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Bittere Sünde Gebundene Ausgabe – 17. Oktober 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX (17. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802592255
  • ISBN-13: 978-3802592256
  • Originaltitel: Tredje Graden
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,4 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.703 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Liselotte Roll wurde 1973 geboren. Nach ihrem Studium der Meeresarchäologie arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Ein Aufenthalt in Argentinien lieferte ihr die Inspiration für ihren Thriller „Bittere Sünde“. Heute wohnt Liselotte Roll mit ihrer Familie im Norden Stockholms am Meer. Vor Kurzem erhielt sie das Lasse-O.-Månsson-Stipendium 2013.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Corinna am 13. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Leiche von Erik Berggren sorgt bei der Mordkomission für reichlich Aufregung. Wurde der Mann doch bei lebendigem Leibe verbrüht und dann ermordet. Das Bild, dass die Beamten sehen, ist alles andere als normal.
So steht Magnus Karlo vor einem Rätsel, denn was veranlasste einen Menschen sich an dem leicht behinderten Mann zu vergreifen? Und auch die Mutter des Opfers schwebt in Gefahr. Magnus kann gerade noch einen Mord verhindern, gerät aber nun selber in die Schussrichtung des Mörders.
Und auch seine Familie ist in Gefahr. Können sie den Täter dingfest machen, oder ist die Familie das nächste Opfer?

Nach einer längeren Pause habe ich endlich wieder einen Thriller aus Skandinavien gelesen. Mir war das vorher nicht so bewusst, aber ich habe den Stil der nordischen Autoren wirklich vermisst.

Gleich zu Beginn ist mir bereits aufgefallen, dass Liselotte Roll in ihrem Buch sehr lebendig beschreibt. Taten, Vorfälle, aber auch Gegebenheiten werden genau und lebhaft beschrieben. Ich hatte immer ein Bild vor Augen, was bei den Taten nicht unbedingt angenehm war, allerdings hatte es den Vorteil sich so richtig auf das Buch einlassen zu können.

Magnus Karlo und sein Kollege Roger waren für mich sehr angenehme Ermittler, die trotz Hindernissen immer am Ball blieben und dabei sehr sympathisch waren. Ich kann mir durchaus vorstellen noch weitere Fälle von ihnen zu lesen. Denn jeder der Beiden bietet wirklich Platz für mehr.

Zusätzlich fand ich es sehr gelungen, dass ich immer neue Theorien zur Tätersuche gefunden habe. Immer wieder wurde mein Verdacht zerschlagen und immer kam mir eine neue Idee. Am Ende lag ich dann auch komplett daneben, was mir durchaus gefallen hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga am 29. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
1.Fall Magnus Kalo.
In einem Schrebergarten wird die furchtbar entstellte Leiche von Erik Berggren gefunden. Man hat ihn am Küchentisch gefesselt, erstochen und den Unterleib mit heißem Wasser verbrüht. Niemand weiß, warum er so grausam ermordet wurde, er war Alkoholiker, lebte aber sehr zurückgezogen.

Kommissar Magnus Kalo ermittelt mit seinem Kollegen Kommissar Roger Ekman und erfährt, dass Eriks Vater in Argentinien, zur Zeit der Militärjunta, ein Mädchen gefoltert und vergewaltigt haben soll. Das könnte natürlich zu einem Racheakt führen.

Es ist sehr schwierig, etwas aus der Vergangenheit über die Familie Berggren zu erfahren. Die Mutter lebt in einem Altersheim und die Cousine Annika weilt noch im Ausland. Die Ermittlungen kommen total ins Stocken. Magnus Kalo ist sehr häufig mit seiner Familie beschäftigt, da er mehr Zeit mit seiner Frau und den beiden Töchtern verbringen will. Aber es bleibt nicht bei dem einen Mord und selbst auf Magnus hat man es abgesehen.

Der Fall an sich gefällt mir sehr gut und es hätte sicher mit etwas ernsthafteren Protagonisten richtig spannend sein können. Wie schon erwähnt hat Magnus hauptsächlich seine Familie im Kopf und weiht sogar seine Frau in die Ermittlungen ein, die dann sogar noch völlig naiv im Alleingang eine Spur verfolgt. Also ein sehr unkonventionelles und oberflächliches Vorgehen bei den Ermittlungen der Kommissare. Das Ganze zieht sich ziemlich in die Länge und es kommt dadurch auch keine richtige Spannung auf.

Ich bin von diesem Debüt etwas enttäuscht, ich habe mir aufgrund des Inhalts mehr erwartet. Der Aufbau ist gut gelungen und sehr vielschichtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mrs-lucky am 4. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Kriminalroman „Bittere Sünde“ bildet den Auftakt zu einer geplanten Reihe um den Ermittler Magnus Kalo von der Polizei in Stockholm.
In diesem Fall wird in einer Gartenlaube die grausam verstümmelt Leiche von Erik Berggren aufgefunden. Er wurde von seinem Mörder nicht nur erstochen, sondern sein Unterleib vorher mit kochendem Wasser übergossen. Wenig später wird in einem Altenheim Eriks Mutter auf gleiche Weise misshandelt, der Täter wird durch das Auftauchen von Magnus Kalo jedoch unterbrochen, so dass diese überlebt. Die Polizei erhofft sich Hinweise von ihr, die zu geben sie aufgrund ihrer Demenz allerdings nicht in der Lage ist. Die Polizei sucht lange vergeblich nach Hinweisen und geht jeder noch so kleinen Spur nach, eine führt sogar bis nach Argentinien in die Zeit der Militärdiktatur. In der Zwischenzeit zeigt der Täter, dass er besonders skrupellos und brutal vor geht, sogar Magnus und seine Familie geraten in Gefahr.
Der Krimi ist spannend geschrieben, nicht nur die Polizei sondern auch die Leser tappen bis zum Schluss über die Identität des Täters im Dunkeln. Es gibt verschiedene Spuren und immer wieder Überraschungsmomente, die den Spannungsbogen hoch halten. Wechselnde Erzählperspektiven und kurze Kapitel erhöhen das Tempo.
Mich hat es jedoch enorm gestört, dass ein Großteil der Spannung daraus generiert wird, dass die Hauptpersonen sich fahrlässig und völlig gedankenlos in Gefahr begeben und dabei auch noch reihenweise Dienstvorschriften übergehen.
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