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Black Country Communion

 

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Bilder von Black Country Communion

Biografie

BLACK COUNTRY COMMUNION
Glenn Hughes * Joe Bonamassa * Jason Bonham * Derek Sherinian
Die begeisterten Reaktionen der medialen Öffentlichkeit im Herbst 2010 glichen einem Erdrutsch und bestätigten in vollem Maße das, was die Auguren der Szene bereits Monate zuvor prophezeit hatten: Black Country Communion sind die außergewöhnlichste Gruppe der Neuzeit, besetzt mit vier Legenden der Rockmusik und gesegnet mit einem Übermaß an Talent, Charisma und handwerklicher Virtuosität. Das schlicht mit Black Country Communion betitelte Debütalbum überragte sämtliche Veröffentlichungen seiner Zeit und ... Lesen Sie mehr

BLACK COUNTRY COMMUNION
Glenn Hughes * Joe Bonamassa * Jason Bonham * Derek Sherinian
Die begeisterten Reaktionen der medialen Öffentlichkeit im Herbst 2010 glichen einem Erdrutsch und bestätigten in vollem Maße das, was die Auguren der Szene bereits Monate zuvor prophezeit hatten: Black Country Communion sind die außergewöhnlichste Gruppe der Neuzeit, besetzt mit vier Legenden der Rockmusik und gesegnet mit einem Übermaß an Talent, Charisma und handwerklicher Virtuosität. Das schlicht mit Black Country Communion betitelte Debütalbum überragte sämtliche Veröffentlichungen seiner Zeit und machte süchtig, noch bevor der internationale Presserummel so richtig einsetzen konnte.
Das alles ist kaum acht Monate her, doch schon im Juni 2011 wurde die zweite Studioscheibe veröffentlicht, wiederum kurz und prägnant Black Country Communion 2 genannt. Man muss dieses Machtwerk gehört haben, so viel sei schon mal vorab verraten, denn wie bereits das 2010er Album packt den Zuhörer die neue Scheibe vom ersten Ton an und lässt ihn bis zur finalen Note nicht wieder aus ihrem Bann. Vorhang auf also für eine Besetzung, die Fans wie Fachleute gleichermaßen genüsslich mit der Zunge schnalzen lässt – Glenn Hughes (Gesang, Bass), Joe Bonamassa (Gitarre), Jason Bonham (Schlagzeug) und Derek Sherinian! Etwas Vergleichbares wie Black Country Communion hat es in der langen Historie dieser Musikrichtung nur sehr selten gegeben. Wenn überhaupt.
Glenn Hughes gehörte zu den fabelhaften Mark III & Mark IV-Besetzungen von Deep Purple, er war an Klassikern wie Burn (1974), Stormbringer (1974) und Come Taste The Band (1975) beteiligt, um anschließend neben seinen vielfältigen Aktivitäten als Solomusiker erstklassige Scheiben unter anderem mit Black Sabbath, Gary Moore oder Keith Emerson zu veröffentlichen. Sein geradezu programmatischer Spitzname: The Voice Of Rock. Sein Kollege Joe Bonamassa ist der wichtigste Rockgitarrist der Gegenwart, mit Soloscheiben, die den traditionellen Bluesrock der Siebziger gekonnt in die Aktualität transformieren. Am Schlagzeug sitzt Jason Bonham, Sohn (und ebenso Nachfolger) von Led Zeppelin-Schlagzeuger John Bonham und mit einem ähnlichen Punch gesegnet wie sein berühmter Vater. Last but not least: Keyboarder Derek Sherinian gehörte fünf Jahre zu Dream Theater, spielte unter anderem mit Alice Cooper, Kiss oder auch Billy Idol.
Another Dimension PR Agentur * Wendl- Dietrich Str. 14 * 80634 München * Fon 089- 12 00 72 30 *
info@another-dimension.netMan könnte also meinen, in einer solch illustren Truppe ist der Erfolg automatisch vorprogrammiert. Doch Glenn Hughes warnt beizeiten: „Egal wie prominent das Line Up einer Band ist, entscheidend sind die Songs, und zwar nur die Songs“, erklärt er und verfolgt diese Prämisse seit Beginn an bedingungslos und akribisch.
Auch diesmal überließ Hughes nichts dem Zufall, als nur wenige Monate nach Erscheinen des ersten Albums die Entscheidung für Black Country Communion 2 gefallen war: „Jason, Joe und Derek kamen zu mir und fragten, wie ich zu einem weiteren BCC-Album stehe, und ich antwortete: ́Nur dann, wenn es mindestens so gut wie das Debüt ist.` Deswegen machte ich mich umgehend ans Songwriting, saß jeden Abend nach Sonnenuntergang in meinem Schlafzimmer und arbeitete an Ideen, um sofort nach oben ins Studio zu wechseln, wenn ich etwas Brauchbares gefunden hatte. Am nächsten Morgen, wenn ich ausgeschlafen war, überprüfte ich diese Aufnahmen und trennte Spreu vom Weizen. So entstand Nummer für Nummer in der für mich besten Tageszeit: abends, wenn alles um mich herum zur Ruhe gekommen war und ich mich aufs Wesentliche konzentrieren konnte.“
Als Außenstehender könnte man Glenn Hughes zum primus inter pares, also zum Chef unter leitenden Angestellten erklären. Doch er selbst sieht dies anders: „Black Country Communion sind eine zutiefst demokratische Band und kein Konglomerat aus selbstsüchtigen Egos. Jeder hat volles Mitspracherecht, sogar unser Produzent Kevin Shirley, den ich als eine Art fünftes Mitglied dieser Studioproduktion bezeichnen möchte. Gibt es irgendwelche Verbesserungsvorschläge fürs Arrangement? Ja? Bitte gerne, her damit! Konkrete Ideen zu Sounds oder Spielweisen? Oh ja, immer gerne genommen! Meine Meinung lautet: Was einem Song hilft, wird berücksichtigt, egal von wem die Nummer stammt.“ Kein Wunder: Wer möchte nicht die volle Dynamik eines Jason Bonham-Drumming, die grandiose Virtuosität von Joe Bonamassa und Derek Sherinian zu 100% umgesetzt wissen?
Insgesamt elf rassige Rocktracks befinden sich auf Black Country Communion 2. Sind es die zwölf bis dato besten Stücke der Gruppe? „Schwer zu sagen, da auch unser Debüt schon viele starke Momente hatte“, erklärt Hughes, „allerdings würde ich behaupten, dass die neuen Songs aufgrund ihrer Texte noch homogener und intensiver klingen. Die aktuellen Texte sind dunkler, gehen tiefer und verraten vieles über die schweren Jahren, durch die ich in den Achtzigern gehen musste. Hör dir nur einmal ́Little Secret` an, dann lernst du vermutlich mehr über mich und meine Vergangenheit als in den meisten Biographien. Ähnliches gilt für die Nummer ́Faithless`, die vor allem Joe besonders liebt.“
2010 gab es lediglich zwei Shows in England und dabei wurde das Publikum im Rauschzustand zurückgelassen. Im Mai startete man eine echte, flächendeckende Tournee, die in Amerika startete und Black Country Communion auch für sieben Shows nach Deutschland brachte. Drei der deutschen Shows wurden für eine Live DVD mitgeschnitten.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

BLACK COUNTRY COMMUNION
Glenn Hughes * Joe Bonamassa * Jason Bonham * Derek Sherinian
Die begeisterten Reaktionen der medialen Öffentlichkeit im Herbst 2010 glichen einem Erdrutsch und bestätigten in vollem Maße das, was die Auguren der Szene bereits Monate zuvor prophezeit hatten: Black Country Communion sind die außergewöhnlichste Gruppe der Neuzeit, besetzt mit vier Legenden der Rockmusik und gesegnet mit einem Übermaß an Talent, Charisma und handwerklicher Virtuosität. Das schlicht mit Black Country Communion betitelte Debütalbum überragte sämtliche Veröffentlichungen seiner Zeit und machte süchtig, noch bevor der internationale Presserummel so richtig einsetzen konnte.
Das alles ist kaum acht Monate her, doch schon im Juni 2011 wurde die zweite Studioscheibe veröffentlicht, wiederum kurz und prägnant Black Country Communion 2 genannt. Man muss dieses Machtwerk gehört haben, so viel sei schon mal vorab verraten, denn wie bereits das 2010er Album packt den Zuhörer die neue Scheibe vom ersten Ton an und lässt ihn bis zur finalen Note nicht wieder aus ihrem Bann. Vorhang auf also für eine Besetzung, die Fans wie Fachleute gleichermaßen genüsslich mit der Zunge schnalzen lässt – Glenn Hughes (Gesang, Bass), Joe Bonamassa (Gitarre), Jason Bonham (Schlagzeug) und Derek Sherinian! Etwas Vergleichbares wie Black Country Communion hat es in der langen Historie dieser Musikrichtung nur sehr selten gegeben. Wenn überhaupt.
Glenn Hughes gehörte zu den fabelhaften Mark III & Mark IV-Besetzungen von Deep Purple, er war an Klassikern wie Burn (1974), Stormbringer (1974) und Come Taste The Band (1975) beteiligt, um anschließend neben seinen vielfältigen Aktivitäten als Solomusiker erstklassige Scheiben unter anderem mit Black Sabbath, Gary Moore oder Keith Emerson zu veröffentlichen. Sein geradezu programmatischer Spitzname: The Voice Of Rock. Sein Kollege Joe Bonamassa ist der wichtigste Rockgitarrist der Gegenwart, mit Soloscheiben, die den traditionellen Bluesrock der Siebziger gekonnt in die Aktualität transformieren. Am Schlagzeug sitzt Jason Bonham, Sohn (und ebenso Nachfolger) von Led Zeppelin-Schlagzeuger John Bonham und mit einem ähnlichen Punch gesegnet wie sein berühmter Vater. Last but not least: Keyboarder Derek Sherinian gehörte fünf Jahre zu Dream Theater, spielte unter anderem mit Alice Cooper, Kiss oder auch Billy Idol.
Another Dimension PR Agentur * Wendl- Dietrich Str. 14 * 80634 München * Fon 089- 12 00 72 30 *
info@another-dimension.netMan könnte also meinen, in einer solch illustren Truppe ist der Erfolg automatisch vorprogrammiert. Doch Glenn Hughes warnt beizeiten: „Egal wie prominent das Line Up einer Band ist, entscheidend sind die Songs, und zwar nur die Songs“, erklärt er und verfolgt diese Prämisse seit Beginn an bedingungslos und akribisch.
Auch diesmal überließ Hughes nichts dem Zufall, als nur wenige Monate nach Erscheinen des ersten Albums die Entscheidung für Black Country Communion 2 gefallen war: „Jason, Joe und Derek kamen zu mir und fragten, wie ich zu einem weiteren BCC-Album stehe, und ich antwortete: ́Nur dann, wenn es mindestens so gut wie das Debüt ist.` Deswegen machte ich mich umgehend ans Songwriting, saß jeden Abend nach Sonnenuntergang in meinem Schlafzimmer und arbeitete an Ideen, um sofort nach oben ins Studio zu wechseln, wenn ich etwas Brauchbares gefunden hatte. Am nächsten Morgen, wenn ich ausgeschlafen war, überprüfte ich diese Aufnahmen und trennte Spreu vom Weizen. So entstand Nummer für Nummer in der für mich besten Tageszeit: abends, wenn alles um mich herum zur Ruhe gekommen war und ich mich aufs Wesentliche konzentrieren konnte.“
Als Außenstehender könnte man Glenn Hughes zum primus inter pares, also zum Chef unter leitenden Angestellten erklären. Doch er selbst sieht dies anders: „Black Country Communion sind eine zutiefst demokratische Band und kein Konglomerat aus selbstsüchtigen Egos. Jeder hat volles Mitspracherecht, sogar unser Produzent Kevin Shirley, den ich als eine Art fünftes Mitglied dieser Studioproduktion bezeichnen möchte. Gibt es irgendwelche Verbesserungsvorschläge fürs Arrangement? Ja? Bitte gerne, her damit! Konkrete Ideen zu Sounds oder Spielweisen? Oh ja, immer gerne genommen! Meine Meinung lautet: Was einem Song hilft, wird berücksichtigt, egal von wem die Nummer stammt.“ Kein Wunder: Wer möchte nicht die volle Dynamik eines Jason Bonham-Drumming, die grandiose Virtuosität von Joe Bonamassa und Derek Sherinian zu 100% umgesetzt wissen?
Insgesamt elf rassige Rocktracks befinden sich auf Black Country Communion 2. Sind es die zwölf bis dato besten Stücke der Gruppe? „Schwer zu sagen, da auch unser Debüt schon viele starke Momente hatte“, erklärt Hughes, „allerdings würde ich behaupten, dass die neuen Songs aufgrund ihrer Texte noch homogener und intensiver klingen. Die aktuellen Texte sind dunkler, gehen tiefer und verraten vieles über die schweren Jahren, durch die ich in den Achtzigern gehen musste. Hör dir nur einmal ́Little Secret` an, dann lernst du vermutlich mehr über mich und meine Vergangenheit als in den meisten Biographien. Ähnliches gilt für die Nummer ́Faithless`, die vor allem Joe besonders liebt.“
2010 gab es lediglich zwei Shows in England und dabei wurde das Publikum im Rauschzustand zurückgelassen. Im Mai startete man eine echte, flächendeckende Tournee, die in Amerika startete und Black Country Communion auch für sieben Shows nach Deutschland brachte. Drei der deutschen Shows wurden für eine Live DVD mitgeschnitten.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

BLACK COUNTRY COMMUNION
Glenn Hughes * Joe Bonamassa * Jason Bonham * Derek Sherinian
Die begeisterten Reaktionen der medialen Öffentlichkeit im Herbst 2010 glichen einem Erdrutsch und bestätigten in vollem Maße das, was die Auguren der Szene bereits Monate zuvor prophezeit hatten: Black Country Communion sind die außergewöhnlichste Gruppe der Neuzeit, besetzt mit vier Legenden der Rockmusik und gesegnet mit einem Übermaß an Talent, Charisma und handwerklicher Virtuosität. Das schlicht mit Black Country Communion betitelte Debütalbum überragte sämtliche Veröffentlichungen seiner Zeit und machte süchtig, noch bevor der internationale Presserummel so richtig einsetzen konnte.
Das alles ist kaum acht Monate her, doch schon im Juni 2011 wurde die zweite Studioscheibe veröffentlicht, wiederum kurz und prägnant Black Country Communion 2 genannt. Man muss dieses Machtwerk gehört haben, so viel sei schon mal vorab verraten, denn wie bereits das 2010er Album packt den Zuhörer die neue Scheibe vom ersten Ton an und lässt ihn bis zur finalen Note nicht wieder aus ihrem Bann. Vorhang auf also für eine Besetzung, die Fans wie Fachleute gleichermaßen genüsslich mit der Zunge schnalzen lässt – Glenn Hughes (Gesang, Bass), Joe Bonamassa (Gitarre), Jason Bonham (Schlagzeug) und Derek Sherinian! Etwas Vergleichbares wie Black Country Communion hat es in der langen Historie dieser Musikrichtung nur sehr selten gegeben. Wenn überhaupt.
Glenn Hughes gehörte zu den fabelhaften Mark III & Mark IV-Besetzungen von Deep Purple, er war an Klassikern wie Burn (1974), Stormbringer (1974) und Come Taste The Band (1975) beteiligt, um anschließend neben seinen vielfältigen Aktivitäten als Solomusiker erstklassige Scheiben unter anderem mit Black Sabbath, Gary Moore oder Keith Emerson zu veröffentlichen. Sein geradezu programmatischer Spitzname: The Voice Of Rock. Sein Kollege Joe Bonamassa ist der wichtigste Rockgitarrist der Gegenwart, mit Soloscheiben, die den traditionellen Bluesrock der Siebziger gekonnt in die Aktualität transformieren. Am Schlagzeug sitzt Jason Bonham, Sohn (und ebenso Nachfolger) von Led Zeppelin-Schlagzeuger John Bonham und mit einem ähnlichen Punch gesegnet wie sein berühmter Vater. Last but not least: Keyboarder Derek Sherinian gehörte fünf Jahre zu Dream Theater, spielte unter anderem mit Alice Cooper, Kiss oder auch Billy Idol.
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Auch diesmal überließ Hughes nichts dem Zufall, als nur wenige Monate nach Erscheinen des ersten Albums die Entscheidung für Black Country Communion 2 gefallen war: „Jason, Joe und Derek kamen zu mir und fragten, wie ich zu einem weiteren BCC-Album stehe, und ich antwortete: ́Nur dann, wenn es mindestens so gut wie das Debüt ist.` Deswegen machte ich mich umgehend ans Songwriting, saß jeden Abend nach Sonnenuntergang in meinem Schlafzimmer und arbeitete an Ideen, um sofort nach oben ins Studio zu wechseln, wenn ich etwas Brauchbares gefunden hatte. Am nächsten Morgen, wenn ich ausgeschlafen war, überprüfte ich diese Aufnahmen und trennte Spreu vom Weizen. So entstand Nummer für Nummer in der für mich besten Tageszeit: abends, wenn alles um mich herum zur Ruhe gekommen war und ich mich aufs Wesentliche konzentrieren konnte.“
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Insgesamt elf rassige Rocktracks befinden sich auf Black Country Communion 2. Sind es die zwölf bis dato besten Stücke der Gruppe? „Schwer zu sagen, da auch unser Debüt schon viele starke Momente hatte“, erklärt Hughes, „allerdings würde ich behaupten, dass die neuen Songs aufgrund ihrer Texte noch homogener und intensiver klingen. Die aktuellen Texte sind dunkler, gehen tiefer und verraten vieles über die schweren Jahren, durch die ich in den Achtzigern gehen musste. Hör dir nur einmal ́Little Secret` an, dann lernst du vermutlich mehr über mich und meine Vergangenheit als in den meisten Biographien. Ähnliches gilt für die Nummer ́Faithless`, die vor allem Joe besonders liebt.“
2010 gab es lediglich zwei Shows in England und dabei wurde das Publikum im Rauschzustand zurückgelassen. Im Mai startete man eine echte, flächendeckende Tournee, die in Amerika startete und Black Country Communion auch für sieben Shows nach Deutschland brachte. Drei der deutschen Shows wurden für eine Live DVD mitgeschnitten.

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