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Biutiful
 
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Biutiful

Javier Bardem , Maricel Álvarez , Alejandro González Iñárritu    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Javier Bardem, Maricel Álvarez, Hanaa Bouchaib, Guillermo Estrella, Eduard Fernández
  • Regisseur(e): Alejandro González Iñárritu
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 13. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 141 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004P1WSZK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 899 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Nach Babel, 21 Gramm und Amores Perros, zeigt Alejandro González Iñárritu in seinem neuen Film das Porträt eines Mannes, der anderen versucht zu helfen, um sich selbst zu retten. Eingängig, intim. Ein Film, der lange nachwirkt. Nominiert für 2 Oscars®.

Biutiful erzählt die Geschichte von Uxbal (OSCAR®-Gewinner Javier Bardem): Hingebungsvoller Vater, verzweifelter Liebhaber und Kleinganove im Untergrund. Ein Mann, den die Last seines Lebens und immer neuer Herausforderungen erdrücken würde, hätte er nicht die Liebe zu seinen Kindern Ana und Mateo. Sie hält ihn aufrecht, wenn es nicht weiterzugehen scheint, gibt ihm Kraft, wenn er das Licht am anderen Ende des Tunnels aus den Augen verliert. Für ihr Leben gibt Uxbal alles, während er mit nicht immer legalen Mitteln versucht, zu überleben. Ein Wanderer zwischen den Welten am Rand von Barcelona, auf der Suche nach Versöhnung mit seiner Frau, seinen Kindern und doch letztendlich mit sich selbst.

Biutiful
Biutiful
Biutiful
Exklusives Bonusmaterial, zusammengestellt vom Regisseur Alejandro González Iñárritu:
- Behind Biutiful: Persönliches Tagebuch des Regisseurs
- Biutiful Crew
- About Biutiful: Interviews mit den Hauptdarstellern Javier Bardem, Maricel Àlvarez und Eduard Fernàndez
- Deutscher und alternativer Kinotrailer

Pressezitate:
- „Getragen von einem mächtigen Javier Bardem“ Stern
- „Ein gnadenloser Geniestreich, ein Meisterwerk. Brutal, brillant und irgendwie – beautiful.“ BamS
- „Schlicht brillant – einfach großes Kino!“ GONG

Biutiful
Biutiful
Biutiful

Produktbeschreibungen

BIUTIFUL erzählt die Geschichte von Uxbal (Javier Bardem): hingebungsvoller Vater, verzweifelter Liebhaber und Kleinganove im Untergrund. Ein Mann, den die Last seines Lebens und immer neuer Herausforderungen erdrücken würden, hätte er nicht die Liebe zu seinen Kindern Ana (Hanaa Bouchaib) und Mateo (Eduard Fernández). Sie hält ihn aufrecht, wenn es nicht weiterzugehen scheint, gibt ihm Kraft, wenn er das Licht am anderen Ende des Tunnels aus den Augen verliert. Für ihr Leben gibt Uxbal alles, während er mit nicht immer legalen Mitteln versucht zu überleben. Wie ein Wanderer bewegt sich Uxbal zwischen den Welten am Rande eines modernen, unbekannten Barcelonas, auf der Suche nach Versöhnung mit seiner Frau Marambra (Maricel Álvarez), seinen Kindern und doch letztendlich mit

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Aufwühlendes großes Kino! 19. September 2011
Von Maba
Format:DVD
Dies ist wirklich ein Film, der unter die Haut geht.
Schonungslos, ohne Kitsch oder auf die Tränendrüse zu drücken konfrontiert der Film mit der harten Realität vor den Kulissen eines Barcelonas, dass man so als Tourist bestimmt nicht zu sehen bekommt.

Das eher armselige Leben von Uxobal (J. Bardem) ist nicht gerade vom Erfolg gekrönt. Mit kleineren Deals versucht er sich über Wasser zu halten und trotz den sehr bescheidenen Lebensumständen ist er sehr bemüht, ein guter Vater zu sein und seine Frau und auch sich selbst vor dem total Absturz zu bewahren.

Ein Film der wirklich berührt, der nie ins Absurde oder Lächerliche rutscht und einen mehr als nachdenklich zurücklässt.

Wer etwas Heiteres sucht, ist hier nicht richtig, an manchen Stellen ist er eventuell etwas langatmig geworden doch im Großen und Ganzen ist der Film wie eine Explosion die einen mit der bitteren Realität konfrontiert.
Die Schauspieler sind durch die Bank weg großartig und authentisch und vorallem Bardiem überzeugt mit einer Wahnsinnsleistung!

Absolut sehenswert!!
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40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schmerz 25. März 2011
Von MissVega
Format:DVD
Alejandro González Iñárritu mag keine fröhlichen Filme, deshalb dreht er auch keine. Egal, welches seiner Werke man sich ansieht ("Amores Perros", "21 Gramm", "Babel"), meist geht es um tragische menschliche Schicksale, Schmerz, Trauer und Ungerechtigkeit. Zu lachen haben Iñárritus Protagonisten in der Regel nichts und ähnlich geht es dem Zuschauer, der sich mit Iñárritus Werken auseinandersetzt. Iñárritus bisherige Werke haben mir nicht sonderlich gut gefallen, zu schwer fiel mir der Zugang zu Geschichte und Charakteren, zu verschachtelt und symbolträchtig war mir seine Erzählweise, zu deprimierend die Gesamtaussage. Besonders Iñárritus bevorzugte Erzählstruktur, verschiedene, scheinbar unabhängige Episoden nach und nach miteinander zu verknüpfen, konnte mich nicht wirklich überzeugen, obwohl ich generell nichts gegen diese Stilmittel in Filmen habe. Mit "Biutiful" weicht Iñárritu erstmalig von dieser Eigenart ab und erzählt seine Geschichte stringent und chronologisch. Er bleibt sich allerdings dahingehend treu, sein neuestes Werk wieder traurig und düster zu inszenieren. Der einzige Lichtblick in "Biutiful" ist Javier Bardem ("No Country for old Men", "Das Meer in mir"), der eine beeindruckende und tief erschütternde Performance abliefert.

Uxbal (Javier Bardem) ist zweifacher Vater und Kleinkrimineller in Barcelona. Seine manisch-depressive Ex-Frau Marambra (Maricel Álvarez) ist nicht in der Lage, sich um Tochter Ana und Sohn Mateo zu kümmern, da sie noch nicht mal ihr eigenes Leben auf die Reihe bekommt. So versucht Uxbal, neben seinem Kleinganoventum seinen Kindern eine halbwegs vernünftige Erziehung angedeihen zu lassen, was in dem Umfeld, in dem sie groß werden, ein schwieriges Unterfangen ist. Uxbals Lebensraum sind die tristen Hinterhöfe Barcelonas, die schmutzigen Gassen und seine marode und düstere Wohnung, aus der er für seine Kinder ein halbwegs annehmbares Zuhause zu schaffen versucht. Als bei ihm eine tödliche Krebserkrankung festgestellt wird, die ihm nur noch wenige Monate lässt, versucht Uxbal, sein Leben doch noch irgendwie auf die Reihe zu bekommen und seinen Kindern eine zumindest rudimentär gesicherte Zukunft zu ermöglichen. Doch fast all seine Versuche sind zum Scheitern verurteilt und der Tod klopft immer vehementer an Uxbals Tür.

Iñárritu nimmt sich satte 148 Minuten Zeit, Uxbals Geschichte zu erzählen. Und obwohl der Film mindestens eine Stunde zu lang ist, ist er nicht langweilig. Man merkt, wie wichtig es dem Regisseur ist, dass der Zuschauer Uxbal umfassend versteht und nachhaltig in sein Leben eintauchen kann. Dabei reiht sich Misserfolg an Misserfolg, die Probleme häufen sich und Uxbals Leben wird in seinen letzten Monaten nicht nur aufgrund des Krebses noch einmal besonders schmerzvoll. Sein buchstäblicher Kampf gegen Windmühlen, die sich hier Worte wie Schicksal, Pein, Unfall, Gewalt und Lügen auf die Flügel geschrieben haben, ist so erschütternd wie aussichtslos.

Das Paradoxe ist: Uxbal ist kein schlechter Mensch, im Gegenteil. Er versucht nur, irgendwie zu überleben und bekommt dabei immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen. Aufgewachsen ohne Vater, unterkühltes Verhältnis zu seinem Bruder, eine gescheiterte Ehe und der harte Kampf auf der Straße um ein wenig Respekt und Geld zum Überleben. Die Krebserkrankung macht seinen Plan, seine Kinder zu beschützen (auch vor der labilen und temporär gewalttätigen Mutter) und ihnen vielleicht irgendwann ein besseres Leben zu ermöglichen, mit einem Schlag zunichte. Die Zeit rennt ihm davon und er kann nur noch versuchen, seine Angelegenheiten halbwegs zu regeln und seine Kinder unterzubringen, bevor er stirbt.

"Biutiful" hätte keine zweieinhalb Stunden gebraucht, um seine Geschichte zu erzählen. Iñárritus Inszenierung ist so eindringlich traurig, hoffnungslos und erschütternd, dass dem Zuschauer schon viel früher klar wird, was Iñárritu vermitteln will. Der Film ist zu lang, aber erstaunlicherweise kaum langweilig. Langsam aber sicher taucht man ein in Uxbals schmutzigen Mikrokosmos aus Kriminalität, moralischer Verderbtheit und Überlebenskampf. Und hat man sich erst einmal zurechtgefunden in dieser tristen, stinkenden, deprimierenden Welt, wächst die Sympathie zu Uxbal stetig und nachhaltig. Man fühlt seinen Schmerz, man riecht den Müll der schmutzigen Hinterhöfe und dunklen Gassen, man fühlt sich erdrückt von der kalt beleuchteten Enge in Uxbals Wohnung. "Biutiful" macht den moralischen und physischen Schmutz, dem Uxbal tagtäglich ausgesetzt ist, fühlbar. Und einige Szenen hat Iñárritu so grausam realistisch und kompromisslos inszeniert, dass einem die Tränen in die Augen schießen, einfach, weil dieser an sich gute Mensch so ein Leben nicht verdient hat.

Die eingeschobene Symbolik, die Iñárritu hier überwiegend gekonnt visualisiert, wirkt nur an einigen Stellen etwas platt, einfach deshalb, weil der Film so eindringlich ist, dass er auch ohne diese visuelle Unterstreichung ausgekommen wäre. Dennoch fügen sich auf Stromleitungen sitzende Tauben im Sonnenuntergang über Barcelonas Dächern mühelos in die ansonsten düstere Erzählstruktur.

Javier Bardem liefert hier eine wahre Glanzleistung ab. Sein getriebener, von Schuldgefühlen geplagter, verzweifelter Uxbal, der jeden Tag aufs Neue ums Überleben kämpfen muss, dominiert nahezu jede Szene und zeugt in jeder Sequenz von Bardems außergewöhnlichem Talent. Feine Nuancen von Schmerz, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit spiegeln sich auf seinem traurigen Gesicht wider, bis einem selbst die Tränen in die Augen schießen, wenn er schließlich hemmungslos weinend zusammenbricht. Einmal mehr beweist Bardem, warum er einer der besten europäischen Schauspieler ist: er verschmilzt nahezu mit seiner Rolle und spielt so authentisch, dass es weh tut. Auch die weiteren Rollen sind gut besetzt, am ehesten fällt hier noch Maricel Álvarez als Uxbals Frau auf, die die labile, depressive und überforderte Marambra glaubhaft darstellt. Doch auch die Rollen der Kinder und "Geschäftspartner" von Uxbal wirken realistisch und überzeugend.

Kleine Abzüge also für die Länge des Films, die ihm zwar nicht schadet, aber nicht nötig gewesen wäre, zuweilen zu laute und enervierende Sounduntermalung und eine manchmal etwas überfrachtete Symbolik, die aber fast gänzlich durch Bardems fantastische Performance negiert werden. "Biutiful" ist kein schöner Film, er ist hart, dreckig und deprimierend, er bringt einen zum Weinen und macht traurig. Dennoch ist er biutiful, weil Inszenierung und Darstellerkunst beeindrucken und er so manches für uns verwöhnte Mittelständler wieder etwas mehr ins rechte Licht rückt. Vier von fünf Tränen, die wir um Uxbal weinen sollten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Barcelona der Gegenwart. Der zweifache Familienvater Uxbal ist in illegale Tätigkeiten verwickelt. Nicht aus Habgier, sondern um zu überleben. Gleichzeitig hat er das zweite Gesicht, er kann die Geister Verstorbener sehen und nutzt auch diese Gabe, um etwas Geld zu verdienen. Er liebt seine beiden Kinder über alles, aber die Beziehung zu der Mutter der beiden ist nur als chaotisch zu bezeichnen. In dieser Situation erfährt er von seiner schweren Krankheit. So in sehr nüchternen Worten der Rahmen dieses Filmes, der unterschwellig und in seinen eindrucksvollen Bildern viel, viel mehr vermittelt.
Der Film schafft es mehr durch bloße Bilder als durch Worte tatsächlich die harte Wirklichkeit der Millionenmetropole einzufangen, das Elend der illegalen Einwanderer genauso wie die Welt der Kleinkriminellen. Der Name 'Buitiful' ist gut gewählt, denn trotz des ganzen Schreckens und es geschieht viele Grauenvolles (Altersangabe zu Recht!), geht es hier um die Liebe in einer Familie, um die Liebe und die ist eben wirklich 'buitiful.'
Ein Film für alle die es wagen, auch den düsteren und Schattenseiten des Leben ins Gesicht sehen, denn hier entspringt manchmal die tiefste Schönheit.
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Eine Wucht
Es gibt nicht viel anzufügen zu den bereits vorhandenen Rezensionen. Nebst den hauptsächlich sehr positiven Kritiken und Besprechungen in der Presse und auf anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von ccramer veröffentlicht
Hammerfilm!
Javier Bardem spielt die Rolle mit unglaublicher Intensität. Wer die bisherigen Filme von Inarritu mochte, hat auch hier seinen "Spaß". Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Päther Zehgaht veröffentlicht
Nix ist biutiful in diesem Film
Nie war ein Filmtitel irreführender. Nix ist biutiful in Biutiful, gar nix. 140 Minuten Trost- und Ausweglosigkeit. Eine Geschichte wie das Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von jfobg veröffentlicht
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Vor 3 Monaten von Steffen Deubel veröffentlicht
Einfach nur Biutiful
Biutiful ist ein beeindruckender Film, der einem noch lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt. Die Gesichte ist originell und berührend. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sonnenschein veröffentlicht
Inarritu
Über die Geschichte haben ja die Rezensionen bislang schon genug erzählt. Er ist ein Film der einen unheimlich schmerzt aber auch versöhnt und der Name Biutiful ist... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Hardy veröffentlicht
Vergießt man nicht schnell
Was für ein bewegender, tiefgreifender, so anders wie Hollywood Film.

Tolle Schauspieler, außergewöhnliches Setting auch mit Nebenschauplätzen,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von mondgucker veröffentlicht
"Der Tod ist nicht das Ende...
...das weißt Du genau." Die Heilerin Bea(Ana Wagener) muss Uxbal(Javier Bardem) die Augen öffnen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
Inarritu hats wiedermal geschafft!
Regisseur Alejandro Gonzales Inarritu hat seinen Platz in der Welt des besonderen Films gefunden. Nicht erst mit seinem neuesten Werks "Biutiful", um das es hier gehen soll,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Marco Fertig veröffentlicht
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"Biutiful", der letzte Film des Filmemachers Alejandro Gonzalez Inarritu, war ganz eindeutig das Highlight meiner DVD Woche. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von HEAVENSHALLBURN veröffentlicht
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