Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone
  • Android

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Kindle-Preis: EUR 8,49
inkl. MwSt.

Diese Aktionen werden auf diesen Artikel angewendet:

Einige Angebote können miteinander kombiniert werden, andere nicht. Für mehr Details lesen Sie bitte die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Promotion.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des passenden Audible-Hörbuchs zu diesem Kindle-eBook.
Weitere Informationen

Bitterfotze: Roman (KiWi) Kindle Edition

3.1 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
EUR 8,49

Länge: 272 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist die zornige Reflektion einer jungen Mutterschaft in der (westlichen, europäischen) Gegenwart und die kühle Bilanz einer Ehe [...].«, Süddeutsche Zeitung, Jens-Christian Rabe

»Maria Sveland hat das Kunstwerk geschafft, den feministischen Entwicklungsroman der Siebziger zu modernisieren. Und das ist aus vielen Gründen bemerkenswert.«, taz

»Die rasende, schnaubende Abrechnung einer Mutter ist das.«, ZDF aspekte

»Was das Buch so lebendig macht, ist die sehr anschauliche Erzählweise [...]. Dazu trägt auch die energiegeladene Wut der Autorin bei, das genaue Hinsehen, nicht Schönreden.«, Junge Welt

»[...] Bitterfotze trifft offenbar genau jenen Nerv, der bei vielen Frauen ständig bloßliegt. [...] Es ist eine Klageschrift, hinter der ein durchaus verständlicher Schrei nach Anerkennung steckt.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kurzbeschreibung

»Dieses Buch kann mehr für die Gleichberechtigung tun als alle Reden dieser Welt.« Expressen
Ein Roman, der hier im Haus so heftige Diskussionen auslöste, dass ein (männlicher) Kollege beleidigt das Zimmer verließ und noch Stunden später kleine Grüppchen auf dem Gang zusammenstanden, um sich auszutauschen. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist ein Thema, das leider nichts von seiner Aktualität verloren hat, im Gegenteil: Es war schon mal besser, und die Lorbeeren, auf denen sich viele ausruhen, sind längst vertrocknet.Sara entflieht dem dunklen Januar und ihrer Winterdepression und reist für eine Woche allein nach Teneriffa. Sie ist Mutter eines zweijährigen Jungen und enttäuscht – vom Kinderkriegen, von ihrem Mann, der sie gleich nach der Geburt ein paar Wochen alleine ließ, von der Gesellschaft, in der immer noch die Männer dominieren. Auf Teneriffa hat sie Zeit, über alles nachzudenken und zu beobachten: warum Frauen bitterfotzig werden, an welchen Punkten die Ungleichbehandlung offensichtlich wird und wie hoffnungslos alles ist, wenn bereits in der Zweierbeziehung so vieles falsch läuft.Ein Buch, das in Schweden die Bestsellerliste anführte, von einer Autorin, die eine Revolution will und sich keineswegs mit dem zufrieden gibt, was vermeintlich schon alles erreicht wurde. Laut, kompromisslos und ehrlich haut Maria Sveland uns ihren bitterfotzigen Zorn um die Ohren, und jede Frau, die versucht, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen, wird zustimmend nicken. Und wütend werden.Lesen und aufregen!

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 783 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (6. Juli 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005BCDUFE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #82.541 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wow.

Ich staune über die vielen schlechten Bewertungen für diesen Roman. Er scheint zu polarisieren, was gut ist, weil es zu Auseinandersetzung anregt. Mit sich selbst, dem/der PartnerIn, gesellschaftlichen Zuständen... Die Vehemenz, mit der einige Rezensionen hier verfasst wurden, zeugt für mich davon, dass das Buch bei vielen LeserInnen wunde/ wahre Punkte im positiven sowie im negativen berührt hat - und allein dafür bekommt Bitterfotze von mir schon 5 Punkte.

Ich habe Bitterfotze vor einiger Zeit von einer Freundin geliehen bekommen, als meine Tochter etwa drei/vier Monate alt war. Seither habe ich es mir selbst angeschafft, es schon drei Mal verschenkt und viele Male mehr anderen Müttern oder Frauen, die in nächster Zeit Mütter werden wollen empfohlen. Nicht als besonders klug machende Lektüre, sondern einfach als Schmackerl. Das unterhaltsam auf das, was da wohl kommt, vorbereitet und Gedanken zu vielen Bereichen, die sich um Gleichstellung in Partnerschaft und Gesellschaft und ums Familie gründen ranken, im Plauderton - mal ärgerlich-wütend, mal ohnmächtig-traurig, mal selbstreflektiert-humorvoll - erzählt.

Die Diskussion darüber, ob dieses Buch feministischer Literatur zuzurechnen ist, halte ich für fehl am Platz. Es ist ein Roman - nicht mehr und nicht weniger. Ein Roman, der Frau sein und Mutter werden zum Gegenstand hat, in der heutigen Zeit, die durch absolut ähnliche Biographien (Ausbildung + Erwerbsleben) von Frau + Mann und vielfach gleichberechtigte Liebesbeziehungen gekennzeichnet ist...

... bis das erste Kind ins Paarleben tritt. Dann ist mensch als Päarchen (sowohl Frau als auch Mann !!!
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare 106 von 118 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist gut geschrieben, ehrlich und authentisch. So sieht es aus mit der Gleichberechtigung in West-Europa...
Sehr empfehlenswert für Frauen die gerne darüber nachdenken warum sie sich manchmal doch so beschissen fühlen obwohl nach Aussen alles so schön aussieht.
Kommentar 4 von 4 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Obwohl die Autorin den Begriff "Bitter Fotze" zu inflationär benutzt, hat mir das Buch seht gut gefallen. Ohne Umschweife bringt es diese unerträgliche Ungerechtigkeit zwischen Männern und Frauen auf den Punkt. Was sich viele Frauen im privaten Alltag schön reden und im Beruf, ohne laut zu mucken, ertragen, wird hier schonungslos genannt und zwingt die Leserin, darüber nachzudenken, ob in ihrem Leben wirklich alles so schön ist. Das macht Angst und ist gleichzeitig auch eine Chance. Das Schlimmste ist allerdings die Ohnmacht, die nach dem Lesen bleibt, weil die Leserin erkennt, wie mühsam es ist, immer wieder aufzubegehren und für die eigene Gerechtigkeit zu kämpfen. Letztlich bietet das Buch dafür keine Lösung. Jede muss für sich herausfinden, wohin die Reise gehen soll. Was die Autorin über ihren Beruf beschreibt kann ich nur bestätigen: Frauen müssen sich viel mehr anstrengen um weiterzukommen, wenn das nicht gar ein hoffnungsloses Unterfangen ist, weil die lieben Kollegen bevorzugt gefördert werden.
Kommentar 4 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Es ist abzusehen, dass ein Roman mit diesem Titel für Aufmerksamkeit sorgt. Ich bin sehr auf die Rezensionen der Profis gespannt.
Während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, ob der Verlag das Buch aufgrund marketingtechnischer Kalkulation mit diesem ordinären Namen auf den Markt gegeben hat.
Allerdings leidet Sara, die Protagonistin, tatsächlich unter einem Gefühl, das man gar nicht anders nennen kann. Sie ist bitter aus 'feministischen' Gründen. Trotz des Titels ist das Buch nicht vulgär geschrieben. Sara wirkt eher frustriert, vielleicht auch neidisch, aber sie ist kein provozierender Charlotte- Roche- Verschnitt, der pubertär darin aufgeht, jetzt endlich mal verbotene Wörter zu benutzen.
Man soll ja bekannlich nichts so heiß essen, wie es gekocht wird, und Leserinnen, die eine neue feministische Streitschrift erwarten, sollten bitte unbedingt das Ende der Geschichte abwarten.
Ich versuche auch, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen, bin beim Lesen aber weder wütend geworden, noch habe ich zustimmend genickt, wie der Klappentext mir prophezeit hat.
Ich musste Sara sogar ziemlich oft mitleidig belächeln.
Für Sara ist seit der Geburt ihres Kindes emotional einiges schief gelaufen: Erst endete die komplizierte Geburt in einem Kaiserschnitt, dann hat das Stillen nicht geklappt und am problematischsten ist für sie, dass ihr Mann, kurze Zeit nach der Geburt beruflich auf eine Dienstreise muss, die allerdings schon vor der Schwangerschaft geplant war.
Lesen Sie weiter... ›
19 Kommentare 122 von 161 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Heilsbringende Rezepte für Kampf-Feministinnen gibt es hier nicht, auch keine Hymne auf die Mutter-und-Hausfrauenrolle. Hier gibt's einfach nur Trost für die Momente, in denen man sich als junge Mutter fragt: wie geht dieser Tag nur wieder vorbei, an dem nichts passiert ausser Windel wechseln, kochen, essen, aufräumen, den Unterhalter spielen. Da kann man schon mal heimlich "bitterfotzig" werden und einen bösen Blick auf diese Welt entwickeln, in der der Mann draußen ungestört seiner Arbeit nachgehen darf... Aber die Protagonistin weiß, daß diese Denke ungerecht ist, und ihr Fazit lautet einfach nur: wenn's dir mal wieder zuviel wird, krieg Abstand. Und plötzlich merkst du, daß die Welt so grauslig gar nicht ist, daß du dein Kind über alles liebst und vermißt, daß dein Mann kein Untier ist, daß ein zweites Kind trotz allem doch schön sein kann.
Also Mädels, wenn ihr auch mal so eine Phase habt, nehmt euch einen Tag frei und dieses Buch zur Hand, stellt fest, daß ihr nicht alleine seid mit euren manchmal "bitterfotzigen" Gedanken, lest es am Stück durch (das geht locker) - und danach sieht die Welt wieder verträglicher aus. Mehr ist das Buch nicht, und mehr will es nicht. Keine sozialwissenschaftliche Abhandlung, kein Lob des Feminismus, kein Niedermachen der Hausfrau-und-Mutter, sondern ganz normaler Alltag eines vorübergehenden Muttertiefs. Nehmt es nicht so ernst, die Autorin nimmts auch nicht so ernst - ich habs gern gelesen.
Kommentar 18 von 25 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen