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Black Box [Taschenbuch]

Joe Hill , Hannes Riffel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2008
Atemberaubend kurz, atemberaubend phantastisch

Mit seinem Roman »Blind«, weltweit auf allen Bestseller-Listen, hat Joe Hill eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er die Zukunft des Horrors verkörpert. In seinen Novellen und Kurzgeschichten können Sie nun das ganze Spektrum dieses Ausnahmeautors entdecken: Von subtilen psychologischen Skizzen »ganz normaler« Menschen über die dunkeln Abgründe amerikanischer Provinznester bis hin zu tatsächlichen Höllenfahrten – mit einigen wenigen Sätzen packt Sie Joe Hill am Kragen und lässt Sie nicht mehr los!


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: Deutsche Erstausgabe (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345381164X
  • ISBN-13: 978-3453811645
  • Originaltitel: 20th Century Ghosts
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 533.867 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Joe Hill liest sich so schnell wie ein japanischer Manga und so spannend wie ein besserer Stephen-King-Roman." (Der Spiegel)

"Joe Hill erzählt seine modernen Geistergeschichten wie raffinierte Thriller mit präzise geschliffenen Charakteren." (Der Stern)

"Die kühnste und überzeugendste neue Stimme in der Horrorliteratur!" (Publisher's Weekly)

Klappentext

"Joe Hill liest sich so schnell wie ein japanischer Manga und so spannend wie ein besserer Stephen-King-Roman."
Der Spiegel

"Joe Hill erzählt seine modernen Geistergeschichten wie raffinierte Thriller mit präzise geschliffenen Charakteren."
Der Stern

"Die kühnste und überzeugendste neue Stimme in der Horrorliteratur!"
Publisher's Weekly


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von fictionmaster VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nachdem ich von Joe Hils Romanen "Blind" und "Teufelszeug" begeistert war, dachte ich, mit seiner Kurzgeschichtensammlung nichts falsch machen zu können. Zumal sich die Kurzgeschichtensammlungen seines Vaters ebenfalls immer recht gut lasen.

Aber so kann man sich täuschen. Knapp die Hälfte der Geschichten ist richtig gut. Dazu gehören "Best new horror", "20th century ghosts" (Übrigens der Originaltitel des Buches) vom Anfang, aber auch "Das schwarze Telefon", "Das Cape" sowie die deutsche Titelgeschichte "Black box".

Viele der weniger gelungenen Storys - zum Beispiel "Bobby Conroy kehrt zurück" oder "Witwenfrühstück" beginnen interessant, haben aber ein offenes, nichts sagendes Ende und/oder sind im Mittelteil einfach langweillig.

Geschichten wie "Die Masken meines Vaters" (was wollte der Autor damit sagen?) und "Pop Art" waren bizarr. Überhaupt nicht warm wurde ich mit "Die Geretteten", "Der Gesang der Heuschrecken" und "Endspurt."

Als Fazit lässt mich deshalb bloß ziehen, dass Joe Hill eindeutig ein besserer Romancier als ein Kurzgeschichtenschreiber ist. Aber als Fan seiner anderen Bücher sollte man auch einen Blick in diese Geschichtensammlung riskieren. Man sollte bloß nicht mit zu großen Erwartungen darangehen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht im Namen des Vaters - und sehr sehr gut. 29. Dezember 2007
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Geschichten sind zum Teil vertraut, was wohl genrebedingt ist, aber die Umsetzungen sind handwerklich solide und erzählerisch frisch, so dass selbst erfahrene Horrorkonsumenten sich auf Überraschungen freuen dürfen. Zum Beispiel in der einleitende Geschichte, „Best New Horror“, die die Gefahren im Leben eines Horrormagazinherausgebers beschreibt. Hier bekommt man sogar drei Geschichten für den Preis von einer. "20th Century Ghosts" - der Originaltitel der Sammlung - ist eine romantischere Umsetzung von dem, was in Clive Barkers „Celluloid Monsters“ schlaflose Nächte bereitete. „Pop Art“ ist überhaupt keine Horrorgeschichte, sondern eine Allegorie auf Mobbing in der Schule. Der „Gesang der Heuschrecken“ gibt uns eine B-Movie-Fassung ab 21 von Kafkas „Die Verwandlung“, was ziemlich eklig ist. In „Abrahams Söhne“ begegnen wir Dr. van Helsing und seinen Nachkommen. „Besser als zu Hause“ ist eher eine Geschichte über Kindheit und auch „Endspurt“ ist eher eine klassische Kurzgeschichte mit leichten Thrillerelementen. „Das Cape“ zeigt uns eine Art von Superheld – für jeden der „Heroes“ mag. In „Totholz“ und „Witwenfrühstück“ geht es um geradezu poetisch-nachdenkliche Momente, während „Das schwarze Telefon“ wieder eine ziemlich gruselige Geschichte ist.
Beim Dreh eines Horrorfilms in Pittsburgh stellt man fest „Bobby Conroy kommt von den Toten zurück“, was aber eher überraschend als erschreckend ist. „Die Maske meines Vaters“ lässt die Motive der Grimmschen Märchenwelt auf moderne Familienhistorien treffen, während man in „Die Geretteten“ die Titel gebenden Charaktere vergeblich sucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mitunter sind Horror-Erzählbände eines Autors mitunter langweilig und vorhersehbar, wenn man mal den Stil und die Schreibweise durchschaut hat.
Dies ist bei Joe Hill nicht der Fall.
Er bereichert das Horror-Genre mit seinem flotten, kompromisslosen, schwarz-humorigen Stil, mit neuen erfrischenden Ideen und starken Pointen, die selbst eingefleischte Horror-Fans nicht erwarten würden.
Die Bandbreite der Erzählungen ist sehr weit gefasst:

Die Erzählung über einen Horrormagazinherausgeber, über Horror-Filme, über Gewalt auf dem Schulhof, eine grausame Insekten-Story, eine Vampirstory über van Helings Nachfahren, Crime-Stories, über Zombies, eine Hommage an die Gebrüder Grimm und eine schockierende Geschichte über das Asperger Syndrom.

Meine Lieblingsgeschicht in dieser Sammlung ist "Das schwarze Telefon", eine Story, die es in sich hat.

Schon oft wurde erwähnt, wer Joe Hill tatsächlich ist. Ich möchte nicht auch noch darauf herumreiten, doch eines möchte ich sagen: Ich bin beeindruckt, dass jemand auf die Vorschuss-Lorbeeren des Vaters verzichtet und es aus eigener Kraft nach oben schaffen will. Respekt!
Und das ist Joe Hill gelungen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bunte Mischung 28. Februar 2008
Von Tom
Format:Taschenbuch
Als ich von Joe Hills Buch "Blind" las war ich neugierig. Die Kritiken waren gemischt, aber ich warte immer noch gespannt auf die Taschenbuchausgabe. Mit Black Box kann man sich schon mal einen Eindruck machen und der ist mehr als nur gut. Hill schreibt unheimlich unterschiedliche Geschichten zwischen Horror und Fantasy. Mal mit viel Gefühl (Pop Art), oder Splatter (Der Gesang der Heuschrecken). Nicht jede Geschichte ist ein Knaller, aber die meisten und ich bin eigentlich kein Fan von Anthologien. Von Hill würde ich mir aber jede weitere holen. Was er hier geschrieben hatr, ist wirklich mal was ganz anderes. Allein der Klappentext macht neugierig und zeigt Hills Vielseitigkeit. Bitte mehr davon!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen einfach nur langweilig. ohne spannung.
einfach nur langweilig. ohne spannung. auch "blind" hat mich nichtvom hocker gerissen. schade. da lese ich lieber die bücher vom vater.
Veröffentlicht am 29. März 2012 von kassandra222
5.0 von 5 Sternen (Horror)literarische Höchstleistungen
Ich bin bereits ein sehr großer Liebhaber von Joe Hills beiden Romanen "Blind" und "Teufelszeug" gewesen, mit der Kurzgeschichtensammlung "Black Box" ist er jedoch in meiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von LukeSkywalker
4.0 von 5 Sternen Der Vater lässt grüßen...
Ich war ja neugierig, was man aus den Genen machen kann. Und siehe da - a new star is born...

Ich fand den Großteil der Kurzgeschichten sehr spannend und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2011 von Elena Willinger
4.0 von 5 Sternen Kann sich sehen lassen
Der gute Mann hat es natürlich als Stephen Kings Sohn nicht gerade leicht. Bei mir schon gar nicht, ich liebe Kings Bücher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von S. Eder
5.0 von 5 Sternen steht seinem vater in nichts nach
eines der besten kurzgeschichtenbänder, die ich jeh gelesen habe...
spannend,angsteinflössend und mitfühlend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2010 von viki
5.0 von 5 Sternen Gut, aber Romane liegen ihm besser!
Mir gefiel dieser Band nicht ganz so gut, wie sein Roman "BLIND".
Trotzdem wurde ich durch die Kurzgeschichten nicht schlecht unterhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Catmaniac
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!
Die meisten Erzählungen in diesem Sammelband haben mich enttäuscht. Weder kam richtige Spannung auf, noch war es gruselig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von Virgo69
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung
Insgesamt eine sehr gute Sammlung von Kurzgeschichten. Man sollte allerdings nicht auf Horror/Grusel hoffen, nur ein sehr kleiner Bruchteil der enthaltenen Geschichten ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2009 von M. Langner
5.0 von 5 Sternen Kurzgeschichten, wie sie sein sollen
Kurzgeschichten sind ein Ding für sich, die nicht jedem liegen. In einer Kurzgeschichte wird nicht - wie z. B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2008 von S. Judersleben
4.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Phantastik
Kurzgeschichtensammlungen sind so eine Sache ... es gibt eigentlich fast keine, die nicht den einen oder anderen Totalaussetzer beinhaltet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2008 von Harald Weissen
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