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Black and Blue


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Musik

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Biografie

Eine Bandgeschichte im Auge des Sturms: Das 50-jährige Bandjubiläum der Rolling Stones von Anthony DeCurtis

Im Jahr 1962, als die Rolling Stones im Entstehen begriffen waren und anfingen, kleine Gigs in
und um London zu spielen, war der Gedanke, dass eine Rock & Roll Band auch nur fünf Jahre
bestehen bleiben könnte, absolut absurd. Von fünfzig mal ganz ... Lesen Sie mehr im The Rolling Stones-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. April 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin Ben (EMI)
  • ASIN: B000000W5D
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 235.737 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hot Stuff
2. Hand Of Fate
3. Cherry Oh Baby
4. Memory Motel
5. Hey Negrita
6. Melody
7. Fool To Cry
8. Crazy Mama

Produktbeschreibungen

Rezension

Ohne Gitarrist Mick Taylor, dafür mit den Aspiranten Ron Wood, Wayne Perkins und Harvey Mandel, war Black And Blue ein ordentlicher funky Rock-Cocktail.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "peter54780" am 13. Februar 2005
Format: Audio CD
Obwohl BLACK AND BLUE nur 8 Titel enthält, war die stilistische Vielfalt bei den Stones selten grösser. Los geht s mit Disco-Funk("Hot Stuff"), ein für die Stones bis zu diesem Zeitpunkt ungewöhnliches Stück, mit dem ich zugegebenermassen einige Anlaufschwierigkeiten hatte. Weiter geht es dann mit einem Riff-Rocker ("Hand Of Fate") in typischer Stones-Manier; übrigens ist das letzte Stück ("Crazy Mama") stilistisch der gleichen Kategorie zuzuordnen. Dann bekommen wir es mit einem Reggae zu tun ("Cherry Oh Baby"), der besser rüberkommt, als man es Ihnen vielleicht zugetraut hätte. Das vierte Stück, das seinerzeit den Abschluss der A-Seite der LP bildete, ist eine herzergreifende Ballade von traumhafter Schönheit, zu der auch der Studiomusiker Harvey Mandel mit seiner Gitarre entscheidend beiträgt ("Memory Motel").
Dann darf sich der Hörer auf Funk-Rock freuen("Hey Negrita"), eine Nummer, die die Stones seinerzeit auch in Ihrem Liveprogramm hatten. Die folgende Piano-Jazz-Nummer ("Melody") ist für einen Rolling Stones-Fan natürlich gewöhnungsbedürftig, wenn er sie nicht gleich ganz ablehnt. Ich kann diesem Stück, das unter Mitarbeit von Billy Preston ( nicht nur im Studio, sondern auch bei Live-Tourneen immer mal wieder gefragt) entstand, jedenfalls einen gewissen Reiz abgewinnen. Dann bliebe noch die zweite Ballade des Albums ("Fool To Cry"), das seinerzeit als Single ausgekoppelt wurde und auf der Mick Jagger meines Wissens zum ersten Mal mit Kopfstimme sang.

Mit Ausnahme des Rock-Meilensteins STICKY FINGERS habe ich kein 70er-Jahre Stones-Album mehr gehört als dieses, übrigens das erste mit Gittarist Ronnie Wood. Wer also ein gutes, abwechslungsreiches und innovatives Stones-Album sucht, ist mit BLACK AND BLUE sicherlich gut beraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingmar am 24. Oktober 2012
Format: Audio CD
"Black and blue" - der Name ist Programm, aber auch zweideutig: zum Einen orientierten sich die STones bei diesem Album tatsächlich mehr an "schwarzer" Musik, die damals populärer war als jemals zuvor (Funk, Soul, Blues), und deren Stilarten die Stones ja bereits seit Beginn ihrer Karriere pflegten ("Black and Blue" also als Ausdruck für die Musikstile, die die Band hier pflegt; denn tatsächlich geht es hier sehr bluesig und "schwarz" zu); zum Anderen heißt "Black and Blue" aber auch: "(jmdn.) grün und blau (schlagen"; also ein Ausdruck von Aggressivität. (Versteckte) Provokationen dieser Art liebten die STones ja immer (vor allem mit Anspielungen gegen Frauen).

Vorgänger- Alben waren "Goat's head soup" und "It's only Rock and Roll"; und es ist vllt. etwas fraglich, ob dieses ALbum die Klasse der beiden Vorgänger erreicht; und es ist ja auch eines der etwas weniger bekannten Alben der Band.
Immerhin war auch dieses ALbum in den USA wieder wochenlang auf Nr. 1; in GB immerhin noch auf Nr. 2. Auch dieses Album hat seine hörenswerten Passagen.

Gemäß dem Zeitgeist sind die Songs hier wieder sehr lang; die gerade einmal 8 Songs sind zwischen 4 und über 7 Minuten lang. Es ist erstaunlich, dass die Songs dennoch - zumindest bei den ersten Malen Hören - nicht langweilen. Die Scheibe hat nur 8 Songs; bemerkenswert ist hier, dass es vor allem erst "auf Seite 2" hier richtig los geht; die ersten Songs sind relativ lahm.

Der Opener "Hot stuff" ist stark am damals noch sehr populären Funk orientiert. Etwas blass;
"Hand of fate" ist schon etwas besser, wenn auch noch nicht der große Bringer;
"Cherry oh baby" ist der einzige nicht aus der Feder der Stones stammende Song.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. G. am 27. April 2010
Format: Audio CD
Black and Blue ist eines der meist geschmähten Rolling Stones-Alben überhaupt. Irgendwo auf der vermeintlichen Durststrecke zwischen Exile On Main St. und dem viel gepriesenen Some Girls spuckt die Band diesen 41-Minuten-Jam aus Funk, Rock und noch mehr Reggae aus, und selbst hartgesottene Anhänger rümpfen die Nase. Dabei war selten so viel attitüdefreie, beiläufige Lässigkeit wie auf dieser Platte.

Nach dem plötzlichen Ausstieg Mick Taylors Ende '74 hatte man die bereits angesetzten Aufnahmen für Black and Blue zu Auditions umfunktioniert, während derer die verbliebenen Bandmitglieder mit einer ganzen Reihe potentieller neuer Gitarristen die Zusammenarbeit probten. Das hierbei entstandene - erstaunlich flüssige - Album transportiert den (mutmaßlichen) Vibe dieser zusammengewürfelten Sessions. Im Gegensatz zu seinen teils aufwendig arrangierten Vorgängern Goats Head Soup und It's Only Rock 'n' Roll hat Black and Blue über weite Strecken nicht mehr als Jam-Charakter: Instrumentierung und Lyrics sind spärlich, Gesang ist manchmal mehr intuitive Einlassung, Exklamation oder Lautmalerei als getextete Narration, und die Mehrzahl der Stücke ('Hot Stuff', 'Cherry Oh Baby', 'Hey Negrita', 'Melody', 'Fool To Cry') sind eher ausgedehnte Grooves, fortlaufende Repetitionen und Variationen des einen Motivs, als voll ausgearbeitete, gebaute Songs. Aber genau hierin liegt der unprätentiöse Charme des Albums.

Vielleicht konnte der "Flirt" der Band mit Funk und Reggae ('Hot Stuff', 'Cherry Oh Baby', 'Hey Negrita'), Philly-Soul ('Fool To Cry') und Jazz ('Melody') nur in diesem losen Setting so gut geraten.
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