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Black Clouds & Silver Linings ( Special Edition 3CDs) [Box-Set]

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0026J8LHW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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1. 6 cover versions.
Disk: 3
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2. A Rite of Passage (Instrumental)
3. Wither (Instrumental)
4. The Shattered Fortress (Instrumental)
5. The Best of Times (Instrumental)
6. The Count of Tuscany (Instrumental)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Einen Querschnitt durch ihre besten Alben wollten Dream Theater abliefern, und tatsächlich glückt ihnen mit Black Clouds & Silver Linings eine CD, die den Spagat zwischen Tradition und Moderne bravourös meistert.

Nachdem auf den letzten Scheiben der hohe Thrash-Metal-Anteil und die Anleihen bei Muse für zwiespältige Reaktionen sorgten, konzentrieren sich die New Yorker Progressive-Metal-Könige nun wieder ganz auf ihre ureigenen Stärken. Wenn man in Thrash-Regionen vordringt, dann nie mit dem Holzhammer, und moderne Sound-Experimente sucht man in allen sechs Songs vergeblich. Dream Theater orientieren sich stattdessen an ihrem letzten großen Klassikeralbum Scenes From A Memory und teilweise auch an den grandiosen Frühwerken Images & Words und Awake, ohne sich jedoch selbst zu zitieren oder in Rückwärtsgewandtheit zu erstarren. Mit gewohnter spielerischer Brillanz und einem guten Händchen für eingängige Melodien schenken sie der Prog-Gemeinde Großartigkeiten wie das geniale 16-Minuten-Epos "A Nightmare To Remember" oder die traumhafte Ballade "Wither". Nicht jedes der übrigen Stücke erreicht dieses schwindelerregend hohe Niveau, doch der Qualitätsabfall ist meist nur ein Abrutschen von einer Eins auf eine Eins minus. Dream Theater proggen nach wie vor in ihrer ganz eigenen, für normalsterbliche Musiker unerreichbaren Welt. - Michael Rensen

Produktbeschreibungen

DREAM THEATRE BLACK CLOUDS & SILVER LININGS-DELUXE EDITION

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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Dream Theater wissen immer noch zu überzeugen, 21. Juni 2009
Da ist sie nun die neue Scheibe von Dream Theater. Und wie bei jeder Veröffentlichung gibt es auch hier viele zauberhafte Details, auf die es sich zu blicken lohnt. Das Problem dabei ist nur, dass sich so manch ein Hörer des Quintetts gar nicht mehr auf die Musik einlassen möchte, sobald es nicht sofort nach den frühen Neunzigern oder den Scenes klingt. Das ist meine Einschätzung und ich finde das problematisch, weil hier Mitunter Dream Theater in absoluter Bestform geboten wird. Je unbefangener man an eine neue Scheibe rangeht, umso besser. Ich mag Systematic Chaos auch nicht sonderlich, lasse mir aber von einem eventuellen Beigeschmack aber nicht die Black Clouds & Silver Linings madig machen.

Das Album beginnt mit einem sehr netten Intro, dass optimal in das Album einleitet. Düsternis und Härte bestimmen den Beginn des Albums, die sich aber keines Falls monoton über 16 Minuten darstellen. Viel eher zeigt dieser Song die unglaubliche Dynamik, die Dream Theater an den Tag legen können. Der Mittelteil sticht aber heraus und ist ein wahrer Ohrenschmaus. Wer den Titel gedanklich schon am Anfang zerreisst, wird diesem nicht gerecht. Ein klasse Opener, aber auch ein Grower.

Weiter gehts mit A Rite Of Passage. Wer hier die Metropolis Pt.1 - Schablone anlegt wird kläglich scheitern. Dieser Song wurde ja bereits im Vorfeld, auch als Single, veröffentlicht und vertritt nach meiner Ansicht den Anspruch eben ein guter und eingängiger Rocksong zu sein. Das gelingt. Vor allem das Hauptriff hat Ohrwurm-Charakter, wenngleich es von Misunderstood inspiriert scheint.

Das Album verbleibt zunächst auf dieser Richtung und es folgt eine Halbballade, die zu überzeugen weiss und die Halbballaden der letzten Alben in den Schatten stellt. Einfach nur schön mit epischen Melodien, die einen mit voller Schlagseite treffen. James LaBrie weiss in diesem Song richtig gut zu gefallen und John Petrucci setzt dem ganzen noch das Sahnehäubchen auf. Große Klasse und Reife, die hier geboten wird.

The Shattered Fortress. Mhhh, in der Gesamtheit ist dieser Song bei mir noch nicht richtig angekommen. Anfangs, als auch immer wieder zwischendurch kommt dieser Wow-Effekt durch, aber nicht als Ganzes. Den Song muss ich mir wohl nochmal im Kontext der Suite anhören. Ich vermute da weiss er eher zu überzeugen. Für den neuen Hörer allerdings ein Riffgewitter vom Feinsten.

Es folgt die letzte halbe Stunde des Albums.
Sie beginnt mit dem 13 minütigem The Best Of Times.

Von Mike geschrieben für seinen mittlerweile verstorbenen Vater. Das sollte man im Hinterkopf behalten und beim Hören eventuell auch das Booklet in die Hand nehmen. Allerdings braucht man dieses erst nach ca. 4 Minuten in die Hand zu nehmen. Es beginnt mit einem wundervollen ruhigen Intro und geht mit wunderbarer Schönheit über in eine fröhliche erste Strophe.Dieser Song macht tierisch Spaß und bietet dem geneigten Rockfan was er braucht.

Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus, denn es geht weiter mit 20 Minuten The Count Of Tuscany. Was hier im direkt Intro rausgehauen wird ist Spitzenklasse. Der Song geht dann von der verspielten in die etwas härtere Ecke und dann in die sphärische Ecke, um dann mit einem fabulösem letzten Viertel aufzutrumpfen. Ganz großes Kino, dieser Song reiht sich ohne weiteres bei A Change Of Seasons ein und ist gleichzeitig eine Gratwanderung, wenn man sich überlegt, welche Stile sich hier die Hand reichen. Und sie gelingt und weiss sehr gut zu überzeugen.

Soviel zu den Songs an sich. Die instrumentalen Fähigkeiten der Fünf brauche ich hier sicherlich nicht zu diskutieren. Und natürlich stecken sie auf diesem Album auch ihr Revier ab und andere Musiker damit in die Tasche, aber das geschieht nicht in einer 75 minütigen Selbstbeweihräucherung. Besonders hervorheben will ich hier John Petrucci, der auf diesem Album wirklich eine Spitzenleistung bringt.

Das Album an sich halte ich für sehr ausgewogen ist mit The Count Of Tuscany und The Best Of Times auf einer Höhe ihren Klassikern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tolles Gesamtpaket, 25. Juli 2009
Von Marc Colling "luxkling" (Dalheim Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
"Systematic chaos", das letzte Album war schwer verdaulich, zugegeben. "Black clouds" ebenfalls, allerdings irgendwo auf einer anderen Ebene. Aber den DT Fans ist das wohl klar, ja sie wären womöglich enttäuscht, wenn dem nicht so wäre. Alle anderen, die DT nicht kennen, muss gesagt sein, dass die 5 Herren zwar in der Progrockecke zu Hause sind, diesen jedoch mitunter mit einer gehörigen Portion Metal oder Hardrock mischen. Doch jetzt zum Gesamtpaket.

Zuerst mal die CD 1. 6 Songs mit fast 80 Minuten Spielzeit. Da ist man gewarnt.....Los geht's mit einem absoluten Kracher, "A nightmare to remember". Der Song geht ab wie die berühmte Feuerwehr, es rockt ohne Ende die ersten Minuten. Dann, im Mittelteil, ertönt eine wundervolle Gesangsmelodie, die DT aller Ehren wert ist. Das ist genau das, was DT ausmacht. Härte bis zum geht-fast-nicht-mehr, und dann ein gnadelloses Songwriting mit toller Melodieführung.

Es folgt "A rite of passage", sehr guter Song, fast radiotauglich mit seinem Riff. Alles in allem also etwas leicht verdaulicher.

Mit "Whiter" folgt dann die obligatorische Ballade, nichts weltbewegendes, aber doch ein schöner Song, der von LaBrie wunderbar vorgetragen wird.

"The shattered fortress" ist der schwierigste Song der CD. Obwohl ich die CD jetzt öfters gehört habe, ist der Wiedererkennungswert des Songs geringer als bei den anderen Stücken. Es ist auch nicht DER Riff oder Hook drin, der die anderen auszeichnet. Aber es kommt ja noch vielleicht....

Wer bis jetzt dachte: Mmmmh, nicht schlecht, der muss jetzt gut aufpassen. Denn mit den beiden letzten Songs setzen DT Massstäbe im Rockbereich.

"The best of times" ist für mich das absolute Highlight des Albums. Ruhig beginnend entwickelt sich der Song zu einem melodiösen, doch nie zu einem belanglosen oder zu eingängigen Song. Im Gegenteil: die Harmoniefolge erstaunt, doch nach 4-5 maligem Anhören denkt man sich, dass es genauso und auf keinen Fall anders sein musste. Klasse!

Den Abschluss bildet dann "The count of Tuscany". Hier wird jeder Fan bedient, ganz gleich ob er lieber die ruhigen oder die harten DT mag. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt, und Petrucciani spielt die Gitarre wie ein Gott.

CD 1 ist also aller Ehren 5 Sterne wert.

Die CD 2, mit 6 Coversongs von u.a. Queen, Rainbow und King Crimson ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. "Stargazer" von Rainbow gefällt mir sehr gut, ist treibend wie im Original und rockt wie Sau. "Dass sie von Queen 3 Songs aneinandergereiht von meinem Lieblingsalbum "Sheer heart attack" spielen, das erfreut mich sehr. Und dass sie sich so nah am Original gehalten haben, auch. Natürlich ist LaBrie nicht Mercury, aber der hat auf "Tenement funster" ohnehin nicht gesungen. Also auch hier, Daumen hoch. Am besten gelungen erscheint mit jedoch "Larks tongues in Aspic Pt. 2" von King Crimson. Vom Stil her, Progrock, passt dies am besten zu DT. Klingt fast besser als im Original, wahrscheinlich sogar genau so gut.

CD 3 enthält dann noch den kompletten Instrumentalteil von CD 1. Nette Idee, für alle die Instrumentalmusik mögen, oder vielleicht LaBries Stimme nicht mögen.

Alles in allem: für den Preis wird sehr viel geboten, besonders da die Qualität einwandfrei ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Silberstreif erhellt den Horizont, 1. Juli 2009
Von Patrick Wenderoth (Wutha-Farnroda) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wenn Dream Theater ein neues Album aufnehmen, dann sind die Erwartungen von uns Fans natürlich wieder unermesslich hoch. Das ist für die Band natürlich keine unüberwindbare Hürde. Zumindest scheint es so. Die letzten Traum Theater Alben seit Six Degrees of Inner Turbulence waren nicht immer die Überflieger wie ihre Vorgänger, oftmals klangen sie zu steril, zu heavy oder zu vorhersehbar. Es ist jedoch auch hier anzumerken, dass das Niveau auch hier schwindelerregend hoch war. Wo also steht nun die neue Wundertüte Black Clouds & Silver Linings? Die Ankündigung von Mike Portnoy ein Album zu schreiben, welches nur epische Tracks beinhaltet legte die Messlatte sehr hoch. Und nun ist Black Clouds da! Es ist warm, Abwechselungsreich, verspielt, magisch, ja wunderbar! Ich hätte nie geglaubt, dass die Scheibe so gut werden würde. Sie beginnt brachial mit dem 16minüter A Nightmare to Remember, der grandios nach vorne prescht, als scheine die Band ihr Glück in der Flucht zu suchen. Es folgt diesem ersten Epos der Hit A Rite of Passage, ein tolle Hymne, mit super eingängigen Refrain, einen genialen Riff und einem Wahnsinns Petrucci-Solo. Danach wird es erst einmal ruhig. Wither ist eine kurzweilige und wunderschöne Ballade. Ihr auf den Fuß folgt The Shattered Fortess und schon das Intro lässt verkünden, dass es sich hier um die Fortsetzung der 12 Steps Suite von Mike Portnoy handelt. Zahlreiche Zitate zu den vorhergehenden Teilen schmücken den Song, lassen ihn nie langweilig werden und verlangen dem Hörer einiges ab. Dieser Song zündet erst nach mehrmaligem hören. Nach The Shattered Fortress folgt The Best of Times. Ein herzzerreißendes Lied von Mike Portnoy über den Tod seines Vaters. Man kann den Schmerz den Mike beim Tod seines Vaters empfunden hat wahrhaftig nachempfinden. Dennoch zeigt dieser Song auch den Weg nach vorne auf. Ein sehr emotionaler Song. Das Grande Finale des Albums stellt der knapp 20 Minuten lange Track The Count of Tuscany dar. Was dem Hörer hier geboten wird ist aller erste Sahne. Lange haben Dream Theater keinen so formidablen Longtrack mehr abgeliefert. Octavarium war zwar gleichfalls genial, kann aber im direkten Vergleich mit genanntem Song nicht mithalten. Einem sphärischem Intro folgt ein klasse Riff nach dem anderen bevor das Lied im Mittelpart ein mördermäßigen Synthiepart enthält. The Count of Tuscany endet mit einem bombastischen Finale und lässt einem mit weit aufgesperrten Mund zurück.
Dream Theater celebrieren auf ihrem neuen Album Progmetal aller erster Kajüte, kaum eine Band kommt auch nur Ansatzweise an die Jungs ran. Dass James LaBrie hier einen erstklassigen Job abliefert ist fast müßig zu erwähnen. Es gilt für alle Dream Theater Anbeter dieses Album zu kaufen und auch alle Progfans sollten das Ding im Schrank haben. Wenn man dann noch ein solch wertiges Package mit erstklassigen Coverversionen und instrumental Remixes der 6 Albumtracks erhält, dann muss man einfach zugreifen!
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Vor 4 Tagen von S. Sparding veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Perfektion bis zum geht nicht mehr
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Vor 1 Monat von M. L. Grauer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Eine echte Perle des Prog Metal !
Black Clouds& Silver Linings ist einfach wieder das, was man vom Traum Theater hören will, obwohl es kein schlechtes Album in dem SInn gibt von DT. Evtl. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J. Drumm veröffentlicht

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Musikalisch wieder genial, wenn man auch einige Melodien von Dream Theater irgendwie schon einmmal gehört hat.
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Ich höre DT seit dem ich Pull me under erstmals gehört habe und habe kein Album ausgelassen. Und die Vorfreude war mal wieder sehr groß. Lesen Sie weiter...
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