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Bittere Pillen. Ausgabe 1999 - 2001. Nutzen und Risiken der Arzneimittel
 
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Bittere Pillen. Ausgabe 1999 - 2001. Nutzen und Risiken der Arzneimittel [Taschenbuch]

Kurt Langbein , Hans-Peter Martin , Hans Weiss
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1040 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH; Auflage: Überarb. Neuausg. (Februar 2002)
  • ISBN-10: 3462027964
  • ISBN-13: 978-3462027969
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.122.114 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jedesmal wieder mit Spannung erwartet, jedesmal wieder eine Fundgrube für den Laien wie für das Fachpublikum: Die neue Ausgabe des Bestsellers Bittere Pillen ist erschienen und den Leser erwartet nicht nur die gewohnte Fülle an sachlichen und kritischen Informationen zu den über 3.000 Medikamenten, die auf dem bundesdeutschen Arzneimittelmarkt zu haben sind. Die Autoren bieten ebenso einen sehr sachkundigen Überblick zu den jeweiligen Einsatzgebieten der Arzneimittel und zeigen deutlich auf, wo die jeweiligen Therapeutika indiziert sind und wo sie entweder fehl am Platze oder gar mit Risiken behaftet sind. Die neue Ausgabe kümmert sich erstmals auch um den nur scheinbar so nebenwirkungsarmen Bereich der Naturheilmittel und vermag gerade auf diesem so stark nachgefragten Medikamentenmarkt ein ganz wichtiger wie sachkundiger Ratgeber und Begleiter zu sein. Ebenso neu sind die aktuellen Kapitel über Arzneimittel während der Schwangerschaft, Potenzmittel, Krebstherapeutika sowie der Abschnitt über Suchtmittel.

Dieses Buch ist keinesfalls ein Buch gegen Medikamente. Im Gegenteil: Mit diesem Standardwerk hat jeder Leser eine sinnvolle Orientierungshilfe in der Hand, mit der es sich auf dem kaum überschaubaren Arzneimittelmarkt sehr viel besser zurechtfinden läßt. Unverzichtbar für den sinnvollen Gebrauch von Medikamenten -- egal ob es sich um konventionelle oder alternative Medizin handelt. --Britta Petersen

Kurzbeschreibung

Wer die "Bitteren Pillen" benutzt, findet den Weg durch das Gestrüpp des Arzneimittel-Dickichts. Wer die Enmpfehlungen dieses Buches berücksichtigt. lebt sicherer und gesünder: Denn immer mehr Arzneimittel, welche die wissenschaftlichen Experten der "Bitteren Pillen" schon seit langem als "abzuraten" einstufen, werden aus dem Handel gezogen. Während in der Erstausgabe des Buches noch 44 Prozent aller Medikamente negativ bewertet wurden, sind dies jetzt nur noch 18 Prozent. Doch welche? Erneut hat sich der Medikamentenmarkt deutlich gewandelt gegenüber der letzten Ausgabe. Neue Inhaltsstoffe, Darreichungsformen, Kombinationen - mehr als 1200 der insgesamt 3000 bewerteten Medikamente haben sich verändert.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einseitig 2. Januar 2003
Von Spartacus
Format:Taschenbuch
Der Informationsgehalt dieses Standardwerkes für den "interessierten Kranken" ist unbestritten. Lobenswert sind auch die Einführungen zu den jeweiligen Kapitel, inklusive der Hinweise zur nebenwirkungsfreien oder -armen Selbstmedikation mit "Hausmitteln".
Wichtig ist auch der Hinweis, daß "pflanzlich" nicht gleich nebenwirkungs- oder risikofrei bedeutet. Was jedoch stört und auch wenig hilfreich ist, ist die GENERELLE Ablehnung phytotherapeutischer oder anderer alternativer Medikamente; sowie auch nur ein pflanzlicher Bestandteil vorhanden ist, hagelt es ein ablehnendes Urteil, da die Wirksamkeit angeblich nicht nachgewiesen sei, ungeachtet der Tatsache, daß viele der wirksamsten Mittel überhaupt letzlich nur in vitro Kopien natürlicher Substanzen sind.
Auch ist es z.B. richtig, daß die Zähne bei Babies ohne Zutun von außen wachsen. Warum aber ist es therapeutisch nicht sinnvoll, die damit verbundenen Schmerzen mit einem risikofreien oder -armen Mittel zu lindern und so dem Kind (und auch den Eltern) das ganze etwas zu erleichtern?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Buch das aufkärt! 7. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe dieses Buch selber auch zu Hause und muss sagen, dass es ein wundervolles Buch ist, dass die Bürger kurz aber dennoch präzise über die Arzneimittel aufklärt, die sie von ihren Ärtzten verschrieben bekommen.

Selber habe ich gemerkt, dass mein ehemaliger Arzt mich mit obsoleten Medikamenten therapiert hat und diese oft unnötige Risken bargen.

Nun, ich kann dieses Buch jedem empfehlen, dem seine Gesundheit wirklich etwas Wert ist.

Durch die eindringliche Markierung der Empfehlung wird einem schnell klar, ob einem der Arzt die optimale Medikation anbietet.

Desweiteren sind Texte zu den einzelnen WIrkstoffen verfasst worden, die leider, deshalb bekommt das Buch von mir auch nur 4 Sterne, etwas zu knapp geraten sind.

Dennoch sehr wissenswerte Informationen für den Normalbürger auch zur Selbstmedikation und den damit unter Umständen einhergehenden Risiken.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etwas Enttäuschend 30. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Etwas enttäuschend - obwohl das Buch für 2002-2005 gelten soll - also akutell ist, finden sich Cholinesterasehmmer nicht darin. Cognex wird zwar kurz angegeben, aber nicht angegeben wird, dass diese Medikament laut anderer Literatur eine Leberintoxität aufweist (aufweisen könnte?)und daher nicht mehr verordnet werden sollte. Exelon, Aricept werden nicht angeführt.
Angesichts der demografischen Entwicklung, sollte dem Bereich, speziell dem Bereich der Gerontopsychiatrie mehr Beachtung geschenkt werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Lohnt sich nicht
Die Autoren bewerten so ziemlich alle Medikamente als unnötig, wenig zweckmäßig oder kritisieren die nicht nachgewiesene Wirkung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von helli
Homöopathiefeindlicher Klassiker
Die "Bitteren Pillen" waren für mich lange der Klassiker für den privaten kritischen Arzneimittelnutzer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2005 von helmut seeger
Kompakt und leicht verständlich
Sowohl für den Laien als auch für den Mediziner oder das Pflegepersonal. Kompatibel verfasst gibt es schnell aber mit hohem Niveau Alle relevanten Informationen weiter... Lesen Sie weiter...
Am 31. März 2002 veröffentlicht
Ein Klassiker - seit Jahren!
Ich findes dieses Buch ist immer wieder interessant in die Hand zu nehmen. Immer wieder stelle ich fest was die Ärzte einem verschreiben. Und was dieses Buch dazu aussagt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2002 von "schenie"
Guter Ratgeber
Mit "Bittere Pillen" liegt ein kritischer Patientenratgeber vor, der im Dschungel der Medikamente Orientierung auf wissenschaftlicher Grundlage bietet. Lesen Sie weiter...
Am 1. Januar 2000 veröffentlicht
Zum Nachschlagen.....
Bittere Pillen ist sozusagen das Nachschlagewerk der Medikamente für Laien. Das Buch bietet dem Suchenden dann auch zwei verschiedene Ansatzmöglichkeiten. Lesen Sie weiter...
Am 2. September 1999 veröffentlicht
Zum selber kucken...
Bittere Pillen ist sozusagen das Nachschlagewerk der Medikamente für Laien. Das Buch bietet dem Suchenden dann auch zwei verschiedene Ansatzmöglichkeiten. Lesen Sie weiter...
Am 30. August 1999 veröffentlicht
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