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Black Dagger: Roman Taschenbuch – 26. Januar 2009

4.4 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Die Titel der Autorin: Auf einen Blick [177kb PDF]

Mehr über den Autor

J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Darius sah sich im Club um und betrachtete das Gewimmel halbnackter Menschen auf der Tanzfläche. Das Screamer's war heute Abend gerammelt voll, überall saßen und standen in Leder gekleidete Frauen und Männer, die willentlich so aussahen wie Experten auf dem Gebiet diverser Gewaltverbrechen.
Darius und sein Begleiter passten perfekt hierher.
Nur, dass sie tatsächlich Killer waren.
»Du willst das also wirklich durchziehen?«, fragte Tohrment.
Darius sah dem anderen Vampir über den niedrigen Tisch hinweg in die Augen. »Ja. Will ich.«
Tohrment ließ seinen Scotch im Glas kreisen und verzog den Mund zu einem grimmigen Lächeln. Nur die äußersten Spitzen seiner Eckzähne blitzten dabei hervor. »Du bist verrückt, D.«
»Das wusstest du doch schon vorher.«
Tohrment hob achtungsvoll sein Glas wie zum Toast.
»Schon, aber diesmal hängst du die Messlatte wirklich hoch. Du willst die Transition eines unschuldigen Mädchens, das keinen blassen Schimmer hat, worauf zum Teufel es sich einlässt, in die Hände eines Mannes wie Wrath legen. Das ist total kaputt.«
»Er ist nicht schlecht. Auch wenn er so aussieht.« Darius leerte sein Bier. »Außerdem solltest du ihm etwas mehr Respekt entgegen bringen.«
»Ich respektiere ihn wie die Hölle. Aber es ist trotzdem eine schlechte Idee.«
»Ich brauche ihn.«
»Bist du dir da ganz sicher?«
Eine Frau in einem ultrakurzen Minirock, Stiefeln bis zu den Oberschenkeln und einer Korsage aus Münzen schlenderte am Tisch vorbei. Ihre Augen funkelten hinter großzügig aufgetragener Wimperntusche, und sie ließ die Hüften kreisen, als hätte sie ein extra Gelenk darin.
Darius schenkte ihr keine Beachtung. Ihm war heute nicht nach Sex.
»Sie ist meine Tochter, Tohr.«
»Sie ist ein Mischling, D. Und du weißt, was Wrath von Menschen hält.« Tohrment schüttelte den Kopf. »Meine UrUrgroßmutter war auch ein Mensch. Und, quatsche ich in seiner Gegenwart darüber? Nein.«
Darius hob die Hand, um die Aufmerksamkeit der Kellnerin zu erregen. Er zeigte auf seine leere Flasche und Tohrments fast leeres Glas. »Ich werde nicht noch eines meiner Kinder sterben lassen. Nicht, wenn eine Chance besteht, sie zu retten. Abgesehen davon kann niemand sagen, ob sie überhaupt jemals die Wandlung vollziehen wird. Sie könnte genauso gut ein glückliches Leben führen, und nie etwas von dem Erbe erfahren, dass ich ihr mitgegeben habe. So was hat es schon gegeben.«
Und er hoffte wirklich inständig, dass seine Tochter verschont bliebe. Denn wenn sie die Transition durchmachen müsste, und wenn sie daraus lebendig und als Vampir hervorginge, würde sie gejagt werden. Wie sie alle.
»Darius, wenn er es überhaupt tut, dann nur, weil er dir was schuldig ist. Nicht, weil er es will.«
»Hauptsache, er macht es.«
»Aber tust du ihr einen Gefallen damit? Der Mann ist ungefähr so fürsorglich wie eine Schrotflinte, und das erste Mal kann wirklich hart sein, selbst wenn man vorbereitet wurde. Was bei ihr nicht der Fall ist.«
»Ich werde vorher mit ihr sprechen.«
»Und wie soll das bitte ablaufen? Willst du einfach zu ihr hingehen und sagen: >Hey, du hast mich zwar noch nie gesehen, aber ich bin dein Papa. Und übrigens, wo wir uns gerade so nett unterhalten: Du hast im Evolutionslotto gewonnen. Du bist ein Vampir! Bring die Wandlung rasch hinter dich und dann fahren wir zusammen nach Disneyland!<«
»Das ist nicht komisch.«
Tohrment beugte sich vor, und seine massigen Schultern zeichneten sich unter dem schwarzen Leder ab. »Du weißt, ich stehe hinter dir. Ich finde nur, du solltest es dir noch mal überlegen.« Eine lange Pause entstand. »Vielleicht könnte ich es tun.«
Darius warf ihm einen ironischen Blick zu. »Und wie willst du nach der Sache wieder in dein Haus kommen? Weil sie würde dir einen Pfahl durchs Herz rammen und dich in der Sonne verbrutzeln lassen, mein Freund.«
Tohrment zuckte zusammen. »Da könntest du allerdings recht haben.«
»Und danach würde sie sich mich vorknöpfen.«
Beide Männer schauderten.
»Außerdem ...« Darlus lehnte sich zurück, als die Kellnerin die Getränke vor ihnen abstellte. Er wartete, bis sie wieder weg war, obwohl sie bei dem dröhnend lauten
Hardcore-Rap vermutlich ohnehin kein Wort verstanden hätte. »Außerdem leben wir in gefährlichen Zeiten. Wenn mir etwas zustößt -«
»Dann kümmere ich mich um sie.«
Darius schlug seinem Freund auf die Schulter. »Das weiß ich.«
»Aber Wrath ist besser.« In der Bemerkung lag keinerlei Eifersucht. Es war einfach eine Feststellung. »Keiner ist wie er.«
»Gott sei Dank«, sagte Tohrment mit einem halben Lächeln.
Ihre Bruderschaft, ein enger Zirkel aufrechter Krieger, die Informationen austauschten und gemeinsam kämpften, war diesbezüglich derselben Meinung. Wenn es um Vergeltung ging, war Wrath nicht zu stoppen, er jagte ihre Feinde mit einer Zielstrebigkeit, die schon an Wahnsinn grenzte. Er war der Letzte seines Geschlechts, der einzig verbliebene reinrassige Vampir des Planeten; und wenngleich seine Rasse ihn als König verehrte, verachtete er selbst seinen Status.
Es war beinahe tragisch, dass ausgerechnet er Darms' Mischlingstochter die besten Aussichten bot, zu überleben. Wraths Blut - so stark, so unbefleckt - würde ihre Chancen, die Transition zu überstehen, erheblich erhöhen. Doch Tohrment lag völlig richtig: Darius hatte dennoch das Gefühl, Casanova eine Jungfrau anzubieten.
Urplötzlich geriet die Menge in Aufruhr, hektisch schubsten sich die Leute gegenseitig zur Seite. Sie machten Platz für etwas. Oder jemanden.
»Scheiße. Er kommt«, murmelte Tohrment. Er kippte seinen Scotch in einem Schluck hinunter. »Nimm's mir nicht übel, aber ich verziehe mich. Bei eurem Gespräch habe ich nichts verloren.«
Darius sah zu, wie das Meer von Menschen sich teilte, um einen imposanten dunklen Schatten durchzulassen, der über ihnen allen aufragte. Der Fluchtreflex ist eindeutig einer der vernünftigeren menschlichen Instinkte.
Zwei Meter purer Terror in schwarzem Leder. Das war Wrath. Sein Haar war lang und schwarz und fiel von einem spitz zulaufenden Haaransatz gerade herunter. Eine große, gewölbte Sonnenbrille verbarg seine Augen, die er niemals zeigte. Die Schultern waren doppelt so breit wie die der meisten anderen Männer. Sein Gesicht wirkte aristokratisch und brutal zugleich. Er war ein König per Geburtsrecht, aber das Schicksal hatte ihn zu einem Soldaten gemacht.
Und diese Welle der Bedrohung, die stets vor ihm herflutete, war seine Visitenkarte.
Als der kühle Hass Darius traf, setzte er die neue Bierflasche an und nahm einen langen Zug.
Er hoffte bei Gott, dass er das Richtige tat.

Beth Randall sah auf, als ihr Redakteur sich auf ihre Schreibtischkante setzte. Sein Blick wanderte ohne Umwege zum V-Ausschnitt ihres T-Shirts.
»Schon wieder so spät noch im Büro«, murmelte er.
»Hallo Dick.«
Solltest du nicht zu Hause bei deiner Frau und den zwei Kindern sein?, fügte sie im Geist hinzu.
»Was machst du denn da?«
»Ich überarbeite einen Artikel für Tony.«
»Weißt du, es gibt noch andere Wege, mich zu beeindrucken.«
Ach was. Das konnte sie sich lebhaft vorstellen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Inhalt des Buches wird auf diesen Seiten ja bereits mehrfach beschrieben, darum lasse ich ihn hier weg und gehe gleich zur Bewertung über. Zu allererst ein praktischer Kommentar: ich empfehle allen, die mit der Serie anfangen wollen, auf jeden Fall diese Ausgabe zu kaufen, weil hier endlich einmal der Band vollständig in einem Buch abgedruckt ist. Das ist kostensparend und auch bequemer.
Und jetzt zur eigentlichen Bewertung: Innerhalb der Reihe ist das ein guter Band. Es gibt einige bessere, aber er gehört nicht zu den eher langatmigen. Man sollte sich gleich darauf einstellen, dass pro Band nur eine Figur behandelt wird und dass die Figuren von Band zu Band wechseln. Wenn man also neugierig ist, wie sich die Geschichte um Wrath weiterentwickelt, muss man bis Band 13 und 14 warten, denn erst ab Band 11 lockert Ward langsam die absolute Konzentration auf einen Protagonisten.
Zur Qualität dieses Buches: ich habe Germanistik studiert und mit diesem Buch auf dem Nachttisch ziehe ich mir den beißenden Spott meines Freundes zu - was in erster Linie natürlich auch an der Umschlaggestaltung liegt. Natürlich ist das keine anspruchsvolle Literatur, das ist jedem klar und braucht hier auch nicht aufgeführt und kritisiert zu werden. Jeder, der den Klappentext liest, müsste das schon vor dem Kauf begriffen haben.
Ich persönlich würde das Buch allerdings auch nicht als qualitativ minderwertige Literatur bezeichnen. Neben gewissen Einbußen durch kleine Übersetzungsfehler (auch hier möchte ich keine große Kritik üben, denn den Stil eines Autors in eine andere Sprache zu übertragen, ist sicherlich eine große Leistung, die nicht immer mit Perfektion erwartet werden kann.
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Kommentar 13 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Anfangs war ich dem Buch eher skeptisch gegenüber. Ich habe lange überlegt ob das was für mich sein könnte.
Meine ersten Bücher die mit Vampieren zu tun hatten, waren zugegebenermaßen die Biss-Bücher von Stephanie Mayer. Dann bin ich auf Lara Adrien gekommen und habe immer mal wieder von den Black Dagger gehört. Ich habe mich nach langem hin und her dann dafür entschieden, es mir zu kaufen(Gott sei Dank)und würde jedem Zweifler auch dazu raten!

Die männlichen Protagonisten, hier in diesem Teil Wrath, sind alles charismatische, schlagkräftige^^ und von der Zeit und den Geschehnissen gezeichnete Männer. einfach gesagt harte Schale, weicher Kern, auch wenn dieser Weiche Kern nicht bei jedem gleich zu erkennen ist=)
Auch die weiblichen Figuren in der Geschichte um die Black Dagger sind interessant gestaltete Charaktere. Man merkt einfach, wie viel Herzblut J.R.Ward, in diese Reihe hat fließen lassen.
Auf keinen Fall sollte man die Black Dagger in irgend einer Form mit dem eher jugendlichen und vertäumten Biss-Büchern vegleichen und gar ähnliche Erwartungshaltung an die Black Dagger haben. Während man bei Biss auf flauschigen Wolken dahin treibt, holen einen die Black Dagger auf den harten Boden der Realität. Kurz gesagt Black Dagger ist nichts für verträumte Teenager, die sich eine weiter Biss-Story wünschen!!!
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Kommentar 47 von 53 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Sue am 2. Februar 2009
Format: Taschenbuch
"Black Dagger" ist eine sogenannte Sonderausgabe.
Sie enthält Teil 1+2 Der Black Dagger Story "Nachtjagd" und "Blutopfer". Bisher sind die Teile in deutschland getrennt vermarktet worden obwohl es im englischen EIN Buch ist. Nun also auch in Deutschland so erhältlich.

Zur Story:
Wrath ist der letzte wirklich reinrassige Vampier. Er ist bekannt als der blinde König, der jedoch kein König sein will. Er kämpft an der Seite seiner Brüder der "Brotherhood of the black dagger" gegen ihre Feinde die Lesser.
Einer von Wrath eingsten Freunden stirbt bei einem hinterhältigen Lesser Angriff. Kurz zuvor jedoch hat er Wrath noch gebeten seine Tochter zu schützen. Eine Bitte die er zuvor noch abgeschlagen hatten wurde somit zur letzten Bitte eines Toten und Freundes, wodurch Wrath es doch für notwendig erachtet dieser nach zukommen. So lernt er Beth kennen.
Beth kennt ihre Herkunft nicht. Sie ist als Weise aufgewachsen und als Journalistin tätig.

Mit diesem Buch beginnt J.R. Ward eine fantastische Saga um die Black Dagger. Ich kann die Story nur jedem empfeheln.
Die Reihe macht absolut süchtig!
10 Kommentare 29 von 35 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist einfach nur genial geschrieben. Spannend, erotisch und düster zugleich. Es wird einem nie langweilig.
Es handelt von einer geheimen Vampirbruderschaft den Black Dagger. Deren Anführer Wrath ist. Die Tochter, Beth, eines verstorbenen Bruders und Vater von Beth wird in die Welt der Vampire gezogen. Denn sie ist selbst ein halber Vampir und Wrath soll ihr durch die Wandlung helfen. Ob die beiden zusammen kommen verrat ich nicht ;D
Aber eins kann ich euch sagen, nämlich das es nicht nur Wrath von Beth angezogen fühlt sondern auch die Feinde, die Lesser ( Menschen ohne Seele).
Also viel Spaß beim Lesen :D

PS: die nächsten drei Bände sind auch gut, hab sie schon gelesen...
Kommentar 4 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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