes Buch bekommen werden. Wäre wohl zu drastisch. Ich glaube eher, dass Ward ihre Geschichte weiterhin als Sidestory erzählen wird, was aber gar nicht so schlecht wäre, denn auf diese Weise würde es etwas besonderes bleiben und den Zauber nicht verlieren. So war es am Anfang ja auch bei JM und Xhex. Da war enorm viel Spannung in der Luft, wenn sie sich nur angesehen haben. Aber kaum bekommen sie ein eigenes Buch, geht alles vor die Hunde. Möge Ward gnädig sein und Qhuinn und Blay dieses Schicksal ersparen. Stellt sich am Schluss nur noch die Frage, welches Paar als nächstes kommt. Payne und Manny, gähn. Was auch immer in zukünftigen Büchern noch passiert, ich bin auf jeden Fall dafür, dass Lassiter und Saxton rausgeworfen werden. Haben beide keine sonderlich wichtige Funktion meiner Meinung nach. Der eine fungiert als Platzhalter, der andere als Glühbirne. Bitte weg mit denen. Die 3,5 Sterne gehen jedenfalls ausnahmslos auf Qhuinns und Blays Konto, und auf das der komplexen Erzählweise und dem einen oder anderen lustigen Moment. Abzug gibt's wegen der verschenkten Möglichkeiten. P.S.: Dass die Brothers nicht so präsent waren, hat mich persönlch gar nicht mal so gestört, denn in früheren JM-Szenen waren sie ja auch nicht wichtig. Gerademal Tohr und ein bisschen Z, und mit Beth hatte JM doch von Anfang an nichts zutun. Mich hat es eher immer gewundert, wieso er nie wieder mit Mary interagiert, wo er sie doch schon so lange kennt und früher immer angerufen und gestalkt hat. Klassischer Fall von vergessener Connection. Aber auch egal. Ich wollte am Ende dann sowieso nur noch von Qhuinn und Blay lesen.:-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ok aber definitiv nicht das Beste der Serie,
Von Shellan (Bremen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Lover Mine: A Novel of the Black Dagger Brotherhood (Gebundene Ausgabe)
Nach dem fantastischen "Lover Avenged" war ich voller Erwartungen für dieses Buch und wurde leider etwas enttäuscht.Natürlich - JR Ward hat einen fesselnden Schreibstil und die Geschichte zwischen Xhex und John war gut ausgearbeitet. Auch das Qhuinn/Blay/Saxton Liebesdreieck hat mir gut gefallen, ebenso wie der böse, böse Lash. Aber was zum Henker war mit den anderen Brüdern?? Während Ward in den anderen Büchern, besonders in LAV, die Balance zwischen den Haupt- und Nebencharaktären, den "alten" und den "neuen" Protagonisten hervorragend gehalten hat, ist ihr das in "Lover Mine" meines Erachtens nicht gelungen. Die Einführungsstory zu Murhder fand ich zu langgezogen und langweilig. Die Hintergrundstory mit Darius und Thor schlichtweg überflüssig und richtig langatmig geschrieben, ich hatte den Eindruck sie wollte das dieses Buch wieder eine gewisse Seitenzahl hat und musste das irgendwie füllen. Und die ganzen "Neckereien" und der Humor der Brüder untereinander, die diese Reihe zu einer der herausragendsten machen - nahezu Fehlanzeige. Fazit: Das Buch ist nicht so schwach wie Phurys, aber längst nicht so gut wie Rhevenge's, Zsadists oder Vishous' Buch. Es ist aber immer noch besser als manch andere Serien, zu lesen lohnt es sich also schon, überfliegt einfach die Parts von Gregg+Holly und die von Darius+Thor;-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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