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Bitterfotze: Roman [Taschenbuch]

Maria Sveland , Regine Elsässer
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2009
»Dieses Buch kann mehr für die Gleichberechtigung tun als alle Reden dieser Welt.« ExpressenEin Roman, der hier im Haus so heftige Diskussionen auslöste, dass ein (männlicher) Kollege beleidigt das Zimmer verließ und noch Stunden später kleine Grüppchen auf dem Gang zusammenstanden, um sich auszutauschen. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist ein Thema, das leider nichts von seiner Aktualität verloren hat, im Gegenteil: Es war schon mal besser, und die Lorbeeren, auf denen sich viele ausruhen, sind längst vertrocknet.Sara entflieht dem dunklen Januar und ihrer Winterdepression und reist für eine Woche allein nach Teneriffa. Sie ist Mutter eines zweijährigen Jungen und enttäuscht – vom Kinderkriegen, von ihrem Mann, der sie gleich nach der Geburt ein paar Wochen alleine ließ, von der Gesellschaft, in der immer noch die Männer dominieren. Auf Teneriffa hat sie Zeit, über alles nachzudenken und zu beobachten: warum Frauen bitterfotzig werden, an welchen Punkten die Ungleichbehandlung offensichtlich wird und wie hoffnungslos alles ist, wenn bereits in der Zweierbeziehung so vieles falsch läuft.Ein Buch, das in Schweden die Bestsellerliste anführte, von einer Autorin, die eine Revolution will und sich keineswegs mit dem zufrieden gibt, was vermeintlich schon alles erreicht wurde. Laut, kompromisslos und ehrlich haut Maria Sveland uns ihren bitterfotzigen Zorn um die Ohren, und jede Frau, die versucht, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen, wird zustimmend nicken. Und wütend werden.Lesen und aufregen!

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Bitterfotze: Roman + Häschen in der Grube: Roman + Fleischmarkt: Weibliche Körper im Kapitalismus
Preis für alle drei: EUR 28,84

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: KiWi-Paperback; Auflage: 5 (24. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040839
  • ISBN-13: 978-3462040838
  • Originaltitel: Bitterfittan
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.477 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Charlotte Roches "Feuchtgebiete" wollte man bei Kiepenheuer & Witsch nicht veröffentlichen. Fehler! Nun kommt der Versuch einer Wiedergutmachung: Maria Svelands "Bitterfotze" wurde in Schweden als der Gleichberechtigungsroman schlechthin gefeiert. Die Icherzählung einer jungen Mutter, die mit der Rollenverteilung in der Gesellschaft im Allgemeinen und ihrer Ehe im Besonderen unzufrieden ist, ist allerdings nicht ansatzweise so böse, wie der Klappentext behauptet, und obendrein gespickt mit klischeehaften Mann-Frau-Episoden. Oder findet's irgendjemand revolutionär, Männern vorzuwerfen, sie seien wortkarg? (jul) -- kulturnews.de

Über den Autor

Maria Sveland, geboren 1974, absolvierte ein Studium am Institut für Film- und Fernsehwissenschaften in Stockholm und arbeitet seitdem als TV- und Hörfunkjournalistin. »Bitterfotze«, ihr erster Roman, sorgte in Schweden für großes Aufsehen und stand wochenlang auf den Bestsellerlisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
86 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum so viele böse Rezensionen? 24. August 2009
Von C. Blanck
Format:Taschenbuch
Wow.

Ich staune über die vielen schlechten Bewertungen für diesen Roman. Er scheint zu polarisieren, was gut ist, weil es zu Auseinandersetzung anregt. Mit sich selbst, dem/der PartnerIn, gesellschaftlichen Zuständen... Die Vehemenz, mit der einige Rezensionen hier verfasst wurden, zeugt für mich davon, dass das Buch bei vielen LeserInnen wunde/ wahre Punkte im positiven sowie im negativen berührt hat - und allein dafür bekommt Bitterfotze von mir schon 5 Punkte.

Ich habe Bitterfotze vor einiger Zeit von einer Freundin geliehen bekommen, als meine Tochter etwa drei/vier Monate alt war. Seither habe ich es mir selbst angeschafft, es schon drei Mal verschenkt und viele Male mehr anderen Müttern oder Frauen, die in nächster Zeit Mütter werden wollen empfohlen. Nicht als besonders klug machende Lektüre, sondern einfach als Schmackerl. Das unterhaltsam auf das, was da wohl kommt, vorbereitet und Gedanken zu vielen Bereichen, die sich um Gleichstellung in Partnerschaft und Gesellschaft und ums Familie gründen ranken, im Plauderton - mal ärgerlich-wütend, mal ohnmächtig-traurig, mal selbstreflektiert-humorvoll - erzählt.

Die Diskussion darüber, ob dieses Buch feministischer Literatur zuzurechnen ist, halte ich für fehl am Platz. Es ist ein Roman - nicht mehr und nicht weniger. Ein Roman, der Frau sein und Mutter werden zum Gegenstand hat, in der heutigen Zeit, die durch absolut ähnliche Biographien (Ausbildung + Erwerbsleben) von Frau + Mann und vielfach gleichberechtigte Liebesbeziehungen gekennzeichnet ist...

... bis das erste Kind ins Paarleben tritt. Dann ist mensch als Päarchen (sowohl Frau als auch Mann !!!) vor eine Tatsache gestellt: Die biologische Ungleichheit, die durchs Kinder bekommen absolut offensichtlich wird (insbesondere wenn die Mutter stillt). Allein für diesen Begriff: "Biologische Ungleichheit" bin ich Maria Sveland dankbar. Auch habe ich zwischen den Zeilen gelesen, dass wir Frauen ruhig stolz auf das sein können und sollten, was wir leisten, auch wenn uns die Gesellschaft fürs Gebären, Elternzeit nehmen, Hausfrauentätigkeiten und jeden Tag mit dem Kind auf den Spielplatz rennen, keinen Orden ausstellt. Einem Mann, der da mal auftaucht, aber schon: "Boh, toll, dass du das machst..." ;-) Sich dies bewusst zu machen, hat mir gut getan. Ich habe Bitterfotze als leichte und anregende Lektüre empfunden, die sich flüssig liest und mich mit ihrem Wahrheitsgehalt sehr oft zum Schmunzeln, zustimmend nicken, ärgerlich werden und auch mal zu Tränen (Stichwort Milchstau) bewegt hat.

Vielleicht führt in der heutigen Zeit einfach kein Weg an Bitterfotzigkeit vorbei (was soll die Diskussion über den Titel? Welcher andere Titel hätte denn diese Denke und die Gefühlslagen besser beschreiben können?!), mit deren Hilfe wir uns die vielen kleinen Ungerechtigkeiten bewusst machen können, die eben davon zeugen, dass eine Gleichstellung und gleiche Wertschätzung von Frau-Sein und Mann-Sein noch immer nicht erfolgt ist (z. B. unterschiedliche Gehälter bei gleicher Qualifikation). Besonders sympathisch wurde mir das Buch aber gerade, weil es sich nicht auf der Bitterfotzigkeit ausruht und kontinuierlich herumgiftet, sondern durchaus dazu anregt, auch über sich selbst und diese Zustände zu lachen.

Abschließend möchte ich noch ein kleines Plädoyer an alle Frauen loswerden:
Die Aussagen anderer Rezensionen, dieses Buch sei besonders für die Mütter geschrieben, die einer Berufstätigkeit nachgehen oder keine Baby-Kurse besuchen, halte ich für nicht angebracht. Mich macht die Diskussion und der Kampf zwischen berufstätigen und nicht-berufstätigen Müttern einfach nur traurig. Was für eine verschwendete Energie! Keines dieser Lebensmodelle kann doch per se richtig oder falsch sein! Sie sind einfach nur verschieden, eines nicht besser oder schlechter als das andere.

Warum achtet ihr einander nicht einfach gegenseitig darin, wie die andere ihre Mutterschaft lebt? Keine Lebensweise kann doch für alle richtig sein und alle glücklich machen! Und zu beurteilen, ob eine andere Mutter es richtig oder falsch macht, ist in meinen Augen Anmaßung und dient vielfach nur der eigenen Selbstbestätigung. Wie schade, dass wir Frauen das so oft brauchen: Andere abzuwerten, um uns dadurch selbst zu erhöhen... Es existieren so viele Wahrheiten und Wirklichkeiten wie es Menschen auf dieser Erde gibt und diese Vielfalt ist etwas wahnsinnig Kostbares.

Vielleicht hat der feministische Diskurs einfach ein bisschen mehr Toleranz nötig und sollte den Anspruch, EIN Modell für die emanzipierte Frau bereitzuhalten, aufgeben. Ich finde, es kann nicht angehen, dass die Emanzipation darin besteht, als Frau "draußen seinen Mann" zu stehen. Und auch nicht darin, dass Männer zu Hausfrauen werden. Ich glaube, das größte Problem ist die Überbetonung der Erwerbstätigkeit als (fast) einziges Mittel, um in unserer Gesellschaft Anerkennung (die jeder braucht) erwirken zu können. Und gerade die Frauen (berufstätig oder nicht), die tief darum wissen, wie viel Arbeit die häuslichen Reproduktionstätigkeiten jeden Tag aufs Neue machen, könnten doch mal damit beginnen, jene Frauen, die es auf sich nehmen, das allein zu stemmen, zu achten. Und damit auch sich selbst - ohne Arbeit draußen, vor der Arbeit draußen, nach der Arbeit draußen, neben der Arbeit draußen am Wochenende...
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120 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mariele
Format:Taschenbuch
Es ist abzusehen, dass ein Roman mit diesem Titel für Aufmerksamkeit sorgt. Ich bin sehr auf die Rezensionen der Profis gespannt.
Während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, ob der Verlag das Buch aufgrund marketingtechnischer Kalkulation mit diesem ordinären Namen auf den Markt gegeben hat.
Allerdings leidet Sara, die Protagonistin, tatsächlich unter einem Gefühl, das man gar nicht anders nennen kann. Sie ist bitter aus 'feministischen' Gründen. Trotz des Titels ist das Buch nicht vulgär geschrieben. Sara wirkt eher frustriert, vielleicht auch neidisch, aber sie ist kein provozierender Charlotte- Roche- Verschnitt, der pubertär darin aufgeht, jetzt endlich mal verbotene Wörter zu benutzen.
Man soll ja bekannlich nichts so heiß essen, wie es gekocht wird, und Leserinnen, die eine neue feministische Streitschrift erwarten, sollten bitte unbedingt das Ende der Geschichte abwarten.
Ich versuche auch, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen, bin beim Lesen aber weder wütend geworden, noch habe ich zustimmend genickt, wie der Klappentext mir prophezeit hat.
Ich musste Sara sogar ziemlich oft mitleidig belächeln.
Für Sara ist seit der Geburt ihres Kindes emotional einiges schief gelaufen: Erst endete die komplizierte Geburt in einem Kaiserschnitt, dann hat das Stillen nicht geklappt und am problematischsten ist für sie, dass ihr Mann, kurze Zeit nach der Geburt beruflich auf eine Dienstreise muss, die allerdings schon vor der Schwangerschaft geplant war.
Dies alles kann man als ziemlich schwierigen Start der Mutterschaft bezeichnen, aber da es sich bei Sara nicht um eine siebzehnjährige Teenie-Mutter, sondern um eine erwachsene Frau handelt, fragt sich der Leser automatisch, ob sie nicht ein wenig übertreibt mit ihrem Nörgeln.
Denn sie ist nicht mit dem Kind überfordert, sondern mit ihrem Neid. Sie missgönnt ihrem Mann, dass er so einfach abkömmlich zu sein scheint, während sie völlig an den Säugling gebunden ist, bzw. anders herum. Aber nicht nur, dass sie bei ihrem Kind bleiben muss, sie will es auch. Ihr Körper spricht da eine ganz eindeutige Sprache, sobald sie ohne ihren Sohn ist, vermisst sie ihn und sorgt sich um ihn. Und nicht zuletzt DAS ist genau ihr Problem. Ihre eigenen Muttergefühle fallen ihr in den emanzipierten Rücken.
Wenn jetzt einfach eine tröstende Mutter oder Schwester in der Nähe gewesen wäre, die Sara hätte verklickern können, dass dies ja auch ein absolutes Privileg bedeuten kann, dass diese Phase der kindlichen Abhängigkeit zeitlich begrenzt und daher zu genießen ist usw., wäre es - ... vermutlich nicht zu diesem Buch gekommen.
Aber so steigert Sara sich geradezu in die vermeintliche Ungerechtigkeit, dass Männer keine Kinder gebären, hinein und lässt den Leser über ihre pseudo-objektiven Menscheitsbetrachtungen an ihrem Frust teilhaben.
Denn, wenn man genau liest, lässt sich schnell erkennen, dass Frau Autorin Sveland (der ich übrigens reichlich biographische Verarbeitung via Romanschreiben unterstelle) natürlich nur ihre Unterstellung stützende Beispiele der männlichen Spezies gewählt hat. Unsere Welt wäre eine
sehr arme, wenn das im Buch vermittelte Bild der Männer wirklich den Tatsachen entspräche.
Andererseits könnte man behaupten, Sara hätte bei der Wahl ihrer Männer ausnahmslos dumme Entscheidungen getroffen, was ebenfalls nicht dafür spräche, dass ich sie mir als Frau zum Vorbild nehmen sollte. Eine gewisse Übertreibung dient der Anschaulichkeit, aber manche Paarbeobachtungen wirken so konstruiert, so demonstrativ negativ, dass es nur mit Humor zu verkraften ist.
Ich kann nicht umhin, dem Buch die Vorsätzlichkeit zu unterstellen, mit auf der großen Welle der ach so wütenden, weil ungerecht behandelten Feministinnen zu reiten.
Die wenigen Momente allerdings, in denen Sara vor Liebe zu ihrem Sohn überschäumt, zeigen, dass vieles ihrer Unzufriedenheit anerzogen ist. Und am Schluss einer zumeist frustrierten Woche Urlaub von Mann und Kind zeigt sich, dass Maria Sveland kein feministischer Befreiungsschlag geglückt ist, denn jeder unvoreingenommene Leser kann sich freuen, dass Sara zwar streitlustig, aber nicht bitter****** endet. Und gerade der Schluss des Buches rettet die ganze Geschichte und bewahrt sie davor, nur eine Aneinanderreihung von Nörgeleien zu sein. Frau Sveland wird mit dem Ende ihres Romans zwar alle Pseudo-Emanzen, die sie auf den ersten Seiten so mühevoll geködert hat, wieder vor den Kopf stoßen, aber ich persönlich finde gerade die letzten Seiten eher gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, nur für ehrliche LeserInnen 10. Januar 2013
Von sciens
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist gut geschrieben, ehrlich und authentisch. So sieht es aus mit der Gleichberechtigung in West-Europa...
Sehr empfehlenswert für Frauen die gerne darüber nachdenken warum sie sich manchmal doch so beschissen fühlen obwohl nach Aussen alles so schön aussieht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Bitterfotze
Ich habe das Buch mit großem Interesse angefangen zu lesen. Maria Svelands Infragestellung des Lebens weckten meine Neugier. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von goyana veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ja!!!!
Eines der besten Bücher, das ich je über strukturelle Gewalt und den ständigen Kampf der Frauen/Mütter um ein selbstbestimmtes Leben gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christine Todter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse!!!
Super gutes Buch, sehr gut zu lesen. Hat mir sehr gut gefallen. Habe mir das andere Buch von Sveland auch gekauft.
Vor 1 Monat von Gisela Rack veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Oberflächliche Jammerei ohne Tiefgang
Es ist erstaunlich, mit welch oberflächlichen, schlecht geschriebenen und zeitweise auch langweiligen Büchern Aufsehen erregt wird!! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von RebeccaBow veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bitterfotze
Wenn es eine Erfahrungsbeschreibung ist, dann ist es schwer, sie mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von GesundheitsFreak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besser kann die Ungerechtigkeit nicht auf den Punkt gebracht werden
Obwohl die Autorin den Begriff "Bitter Fotze" zu inflationär benutzt, hat mir das Buch seht gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jenny B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie wahr
Dieses Buch hab ich auf Empfehlung einer Freundin gekauft und es war genau das richtige Buch zur richtigen Zeit - da ich 3 Kinder habe und gerade wieder zu arbeiten begonnnen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Getzlaff Mariella veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen jammer, quengel, nörgel
Sara flieht nach Teneriffa und lässt Mann und Sohn in Schweden zurück. Sie zieht Lebensbilanz und ihre Begleiterin ist Isadora aus dem Roman Angst vorm Fliegen von Erica... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2010 von Leseratte
1.0 von 5 Sternen »Unerträglich«
Die 30-jährige Sara ist an einem scheußlichen Januarmorgen auf dem Weg in einen einwöchigen Urlaub auf Teneriffa, um ihrer »Familienhölle« zu entfliehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Mimir
3.0 von 5 Sternen Aber es IST ungerecht!
"meiner meinung der gelungene bericht einer heftigen postnatalen depression, aber nicht mehr-leider", schreibt eine Rezensentin hier. Ja, das denke ich auch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von Judith Weidenfeld
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