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Black Country Communion (Ltd. Edition)
 
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Black Country Communion (Ltd. Edition) [CD+DVD, Limited Edition]

Black Country Communion Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Black Country Communion

Fotos

Abbildung von Black Country Communion

Biografie

BLACK COUNTRY COMMUNION
Glenn Hughes * Joe Bonamassa * Jason Bonham * Derek Sherinian
Die begeisterten Reaktionen der medialen Öffentlichkeit im Herbst 2010 glichen einem Erdrutsch und bestätigten in vollem Maße das, was die Auguren der Szene bereits Monate zuvor prophezeit hatten: Black Country Communion sind die außergewöhnlichste Gruppe der Neuzeit, besetzt mit vier Legenden der Rockmusik und… Lesen Sie mehr im Black Country Communion-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Mascot Records (rough trade)
  • ASIN: B003VY8PZ4
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.877 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Black Country
2. One Last Soul
3. The Great Divide
4. Down Again
5. Beggarman
6. Song Of Yesterday
7. No Time
8. Medusa
9. The Revolution In Me
10. Stand (At The Burning Tree)
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Interviews mit den Bandmitgliedern (DVD)
2. Fotogalerie (Studio & Live Fotos) (DVD)
3. Statement des Produzenten Kevin Shirley (DVD)
4. Musikclip "The Great Divide" (DVD)
5. Behind The Scenes (DVD)
6. Live in Riverside (2 Songs) (DVD)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bestehend aus Sänger und Bassist Glenn Hughes (Deep Purple, Black Sabbath, Trapeze), Schlagzeuger Jason Bonham (Led Zeppelin, Foreigner), Keyboarder Derek Sherinian (Dream Theater, Billy Idol, Alice Cooper) und den Blues Rock Gitarrist Joe Bonamassa, kann man hier wirklich von einer neuen Supergroup sprechen. Das Album 'Black Country' wurde von Glenn Hughes eingesungen. Bei den Stücken 'Song Of Yesterday', 'The Revolution In Me', 'Sista Jane' und 'Too Late For The Sun' teilt er sich das Mikro allerdings mit Joe Bonamassa. Der Song 'Medusa' ist eine Neuaufnahme des Trapeze Klassikers, Glenn Hughes erste Band. Die Idee zu dieser Supergroup kam Produzent Kevin Shirley (Black Crowes, Aerosmith, Led Zeppelin), als er im November 2009 Glenn Hughes gemeinsam mit Joe Bonamassa in Los Angeles beim 'King of the Blues' Konzert sah. Schnell war die Idee geboren eine Band zu gründen und so wurden Jason Bonham und Derek Sherinian rekrutiert. Was diese vier Ausnahme-Musiker in nur kurzer Zeit einspielten wird bald ein Rock'n'Roll Meilenstein sein! 'Black Country' ist ein Muss für alle Melodic Hard Rock Fans.

Limited Edition mit Bonus DVD inkl. 'The Great Divide' Musikvideo


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Leute, ich bin restlos begeistert!

Was da aus den Speakern meiner Anlage meine Ohren verwöhnt ist eines der besten Rock-Alben der letzten Jahre. Was Black Country Communion (BCC) hier abgeliefert haben, entspricht nicht nur den Erwartungen an diese neue "Supergroup", sondern übertrifft sie noch gar.

Vom ersten Track "Black Country" bis zum letzten Song, dem knapp über 11 min. "Too Late For The Sun" ist man in der Welt des klassischen Rock bzw. Hardrock ala Led Zep und Co. KG eingefangen... Wahnsinn! Ein irres Drumming von Jason Bonham, plus the "Voice Of Rock" Glenn Hughes (der zusätzlich noch die tiefen Saiten zupft) und natürlich Joe Bonamassa, ein absoluter Oberkönner unter den Gitarristen, nicht zu vergessen ist auch Derek Shirinian, der sich aber ziemlich zurückhält, was aber bitte nicht falsch verstanden werden soll, denn: was Derek auf dieser Scheibe macht, ist zwar nicht so virtuos (also nix Dream Theater!) hat aber nicht nur Hand und Fuß, sondern ist auch allererste Sahne. Trotzdem ist diese CD definitiv eher eine Angelegenheit für die Saiten- statt der Tastenfraktion. Überhaupt: es werden hier wirkliche Rocksongs mit klasse Hooks geboten, keine überverspielten Stücke, die allenfalls die Profilneurose der beteiligten Musiker bedienen würden. Dies passiert ja nicht selten, wenn solche Könner unter Sonne sich aufmachen, ein Projekt zusammen an den Start zu bringen. Aber hier weit gefehlt ... Rock ungeschminkt, gerade heraus und erdig ... das Ausnahmekönnen der Musiker steht hier klar im Dienst der Songs.

Mir fällt es ziemlich schwer, konkrete Anspieltipps zu nennen. Ich kann auch zur Zeit nach den ersten Durchgängen keinen einzigen Aussetzer ausfindig machen. Die erste Auskopplung "One Last Soul" trifft die Sache im Querschnitt ganz gut. Deshalb vielleicht schnell auf die myspace-Seite von BCC und reinziehen. "Song Of Yesterday" und auch "Medusa" hab ich mir beim ersten Durchgang direkt zweimal hintereinander reingepfiffen, bevor es in der Tracklist weiterging. Vielleicht dient das als Hinweis für weitere Highlights einer CD, die eigentlich nur aus Highlights besteht.

Fazit: Wer auf guten, handgemachten und harten Rock steht, der muss sich diese CD unbedingt kaufen und wird bestimmt nicht enttäuscht werden. Dann das Ding ins Autoradio und ... ab die Luzzie!

Ein Wort noch zur Ltd. Edition ... die kommt mit einer knapp über 40min. DVD mit den im Verkaufstext beschriebenen Specials. Für den geringen Aufpreis im Vergleich zur normalen CD-Ausgabe lohnt sich die Anschaffung definitiv. Letztendlich muss das aber jeder selbst wissen. Wer auf die Hintergrundinformationen zur Entstehung von Band und Album verzichten kann, brauch natürlich nicht zugreifen. Ich denke zwar, dass man das Material demnächst ohne Zusatzkosten auf den diversen Internetpräsenzen der Band eh präsentiert bekommen wird, bin aber nicht unglücklich darüber, es hier auf einer DVD dabei zu haben.

Rock On!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von towal
Format:Audio CD
Was für eine Scheibe! Die Erwartungen an dieses Album waren riesig. Bereits im Frühjahr diesen Jahres wurde von Black Country viel geschrieben. Für mich wurde alles erfüllt. Musikalisch ein Traum, textlich gut, das Gitarrenspiel sensationell mit vielen schönen Passagen, die Rhythmussektion genial und die Gesangsparts von Glenn Hughes, wie gewohnt überragend. Er hat seinen Superauftritt beim Tribute für Ronnie beim High Voltage Festival mit Heaven and Hell voll bestätigt. Über die Bandmitglieder muss ich nichts weiter verlieren, da sie zur ersten Liga des Hardrock-Business gehören.
Für alle Hardrockfans ein muss, egal ob jung oder gesetzt. Kaufen, hören und genießen. Endlich wieder eine Rockscheibe die wir alle dringend nötig haben, seit dem Ausstieg von Herrn Blackmore aus dem Business.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nein, das ist es nicht; das ist nicht das Album, das man durchaus von einer Besetzung wie dieser erwarten durfte. Ich bin ein wenig überrascht über die doch nicht wenigen 5-Sterne-Rezensionen zu dieser Platte, denn "BCC" fehlt einiges zu einem Album, dem man ruhigen Gewissens die Best-Note geben kann.
Es beginnt gut, es beginnt schnell. Der Opener "Black Country" erinnert, vor allem im Gitarren-Riffing, aber auch im Sound, ein wenig an die guten alten "Burn"-Zeiten. Aber Deep Purples "Burn" liegt über dreißig Jahre zurück, und ganz ehrlich, ich möchte 2010 keine Platte hören, die man in die 70er verorten könnte. Und dies ist eines der großen Probleme der Platte: Man erwartet ja nicht, dass der Rock neu erfunden wird, aber ein wenig mehr Innovationskraft könnte schon gezeigt werden, und dies gilt in vielfältiger Weise, also nicht nur für den Sound, sondern auch für das Textliche: Glenn Hughes liefert, ganz anders als auf seinem berührenden Bekenntnis-Album "Addiction", eine Rockplatitüde nach der anderen. Dem passt sich dann auch das Instrumentale an. Man höre sich nur einmal Song Nr. 4 an, "Down again". Da bekommt man das Gefühl, dass man Gesangslinie und Text schon einige Male von Herrn Hughes geliefert bekommen hat. Ähnliches gilt für die vielleicht schwächste Nummer des Albums "I stand (at the burning tree)".
Neben diesen ideenlosen Songs gibt es aber auch einige Höhepunkte auf der Scheibe, so zum Beispiel das sehr rockige "Sista Jane" oder der "Song of Yesterday", der vor allem von Bonamassa's virtuosem Gitarrenspiel lebt.
Aber brillante Momente wie bei "Song of Yesterday" muss man unerwarteterweise auf der Platte suchen, was sicherlich auch daran liegt, dass das Zusammenspiel der vier Musiker nicht ausgewogen ist. Wie schon in anderen Rezensionen angeklungen, übertreibt es Hughes auf "BCC" mit dem Gekreische und Geheule doch arg. Es klingt fast so, als wolle er der Welt beweisen, dass er trotz seines fortgeschrittenen Alters immer noch die "voice of rock" ist. Diese Attitüde bekommt dem Album überhaupt nicht. Der Mann hat ein fantastisches Organ, man höre ihn nur auf Iommis letztem Solo-utput "Fused", aber falsch eingesetzt, wie hier, nervt es nur. Bonamassa's Spiel ist ideenreich und wertet die Platte auf, dagegen wirkt Derek Sherinians Tastenspiel sehr zurückhaltend, ja fast zaghaft. Jason Bonham trommelt mehr als solide, aber ihn deswegen mit seinem Vater gleichzusetzen, ist der Lobesbekundung dann doch ein wenig zu viel.
"BCC" ist eine anhörbare, aber durchaus verzichtbare Rockscheibe, die all jene zufrieden stellen wird, die der irrigen Meinung anhängen, dass seit "Machine Head" kein gutes Hard-Rock Album mehr produziert wurde. Entgegen einiger anderer Rezensenten bin ich mir sicher, dass man dieses Album schnell vergessen wird. Es bietet nichts neues, sondern versammelt, zugegebenermaßen gekonnt, nur Vertrautes und allzu Bekanntes. UNd dafür kann es nicht mehr als drei Punkte geben.
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