Bitterfotze: Roman und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,94

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Bitterfotze
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Bitterfotze: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Bitterfotze [Taschenbuch]

Maria Sveland , Regine Elsässer
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 7 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,49  
Taschenbuch EUR 8,95  
Audio CD, Audiobook EUR 9,99  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 7,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Wir Alphamädchen: Warum Feminismus das Leben schöner macht EUR 7,95

Bitterfotze + Wir Alphamädchen: Warum Feminismus das Leben schöner macht
Preis für beide: EUR 16,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1 (27. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040839
  • ISBN-13: 978-3462040838
  • Originaltitel: Bitterfittan
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Maria Sveland
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Maria Sveland auf Amazon

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Charlotte Roches "Feuchtgebiete" wollte man bei Kiepenheuer & Witsch nicht veröffentlichen. Fehler! Nun kommt der Versuch einer Wiedergutmachung: Maria Svelands "Bitterfotze" wurde in Schweden als der Gleichberechtigungsroman schlechthin gefeiert. Die Icherzählung einer jungen Mutter, die mit der Rollenverteilung in der Gesellschaft im Allgemeinen und ihrer Ehe im Besonderen unzufrieden ist, ist allerdings nicht ansatzweise so böse, wie der Klappentext behauptet, und obendrein gespickt mit klischeehaften Mann-Frau-Episoden. Oder findet's irgendjemand revolutionär, Männern vorzuwerfen, sie seien wortkarg? (jul)

Kurzbeschreibung

"Dieses Buch kann mehr für die Gleichberechtigung tun als alle Reden dieser Welt." Expressen.Ein Roman, der hier im Haus so heftige Diskussionen auslöste, dass ein (männlicher) Kollege beleidigt das Zimmer verließ und noch Stunden später kleine Grüppchen auf dem Gang zusammenstanden, um sich auszutauschen. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist ein Thema, das leider nichts von seiner Aktualität verloren hat, im Gegenteil: Es war schon mal besser, und die Lorbeeren, auf denen sich viele ausruhen, sind längst vertrocknet.Sara entflieht dem dunklen Januar und ihrer Winterdepression und reist für eine Woche allein nach Teneriffa. Sie ist Mutter eines zweijährigen Jungen und enttäuscht - vom Kinderkriegen, von ihrem Mann, der sie gleich nach der Geburt ein paar Wochen alleine ließ, von der Gesellschaft, in der immer noch die Männer dominieren. Auf Teneriffa hat sie Zeit, über alles nachzudenken und zu beobachten: warum Frauen bitterfotzig werden, an welchen Punkten die Ungleichbehandlung offensichtlich wird und wie hoffnungslos alles ist, wenn bereits in der Zweierbeziehung so vieles falsch läuft.Ein Buch, das in Schweden die Bestsellerliste anführte, von einer Autorin, die eine Revolution will und sich keineswegs mit dem zufrieden gibt, was vermeintlich schon alles erreicht wurde. Laut, kompromisslos und ehrlich haut Maria Sveland uns ihren bitterfotzigen Zorn um die Ohren, und jede Frau, die versucht, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen, wird zustimmend nicken. Und wütend werden. Lesen und aufregen!

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(13)
(11)
(11)
(6)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
61 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von C. Blanck
Format:Taschenbuch
Wow.

Ich staune über die vielen schlechten Bewertungen für diesen Roman. Er scheint zu polarisieren, was gut ist, weil es zu Auseinandersetzung anregt. Mit sich selbst, dem/der PartnerIn, gesellschaftlichen Zuständen... Die Vehemenz, mit der einige Rezensionen hier verfasst wurden, zeugt für mich davon, dass das Buch bei vielen LeserInnen wunde/ wahre Punkte im positiven sowie im negativen berührt hat - und allein dafür bekommt Bitterfotze von mir schon 5 Punkte.

Ich habe Bitterfotze vor einiger Zeit von einer Freundin geliehen bekommen, als meine Tochter etwa drei/vier Monate alt war. Seither habe ich es mir selbst angeschafft, es schon drei Mal verschenkt und viele Male mehr anderen Müttern oder Frauen, die in nächster Zeit Mütter werden wollen empfohlen. Nicht als besonders klug machende Lektüre, sondern einfach als Schmackerl. Das unterhaltsam auf das, was da wohl kommt, vorbereitet und Gedanken zu vielen Bereichen, die sich um Gleichstellung in Partnerschaft und Gesellschaft und ums Familie gründen ranken, im Plauderton - mal ärgerlich-wütend, mal ohnmächtig-traurig, mal selbstreflektiert-humorvoll - erzählt.

Die Diskussion darüber, ob dieses Buch feministischer Literatur zuzurechnen ist, halte ich für fehl am Platz. Es ist ein Roman - nicht mehr und nicht weniger. Ein Roman, der Frau sein und Mutter werden zum Gegenstand hat, in der heutigen Zeit, die durch absolut ähnliche Biographien (Ausbildung + Erwerbsleben) von Frau + Mann und vielfach gleichberechtigte Liebesbeziehungen gekennzeichnet ist...

... bis das erste Kind ins Paarleben tritt. Dann ist mensch als Päarchen (sowohl Frau als auch Mann !!!) vor eine Tatsache gestellt: Die biologische Ungleichheit, die durchs Kinder bekommen absolut offensichtlich wird (insbesondere wenn die Mutter stillt). Allein für diesen Begriff: "Biologische Ungleichheit" bin ich Maria Sveland dankbar. Auch habe ich zwischen den Zeilen gelesen, dass wir Frauen ruhig stolz auf das sein können und sollten, was wir leisten, auch wenn uns die Gesellschaft fürs Gebären, Elternzeit nehmen, Hausfrauentätigkeiten und jeden Tag mit dem Kind auf den Spielplatz rennen, keinen Orden ausstellt. Einem Mann, der da mal auftaucht, aber schon: "Boh, toll, dass du das machst..." ;-) Sich dies bewusst zu machen, hat mir gut getan. Ich habe Bitterfotze als leichte und anregende Lektüre empfunden, die sich flüssig liest und mich mit ihrem Wahrheitsgehalt sehr oft zum Schmunzeln, zustimmend nicken, ärgerlich werden und auch mal zu Tränen (Stichwort Milchstau) bewegt hat.

Vielleicht führt in der heutigen Zeit einfach kein Weg an Bitterfotzigkeit vorbei (was soll die Diskussion über den Titel? Welcher andere Titel hätte denn diese Denke und die Gefühlslagen besser beschreiben können?!), mit deren Hilfe wir uns die vielen kleinen Ungerechtigkeiten bewusst machen können, die eben davon zeugen, dass eine Gleichstellung und gleiche Wertschätzung von Frau-Sein und Mann-Sein noch immer nicht erfolgt ist (z. B. unterschiedliche Gehälter bei gleicher Qualifikation). Besonders sympathisch wurde mir das Buch aber gerade, weil es sich nicht auf der Bitterfotzigkeit ausruht und kontinuierlich herumgiftet, sondern durchaus dazu anregt, auch über sich selbst und diese Zustände zu lachen.

Abschließend möchte ich noch ein kleines Plädoyer an alle Frauen loswerden:
Die Aussagen anderer Rezensionen, dieses Buch sei besonders für die Mütter geschrieben, die einer Berufstätigkeit nachgehen oder keine Baby-Kurse besuchen, halte ich für nicht angebracht. Mich macht die Diskussion und der Kampf zwischen berufstätigen und nicht-berufstätigen Müttern einfach nur traurig. Was für eine verschwendete Energie! Keines dieser Lebensmodelle kann doch per se richtig oder falsch sein! Sie sind einfach nur verschieden, eines nicht besser oder schlechter als das andere.

Warum achtet ihr einander nicht einfach gegenseitig darin, wie die andere ihre Mutterschaft lebt? Keine Lebensweise kann doch für alle richtig sein und alle glücklich machen! Und zu beurteilen, ob eine andere Mutter es richtig oder falsch macht, ist in meinen Augen Anmaßung und dient vielfach nur der eigenen Selbstbestätigung. Wie schade, dass wir Frauen das so oft brauchen: Andere abzuwerten, um uns dadurch selbst zu erhöhen... Es existieren so viele Wahrheiten und Wirklichkeiten wie es Menschen auf dieser Erde gibt und diese Vielfalt ist etwas wahnsinnig Kostbares.

Vielleicht hat der feministische Diskurs einfach ein bisschen mehr Toleranz nötig und sollte den Anspruch, EIN Modell für die emanzipierte Frau bereitzuhalten, aufgeben. Ich finde, es kann nicht angehen, dass die Emanzipation darin besteht, als Frau "draußen seinen Mann" zu stehen. Und auch nicht darin, dass Männer zu Hausfrauen werden. Ich glaube, das größte Problem ist die Überbetonung der Erwerbstätigkeit als (fast) einziges Mittel, um in unserer Gesellschaft Anerkennung (die jeder braucht) erwirken zu können. Und gerade die Frauen (berufstätig oder nicht), die tief darum wissen, wie viel Arbeit die häuslichen Reproduktionstätigkeiten jeden Tag aufs Neue machen, könnten doch mal damit beginnen, jene Frauen, die es auf sich nehmen, das allein zu stemmen, zu achten. Und damit auch sich selbst - ohne Arbeit draußen, vor der Arbeit draußen, nach der Arbeit draußen, neben der Arbeit draußen am Wochenende...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Meyerbeer
Format:Taschenbuch
Bitte nicht von diesem Titel abschrecken lassen! Das Buch ist hervorragend, nervt, provoziert, diskutiert immer wieder mit dem Leser, warum eine Zweierbeziehung so einengend und destruktiv wird, warum Liebe (k)eine Fiktion ist, warum ernstgenommene Gleichberechtigung so schwer durchzusetzen ist - was Kindererziehung in unserer Gesellschaft bedeutet, wie Abhängigkeit entsteht, was nicht hingenommen werden darf... eine Mischung aus Romanautobiographie und feministischem Manifest, packend, kontrovers, extrem lesbar. Achtung: dieses Buch könnte Ihre irgendwie langweilige, eingefahrene, routinierte Beziehung gefährden - aber auch Ihr eigenes, eigenständiges Leben retten!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
117 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mariele
Format:Taschenbuch
Es ist abzusehen, dass ein Roman mit diesem Titel für Aufmerksamkeit sorgt. Ich bin sehr auf die Rezensionen der Profis gespannt.
Während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, ob der Verlag das Buch aufgrund marketingtechnischer Kalkulation mit diesem ordinären Namen auf den Markt gegeben hat.
Allerdings leidet Sara, die Protagonistin, tatsächlich unter einem Gefühl, das man gar nicht anders nennen kann. Sie ist bitter aus 'feministischen' Gründen. Trotz des Titels ist das Buch nicht vulgär geschrieben. Sara wirkt eher frustriert, vielleicht auch neidisch, aber sie ist kein provozierender Charlotte- Roche- Verschnitt, der pubertär darin aufgeht, jetzt endlich mal verbotene Wörter zu benutzen.
Man soll ja bekannlich nichts so heiß essen, wie es gekocht wird, und Leserinnen, die eine neue feministische Streitschrift erwarten, sollten bitte unbedingt das Ende der Geschichte abwarten.
Ich versuche auch, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen, bin beim Lesen aber weder wütend geworden, noch habe ich zustimmend genickt, wie der Klappentext mir prophezeit hat.
Ich musste Sara sogar ziemlich oft mitleidig belächeln.
Für Sara ist seit der Geburt ihres Kindes emotional einiges schief gelaufen: Erst endete die komplizierte Geburt in einem Kaiserschnitt, dann hat das Stillen nicht geklappt und am problematischsten ist für sie, dass ihr Mann, kurze Zeit nach der Geburt beruflich auf eine Dienstreise muss, die allerdings schon vor der Schwangerschaft geplant war.
Dies alles kann man als ziemlich schwierigen Start der Mutterschaft bezeichnen, aber da es sich bei Sara nicht um eine siebzehnjährige Teenie-Mutter, sondern um eine erwachsene Frau handelt, fragt sich der Leser automatisch, ob sie nicht ein wenig übertreibt mit ihrem Nörgeln.
Denn sie ist nicht mit dem Kind überfordert, sondern mit ihrem Neid. Sie missgönnt ihrem Mann, dass er so einfach abkömmlich zu sein scheint, während sie völlig an den Säugling gebunden ist, bzw. anders herum. Aber nicht nur, dass sie bei ihrem Kind bleiben muss, sie will es auch. Ihr Körper spricht da eine ganz eindeutige Sprache, sobald sie ohne ihren Sohn ist, vermisst sie ihn und sorgt sich um ihn. Und nicht zuletzt DAS ist genau ihr Problem. Ihre eigenen Muttergefühle fallen ihr in den emanzipierten Rücken.
Wenn jetzt einfach eine tröstende Mutter oder Schwester in der Nähe gewesen wäre, die Sara hätte verklickern können, dass dies ja auch ein absolutes Privileg bedeuten kann, dass diese Phase der kindlichen Abhängigkeit zeitlich begrenzt und daher zu genießen ist usw., wäre es - ... vermutlich nicht zu diesem Buch gekommen.
Aber so steigert Sara sich geradezu in die vermeintliche Ungerechtigkeit, dass Männer keine Kinder gebären, hinein und lässt den Leser über ihre pseudo-objektiven Menscheitsbetrachtungen an ihrem Frust teilhaben.
Denn, wenn man genau liest, lässt sich schnell erkennen, dass Frau Autorin Sveland (der ich übrigens reichlich biographische Verarbeitung via Romanschreiben unterstelle) natürlich nur ihre Unterstellung stützende Beispiele der männlichen Spezies gewählt hat. Unsere Welt wäre eine
sehr arme, wenn das im Buch vermittelte Bild der Männer wirklich den Tatsachen entspräche.
Andererseits könnte man behaupten, Sara hätte bei der Wahl ihrer Männer ausnahmslos dumme Entscheidungen getroffen, was ebenfalls nicht dafür spräche, dass ich sie mir als Frau zum Vorbild nehmen sollte. Eine gewisse Übertreibung dient der Anschaulichkeit, aber manche Paarbeobachtungen wirken so konstruiert, so demonstrativ negativ, dass es nur mit Humor zu verkraften ist.
Ich kann nicht umhin, dem Buch die Vorsätzlichkeit zu unterstellen, mit auf der großen Welle der ach so wütenden, weil ungerecht behandelten Feministinnen zu reiten.
Die wenigen Momente allerdings, in denen Sara vor Liebe zu ihrem Sohn überschäumt, zeigen, dass vieles ihrer Unzufriedenheit anerzogen ist. Und am Schluss einer zumeist frustrierten Woche Urlaub von Mann und Kind zeigt sich, dass Maria Sveland kein feministischer Befreiungsschlag geglückt ist, denn jeder unvoreingenommene Leser kann sich freuen, dass Sara zwar streitlustig, aber nicht bitter****** endet. Und gerade der Schluss des Buches rettet die ganze Geschichte und bewahrt sie davor, nur eine Aneinanderreihung von Nörgeleien zu sein. Frau Sveland wird mit dem Ende ihres Romans zwar alle Pseudo-Emanzen, die sie auf den ersten Seiten so mühevoll geködert hat, wieder vor den Kopf stoßen, aber ich persönlich finde gerade die letzten Seiten eher gelungen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
jammer, quengel, nörgel
Sara flieht nach Teneriffa und lässt Mann und Sohn in Schweden zurück. Sie zieht Lebensbilanz und ihre Begleiterin ist Isadora aus dem Roman Angst vorm Fliegen von Erica... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Leseratte veröffentlicht
»Unerträglich«
Die 30-jährige Sara ist an einem scheußlichen Januarmorgen auf dem Weg in einen einwöchigen Urlaub auf Teneriffa, um ihrer »Familienhölle« zu entfliehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Mimir
Aber es IST ungerecht!
"meiner meinung der gelungene bericht einer heftigen postnatalen depression, aber nicht mehr-leider", schreibt eine Rezensentin hier. Ja, das denke ich auch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von Judith Weidenfeld
Inkonsequent und fade
ich habe das buch mit ziemlich hohen erwartungen begonnen-umso heftiger die enttäuschung: ein extrem selbstmitleidiges, inkonsequentes, weinerliches buch, das vor paradoxen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Eva Kaiserseder
Feminismus hin oder her..
die Protagonistin tritt mir entschieden zu selbstmitleidig auf. Wie oft betont sie selbst, das Leben mit Kind, mit Mann gewollt zu haben, sich aber nun in ihrer furchtbaren Rolle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von A.K.
Schrecklich wunderbar!
Unglaublich, mit wieviel Feingefühlt, Genauigkeit und Wahrheit Maria Sveland hier über die Gefühlswelt einer jungen Mama bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von Beck Mirjam
zum immerwieder Lesen
Ein wunderbares, intelligentes, sensibles und humorvolles Buch, das nachhaltig meine Seele gestreichelt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2009 von Emilia Plater
Lohnt sich nicht
Vom ersten Satz bis zum Ende alles andere als fesselnd. Konnte die Gedankengänge der Protagonistin nicht wirklich nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von Torte T
Nur für ausgewiesene Feministinnen
Das Buch liest sich wie eine lange feministische Tirade, von der Urlaubsinsel Teneriffa aus geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2009 von A. Bayne
Kann man lesen
Dieses Buch kann dabei helfen die Frauen besser zu verstehen.
Ich möchte aber auch den Frauen raten mal dieses Buch zu lesen, vielleicht gibt es ja gleichungen zu sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von Thomas Ekert
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de