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Black Bazar: Roman [Gebundene Ausgabe]

Alain Mabanckou , Andreas Münzner
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Februar 2010
Der Held dieses Romans ist ein weithin respektierter Experte weiblicher »B-Seiten«, der vom Gesäß einer Frau auf ihren Charakter schließen kann. Das Problem ist nur, dass seine eigene Frau mit einem Bongo-Spieler durchgebrannt ist, von dem es heißt, er habe mehr Erfolg beim weiblichen Geschlecht als James Brown. Und so verkriecht sich unser Held in einer Bar im 1. Pariser Arrondissement, wo er mit Freunden über das Leben im Großen und seine bemitleidenswerte Lage im Ganzen philosophiert. Da ist von seinem rassistischen Nachbarn die Rede, der alle Schwarzen hasst, obwohl er selbst einer ist. Vom arabischen Ladenbesitzer, der sich als Retter der abendländischen Kultur aufspielt und zugleich glühender Anhänger eines afrikanischen Diktators ist. Aber auch über Haut-Bleichmittel wird diskutiert, über die Philosophie des passenden Krawattenknotens und wie man es schafft, die richtige Frau rumzukriegen ... Humorvoll und schlagfertig erzählt Alain Mabanckou vom Zusammenprall verschiedener Kulturen und zeichnet so ein lebensnahes Bild unserer Gesellschaft, die immer noch den richtigen Umgang mit fremden Lebensweisen sucht, selbst wenn diese längst ein Teil von ihr sind.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1., Deutsche Erstausgabe (1. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935890680
  • ISBN-13: 978-3935890687
  • Originaltitel: Black Bazar
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.999 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alain Mabanckou wurde 1966 in der Republik Kongo geboren. Mithilfe eines Förderstipendiums verlässt er 1989 seine Heimat, um in Paris sein Jurastudium fortzusetzen. Danach Eintritt in einen französischen Wirtschaftskonzern, für den er fast zehn Jahre lang als juristischer Berater tätig ist. Während dieser Zeit erscheinen zwei Lyrikbände und sein Debütroman, für den er 1998 den »Grand Prix littéraire d’Afrique« erhält. Weitere Romanveröffentlichungen folgen, darunter 2003 »African Psycho« und 2006 »Mémoires de porc-épic«, für den er mit dem renommierten Prix Renaudot ausgezeichnet wird. Alain Mabanckou lebt abwechselnd in Paris und Los Angeles, wo er an der University of California französische Literaturwissenschaft lehrt.

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5.0 von 5 Sternen Afrika in Paris! 8. April 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Der Held dieses Romans ist ein Kongolese mittleren Alters wohnhaft in Paris, ein sogenannter Fessologue (ein Neologismus, fesse= Hinterteil), ein Experte für die Bewegungen/Rotationen der Hinterteile des weiblichen Geschlechts, die es ihm erlauben, auf den Charakter einer Frau zu schließen.

Das Schöne an dem Buch ist, dass Alain Mabanckou es versteht, mit viel Humor die Gedanken eines gerade verlassenen Ehemannes sowie dessen Ausflüchte (seine mehr oder weniger erfolgreichen Selbstbelügungen und seine Selbtbeweihräucherungen) wunderbar ironisch darzustellen. Außerdem wird der Leser in die Welt von Chateau Rouge, einem "schwarzen" Viertel Paris mitgenommen, wo ihm die unterschiedlichsten Afrikaner mit den unterschiedlichsten Lebenseinstellungen und philosophischen Überzeugungen begegnen, so zum Beispiel der Nachbar, Monsieur Hippocrate, der das rassistische koloniale Gedankengut vollkommen übernommen hat, obwohl er selbst schwarz ist oder der Araber an der Ecke, der sich mit seinen schwarzen Brüdern zu verbünden sucht. Es wird klar, dass innerhalb dieses schwarzen Viertels in Paris ein unglaublicher Pluralismus herrscht, der so reich ist wie Afrika selbst.

Mabanckous Schreibstil ist so leicht und vergnüglich, dass es einfach Spass gemacht hat, dieses Buch zu lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fulminanter Roman!!! 29. Dezember 2012
Format:Taschenbuch
Ich bin total begeistert von diesem Buch und zähle es schon jetzt zu meinen Lieblingswerken! Habe Tränen gelacht wie noch nie beim Lesen. Und trotzdem konnte es mich auch sehr berühren. Wenn man Paris liebt und mal zur Abwechslung nicht ein klassisches Touristenviertel erleben will, sollte man sich "Black Bazar" zu Gemüte führen. Und als Afrika-Fan kommt man hier erst recht auf seine Kosten. Die Geschichten in den afrikanischen Vierteln von Paris sind hoch unterhaltsam, schräg und unheimlich lebendig. Ein völlig unterschätztes Buch, es sollte noch viel viel mehr Leser finden. Ich hoffe sehr, das der Liebeskind Verlag noch weitere Bücher von diesem glänzenden Autor auf Deutsch herausgeben wird. Es wäre ein Gewinn.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black Bazar 18. September 2012
Format:Taschenbuch
Sehr detailliert ist der Dresscode der kongolesischen Einwanderer in Paris: Da gibt es zum Beispiel die „Priester“, die ständig ihre Krawatte zurechtrücken. Die „Lahmen Stiere“ haben Knoten „wie Katzenbuckel“ und die „Macros“ sehen mit ihren zu straff geknüpften Knoten aus, „als würden sie am Galgen baumeln“. Der Ich-Erzähler aus Alain Mabanckous Roman „Black Bazar“ besitzt sechs große Schrankkoffer mit Designermode. Schließlich ist er ein Spezialist für das Leben und die Frauen: Vom Po einer Frau kann er auf ihren Charakter schließen. Nur bei seiner Freundin hat er sich verschätzt, denn sie ist samt der gemeinsamen Tochter mit einem Bongo-Spieler durchgebrannt. Derart vom Schicksal geschlagen, verkriecht der Romanheld sich in einer Bar, um mit Freunden über das Leben und seine bemitleidenswerte Lage zu philosophieren. Tragikomisch liest sich diese Betrachtung über die Träume afrikanischer Männer, die in Paris ihr Glück suchen. Mit feiner Ironie und pointierten und witzigen Wendungen fühlt der Autor seinen Figuren auf den Zahn. Hört sich an, als ob nicht viel passiert in diesem Buch, aber wenn man sich darauf einlässt, fächert sich ein ganzer Kosmos kleiner Geschichten und Facetten des Migrantenlebens in der Großstadt auf. „Black Bazar“ ist zwar kein locker-flockiger Lesestoff für zwischendurch, man muss dranbleiben und genau lesen. Aber wer sich darauf einlässt, der lernt ein wunderbares und charmantes Stück Literatur über einen Helden kennen, der ständig mit den Vorurteilen anderer zu kämpfen hat, aber erst seine eigenen Vorurteile überwinden muss, um zu sich selbst zu finden.
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