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Blödmaschinen: Die Fabrikation der Stupidität (edition suhrkamp) Taschenbuch – 23. Mai 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 780 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (23. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518126091
  • ISBN-13: 978-3518126097
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 3,8 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.005 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Seeßlen, geboren 1948 in München, Studium der Malerei an der Kunsthochschule München, freier Journalist und Autor, lebt in Kaufbeuren.

Markus Metz, geboren 1958 in Oberstdorf, Studium der Publizistik, Politik und Theaterwissenschaft an der FU Berlin, freier Journalist und Autor, lebt in München.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antiart am 22. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Ich hab das Buch, so weit ich konnte, in einem Rutsch durchgelesen - und dort mehr Wahrheiten über die aktuelle Lage unserer (Medien-)Gesellschaft und Politik auf den Punkt gebracht gefunden als in so gut wie jeder anderen Veröffentlichung mindestens der letzten Jahre, ob in Printform oder im Netz. Der entscheidende Unterschied zu allen anderen Veröffentlichungen zum Thema ist, daß die Blödheit hier nicht als bloßes Doofsein (über das man sich, vor allem als "gebildeter" Blödmann, gern und leicht erhebt) oder als monokausaler Medieneffekt beschrieben wird, sondern wirklich als "Maschine", also als komplexe Struktur, bei der alle Beteiligten auf ihre Art mit drin hängen, die blöden Journalisten und Fernsehfritzen genauso wie die blöden Leser und Zuschauer, die blöden Dozenten genauso wie die blöden Studenten, die Twitterer wie ihre Follower usw.. Natürlich ist das Buch lang, vielleicht zu lang, aber unsere Gegenwart ist eben auch ZIEMLICH blöd, vielleicht auch schon zu blöd, um ihre eigene Analyse ertragen oder auch nur wahrnehmen zu können. Es ist ja auffällig, daß ein Buch, das in Netzkommentaren mit Bourdieus "Feinen Unterschieden" verglichen wird und das offenbar (wenn ich das Impressum von meinem Exemplar richtig lese) nach kurzer Zeit schon in der dritte Auflage ist, in dieser Gegenwart nicht öffentlich wahrgenommen werden kann, in keinem größeren Feuilleton erwähnt wird, geschweige denn im Fernsehen, nirgendwo. Und das, obwohl es bei einem prominenten Verlag erschienen ist. Q.e.d.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von diderot11 am 2. April 2013
Format: Taschenbuch
Ich lese nun seit einigen Wochen an diesem Buch. Lasse Kapitel um Kapitel auf mich wirken. Mache dazwischen Pausen, lese andere Dinge, lese Romane, freue mich dann wieder auf ein Kapitel in der "Blödmaschine". Aktuell bin ich im letzten Drittel des Buches: Für mich ist es die luzideste Gegenwartsanalyse, die ich kenne. Ein langer, immer wieder abschweifender Essay, der unter anderem erklärt, warum der größte Blödsinn in den Medien den größten Erfolg hat, warum immer mehr Leute in Trachten und Pseudotrachten herumlaufen, warum Sportveranstaltungen die Massen anziehen, und warum es letztlich aussichtlos ist, gegen die Hydra der Blödheit kämpfen zu wollen.

Ich gestehe, passagenweise steige ich bei diesem Buch nicht durch - vor allem bei den Kapiteln über die Lalen konnte ich der Argumentation einfach nicht folgen. Aber insgesamt bringen die Autoren dermaßen viele Phänomene unserer Lebenswelt(en) so haarscharf auf den Punkt, dass es einfach erleichternd ist, einfach einmal nur die bzw. eine Wahrheit zu lesen - ohne den Schleier, den Werbung, Konsum und Wirtschaftswahnsinn in den letzten Jahrzehnten über unser Leben gelegt haben. Natürlich richten sich viele Aussagen der Autoren gegen den Neoliberalismus - ein Vorwurf, der dem Buch in vielen Besprechungen gemacht wird: Dass es so schnell beim Anti-Neoliberalismus lande. - Aus meiner Sicht ein Scheinargument, um die umfassende und tiefgreifende Kritik von Seeßlen & Metz mit einem oberflächlichen Schlagwort schnell einmal zu entkräften, damit man sich mit den Argumenten, die auf Kultur, Medien, Lebenswelten insgesamt abzielen, nicht weiter auseinandersetzen muss.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kathrin am 8. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Um mal allen Leuten hier zu widersprechen, denen schlicht der akademische Habitus im Buch fehlt - um die richtigen Dinge zu benennen, müssen sie
1. weder neu sein
noch
2. in akademisch verklausuliertem Sprech formuliert sein.

Man merkt den Autoren die seriöse Wut und Verzweiflung an, die sie beim Schreiben antreibt. Das ist für mich ein klares Plus. Das ist ein aus ehrlichem Denken entstandenes Buch und ich kann nur jedem empfehlen, es zu lesen - und vorher die "Oh! Wissenschaftliches Denken muss aber so und so aussehen" - Brille abzusetzen.
Dann eröffnet sich eine absolut treffende Analyse der "Blödmaschinen", die über Bild-Zeitungs-Bashing deutlich hinausgeht.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von robert zimmermann am 29. November 2011
Format: Taschenbuch
Erstaunlich für mich, auf welchem Niveau dieses Buch in den Kommentaren besprochen wird: "in einem Stück durchgelesen", "hält wisenschaftlichen Ansprüchen" nicht stand. Kompliment oder Verblüffung. Wer nicht über ein ausgeprägtes, wissenschaftliches und analytisches Wissen verfügt, könnte mit diesem Werk (welches ich schätze) Schwierigkeiten bekommen.
Ich habe mir dieses umfangreiche Werk in kleinen "Happen" erarbeitet,auch nicht chronologisch sondern nach thematischem Interesse. Die witzige Sprache + die genauen Beobachtungen sind die eine Seite des Werkes.Die andere besteht aus einem Fachjargon mit komplexen (soziologischen) Analysen.Es sind halt 780 ! eng bedruckter Seiten über den Blödheitsstand in unserer Gesellschaft. (Das Layout ist in bester Suhrkamptradition eine Bleiwüste;-) Im Prinzip bevorzuge ich inzwischen Krimis gegenüber derartigen Analysen. Daher spricht dieser Kommentar nur über meinen inneren "Blödheitszustand". Aber vielleicht gibt es auf dieser Welt noch mehr Krimileser, die - aus einer linken Ecke kommend - sich dieses Buch schon zulegen wollen, es lohnt sich. Allerdings sind die hiermit vorgewarnt.;-)
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